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Das Rosenholzzimmer

Gekürzte Lesung mit Jessica Schwarz, Eva Gosciejewicz, Jacob Weigert

Kundenrezensionen (9)

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€ 8,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-1535-0

Erschienen: 25.08.2014
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Im Labyrinth vergangener Ereignisse – Die Bestseller-Entdeckung aus Australien!

Als Audrey Kepler das verlassene Thornwood House im ländlichen Queensland erbt, ergreift sie sofort die Chance, ihrem hektischen Leben in Melbourne zu entkommen und einen Neustart zu wagen. In einem Hinterzimmer des alten Hauses entdeckt sie die verblasste Fotografie eines gutaussehenden Mannes. Wie sie bald herausfindet, handelt es sich um Samuel Riordan, den vormaligen Bewohner von Thornwood House. Schon bald erfährt sie, dass Samuel beschuldigt wurde, kurz nach seiner Rückkehr aus dem Krieg eine junge Frau ermordet zu haben, was sie nicht glauben will. Als sie immer tiefer in Samuels Geschichte eintaucht, hat sie die böse Ahnung, dass der Mörder von damals noch lebt. Und dann droht sich ihr Verdacht auf gefährliche Weise zu bestätigen ...

(Laufzeit: 9h 54)

Anna Romer beantwortet Fragen zu ihrem Werdegang, ihren Inspirationsquellen und dem Roman "Das Rosenholzzimmer"

"spannende Lektüre über Geheimnisse aus der Vergangenheit, die durch alte Briefe und Tagebuchnotizen ans Licht kommen."

Dresdner Morgenpost am Sonntag (28.12.2014)

Anna Romer (Autorin)

Anna Romer wuchs in New South Wales in einer Familie von Büchernarren und Geschichtenerzählern auf, weshalb sie sich schon früh für Literatur zu interessieren begann. Sie arbeitet als Grafikerin und hat lange Reisen ins australische Outback, nach Asien, Neuseeland, Europa und Amerika unternommen, wo sie viel Stoff sammelte, den sie in ihren Bildern und Texten verarbeitet. Bereits ihr erster Roman »Das Rosenholzzimmer« lebte von ihrer Faszination für vergessene Tagebücher und Briefe, dunkle Familiengeheimnisse und alte Häuser und ihrer Liebe zur einzigartig schönen australischen Landschaft. Die Autorin lebt in einem abgelegenen Landsitz im nördlichen New South Wales, wo sie an ihrem nächsten Roman schreibt.


Sprecher

Jessica Schwarz, geboren 1977, gab ihr Filmdebüt 2001 in "Nichts bereuen" an der Seite von Daniel Brühl. Es folgten zahlreiche Kino- und TV-Rollen, für die sie u.a. mit dem Grimme-Preis, dem Hessischen und Bayrischen Filmpreis und Bambi ausgezeichnet wurde. Aktuell abgedreht sind z.B. an der Seite von Florian David Fitz "Jesus liebt mich" und der große Weihnachts-TV-Dreiteiler "Baron Münchhausen".

Eva Gosciejewicz studierte nach einer Ausbildung zur Modedesignerin Schauspielkunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Engagements u.a. an den Kammerspielen München, dem Bayerischen Staatsschauspiel, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Bremen. Neben ihrer Arbeit am Theater ist sie in zahlreichen Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u. a. Tatort, Polizeiruf 110, Unter Verdacht) zu sehen. Für den Hörverlag las sie z.B. Malka Mai von Mirjam Pressler (Hörbuch des Jahres 2002), Die weiße Massai von Corinne Hofmann sowie Ein Buchladen zum Verlieben von Katarina Bivald (2014).

Jacob Weigert wurde 1981 geboren und absolvierte sein Schauspielstudium von 2002 bis 2005 in Hamburg. Neben zahlreichen Theaterproduktionen, wie zum Beispiel Markus Bothes Inszenierung von "Tintenherz" im Deutschen Schauspielhaus Hamburg oder Phillipp Meyer von Roudens "Die Schatzinsel" im Altonaer Rathaus, wirkte er auch in vielen Fernsehproduktionen der letzten Jahre mit. In Lars Montags "Kassenfahrt" war er ebenso zu sehen wie in Raymond Leys Fernsehfilm "Die Nacht der großen Flut". Seit 2010 stellt der gebürtige Berliner sein Talent unter anderem in der Telenovela "Anna und die Liebe" unter Beweis.

