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Der Herr der Ringe

Hörspiel mit Manfred Steffen, Rufus Beck, Hans Peter Hallwachs

Ab 12 Jahren

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€ 20,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-0344-9

Erschienen: 15.08.2003
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wir schreiben das Jahr 3001, Drittes Zeitalter nach der Großen Schlacht. Im Auenland gehen merkwürdige Dinge vor. Sauron, der Böse, ist wieder erstarkt und die Schatten seines Reiches Mordor werden länger. Bald ist ganz Mittelerde vom Untergang bedroht. Sauron fordert sein Eigentum zurück: den Einen Ring, den Ring der Macht. Dieser ist unter allen Geschöpfen, stolzen Elben, klugen Zauberern, Menschen und Zwergen ausgerechnet Frodo, dem Hobbit, in die Hände gefallen. Nur er allein kann Mittelerde retten und macht sich auf zum Schicksalsberg. Und so beginnen die Großen Jahre ...

Die kleinen Hobbits aus dem Auenland sind spätestens seit "Der kleine Hobbit" die unbestrittenen Stars der Fantasy-Literatur.

(Laufzeit: 11h 40)

"Eine Hörspielproduktion der Superlative."

Stuttgarter Nachrichten

J.R.R. Tolkien (Autor)

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine "Luthien", die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er den M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlingson Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhälte er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt hat, die im "Silmarillion", dem "Herrn der Ringe" und dem "Hobbit" Ausdruck findet. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.


Sprecher

Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch „Harry Potter“ populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den Publikumspreis (HÖRkulino) im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist einer der beliebtesten Hörbuchsprecher.

Hans Peter Hallwachs, geboren 1938 in Jüterbog, ist einer der bekanntesten Film- und Fernsehschauspieler Deutschlands. Er hat in knapp 20 Spielfilmen und über 80 Fernsehfilmen mitgewirkt, u.a. in zahlreichen Tatort-Folgen. 1990 wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Manfred Steffen, geboren 1916 in Hamburg, nahm nach seinem Abitur Schauspielunterricht bei Willy Maertens in Hamburg. Ab 1945 arbeitete er als Nachrichtensprecher beim Hörfunk, 1947 holte ihn Maertens ans Hamburger Thalia Theater, dessen Ensemble er bis zu seinem Tod angehörte. Insgesamt verkörperte er über 240 Bühnenrollen, darunter mit großem Erfolg die Hauptrolle in Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" (1977). Manfred Steffen spielte außerdem in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen. In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er den Abt Abbo, in J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" den Gandalf. Er starb am 22. Januar 2009 in Halstenbek bei Hamburg.

"Eine Hörspielproduktion der Superlative."

Stuttgarter Nachrichten

Originaltitel: © 1969/1970 Klett-Cotta, (p) 1991/1992 SWR/WDR Köln

Regie: Bernd Lau

Hörbuch Download, Laufzeit: 700 Minuten

ISBN: 978-3-8445-0344-9

€ 20,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 15.08.2003

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch MP3-CD)

Dieses Hörspiel kreiert ganz wundervolle Bilder...

Von: Sophia's Bookplanet Datum: 30.09.2017

sophias-bookplanet.blogspot.de

Schon seit Ewigkeiten wollte ich mich dieser Geschichte einmal ausführlicher als in den Filmen widmen, doch um ehrlich zu sein, wage ich mich noch immer nicht an das Buch heran, denn vermutlich bräuchte ich Monate, die ich dann doch lieber mehreren anderen Büchern widme. Dennoch wollte ich ein paar zusätzliche Details, die mir dieses Hörspiel hier auf jeden Fall bieten konnte.

Ich habe mich wahnsinnig gefreut, durch die Filme noch unbekannte Charaktere wie Tom Bombadil oder Beregond kennenzulernen. Beide konnten mich begeistern, Beregond vor allem durch seinen Einsatz für Faramir, auch wenn er gerne ein paar Szenen mehr hätte erhalten können.

