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Die Feuerzangenbowle

Hörspiel mit Hans Clarin, Paul Verhoeven

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€ 10,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-0641-9

Erschienen: 16.10.2006
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Millionen Menschen haben Tränen gelacht über die Streiche des jungen Pfeiffers im Gymnasium einer verschlafenen Kleinstadt. In der einzigartigen Hörspielfassung mit Hans Clarin als verkapptem Oberprimaner und Paul Verhoeven als verknöchertem Direktor findet jeder ein Stück seiner eigenen verklärten Schul- und Jugenderinnerungen wieder. Origineller Witz, lebendige Dialoge und prägnant karikierte Figuren machen dieses Hörspiel zu einem Meisterstück der Unterhaltung, über das man immer und immer wieder lachen muss - und wer lacht, der hat das Glück auf seiner Seite.

(Laufzeit: 1h 22)

"Ein Loblied auf die Schule - aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt."

Heinrich Spoerl

Heinrich Spoerl (Autor)

Dr. jur. Heinrich Christian Johann Spoerl wurde 1887 in Düsseldorf geboren und drückte in Bilk die Schulbank. Er studierte Rechtswissenschaft in Marburg, Berlin und München und arbeitete von 1919 bis 1937 als Rechtsanwalt in Düsseldorf - ohne großen Erfolg. 1937 zog er als freier Schriftsteller nach Berlin um und 1941 nach Rottach-Eggern in Oberbayern, wo er 1955 starb.
Als Schriftsteller wurde er durch seine humoristischen Romane und Erzählungen bekannt. Verfilmt wurden Wenn wir alle Engel wären (mit Heinz Rühmann), Der Maulkorb (Regie: Wolfgang Staudte, mit O. E. Hasse) und - gleich dreimal - sein berühmtestes Werk Die Feuerzangenbowle. Die erste, kaum mehr bekannte Verfilmung von 1934 mit Heinz Rühmann als Pfeiffer lief unter dem Titel 'So ein Flegel' in den Kinos. Die bekannteste wurde 1944 ebenfalls mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle realisiert. Eine dritte Verfilmung der Feuerzangenbowle in den 1970ern erreichte trotz der Regie Helmut Käutners nicht den Witz ihrer Vorgänger.


Sprecher

Hans Joachim Clarin wurde 1929 als Sohn eines Soldaten in Wilhelmshaven geboren. Nach seinem Schauspielstudium feierte er ab 1951 große Erfolge auf der Bühne des Bayerischen Schauspielhauses in München. Sein Filmdebüt gab Clarin dann 1952 in der Titelrolle des Märchenfilms 'Zwerg Nase', er kehrte aber immer wieder auf die Bühne zurück und trat unter anderem auch in Operetten auf. Clarin spielte in über 100 Fernseh- und Kinoproduktionen und glänzte gleichermaßen in komischen und tragischen Rollen. Zur Legende wurde er durch "Pumuckl", dem er im Fernsehen wie in Hörspielen seine Stimme lieh. Auch die Titelrolle der Hörspielkassetten "Hui-Buh - Das Schlossgespenst" sowie die Asterix-Reihe wurde von ihm gesprochen. 2005 starb Hans Clarin im Alter von 75 Jahren. Seine letzte Kinorolle war die des Kastellans in 'Hui-Buh'. Sebastian Niemanns Verfilmung der Hörspielreihe ist Mitte Juli 2006 in den Kinos angelaufen.

Paul Verhoeven wurde 1901 in Unna geboren und wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Theater und spielte und inszenierte bald an den bedeutendsten deutschen Bühnen.
Nach dem Krieg ging er nach München, war zunächst Intendant des Bayerischen Schauspielhauses, wo er 1955 in der Rolle des Julius Caesar (Regie: Fritz Kortner) glänzte. Ab 1951 arbeitete er, neben Gastengagements an anderen Häusern, immer wieder als Regisseur und Schauspieler an den Münchner Kammerspielen. Seine Filmkarriere als Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor begann in den 1930er Jahren: Unter der Regie von Luis Trenker spielte er 1936 in 'Der Kaiser von Kalifornien.' Für seine Rolle als 'Bernhard Lichtenberg' (Regie: Peter Beauvais) wurde er 1965 mit der Goldenen Kamera geehrt.
Paul Verhoeven, Vater des bekannten Regisseurs und Schauspielers Michael Verhoeven, starb 1975 während der Gedenkfeier für Therese Giehse an Herzversagen - auf der Bühne 'seiner' Münchner Kammerspiele.


Heinz-Günter Stamm (Regisseur)

Heinz-Günter Stamm führte zwischen 1960 und 1980 Regie bei unzähligen großen Hörspielproduktionen, z.B. bei "Momo" von Michael Ende, bei "Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl oder den "Maigret"-Hörspielen.

"Ein Loblied auf die Schule - aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt."

Heinrich Spoerl

Originaltitel: © Heinrich Spoerl vertreten durch die Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, (P) Bayerischer Rundfunk 1970

Regie: Heinz-Günter Stamm
Musik von Raimund Rosenberger

Hörbuch Download, Laufzeit: 82 Minuten

ISBN: 978-3-8445-0641-9

€ 10,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 16.10.2006

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