VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Der letzte Stern Die fünfte Welle 3
Roman

Ungekürzte Lesung mit Merete Brettschneider, Philipp Baltus, Julia Nachtmann, Achim Buch

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 22,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2494-9

Erschienen: 03.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Links

  • Service

  • Biblio

Das grandiose Finale der Bestseller-Trilogie

Sie kamen, um uns zu vernichten: die 'Anderen', eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ...

Eine fesselnde Geschichte ums Überleben - gelesen von Merete Brettschneider, Julia Nachtmann, Achim Buch und Philipp Baltus.

Laufzeit: 670 min

Rick Yancey (Autor)

Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.

www.rickyancey.com


Merete Brettschneider (Sprecherin)

Merete Brettschneider arbeitet als Sprecherin für Film- und Fernseh-, Hörbuch- und Hörspielproduktionen und verleiht diesen mit ihrer jungen, facettenreichen und einfühlsamen Stimme einen ganz besonderen Charme. Sie hat ihren festen Platz in der Kinder- und Jugendunterhaltung (z. B. als Marie in den "Drei !!!") und ist auch im Erwachsenensegment sehr gefragt (z. B. als Synchronstimme von Melissa Benoist, Hauptfigur der TV-Serie "Supergirl").


Philipp Baltus (Sprecher)

Merete Brettschneider arbeitet als Synchronsprecherin ("Emergency Room" u.a.), Schauspielerin (z.B. "Unter Uns") und Hörbuchsprecherin. Sie hat bei verschiedenen Hörspielreihen feste Rollen und wirkt bei Gesangsproduktionen mit. Auch für Lesungen, denen sie mit ihrer jugendlichen Stimme einen besonderen Charme verleiht, ist Merete Brettschneider gefragt.

Julia Nachtmann (* 1981 in Filderstadt bei Stuttgart) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin. Sie absolvierte von 2001 bis 2005 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Parallel dazu war sie schon in mehreren Inszenierungen am Thalia Theater zu sehen. In den Jahren von 2005 bis 2007 hatte sie ein Engagement am Jungen Schauspielhaus in Hamburg, ehe sie in der Spielzeit 2007/2008 Ensemblemitglied im Großen Haus des Schauspielhauses wurde. Julia Nachtmann wirkte zudem als Sprecherin in zahlreichen Hörbuch-Produktionen, die sich oft auf der hr2-Hörbuchbestenliste platzierten.

Philipp Baltus, der 1978 in Hamburg geboren ist, begann seine Sprech- und Schauspielausbildung direkt nach dem Studium der Germanistik und Amerikanistik. Er besuchte die New Yorker Filmacademy und nahm Sprechunterricht bei Andreas Birnbaum. Neben Gastrollen in "Danni Lowinski" und dem "Tatort" war er unter anderem in "Die Familiendetektivin" (2013) und "Soko Leipzig"(2013) zu sehen. Außerdem ist Baltus Sprecher für Werbung, Hörspiel, Dokumentation und Synchron.

Achim Buch, geboren bei Bonn, studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen. Er war schon an vielen deutschen Schauspielhäusern engagiert, darunter am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Buch spielt zudem immer wieder Rollen in Funk und Fernsehen.


Julia Nachtmann (Sprecherin)

Julia Nachtmann (* 1981 in Filderstadt bei Stuttgart) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin. Sie absolvierte von 2001 bis 2005 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Parallel dazu war sie schon in mehreren Inszenierungen am Thalia Theater zu sehen, wie beispielsweise in "Herr Kolpert" (R: Roger Vontobel), in "Port" (R: David Bösch), in "White Trash" (R: Andreas Kriegenburg) und in "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" (R: Henning Bock). In den Jahren von 2005 bis 2007 hatte sie ein Engagement am Jungen Schauspielhaus in Hamburg, ehe sie in der Spielzeit 2007/2008 Ensemblemitglied im Großen Haus des Schauspielhauses wurde. Julia Nachtmann wirkte zudem als Sprecherin in zahlreichen Hörbuch-Produktionen, die sich zum Teil auf der hr2-Hörbuchbestenliste platzierten.


