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"Der Hobbit", erschienen 1937, ist Tolkiens erstes nichtwissenschaftliches Werk und gilt als Vorläufer der großen Trilogie "Der Herr der Ringe".

Wir lernen mit Bilbo Beutlin einen typischen Vertreter der Hobbits kennen, die laut Tolkien kleiner als die bösartigen Zwerge sind, dazu neigen, ein bisschen fett in der Magengegend zu werden, und außerdem (besonders nach den Mahlzeiten) tief und saftig lachen können. Dass ausgerechnet ein Anti-Held wie Bilbo – wenngleich nicht ganz freiwillig – zum Abenteurer wird, macht ihn uns erst recht sympathisch ...

(Laufzeit: 4h 36)

"Ein hervorragend inszeniertes Hörspiel."

RHEINISCHE POST

Übersetzt von Walter Scherf
Originaltitel: © Georg Bittner Verlag, (p) 1980 Westdeutscher Rundfunk, Köln
Hörbuch Download, Laufzeit: 4h 36 min
ISBN: 978-3-8445-0634-1
Erschienen am  01. Februar 2002
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Rezension Der Hobbit Das Hörspiel J.R.R. Tolkien

Von: Sarahs Tintenwelt

07.10.2018

Allgemeines Titel: Der Hobbit Das Hörspiel Autor: J.R.R. Tolkien Genre: Hörspiel ISBN: 978-3-89584-918-3 Verlag: der Hörverlag Spielzeit: 4h 30 min Preis: 19,95€ Dieses Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Vielen dank an dieser Stelle dafür! Inhalt „Der Herr der Ringe“ Wie alles begann Bilbo Beutlin ist ein ganz normaler Hobbit: gutmütig, rundlich, ein bisschen faul und außerordentlich zufrieden mit seinem beschaulichen Leben im Auenland. Doch eines Tages steht der Zauberer Gandalf vor Bilbos Tür und von da an ist es vorbei mit der Ruhe in Beutelsend. Kommen Sie mit auf die Reise durch Mittelerde, begleiten Sie Bilbo, Gandalf und die Zwerge, erleben Sie haarsträubende Abenteuer, wilde Kämpfe und unheimliche Begegnungen genießen sie Kino für die Ohren! Große Sprecher wie Martin Benrath, Bernhard Minetti, Horst Bollmann und Jürgen von Manger machen das Fantasy-Abenteuer zum Hörgenuss. Meine Meinung Da ich diese Geschichte geschrieben zu verwirrend fand, hat es mich sehr gefreut sie hörend erleben zu können. Die Sprecher hauchen den einzelnen Charakteren Leben ein und stellen sie so authentisch da, dass ich mich gut in die Geschichte eintauchen konnte. Die Spannungsgeladenen Erzählstränge werden super rüber gebracht, man fühlt mit der Geschichte mit und kann alles um sich herum vergessen. Einzig die oft sehr quietschige und damit zu laute und unangenehme Musik, macht das Hörerlebnis eben nicht zu einem perfekten. Ich hätte hier eine gut in die Geschichte eingepasste und angenehme Musik erwartet, wie sie zum Beispiel in den Filmen verwendet wird. In den Filmen ist die Musik absolut stimmig zum Geschehen und unterstreicht die Atmosphäre einer High-Fantasy Story. Leider kommt das in diesem Hörspiel nicht an. Trotzdem ist es eine super Möglichkeit in Bilbos Geschichte ein zu tauchen, und bietet auch eine gute Alternative zum Buch. Fazit Eine tolle Möglichkeit Bilbos Reise zu erleben. Allerdings mit nicht ganz so toller musikalischer Untermalung. Bewertung Ich vergeben für dieses Hörabenteuer „Der Hobbit Das Hörspiel“ 4/5 Sterne.

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Hin und wieder zurück: Hörspielrezension zu "Der Hobbit"

