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Der verbotene Liebesbrief

Gekürzte Lesung mit Simone Kabst

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€ 10,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-2786-5

NEU
Erschienen: 18.09.2017
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Lucinda Riley macht es spannend

Als die junge Londoner Journalistin Joanna Haslam durch mysteriöse Umstände in den Besitz eines alten Briefes gerät, steht sie vor einem Rätsel. Was sie da in Händen hält, ist ein Liebesbrief – geheimnisvoll, wegen der enthaltenen Andeutungen, und gefährlich. Denn plötzlich bricht jemand bei Joanna ein und sucht danach. Joanna beginnt unerschrocken zu recherchieren und gerät dabei immer stärker ins Visier der Widersacher. Glücklicherweise lernt sie Marcus kennen, der ihr zur Seite steht und bald mehr als ein Freund ist. Doch dann schweben beide in Lebensgefahr ...

Gelesen von Simone Kabst.

(Laufzeit: 13h 57)

Informationen zu den Romanen von Lucinda Riley

Offizielle Website von Lucinda Riley [engl.]

Lucinda Riley im Interview zu ihrem neuen Roman "Die sieben Schwestern"

Lucinda Riley (Autorin)

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.


Simone Kabst (Sprecherin)

SIMONE KABST wurde 1973 geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie spielte u. a. an der Schaubühne und am Maxim Gorki Theater Berlin, ist als Gastdozentin an der Hamburg Media School tätig und zurzeit am Theater Poetenpack in Potsdam zu sehen. Immer wieder übernimmt Simone Kabst auch Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, wie "Rote Rosen", "Claudia, das Mädchen von Kasse 1", "Fürst Pückler" und "Der blinde Fleck – Das Oktoberfestattentat". Darüber hinaus ist sie eine gefragte Sprecherin für Features, Audioguides und Hörspiele, las für den Hörverlag z. B. Cecelia Aherns "Für immer vielleicht" und Janet Evanovichs "Der Beste zum Kuss" sowie die Lucinda-Riley-Romane "Das Orchideenhaus", "Das Mädchen auf den Klippen", "Der Lavendelgarten", "Das italienische Mädchen", "Die Mitternachtsrose", "Der Engelsbaum" und "Helenas Geheimnis".

Übersetzt von Ursula Wulfekamp
Originalverlag: Goldmann TB

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 837 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2786-5

€ 10,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen: 18.09.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Perfekte Kombination aus packender Spannung und rätselhaften Geheimnissen

Von: Buchherz Datum: 23.11.2017

https://buchherz.wordpress.com

Joanna Haslam ist eine junge ehrgeizige Journalistin, die sich gerade bei einer großen Londoner Klatschzeitung ihre ersten Sporen verdient. Obwohl sie eine dicke Erkältung hat, schleppt Joanna sich auf die Beerdigung des berühmten Schauspielers Sir James Harrison. Das ganze Land trauert und Joanna soll von dem großen Ereignis berichten. Doch alles kommt anders, als sie auf der Beerdigung einer alten Dame begegnet, die fast einem Herzinfarkt erliegt.

Von der alten Dame erhält Joanna einige alte Dokumente, darunter auch einen mysteriösen Liebesbrief. Ihre Neugier ist geweckt und Joanna begibt sich auf Suche nach Antworten. Wer waren die beiden Liebenden und was ist in der Vergangenheit geschehen? Doch die Mission, auf die Joanna sich begibt, ist nicht nur sehr gefährlich, sondern verändert ihr Leben für immer. Denn Joanna begibt sich auf der Reise in die Vergangenheit Schritt für Schritt in ihr eigene neue Zukunft.

Meine Meinung

Der verbotene Liebesbrief von Lucinda Riley ist ein extrem spannender Roman über verbotene und düstere Geheimnis in der Vergangenheit des berühmten Schauspielers Sir James Harrison. Das Buch ist in dem sehr bildlichen und mitreißenden Schreibstil der Autorin verfasst, der mich auch schon in vielen ihrer anderen Bücher begeistert hat. Lucinda Riley hat auch in diesem Roman sehr viel recherchiert und bietet damit einen authentischen Hintergrund für die Geschichte.

Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven von den Charakteren Joanna, Zoe, Marcus und Simon geschrieben. Durch diesen abwechslungsreichen Erzählstil kann der Leser in das Geschehen eintauchen und erfährt nach und nach unterschiedliche Sichtweisen über die Vergangenheit. Dieser Roman ist anders, als zum Beispiel die Sieben Schwestern von Lucinda Riley, da dieses Buch gänzlich in der Gegenwart spielt. Die Geheimnisse deckt Joanna durch Gespräche mit den Leuten in der Gegenwart auf. Außerdem weißt dieser Roman einige kriminalistische Elemente auf, die die Geschichte umso spannender gestalten.

Die Charaktere sind, wie in allen Riley Romanen, sehr detailliert mit Stärken, Schwäche und vielen einzigartigen Charakterzügen ausgestattet. Sowohl der Hauptcharakter Joanna, als auch Zoe, Marcus und Simon sind authentische Personen, mit denen man sich leicht identifizieren kann.
Von der ersten bis zur letzten Seite hat der Roman mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Teilweise steigert sich die Spannung in der Geschichte rund um Sir James Harrisons rätselhafter Vergangenheit ins Unermessliche. Dies geschieht dadurch, dass Joana bei ihrer Recherche einige Morde aufdeckt und viele neue geschehen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite und das Ende deckt ein schockierendes Geheimnis auf.

Fazit

Der verbotene Liebesbrief von Lucinda Riley ist ein extrem spannender Roman mit kriminalistischen Elementen über rätselhafte Geheimnisse und Morde in der Vergangenheit. Die Kombination aus atemberaubendem Schreibstil, authentischen Charakteren, einer ausführlichen Recherche und düsteren Geheimnissen, machen den Roman zu einem packenden Leseerlebnis. Ich kann das Buch nur begeistert empfehlen.

Der verbotene Liebesbrief // Lucinda Riley

Von: allys_books Datum: 18.11.2017

https://www.youtube.com/channel/UC3b2v7fHo3EOnSRc_T73yWw

"Der verbotene Liebesbrief" wurde mir vom Goldmann-Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Schon eine ganze Weile bin ich in den Buchhandlungen immer um die Bücher von Lucinda Riley rumgeschlichen, war mir aber unsicher, mit welchem der Bücher ich anfangen sollte, da viele Teile einer Reihe sind und ich mich da nie zurechtgefunden habe. "Der verbotene Liebesbrief" war also mein erstes Buch der Autorin und ich bin mit hohen Erwartungen an den Roman hingegangen. Die Meinungen, die ich bisher über Lucinda Rileys Bücher gehört habe, waren überwiegend positiv, daher hatte ich natürlich gehofft, dass sie auch mich überzeugen konnte - und das hat sie auch geschafft.

An und für sich muss ich sagen, dass ich sehr gut in das Buch und die Geschichte reingekommen bin. Es ging gleich spannend und interessant los, durch die ersten zweihundert Seiten hindurch war ich richtig begeistert. Die Protagonistin Joana, aus deren Perspektive zu Beginn erzählt wurde, war mir sehr sympathisch, was den Einstieg sicherlich auch erleichtert hatte. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiterging und war auf einmal dann schon mittendrin, obwohl ich ursprünglich nur kurz reinlesen wollte.
Was ich sehr cool fand, war, dass einige Dinge, die ich von Anfang an geahnt hatte, tatsächlich eingetreten waren. Dadurch wurde das Buch nicht langweiliger, sondern zog mich umso mehr in seinen Bann, da ich unbedingt erfahren wollte, wie es weiterging.
Der Spannungsaspekt hat mir an "Der verbotene Liebesbrief" allgemein sehr gut gefallen. Ich bin zunächst davon ausgegangen, dass es sich hier um einen Liebesroman handeln würde, und obwohl auch einige Romanzen erzählt wurden, konzentrierte sich die Handlung doch hauptsächlich auf das Rätsel rund um den Liebesbrief und die Geschichte von Sir James Harrison, was dahinter steckte und auch, wie sich das auf die Gegenwart auswirkte.