"spannende Lektüre über Geheimnisse aus der Vergangenheit, die durch alte Briefe und Tagebuchnotizen ans Licht kommen."

Dresdner Morgenpost am Sonntag (28.12.2014)

Übersetzt von pociao
Originaltitel: © 2013 by Anna Romer, © 2014 Goldmann Verlag, (P) Der Hörverlag 2014
Originalverlag: Goldmann HC

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 594 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1535-0

€ 8,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 25.08.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

"Das Rosenholzzimmer" von Anna Romer

Von: Sinas Lesewelt Datum: 22.05.2017

https://sinaslesewelt.wordpress.com/

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen hätten wir Audrey, die 2006 das Thornwood House erbt und kurzfristig entschließt, dieses doch nicht zu verkaufen und fortan dort gemeinsam mit ihrer Tochter zu Leben. Sie stößt auf die Geschichte von Samuel Riordan – dem Urgroßvater ihrer Tochter – der angeblich seine Geliebte Aylish ermordet haben soll. Die zweite Perspektive wäre dann genau diese Aylish in den 40er Jahren. Generell bekommt Audrey hier jedoch wesentlich mehr Aufmerksamkeit. Aylish hat nur selten ein Kapitel aus ihrer Sicht, meistens wird ihre Sicht der Dinge durch Briefe deutlich.

Die Kapitel sind recht lang, was aber nicht unbedingt störend ist, da der Schreibstil angenehm lesbar ist. Man kommt recht schnell voran.

Gut gefallen hat mir das Setting und die Atmosphäre. Vorweg ist im Buch eine ausführliche Zeichnung über die Gegebenheiten enthalten, sodass man sich das alte Thornwood House und die Umgebung sehr gut vorstellen konnte. Zudem versteht die Autorin es, der Umgebung mit ihren Beschreibungen Leben einzuhauchen.

Die Geschichte rund um Samuel und Aylish ist nicht die einzige, der Audrey nachgeht. Auch der mysteriöse Tod von Glenda spielt eine Rolle und auch der Selbstmord von Tony – dem Vater von Audreys Tochter – wird thematisiert. (Keine Sorge, das ist kein Spoiler. All das wird in den ersten Seiten bereits erzählt)

Grundsätzlich ist also viel Potenzial vorhanden, doch für mich hat es leider etwas an der Umsetzung gemangelt. Gerade beim Mittelteil hatte ich ein kleines Tief, da ich kaum das Gefühl hatte, wirklich voran zu kommen. Vor allem, wenn Audrey ihre Gefühle beschreibt (was recht häufig der Fall war), kam es mir so vor, als würde ich ständig das gleiche lesen. Stellenweise war ich sogar genervt von Audrey.

Auch Aylish konnte mich nicht komplett überzeugen, da es einfach zu wenig Kapitel aus ihrer Sicht gab. So konnte ich ihren Charakter leider nicht richtig greifen.

Grundsätzlich gab es für mich zu viele Baustellen. Die Autorin bemüht sich, alle Themen in einer Geschichte unterzubringen, muss dafür aber stellenweise die anderen Handlungsstränge vernachlässigen, ehe diese wieder aufgegriffen werden. Für mich wäre das Ganze runder gewesen, hätte sie sich auf ein Thema oder meinetwegen auch zwei spezialisiert. So war es mir dann doch etwas zu viel.

Auch die Liebesgeschichte rund um Audrey war nicht so mein Ding. Diese erfüllt mal wieder das Liebe-auf-den-ersten-Blick-Klischee und wirkt an einigen Stellen doch sehr unrealistisch. Vor allem, wenn sie grundlos anfängt sich zu zieren, konnte ich mir das Augenrollen nicht verkneifen.

Nach dem Tief in der Mitte ging es gegen Ende aber wieder deutlich bergauf! Was die Auflösung des Ganzen betrifft, so war ich wirklich positiv überrascht. Die Autorin hat es geschafft mich damit wirklich zu begeistern. Alle Handlungsstränge finden ein gut durchdachtes, schlüssiges Ende und sind noch dazu richtig spannend.