Achim Buch (Sprecher)

Achim Buch absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen, danach war er Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden, Engagements in Mannheim, Frankfurt und Freiburg folgten. Von 1997 bis 2000 gehörte er dem Ensemble des Thalia Theaters in Hamburg an, danach fünf Jahre lang dem Freiburger Schauspiel. Von 2005 bis 2013 war er Ensemblemitglied am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg. Neben seiner Tätigkeit bei Funk, Film und Fernsehen gastierte er u. a. auch bei den Wiener Festwochen, den Ruhrfestspielen Recklinghausen, an den Staatstheatern Stuttgart und Dresden, am Residenztheater München sowie an den Schauspielhäusern Bochum und Düsseldorf. Im Hörverlag ist er die feste Stimme von Andreas Gruber.


Thomas Bauer (Übersetzer)

Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.

Aus dem Amerikanischen von Thomas Bauer
Originaltitel: The Last Star
Originalverlag: Putnam/Penguin

Hörbuch Download, Laufzeit: 670 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2494-9

€ 22,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 03.10.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Hätte mir mehr erhofft

Von: Kitty Catina  aus Riesa Datum: 06.09.2017

kittyskiste.blogspot.de/

Wie schon beim zweiten Band der Trilogie konnte mich auch hier der Schreibstil des Autoren wieder nicht überzeugen. Erneut verwendet er meiner Meinung nach zu viele und zu blumige Worte für eine Geschichte, welcher ein einfacherer, knackigerer Schreibstil mehr gestanden hätte. Gefallen hat mir dieses Mal aber, dass angegeben wurde, aus welcher Sicht das jeweilige Kapitel geschrieben ist, was beim Mittelband gänzlich gefehlt hatte.

Die Geschichte dagegen hat mir ein bisschen besser gefallen. Zwar startet dieses Buch etwas zäh, steigert sich dann aber und die Spannung zieht nach etwa einem Drittel sehr an. So konnte mich die Handlung irgendwann richtig packen und ich war mitten im Geschehen. Umso schlimmer fand ich allerdings das Ende, welches mich absolut nicht zufrieden stellen konnte. Weder wurde alles aufgeklärt, noch gab es einen schlüssigen, absoluten Schlussstrich. Eher wirkte es, als wolle sich der Autor einen weiteren Band offen halten. Dazu kamen so einige Dinge, die für mich nicht ganz nachvollziehbar waren und nicht nur das Ende ziemlich verwirrend machten.

Cassie und ihre Freunde hingegen fand ich auch hier wieder recht gut gezeichnet. Am besten fand ich allerdings, dass man sich nie so ganz sicher sein konnte, wer was bezweckt. Auch wenn man es sich manchmal schon denken konnte, so wusste man doch oft nicht, wer welches Ziel verfolgt und auf welcher Seite steht. Dennoch fand ich, dass manche Charaktere nicht hätten sterben müssen, auch wenn ich den Sinn hinter diesen Toden verstehen konnte.

Leider konnte auch Der letzte Stern mich nicht wirklich überzeugen, was vor allem daran lag, dass ich mit dem Schreibstil nicht klar kam und mir die Geschichte dadurch teilweise zu verwirrend war. Außerdem war das Ende absolut nicht nach meinem Geschmack. Dennoch bin ich mir sicher, dass es anderen Lesern durchaus gefallen könnte.

düster, faszinierend, actionreich

Von: Favola Datum: 02.05.2017

www.favolas-lesestoff.ch/

"Der letzte Stern" steigt mit einem kurzen, schönen Prolog ein, in dem erklärt wird, wie Cassie zu ihrem Namen kam.
Danach wird es wieder brutaler, denn wir lernen einen skrupellosen Silencer kennen, der in der Haut eines Priesters steckt.

