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Der zweite Reiter Ein Fall für August Emmerich

Gekürzte Lesung mit Cornelius Obonya

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€ 13,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-3805-4

Erschienen: 27.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Er ist dem Grauen des Ersten Weltkriegs entkommen, doch im Untergrund Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr ...

Cornelius Obonya lässt das Wien vergangener Zeiten lebendig werden.

(5 CDs, Laufzeit: 6h 35)

Wussten Sie, dass Alex Beer ein Faible für roten Lippenstift hat? Zum Interview

Alex Beer auf der Shortlist für den Leo-Perutz-Preis! - Die Preisverleihung findet im September statt. Weitere Infos

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Alex Beer auf Instagram

Radiobesprechung von Zita Bereuter auf FM4

Alex Beer (Autorin)

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt wurde, erscheint jetzt mit Die rote Frau der zweite Band ihrer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.

www.alex-beer.com


Cornelius Obonya (Sprecher)

Cornelius Obonya, 1969 in Wien geboren, stammt aus einer Schauspielerfamilie. Seine Eltern sind Elisabeth Orth-Obonya und Hanns Obonya (gest. 1978), seine Großeltern mütterlicherseits waren Paula Wessely und Attila Hörbiger. Den Großteil seiner Schauspielausbildung absolvierte er bei dem Kabarettisten Gerhard Bronner, ehe er 1989 ans Wiener Volkstheater engagiert wurde. Es folgten Auftritte in der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin und am Wiener Burgtheater. Von 2013 bis 2016 verkörperte Obonya den Jedermann bei den Salzburger Festspielen. Auf der Kinoleinwand war er zuletzt als "Konrad" in Die Trapp Familie-ein Leben für die Musik zu sehen. Er wirkte auch in zahlreichen TV-Produktionen mit, u.a. in den Krimi-Serien Tatort und CopStories, sowie in TV-Filmen wie Polt oder Die Hebamme.

20.08.2017 | 20:00 Uhr | Wien

Lesung

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Mehr Infos

Summerstage / Weinpavillon
Roßauer Lände
1090 Wien

15.09.2017 | 18:00 Uhr | Wernigerode

Lesung im Rahmen des Festivals "MordsHarz"
Tickets unter: www.mordsharz-festival.com

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Mehr Infos

Remise
Markt 1
38855 Wernigerode

Weitere Informationen:
Brockenhaus GmbH
38855 Wernigerode

14.10.2017 | 20:00 Uhr | Innsbruck

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol, mit weiteren Autoren. Eröffnungsabend.
Eintritt: VVK € 10,- AK € 12,-
Weitere Informationen unter: http://krimifest.at

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Mehr Infos

Treibhaus Innsbruck
Angerzellgasse 8
6020 Innsbruck

Weitere Informationen:
Krimifest Tirol

15.10.2017 | 10:30 Uhr | Ischgl

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol
Eintritt frei
Weitere Informationen unter: http://krimifest.at

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Mehr Infos

Kulturzentrum St. Nikolaus/Altes Widum
Nikolausweg 2
6561 Ischgl

Weitere Informationen:
Krimifest Tirol

19.10.2017 | 20:00 Uhr | Lustenau

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Österreich liest"
Eintritt: € 15,-

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Mehr Infos

Bibliothek Lustenau
Pontenstraße 20
6890 Lustenau

20.10.2017 | 20:00 Uhr | Fußach

Lesung
Eintritt: € 5,-
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 0043/(0)5578/77154

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Mehr Infos

Bücherei Fussach
Herrenfeld 2
6972 Fußach

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 395 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3805-4

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 27.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Morde nach dem 1. Weltkrieg

Von: Denise Datum: 06.08.2017

www.tapsisbuchblog.blogspot.de


Wien, 1919: Die Stadt kämpft mit den Folgen des Krieges, Hunger und Tod sind an der Tagesordnung. Rayonsinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter ermitteln in einem Fall von großangelegtem Schmuggel, als sie auf eine Leiche stoßen. Der erste Verdacht: Selbstmord. Doch schon bald tauchen mehr Leichen auf und Emmerich beginnt, entgegen jeglicher Anweisung, zu ermitteln. Wer steckt hinter den Toten?

"Der zweite Reiter" ist der Auftakt der Krimireihe um August Emmerich und hat mir sehr gut gefallen. Alex Beer lässt in ihrem Werk das Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder aufleben und erschafft dabei eine beklemmende, traurige und zugleich spannende Umgebung.

Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man die meiste Zeit über Inspektor August Emmerich. Dieser hat im 1. Weltkrieg eine Verletzung davon getragen und versucht nun mit allen Mitteln, sich im Beruf durchzusetzen, ohne dabei sein Leiden offenzulegen. Ihm zur Seite steht der junge, unerfahrene und aus gutem Hause kommende Ferdinand Winter, der bei Emmerich einen schweren Stand hat. Obwohl der Inspektor bärbeißig und alles andere als liebenswürdig ist, habe ich ihn sofort ins Herz geschlossen. Denn August ist nicht unfair oder vom Krieg verbittert, sondern einfach nur Realist mit Sinn für Gerechtigkeit. Das hat mir sofort imponiert.

Alex Beer schaffte es innerhalb weniger Kapitel, Wien kurz nach dem 1. Weltkrieg zum Leben zu erwecken. Ihre Beschreibungen sind detailverliebt, aber nicht überbordend und mit den Ermittlungen Emmerichs und Winters dringt man in Ecken Wiens vor, die mir selbst vollkommen unbekannt waren. Dabei zeigt die Autorin auch, dass ein Krimi nicht von Blut und Gewalt leben muss, sondern auch durch spannende, wenngleich ruhig anmutende Ermittlungen getragen werden kann. Toll!

Die Story an sich hat mich von Beginn an in Beschlag genommen. Es war spannend zu lesen, wie die Polizei ohne moderne Hilfsmittel auf Verbrecherjagd ging und wo die damaligen Prioritäten lagen. Zudem gewährt Alex Beer einen Einblick in das recht unterschiedliche Privatleben ihrer beiden Polizisten und zeigt so hautnah, dass das Ende des Krieges nicht automatisch ein Ende des Leidens bedeutet.

Das Ende ist rund und passt sehr gut zum gesamten Kriminalfall. Zudem lässt die Autorin eine kleine Tür für eine Fortsetzung offen, auf den ich schon jetzt gespannt bin.

Der Stil von Alex Beer ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise lebt von Details, ist fesselnd und zieht den Leser mit. Klasse!

Fazit: Der Wiener Schmäh überdauert alle Zeit. Eine klare Leseempfehlung.

Eine kleine Apokalypse für August Emmerich

Von: Misty Datum: 01.08.2017

friedhofdervergessenenbuecher.blogspot.co.at/

Nachdem ich mich in letzter Zeit wieder einmal an Thrillern versucht habe, wollte ich auch nicht auf einen klassischeren Krimi verzichten, den ich mit diesem Buch auf jeden Fall gefunden habe. Abgesehen von den auszeichneten Bewertungen fand ich den Inhalt -vor allem auf historischer Ebene- ziemlich ansprechend.

Eine gute Wahl jedenfalls für alle Liebhaber eines typischen Ermittlerfalls, auch wenn der Protagonist Emmerich selbst eigentlich gar nicht für Mordfälle zuständig wäre. Das erzeugt natürlich einen gewissen Konflikt in seinem Arbeitsalltag, schließlich muss er seine geheimen Ermittlungen vor seinen Vorgsetzten geheim halten - was mit zahlreichen Schwierigkeiten einher geht. Über die Zusammenhänge der Morde wird man als Leser zunächst im Dunkel gelassen und kann ebenso wie der Ermittler ein wenig herum rätseln. Die letztliche Auflösung fand ich unerwartet, in sich aber sehr solide erklärt - wobei ich selbst immer zu den besonders ahnungslosen Lesern gehöre, Handlungswendungen, wie in diesem Buch, sehe ich eigentlich nie vorher kommen.

Die Figur und ihr Gehilfe - ein junger, naiver Bursche mit Namen Winter- geben einen schönen Kontrast ab, wobei Emmerich der übliche leicht kauzige Polizist ist, der entgegen aller Probleme seinem Riecher folgt und dadurch bei Kollegen und Vorgesetzten ordentlich aneckt. Vollkommen neu sind die Charaktere in dieser Geschichte sicherlich nicht. Trotzdem fand ich die beiden recht authenisch und habe ihre Abenteuer gerne verfolgt. Womit ich persönlich nicht gerechnet hätte, war die Tatsache, dass die Autorin auch eine ordentliche Portion Wiener Schmäh in diesen Fall verpackt hat, ich hätte eigentlich mit einer noch ernsteren und düstereren Story gerechnet. Der schwarze Humor brachte mich aber immer wieder zum Schmunzeln, wenngleich manche Dialoge und Twists doch ein wenig aufgesetzt wirkten.

Spannungsmäßig war ich mit der Handlung und ihrem Fortlauf ebenfalls sehr zufrieden, wobei der Fall vor allem gegen Ende hin so richtig Fahrt aufnimmt, sodass man ihn als Leser sehr versiert verfolgt. Historisch erscheint mir das Buch ebenfalls recht solide (wobei ich geschichtlich ein Laie bin) und man erfährt einige interessante Details über die Stadt Wien zu dieser Zeit und die entsprechenden Lebensbedingungen.

Insofern war das Buch für mich ein sehr schönes Gesamtpaket, dass dank der Figuren, der Umgebung und den verzwickten Ermittlungen für ansprechende Unterhaltung gesorgt hat.

Fazit:

Ein solider, spannender Fall in klassischer Manier, der mich nicht nur dank der logischen Zusammenhänge, sondern auch wegen der interessanten Umgebung überzeugen konnte.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Irgard Rosenbichler aus Gloggnitz Datum: 28.04.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Kral

Der zweite Reiter ! ein ganz tolles Buch, spannend interessant und das Ende Phänomenal! Also auf das wäre ich nicht gekommen.

War in zwei Tagen fertig!

Hoffe die Dame schreibt schon am zweiten Fall!

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