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Der Marsianer

Ungekürzte Lesung mit Richard Barenberg

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€ 25,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-2751-5

Erschienen:  13.10.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Gestrandet auf dem Mars - Das Science Fiction Ereignis des Jahres

Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt ...

„Richard Barenberg passt zum Hörbuch wie die Faust aufs Auge.“ www.hoerbuecher-blog.de

Weitere Infos zu »Der Marsianer«

Andy Weir (Autor)

Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mir seinem Roman »Der Marsianer« einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt »Der Marsianer« wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.


Richard Barenberg (Sprecher)

Richard Barenberg studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Anschließend führten ihn Engagements u.a. ans Nationaltheater Weimar, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Oberhausen, Volkstheater Rostock und die Komödie am Ku‘damm. Er ist zudem ein gefragter Hörbuchsprecher.

Weitere Videos bei YouTube

Trailer zu "Der Marsianer" von Andy Weir

Aus dem Amerikanischen von Jürgen Langowski
Originaltitel: The Martian (Del Rey)
Originalverlag: Heyne TB

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 756 Minuten

ISBN: 978-3-8371-2751-5

€ 25,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen:  13.10.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Nicht nur etwas für Erwachsene

Von: Die VOR-Leser Datum: 05.03.2018

die-vor-leser.de/

von Andy Weir
Heyne, 2014
Taschenbuch, 512 Seiten
all age
ISBN: 978-3-453-31583-9
14,99 Euro



Während eines Sandsturmes wird der Astronaut Mark Watney von seinen Kollegen versehentlich auf dem Mars zurückgelassen. Es beginnt für ihn ein Kampf ums Überleben, ohne große Hoffnung auf Rettung, da alle auf der Erde ihn für tot halten. Doch wie soll er auf diesem fremden Planeten überleben, ohne Nahrung und mit geringen Sauerstoffvorräten?

Zunächst mag die Handlung dieses Buches nach einer puren SciFi-Geschichte klingen, doch das ist nur zum Teil richtig. Andy Weir schafft es, durch gekonnt eingesetzte naturwissenschaftliche Erklärungen und einem realistischen Story – Verlauf ein Buch zu schaffen, das nicht nach abgefahrenen Zukunftsvisionen sondern realistischen Entwicklungen klingt. (Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Zeit für seine Recherchen draufgegangen sind �� )

Der Schreibstil hat mich einfach unglaublich gefesselt, da er auf der einen Seite durch Marks lustige und aufgeschlossene Art sehr angenehm zu lesen ist. Auf der anderen Seite werden dadurch aber auch sehr gut seine Gefühle klar und man wird in das Geschehen miteinbezogen. Durch sehr überlegte wechselnde Perspektiven weiß man meist auch schon mehr als die handelnden Personen und fiebert durchdurch noch mehr mit. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und spannend bis zur letzten Seite.

Offiziell ist das Buch als Erwachsenenbuch gedacht, doch ich kann es auch wärmstens für Jugendliche empfehlen, da es nicht besonders schwierig geschrieben ist. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht zu lesen und ich musste einige Male wirklich laut lachen. Wer also auf SciFi-Bücher mit einer guten Prise Humor steht, sollte hier schnell zugreifen.

P.S. Das Buch ist auch sehr erfolgreich für Film und Fernsehen verfilmt worden.

Imke Wellesen, 17 Jahre

Einfach fantastisch

Von: JK Datum: 18.11.2017

www.death-domain.de

Mark Watney war Teil der dritten bemannten Marsmission. Bei einem schweren Sturm versuchen die Astronauten zu evakuieren, doch Mark wird von einem herabstürzenden Trümmerteil getroffen, stürzt einen Hügel herunter und wird von den anderen für tot gehalten. Diese brechen daraufhin die Mission ab und fliegen in den Orbit zurück, von wo aus sie die monatelange Reise zur Erde beginnen.

Unten auf dem Mars erwacht derweil Mark und muss feststellen, dass er zwar schwer verletzt, aber dennoch der einzige lebende Mensch auf dem Planeten ist. Er schafft es, sich zurück ins Habitat zu schleppen und kann seine Wunde versorgen. Doch eine Möglichkeit, um Kontakt mit der restlichen Besatzung oder der NASA aufzunehmen fehlt ihm. So beginnt Mark sich auf einen längeren Marsaufenthalt einzustellen. Bis die nächste geplante Mission den Mars erreicht, vergehen noch einige Jahre. Das jedoch stellt Mark vor einige Probleme, denn die zurückgelassenen Vorräte werden so lange nicht reichen und die nächste Crew soll 3200 Kilometer entfernt landen.

Erstmal kommt Mark zu Gute, dass er nicht nur Ingenieur, sondern auch Botaniker ist und die NASA der Mannschaft einige frische Lebensmittel für ein Thanksgivingfest auf dem Mars mitgegeben hat. Mark beginnt Erde ins Habitat zu schaffen und diese mit Bakterien anzureichern, um darin Kartoffeln zu züchten, die ihn zumindest für einige zusätzliche Tage mit Nahrung versorgen können.

Der Großteil des Romans besteht aus Tagebucheinträgen von Mark. Gelegentlich wird ein Blick auf die Erde geworfen, wo man die Bemühungen der NASA beobachten kann, die alles daransetzen, Mark zu retten. Später werden diese Wechsel häufiger.

Mir hat der Tonfall von Der Marsianer sehr gefallen. Er erinnerte mich auch an Andy Weirs Webcomic Casey & Andy. Mark Watney zeichnet sich dadurch aus, dass er auf Stress mit Humor und Sarkasmus reagiert, was das Buch trotz der angespannten Lage immer noch recht locker erscheinen lässt. Der Autor hat sich eine Menge Wege ausgedacht, um seinen Protagonisten das Leben schwer zu machen und lässt ihn diese Schwierigkeiten durch kreative Problemlösungen überwinden. Dazu gehört es natürlich, viel von dem Zweck zu entfremden, was die NASA für ganz andere Einsatzzwecke konzipiert hatte. Immer wieder muss Mark improvisieren und Zahlenspiele mit seinen verfügbaren Ressourcen durchgehen. Auch diese fand ich überraschend faszinierend und nachvollziehbar. 2015 wurde das Buch von Ridley Scott verfilmt.

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