Fazit

Bei der Bewertung dieses Buches tue ich mich ein wenig schwer. Die Geschichte beginnt gut, zieht sich im Mittelteil jedoch gewaltig. Zwischendurch hatte ich wirklich das Gefühl, mich durch die Geschichte zu quälen. Sowohl mit Audrey als auch mit Aylish hatte ich so meine Problemchen, doch das Ende war wiederum super!

Ohne das Ende würde meine Bewertung wahrscheinlich nicht so gnädig ausfallen, doch die gut durchdachte Auflösung konnte es doch noch etwas retten.

Bewertung: 3,5 Sterne

Die Vergangenheit - geheimnisvoll und gefährlich!

Von: Ashleys Thrillerkabinett Datum: 08.05.2017

ashleysthrillerkabinett.wordpress.com

Die Schriftgröße und der Zeilenabstand sind leserfreundlich und der Schreibstil lässt sich super flüssig lesen. Da haben mir sogar die recht langen Kapitel nichts ausgemacht. ��

Schon auf den ersten Seiten baut sich Spannung auf und die wird auch das ganze Buch über gehalten und teils noch erhöht. So fiebert man immer den nächsten Erkenntnissen der Vergangenheit entgegen und der Spaß weiterzulesen ebbt nicht ab. Das ganze Buch über herrscht eine recht geheimnisvolle, teils sogar gefährliche, Atmosphäre. Dadurch wird der Leser erstrecht gefesselt und in den Bann gezogen! ��

Die ganze Geschichte ist gut durchdacht und sehr schön ausgebaut! Die Liebe steckt hier im wahrsten Sinne des Wortes im Detail! Sehr gut gefallen haben mir vor allem die malerischen Landschaftsbeschreibungen ❤ So hat sich die Umgebung im Buch direkt als Kunstwerk in meinem Kopf eingebrannt. Noch dazu bekommt man auf den ersten Seiten des Buches einen Grundriss von Thornwood House und eine Landkarte der Umgebung. Tolles Gimmick!

Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und handeln sehr authentisch. Besonders die elfjährige Tochter Bronwyn finde ich gut getroffen in ihrem anfänglichen pubertären Stadium �� Die Mutter ist anfangs etwas merkwürdig, aber man kann sich im Laufe des Buches immer besser in sie hineinversetzen. Generell fehlt es hier keinem Charakter an Tiefe, was bei so einem Roman schon die halbe Miete ist!

Etwas schade, finde ich jedoch, dass es keine Schilderung aus der Sicht von Samuel gibt. Hier kann man nur aus den Briefen sich ein näheres Bild machen. Und das, obwohl Samuel ein sehr interessanter Mann gewesen ist. :-/

Die Tagebucheinträge sowie die Briefe sind zeitgemäß geschrieben und wirken dadurch authentisch. Hier hat die Autorin extrem auf den korrekten Sprachgebrauch der verschiedenen Zeitepochen geachtet! Wirklich klasse!

Jedoch hat die Protagonistin Audrey auch ab und zu mal das ein oder andere Wort fallen lassen, welches deplatziert wirkt. So „gehoben“ würde eine „normale“ Mutter nicht mit ihrer Tochter sprechen.

Auf die Auflösung des Ganzen wäre ich NIE gekommen! Zumindest nicht auf die komplette! �� Für mich ein richtiges Highlight! ❤ Irgendwie hat man wirklich jeden mal verdächtigt, aber auf DIESE Person wäre man absolut nicht gekommen. ��

Generell ist das Ende sehr rasant und nervenaufreibend! Fragen bleiben keine offen, alles wird zum Schluss hin aufgelöst. Das ist mir immer sehr wichtig! ��

Etwas übertrieben finde ich die Traumsequenzen von Audrey. Für meinen Geschmack etwas too much. Obwohl mir die Erste sogar sehr gut gefallen hat, hätte man es bei der Einen ruhig belassen können.

Ausserdem hat mir gut gefallen, dass jeder, den man verdächtigt, erstmal eine gefährliche Aura ausstrahlt, die sich dann ins positive umschlägt �� Richtig schön irreführend eben! ��

Für mich hat sich durch das Buch Das Rosenholzzimmer eine weiteres Lieblingsgenre aufgetan! Ich bin wirklich begeistert und vergebe daher 4,5/5 Sterne! Und eine Leseempfehlung! ��

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