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Denken wir uns ... Robert Gernhardt, der mit seinem letzten Erzählungsband eine Sammlung wunderbarer Geschichten, Situationen und Erinnerungen entworfen hat. Über den kleinen Jungen, der nicht als Sumsemann zum Kinderfasching will. Über den Freundeskreis, der über Gott und die Welt plaudert. Über die Toscana, die vom Dichter reichlich besungen ist. Und über eine Literatursendung, die ihr Vorbild in "Keiner will mich" hat. Und denken wir uns ... seine Freunde, die hier die schönsten dieser Geschichten lesen und damit mit einer ganz persönlichen Note versehen. Ein Blick zurück auf den Autor, den Freund und den großen Dichter Robert Gernhardt.

(Laufzeit: 2h 41)


Originaltitel: © S. Fischer Verlag 2007, (P) Der Hörverlag 2007
Hörbuch Download, Laufzeit: 2h 41 min
ISBN: 978-3-8445-1630-2
Erschienen am  24. März 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Robert Gernhardt

Robert Gernhardt (1937-2006) lebte als Schriftsteller, Maler und Publizist in Frankfurt/Main und in der Toskana. Sein umfangreiches Werk erscheint bei S. Fischer, zuletzt "Toscana mia" (2011) und "Hinter der Kurve" (2012). Gernhardt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Heine-Preis und den Wilhelm-Busch-Preis. Neben "In Zungen reden" sind von Robert Gernhardt im Hörverlag erschienen: "Ostergeschichte", "Die Falle", "Was das Gedicht alles kann: Alles" und "Versonnen blickt der Borstenigel".

Zur AUTORENSEITE

Harry Rowohlt, lange Jahre das spätbundesrepublikanische Double von Karl Marx, ist die Seele des souverän gebrummten Hörbuchs. Seine Lesungen sind legendär. Seine Buchkenntnisse ebenso – und seine Liebe zur Literatur kennt keine natürlichen Grenzen.
Martin Mosebach, geboren 1951, lebt als Schriftsteller in Frankfurt am Main. Er studierte Jura, bevor er sich für die Existenz eines freien Schriftstellers entschied. Der Durchbruch gelang ihm mit seinem Bildungsroman "Eine lange Nacht" (2000). Neben Romanen verfasste er auch Lyrik, Dramen, Essays und journalistische Beiträge, die vielfach ausgezeichnet wurden. 2007 erschien sein Roman "Der Mond und das Mädchen", im selben Jahr wurde er mit dem "Georg-Büchner-Preis" ausgezeichnet.

Bernd Eilert
Martin Mosebach
© Bert Hülpüsch
Harry Rowohlt

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