Trotz seiner Länge ließ sich das Buch sehr angenehm und flüssig lesen, sodass es nie zu zäh wurde. Lediglich ein paar Mal hatte ich persönlich das Gefühl, dass manche Dinge zu schnell abgehandelt wurden, während wieder andere Sachen etwas mehr Aufmerksamkeit bekamen, als nötig gewesen wäre. Wirklich gestört hat mich das aber nicht. Vor Allem die Romanzen waren teilweise etwas übereilt, auch wenn die Charaktere das selbst so gesehen haben. Da das Buch aber doch einen etwas größeren Zeitraum behandelte, kam mir das vielleicht auch nur so vor und tat der Story an sich jedenfalls keinen Abbruch.
Auch gegen Ende ließ die Spannung nicht nach; das hatte ich - zugegebenermaßen - nicht unbedingt erwartet, doch es gab immer wieder viele Wendungen, die ich nicht hatte kommen sehen. Die Spannungsmomente am Ende der Kapitel waren definitiv auch immer sehr gut und haben den Lesefluss vorangetrieben. Es gab auch ein paar Szenen, die den Leser etwas im Dunkeln darüber gelassen hatten, was gerade eigentlich passiert war, was ich absolut genial fand. Ich saß wirklich da und dachte mir "ist das gerade wirklich so passiert?!", nur um dann ein paar Seiten weiter zu erfahren, was tatsächlich geschehen ist - echt genial gemacht.

Allerdings gab es auch ein paar Aspekte, die mir nicht so gut gefallen haben. Zum Einen fand ich die Vielzahl der Personen, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, nicht ideal. Einerseits war mir von den Protagonisten nicht jeder sympathisch, auch die nicht, die sicherlich Sympathieträger hätten sein sollen. Natürlich hat man so mehr über die Geschichte erfahren, was an sich nicht negativ war, sondern viel dazu beitrug, dass die Story spannender wurde, da man teilweise mehr wusste als die einzelnen Personen selbst und auch immer geraten hatte, wie es weitergehen würde. Aber es wurde immer schwieriger, den auch sehr abrupten Perspektivenwechseln zu folgen, da teilweise vom einen Satz auf den anderen gewechselt wurde. Joana war nach wie vor meine Lieblingsprotagonistin, wobei ich beispielsweise auch Marcus und Zoe sehr gerne mochte.
Zum Anderen waren die Konversationen manchmal etwas platt. Es war eindeutig, dass gewisse Unterhaltungen nur geführt wurden, um ein bestimmtes Ereignis einzuleiten oder darauf hinzuführen. Auch wirkten die Wendungen innerhalb der Gespräche stellenweise sehr erzwungen und zu sprunghaft - gerade unterhielt man sich noch über das Eine, und dann ging es plötzlich, ohne vorherige Andeutungen oder Gründe, um etwas völlig Anderes. Manche Ausdrucksweisen, beispielsweise "Oh Gott!", wurden auch sehr oft wiederholt, zwar in einem passenden Kontext, aber irgendwann war es einfach ein bisschen viel.

"Der verbotene Liebesbrief" hat mir gut gefallen und ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, noch mehr Bücher von Lucinda Riley zu lesen. Zu Beginn konnte mich das Buch absolut begeistern, gegen Ende wurde es dann aber etwas schwächer, nicht, weil es nicht mehr spannend war, sondern eher, weil man immer wieder auf etwas gestoßen wurde, das sich dann doch als falsch herausstellte.
Von der kompletten Auflösung am Ende war ich dann so ein klein wenig enttäuscht, da sie etwas hastig und übereilt wirkte und wirklich auch erst auf den letzten Drücker kam, aber es gab noch ein paar andere Geschehnisse, die das komplett wieder aufgewogen hatten.
Insgesamt hat Lucinda Riley es geschafft, einen überzeugenden Einzelband aus einer Geschichte zu machen, die mehrere Bände hätte füllen können. Dann wären sicher auch einige Mängel beseitigt worden, z.B. die sehr zielführenden Konversationen oder das etwas übereilte Ende.
Deshalb vergebe ich vier Sterne für "Der verbotene Liebesbrief" von Lucinda Riley.

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