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Der Name Gottes ist Barmherzigkeit Ein Gespräch mit Andrea Tornielli

Ungekürzte Lesung mit Peter Weis, Achim Buch

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€ 11,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2216-7

Erschienen: 12.01.2016
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Die Kernbotschaft des Papstes

In seinem ersten Buch als Papst formuliert Franziskus das Herzstück seines Pontifikats. Für alle Gläubigen, aber auch für nachdenkende Menschen ohne konfessionelle Bindung, erläutert er die zentrale Botschaft der Barmherzigkeit – in der ihm eigenen einfachen und direkten Sprache. Dabei gibt Franziskus persönliche und bislang unbekannte Einblicke in seine Erfahrungen als Priester und erläutert seine Motive für das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Diese ist nichts Geringeres als Ausdruck für die Liebe Gottes. Eine Offenbarung für alle, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind und einen Weg des Friedens, der Besinnung und Versöhnung gehen wollen.

(Laufzeit: ca. 1h 59)

Papst Franziskus (Autor)

Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio SJ), geb. am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, wurde am 13. März 2013 zum 266. Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Er ist der erste Jesuit und der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhl Petri. Zuvor war er Erzbischof von Buenos Aires (1998-2013). Seine Bücher sind internationale Bestseller, zuletzt "Der Name Gottes ist Barmherzigkeit" (2016).


Sprecher

Peter Weis absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Anschließend folgten Engagements in Darmstadt, am Deutschen Theater Göttingen, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Theater im Zimmer Hamburg sowie bei den Hamburger Kammerspiele. In den siebziger Jahren war er als Drehbuchautor für das damalige Kinderfernsehprogramm des NDR tätig. Weis wirkte in zahlreichen Fernseh- und Filmproduktionen mit, dazu gehören der "Tatort" und der Kinofilm „Die Hermannsschlacht“. Er arbeitet heute zudem als Synchron- und Hörbuchsprecher, so z. B. für den Film "Die Sopranos". Für den Hörverlag sprach er unter anderem "Verlorene Illusionen" (nach Honoré de Balzac), "Nachtzug nach Lissabon" (nach Pascal Mercier), "Pompeji" (nach Robert Harris), "Oliver Twist" (nach Charles Dickens), die "Wolkenvolk-Trilogie" (nach Kai Meyer) und "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" (nach Thomas Mann).

Achim Buch, geboren bei Bonn, studierte an der an der Folkwang-Hochschule in Essen. Er war schon an vielen deutschen Schauspielhäusern engagiert, darunter am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und war zum Beispiel in der "Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht (Regie: Jarg Pataki) oder Shakespeares "Romeo und Julia" (Regie: Klaus Schumacher) zu sehen. Buch spielt zudem immer wieder Rollen in Funk und Fernsehen.

Übersetzt von Elisabeth Liebl
Originalverlag: Kösel

Hörbuch Download, Laufzeit: 119 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2216-7

€ 11,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 12.01.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Barmherzigkeit ist wichtig...

Von: Carlosia reads books Datum: 27.12.2016

https://carlosiareadsbooksblog.wordpress.com/

Gestaltung:
Die Gestaltung gefällt mir sehr gut. Es spiegelt für mich den Papst wieder wie ich ihn mir vorstelle und zwar schlicht.

Inhalt:
Das Buch beinhaltet ein Interview mit dem Papst und zeigt das Thema Barmherzigkeit die auch das Motto des Weltjugendtages war, den ich Besucht habe.

Meine Meinung:
Das Buch gefällt mir sehr gut. Es zeigt noch einmal sehr deutlich wohinter der Papst steht und an was genau er glaubt. Das schöne an diesem Interview ist das der Papst sehr offen über alles spricht und auch ein paar Beispiel aus seinem Leben mit uns teilt.
Mir gefällt es sehr gut was er sagt den ich stimme ihm in sehr vielen Dingen zu, jedoch sind ein paar Dinge etwas umständlich erklärt und so musst ich manchmal ein paar Absätze doppelt lesen was in meinen Augen auch nicht wirklich schlimm ist.
Wie einige die mir schon was länger folgen sicher wissen war ich selber auch auf dem Weltjugendtag und ich finde das ich da sehr viel Barmherzigkeit entfangen durfte.
Wir haben uns sehr mit dem Thema auseinander gesetzt und all dies Spiegelt sich in diesem Buch wieder.

Bewertung:
∞∞∞∞

Wie man Barmherzigkeit durchdekliniert

Von: Felix Honekamp  aus Dormagen Datum: 11.03.2016

papsttreuerblog.de/

Das Interviewbuch des Papstes ist eine Fundgrube zur Barmherzigkeit. Man lernt darin eine Menge über Gott und über sich selbst.

Der Papst hat ein Interview gegeben! Dieser Satz macht im Vatikan in der Regel schweißnasse Hände. Wie man hört, ist die Antwortpraxis des Papstes in Zeitungsinterviews nicht jedem Recht. Und man muss schon sagen: Die Kurie war in den Jahren Papst Benedikts verwöhnt, der druckreif formulieren konnte … und nebenbei wohl auch nicht auf die Idee gekommen wäre, einfach ein Interview zu geben, über dessen Inhalt seine engsten Berater keine Kenntnis gehabt hätten. Und so geht der Streit auch innerkirchlich ab und zu hoch her, ob der Papst das denn dürfe oder dürfen solle, ob es nicht besser wäre, wenn er sich zurückhielte, anstatt das am Ende immer irgendjemand etwas klarzustellen habe. Die moderne Medienwelt verzeiht keinen Formulierungspatzer, was der Papst gerade wieder bei seiner Äußerung über die „islamische Invasion Europas“ lernen musste, in der etwas ganz anderes gemeint war als die Mehrheit der Journalisten und Kommentatoren daraus gemacht haben.

Da ist ein Interviewbuch schon weniger dramatisch, weil man dabei vorher korrigierend eingreifen kann. Und doch wird es auch mit „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“ absehbar Kritiker geben, die das Papstwort auf die Goldwaage legen werden und analysieren, ob die päpstlichen Ansichten zur Barmherzigkeit Gottes, besonders zur Beichte, eigentlich kirchlicher Lehre entsprechen oder nicht. Denn der Papst belässt es hier nicht bei Andeutungen – im wiedergebebenen Interview macht er mehr als deutlich, dass es im Charakter Gottes sowas wie den Primat der Barmherzigkeit gibt. Dabei ist es vielleicht ein kleiner Kniff, der mit dem Titel des Buches angewandt wurde: Dass Gottes Name Barmherzigkeit wäre, diese These stammt nämlich nicht zuerst von Papst Franziskus, das hat bereits Papst Benedikt so formuliert. Das mag dem einen oder anderen konservativen Katholiken die Schnappatmung verschlagen, der bereits im Titel des Buches auf einen Widerspruch zwischen BXVI und F lauerte. Aber wie seit drei Jahren des Pontifikats: Kein Widerspruch, höchstens eine andere Schwerpunktsetzung.

Weiter hier: http://papsttreuerblog.de/2016/03/11/wie-man-barmherzigkeit-durchdekliniert/

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