Auch im dritten Band erleben wir wieder viele Perspektiven. Cassie bekommt sogar noch weniger Erzählraum, dafür sind ihre Parts immer sehr eindrücklich und intensiv. Beinahe alle wichtigen Protagonisten bekommen ihre Kapitel und auch Nebencharaktere kommen zu Wort. So gewährt uns Rick Yancey einen guten Rundumblick.

Cassie hat uns schon zu genüge bewiesen, dass sie eine starke Protagonistin ist. Sie ist zäh und weiss, was sie will. Trotz der schlimmen Situation will sie die Gruppe zusammenhalten und die Menschheit retten.
Obwohl Ringer schon im zweiten Band mehr ins Zentrum rückte, konnte sie bei mir keine Sympathiepunkte holen. Dies ändert sich nun aber, denn ihre Rolle wird zunehmend interessanter, sie macht eine enorme Wandlung durch und weiss zu überraschen.
Auch Cassies kleiner Bruder Sam bekommt in "Der letzte Stern" mehr Raum, was sehr spannend ist. Ihm gegenüber bin ich jedoch sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite hänge ich an ihm, denn er ist noch so jung, auf der anderen Seite hätte ich ihn gerne ab und zu einmal gründlich durchgeschüttelt.

Mir hat es sehr gut gefallen, die vielen unterschiedlichen Charaktere noch besser kennenzulernen und ihre Entwicklung mitzuverfolgen. Diese Trilogie überzeugt mit sehr facettenreichen und interessanten Persönlichkeiten, die überraschen - positiv und negativ.
Dieses Mal konnte mich Rick Yancey definitiv früher fesseln. Ich hatte weniger Mühe mit den Perspektivenwechseln und das Finale ist spannend und actiongeladen. Ab einem gewissen Zeitpunkt kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil man einfach wissen will, wie es ausgeht.
Auch das Ende fand ich sehr passend. Es lässt einen zwar etwas fassungslos zurück, aber es passt zur trostlosen, oft hoffnungslosen Welt, in der die Geschichte spielt.

Wo ich Yanceys Schribstil in Band 1 und 2 als nüchtern empfand, schweift er dieses Mal gern ab, schmückt aus und philosophiert über Gott und die Welt. Dies bringt zwar zum Teil sehr schöne Passagen, aber manchmal wäre es besser gewesen, er hätte den roten Faden etwas straffer angezogen.
Das Ende ist recht offen gehalten, was hier sehr passend ist, doch auch sonst bleiben einige meiner Fragen ungeklärt. Da hätte ich mir doch noch die eine oder andere Antwort gewünscht.

Der Schreibstil von Rick Yancey hat mir wieder sehr gut gefallen und ich finde, dass er sehr gut zur Story passt. Er arbeitet oft mit Metaphern und schafft es, zum Teil schöne, aber vor allem Grauen erregende Bilder vor meinem inneren Auge aufsteigen zu lasen. In diesem finalen Band gibt es aber zum Teil schon fast poetische Passagen, mit denen mich der Autor oft positiv überraschen konnte. Manchmal wäre aber weniger mehr gewesen.
Auch "Der letzte Stern" ist wieder in kurze Kapitel unterteilt. Dieses Mal erfahren wir aber jeweils mit einer Überschrift, in wessen Haut wir gerade stecken.

Fazit:
Auch "Der letzte Stern" ist ganz bestimmt kein Buch, das man mal eben schnell liest. Rick Yancey schreibt anspruchsvoll und macht dieses Mal sogar einen Abstecher in die Poesie und Philosophie.
Dieser dritte Band ist ein würdiger Abschluss einer düsteren, faszinierenden und actionreichen Trilogie, die vor allem mit ihren facettenreichen Charaktere begeistern kann.

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors