VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

,

Die Arthrose-Lüge Warum die meisten Menschen völlig umsonst leiden - und was Sie dagegen tun können
Mit dem sensationellen Selbsthilfe-Programm

Ungekürzte Lesung mit Olaf Pessler

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,95 [D] inkl. MwSt.

Hörbuch Download ISBN: 978-3-442-34835-0

Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub), Hörbuch CD

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Termine

  • Service

  • Biblio

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung und das Schmerzthema Nr. 1. Viele meinen, Arthrose sei ein nicht heilbares Schicksal. Die bekannten Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht sind vom Gegenteil überzeugt. Neuere Studien beweisen, dass mit gezielter Ernährung und speziell entwickelten Übungen bereits degenerierter Knorpel nachwachsen kann. Dieses Buch erklärt, wie wir Arthrose umkehren können. Es bietet ein hochwirksames Regenerationsprogramm mit Übungen und Empfehlungen zur richtigen Ernährung.

Dr. med. Petra Bracht (Autorin)

Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht begründeten gemeinsam die erfolgreiche Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, mit einem Netzwerk von über 4.000 Therapeuten im deutschsprachigen Raum. Ausgehend von der Schmerzprophylaxe und -behandlung entwickelten die Medizinerin mit Schwerpunkt Ernährungs- und Entgiftungsmedizin und ihr Mann, der Wirtschaftsingenieurwesen studierte und passionierter Kampfsportler und Bewegungsenergetiker ist, eine neue revolutionäre Form des Faszien-Yoga.

27.11.2018 | 19:30 Uhr | Salzburg

Vortrag
Eintritt frei

weitere Informationen und Anmeldung

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Imlauer Hotel Pitter
Rainerstraße 6-8
5020 Salzburg

Weitere Informationen:
Liebscher & Bracht Ausbildungen GmbH
61348 Bad Homburg

28.11.2018 | 19:30 Uhr | Wien

Vortrag

Vortrag
Eintritt frei

weitere Informationen und Anmeldung

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Albert Hall
Albertgasse 35
1080 Wien

Weitere Informationen:
Liebscher & Bracht Ausbildungen GmbH
61348 Bad Homburg

Originaltitel: GoTB Body, Mind & Spirit

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 6h 33 min

ISBN: 978-3-442-34835-0

€ 9,95 [D]

Verlag: Arkana

Erschienen:  12.03.2018

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Just do it

Von: Bri Datum: 14.03.2018

www.feinerbuchstoff.wordpress.com

Vor über zwanzig Jahren fuhr ich seit ungefähr drei Jahren meiner Meinung nach recht passabel Motorrad. Die damalige Maschine, eine schöne dezent lackierte Enduro, ließ sich meiner Meinung nach leicht händeln, Gruppenausfahrten machten Spaß, doch ausfahren wollte ich meine Domi schon auch einmal. Es kam, wie es kommen musste: Bei einer Fahrt über die Monte-Baldo-Höhenstraße am Gardasee, nutzte ich eine Lücke, um mich von den anderen abzusetzen - ein wenig genervt, denn vor mir fuhr eine Fahranfängerin, die im dritten Gang in die Kurve ging, mit gezogener Kupplung durchrollte und danach natürlich nicht rauskam. So machen kurvige Bergstraßen keinen Spaß und prompt verfiel ich in ein eher männliches Verhaltensmuster, setzte mich von den anderen ab und wollte einfach mal ein paar Kurven richtig durchziehen. Blöd nur, dass ich viel zu schnell in eine zu enge Kurve ging und das tat, was man eigentlich nie tun sollte: volle kann in die Eisen steigen, aber nur mit der Vorderradbremse. Ich weiß noch genau, dass ich in diesen wenigen Sekunden überlegte, wo ich meine Maschine am besten ablegen könnte und landete genau dort. Allerdings fehlten meiner Maschine danach die Rückspiegel. Bis meine Mitfahrer ankamen, hatte ich das Moped von meinem Bein gewuchtet und jammerte über die fehlenden Rückspiegel. Mein damaliger Freund, angehender Mediziner, prüfte mich erst mal auf Verletzungen und war ziemlich erstaunt, dass mir wohl nichts weiter fehlte, als natürlich ein Schock, der aber nicht allzu schlimm war. Im Laufe des Tages aber, zeigte sich, dass ein schwerer Schlag auf meine rechte Schulter diese doch ziemlich verletzt haben musste, konnte ich den Arm abends kaum mehr und schon gar nicht schmerzfrei bewegen. Langer Rede kurzer Sinn: letztendlich stellte sich heraus, dass ich eine Sehnenruptur erlitten hatte, die durch die Ruhigstellung durch einen sogenannten Gilchrist-Verband dazu führte, dass ich meinen rechten Arm im Schultergelenk überhaupt nicht mehr bewegen konnte. Glücklicherweise hat ein junger und engagierter Assistenzarzt nicht nachgegeben und die Ursache, die Ruptur, festgestellt und mich mit vielen Physiotherapiesitzungen versorgt, was dank der kundigen Behandlung einer befreundeten Physiotherapeutin dazu führte, dass die Schulter wieder komplett beweglich und beschwerdefrei wurde. Es hat gedauert, aber es hat funktioniert. Der abschließende Besuch einer sogenannten Schultersprechstunde bestätigte mir, dass ich solange es keine Notwendigkeit gab, eine OP nicht in Erwägung ziehen sollte.

Vor ein paar Monaten, nach einem hektischen und stressigen Umzug, fing nun die linke Schulter an, zu mucken. Zunächst dachte ich nur, ich hätte mich etwas überhoben oder ähnliches, doch binnen kurzer Zeit war mir klar, dass die Rotationsbewegungen der Schulter bereits stark eingeschränkt waren. Schmerzen hatte ich vor allem nachts und am morgen, tagsüber - durch Bewegung und das unregelmäßige Schwimmen, das ich in den Wintermonaten noch weniger durchführte, als im Sommer - klangen die Schmerzen ab, die Steifheit des Gelenks blieb. Also ab zum Orthopäden, der mir alles, was ich fühlte und vermutete bestätigte: Diagnose Frozen Shoulder. Ja, heute spricht man englisch auch in Köpenicker Arztpraxen. Erst mal Physio - die leider aufgrund der Massenabfertigung der mich noch unbekannten Praxis - überhaupt nichts brachte, parallel ein MRT um eben zu sehen, ob bereits eine Sehnenruptur oder nur eine Entzündung vorlag, die die Beweglichkeit in unserem eigentlich beweglichsten Gelenk einschränkte. Nächster Arzttermin, Cortisontherapie - what?, nee, also ich nicht - und Überweisung an einen Schulterspezialisten tief im Westen der Stadt. Solche Termine sind nur lange im Voraus zu bekommen und so tat ich, was ich immer tue, wenn ich ein Problem habe: ich suche nach passenden Büchern. Und fand.

Die Arthrose-Lüge von Liebscher & Bracht ist ein klug aufgebautes Buch, das zunächst Hintergrundinformationen über Arthrose, ihre Entstehung, die Möglichkeiten der Vorbeugung und der Heilung gibt, um dann zum Übungsteil zu kommen, der anhand gut erklärter und bebilderter Übungen ein kurzes, aber offensichtlich effektives Muskel- und Gelenktraining darstellt, dass jeder moderne Mensch sich in seinen Tagesablauf einbauen sollte. Denn Gelenke wollen bewegt werden und das nicht einseitig. Das ist aber die Lebensrealität fast aller Menschen heutzutage. Sicher treiben viele Sport, gehen ins Fitnesscenter, aber auch hier muss man darauf achten, nicht zu einseitig zu trainieren. Auch wenn Liebscher & Bracht sehr viel Hoffnung machen, dass bereits eingetretene Schmerzzustände reversible sind, so machen sie etwas auch klar: Ohne eigenes aktives Zutun, passiert nichts.

Und so habe ich mir entschlossen, wenn ich also morgen zu meinem Schulterspezialisten gehe, mich nicht auf eine minimal invasive OP - die übrigens von vielen Krankenkassen nicht mehr übernommen wird, weil sie kaum Erfolge zeitigt - einzulassen und mir eine gute Physiotherapiepraxis suchen werde, mit deren Hilfe ich meine Schulter wieder beweglich bekomme. Meine Ernährung habe ich dank der Informationen im Buch bereits etwas umgestellt und achte noch mehr darauf, basische Lebensmittel zu mir zu nehmen. Außerdem nehme ich das Trainingsprogramm, die Übungen ernst - und weil ich merke, dass meine linke Schulter und vor allem der Nackenbereich nie ganz schmerzfrei sind, versuche ich meine Faszien wieder zu "entkleben", indem ich das Trainingsprogramm kontinuierlich durchziehe. Ich weiß, dass es keine Spontanheilung geben wird, die Gründe dafür haben mir Liebscher & Bracht wunderbar dargelegt. Aber ich weiß auch, dass ich etwas dafür tun kann und muss, damit ich meine Bewegungsqualität verbessern und halten kann. Ich bin einfach zu jung, um mich damit abzufinden, dass ich vielleicht eine stärkere Veranlagung zu solchen Krankheiten besitze, als andere. Fakt ist ja auch, dass Menschen, die täglich ein gewisses Trainingsprogramm absolvieren, bis ins hohe Alter beweglich bleiben. Und Liebscher & Bracht haben mir deutlich gemacht, dass ich das auch kann. Ich muss nur wollen.

Die Arthrose-Lüge

Von: Books and Biscuit Datum: 18.02.2018

booksandbiscuit.blogspot.de

Ich selbst habe glücklicherweise noch keine Arthrose, obwohl ich mit meinen 27 Jahren schon recht viele Probleme mit schmerzenden Gelenken habe, seien es nun Nacken, Rücken oder Finger. Aber deshalb habe ich dieses Buch nicht bestellt. Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt, weil in meiner Familie einige Mitglieder mit Arthrose im Knie und der Hüfte zu kämpfen haben und bei der einen oder anderen Person die Frage nach einem künstlichen Gelenk im Raum steht.

Da eine Operation nicht gerade für Vorfreude sorgt, habe ich angefangen, mich nach Alternativen umzusehen und bin dabei auf dieses Buch gestoßen. Zunächst einmal erklärt es viel über die Volkskrankheit Arthrose, zum anderen bietet es neben praktischen, leicht nachzumachende Übungen auch eine Vielzahl an Rezepten, die besonders gut für die Gelenke sein sollen. Hier geht es unter anderem nämlich auch darum, wie man Arthrose vorbeugen kann, indem man einige ungesunde Lebensgewohneheiten abstellt, auf die richtige Ernährung achtet und seinem Körper Bewegung gönnt und das wiederum ist auch für mich interessant.

Andererseits werden hier aber auch Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, von denen ich reichlich wenig halte, da ich mich ohnehin schon sehr ausgewogen und gesund ernähre und überzeugt bin, diese nicht zu brauchen. Und was mir auch immer ein bisschen sauer aufstößt ist, wenn ich das Gefühl habe, dass die Autoren mit Sportgeräteherstellern zusammenarbeiten, denn wenn man alle Übungen ausführen möchte, muss man tief in die Taschen greifen und sich einiges an Geräten zulegen. Da kann man auch gleich seinen Pysiotherapeuten fragen, ob man dessen Behandlungsraum für eine Stunde mieten kann.

Ich denke, dass die hier erläuterte Theorie manchen die Augen öffnen wird und dass meine betroffnenen Familienmitglieder lieber erst einmal Ernährung und Sportgewohnheiten ändern werden (obwohl sie eh schon sehr gesund leben, aber man weiß ja nie), bevor sie sich unters Messer legen und ein künstliches Gelenk einsetzen lassen. Inwieweit die Theorie hier drin aber stimmt oder Quatsch ist, kann ich nicht beurteilen und ich denke, man sollte auch immer Rücksprache mit seinem Arzt halten, wenn man ohnehin schon wegen Arthrose oder ähnlichem in Behandlung ist.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autoren