Die Sprecher und auch die Gestaltung des Hörspiels durch Hintergrundgeräusche und - musik war einfach großartig, auch wenn ich leider nicht immer mit den Stimmen zurecht gekommen bin. Meiner Meinung nach wurde zu oft vorausgesetzt, dass man die Stimmen bereits nach ein- oder zweimaligem Hören unterscheiden kann, was leider nicht immer der Fall war.

Auch muss ich gestehen, hin und wieder den Faden verloren zu haben, vor allem wenn es zum Wechsel der Kulisse kommt, was nicht immer sofort hörbar war, da sich die Geräusche doch nicht so sehr unterscheiden.

Ich, die bisher nur den Film kannte, habe mich vor allem über das Kennenlernen mit Beregond gefreut, über den ich einiges gehört hatte, jedoch empfand ich einige Szenen leider nicht ganz so aussagekräftig wie im Film. Andererseits sind ein paar wundervolle Szenen und Fakten hinzugekommen. Zum Beispiel könnte es für die Filmliebhaber interessant sein, wie genau Faramir und Eowens erstes Treffen aussah, obwohl der weibliche Part dieser späteren Ehe mir hier im Hörspiel einen Moment lang recht suspekt war.

Fazit:
Dieses Hörspiel kreiert ganz wundervolle Bilder und zusätzliche Geschichten, die einem entgehen, wenn man nur die Filme sieht. Ich kann jedoch auch sagen, dass die Filme zum Teil völlig ausreichend sind, denn die Geschichten gleichen sich bis auf zwei oder drei Stellen komplett. Zusätzlich hat man in den Filmen keine Probleme, dem Kulissen- und Sprecherwechsel zu folgen.

Ein Hörvergnügen!

Von: Yanthara Datum: 18.09.2017

https://nerdarchive.wordpress.com/

Zur Story brauch ich, denke ich nichts weiter sagen. Herr der Ringe ist ja nun seit den Verfilmungen mehr als bekannt. Bei dem Hörspiel handelt es sich um die Fassung von 1991/1992 vom SWR2 und WDR, welche zum 25-jährigen Jubiläum als MP3-Version erschienen ist.

Die CDs kommen in einem Pappschuber mit schönen Illustrationen. Auf der CD-Hülle direkt ist eine kurze Biografie von Tolkien zu finden und einige Illustrationen zu finden. In dem kleinen Booklet werden die Rollen und die entsprechenden Sprecher aufgelistet, zu einigen Sprechern ist noch eine kurze Biografie vorhanden. Sämtliche Illustrationen sind von Alan Lee.
Das Design von den CD-Schuber und der Hülle sind echt schön und gut gewählt.
Im Gegensatz zu Fhedor, komme ich mit dem typischen Tolkien Schreibstil nicht klar, weil er mir zu arg detailreich ist. Da es sich bei dem Hörbuch in diesem Fall aber um ein Hörspiel  handelt, wurde die Story so aufgearbeitet, dass das typisch tolkienhafte, also die bildlichen und ausführlichen Beschreibungen weggelassen wurden und die Storyline auf das 'wichtigste' reduziert wurde. Das sollte man unbedingt beachten, wenn man sich das Hörspiel holt, nicht das man enttäuscht ist, weil es eben nicht die Lesung ist.

Mir gefällt die Inszenierung sehr gut, angefangen bei dem Erzähler, bis hin zu den einzelnen Sprechern. Jeder wurde für den Charakter gut gewählt. Und auch wenn man die Geschichte kennt, finde ich, lohnt sich das Hörspiel, weil die Umsetzung sehr gelungen ist, auch mit der Musik. Im Gegensatz zum Hörbuch wirkt es einfach viel lebendiger, weil jeder Charakter seine eigenen Sprecher hat. Und die damit erzielte Wirkung ist einfach klasse, man hat teilweise das Gefühl man ist mitten drin.

Auch die Länge fand ich angenehm, mit seinen 11,5 h - perfekt für zwei schöne lange Nachmittage.

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