Von: buechervernarrt

21.11.2017

Weit im Osten liegt der Erebor, der Einsame Berg, voll mit Gold und Juwelen, die den Zwergen gehörten, bevor der Drache Smaug den Berg eroberte und alle Zwerge tötete oder vertrieb. Nur noch dreizehn Zwerge, darunter ihr König Thorin Eichenschild, sind noch übrig, und sie haben sich ein Ziel gesetzt: Den Erebor zurückerobern und den Drachen töten. Dafür brauchen sie einen Meisterdieb, und die Wahl fällt auf Bilbo Beutlin, einen kleinen Hobbit aus dem Auenland, der eigentlich überhaupt nicht aus dem Stoff ist, aus dem Abenteuerer gemacht sind. Nichtsdestotrotz kommt er mit auf die Reise in den Osten, in Begleitung der dreizehn Zwerge und des Zauberers Gandalf. Durch ständige Gefahr geht es, Bergtrolle, tiefe Orkstollen und die Gefahren des Nachtwaldes, doch immer mit der Gewissheit, dass das Schlimmste noch vor ihnen liegt: Ein lebender Drache. Ich war mir vor dem Schreiben dieser Rezension nicht zu 100% sicher, wie mir dieses Hörspiel gefallen hat, sondern habe meine Meinung erst beim Schreiben selbst gefestigt. Ich kenne schon das Buch zu diesem Hörspiel und es zählt zu meinen Lieblingsbüchern, außerdem ist J.R.R. Tolkien mein Lieblingsautor, also wusste ich schon, welche Story mich erwartet und konnte mich voll und ganz auf alles außen herum konzentrieren. Ich mochte auf jeden Fall die Besetzung; die Sprecher sind gut gewählt und haben die Figuren passend in Szene gesetzt. Auch das meiste der Musik und die Geräuschkulisse hat mir gefallen, obwohl ich mich nach den Filmen erst mal umgewöhnen musste und es mir Anfangs schwer fiel, mich auf neue Musik einzustellen. Das einzige, was mich an der Musik wirklich gestört hat, war das Lied der Zwerge über den Erebor, Weit über die kalten Nebelberge. Dieses Lied klang für mich eher ein wenig wie die Musik, die auf Mittelaltermärkten gespielt wird und nicht wie ein Lied, das selbst den abenteuerfaulsten Hobbit von fernen Ländern und goldenen Schätzen träumen lässt. Ich habe mich beim Hören auch öfters daran gestoßen, dass einige Stellen gekürzt worden sind. Diese Momente sind zwar nicht unbedingt ausschlaggebend für den Verlauf der Handlung, gehören für mich aber zweifelsfrei dazu und ich finde es schade, dass sie rausgenommen wurden, auch, wenn das Hörspiel dann länger geworden wäre. Wo z.B. etwas gekürzt wurde, ist während des Aufenthaltes bei dem Pelzwechsler Beorn, im Nachtwald (oder je nach Übersetzung auch Düsterwald genannt) und noch an einigen anderen Stellen. Alles in allem gebe ich dem Hörspiel vier von fünf Sternen.

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Vita

J.R.R. Tolkien

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine "Luthien", die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er den M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlingson Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhälte er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt hat, die im "Silmarillion", dem "Herrn der Ringe" und dem "Hobbit" Ausdruck findet. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.

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Sprecher

Bernhard Minetti wurde 1905 in Kiel geboren. Nach einem kurzen Studium an den Universitäten München und Berlin absolvierte er die Staatliche Schauspielschule in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Reußischen Theater in Gera, später war er unter Leopold Jessner und Gustaf Gründgens Mitglied des Ensembles des Preußischen Staatstheaters in Berlin. 1947 kam er an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Nach verschiedenen anderen Engagements unter so berühmten Regisseuren wie Claus Peymann und Klaus Michael Grüber, gehörte er bis zur Schließung des Schillertheaters dem Ensemble der Schauspielbühnen Berlin an. Er wurde der Schauspieler für die Uraufführungen der Dramen von Thomas Bernhard.
Minetti erhielt u.a. das 'Große Bundesverdienstkreuz' und den 'Bambi'-Filmpreis.
Für den Hörverlag ist er außerdem in "Die göttliche Komödie" von Dante und in Franz Kafkas "Die Verwandlung" zu hören.

Horst Bollmann, Jahrgang 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959 bis 1987 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den 'Preis der deutschen Theaterkritik' und den 'Deutschen Schallplattenpreis'.

Martin Benrath (1926 - 2000) erhielt Schauspielunterricht bei Maria Loya in Berlin, bevor er von 1947 bis 1950 sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm antrat. Danach spielte er am Berliner Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm. Von 1953 bis 1962 war Martin Benrath am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und gehörte anschließend über 19 Jahre dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels an.
Seine größten Erfolge hatte er in Inszenierungen von Lietzau, u.a. in "König Lear". 1986 feierte der Schauspieler die Premiere seines Thomas Mann-Abends "Fülle des Wohllauts", mit dem er viele Tourneen unternahm.
Martin Benrath verkörperte große Rollen an den deutschsprachigen Bühnen, u. a. den "Julius Caesar" an den Salzburger Festspielen unter der Regie von Peter Stein. Neben vielen anderen hochkarätigen Produktionen für Film und Fernsehen war er 1991 in Helmut Dietls "Schtonk" und 1997 in "Der Campus" unter der Regie von Sönke Wortmann zu sehen. Zuletzt spielte Martin Benrath 1999 in dem Mehrteiler "Zwei Asse und ein König". Am Tag der Erstausstrahlung dieses Dreiteilers, im Januar 2000, verstarb der Schauspieler.
Für den Hörverlag spricht er den Erzähler in J.R.R. Tolkiens "Der Hobbit".

Martin Benrath
Horst Bollmann
Bernhard Minetti

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