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Die Furcht des Weisen (1) Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag. Band 1

Die Königsmörder-Chronik (2)

Ungekürzte Lesung mit Stefan Kaminski

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€ 17,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-0804-8

Erschienen: 14.01.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Hörbuch MP3-CD

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„Der Platz NEBEN TOLKIEN ist besetzt.“ BRIGITTE

Eine Intrige zwingt Kvothe, die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den Sturm umwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte …

Wieder erweckt Stefan Kaminski Kvothe, dessen Freunde und Widersacher auf geheimnisvolle Weise zum Leben.

(Laufzeit: 26h 58)

Hörbuch-Sprecher im Interview: Stefan Kaminski

ÜBERSICHT ÜBER DIE WERKE VON PATRICK ROTHFUSS

Die Königsmörder-Chronik

Weiteres aus der Welt der Köngismörder-Chronik

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Patrick Rothfuss (Autor)

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Madison (Wisconsin), unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. "Der Name des Windes" ist sein erster Roman. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman "Der Name des Windes" mit dem Quill Award sowie dem Publishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.


Stefan Kaminski (Sprecher)

Stefan Kaminski ist Schauspieler, Sprecher und Autor. 1974 geboren, in Berlin aufgewachsen, wollte er immer Meeresbiologe werden, hat dann aber Mikrofone, Kassetten und Geräusche für sich entdeckt – und seine Stimme, die aus vielen zu bestehen schien! Sein professioneller Weg begann 1996 beim Hörfunk. Danach Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Seit 2001 spielt er am Deutschen Theater Berlin, wo er mit Regisseuren wie Jürgen Kruse, Dimiter Gotscheff und Leonhard Koppelmann arbeitete. 2004 entstand dort sein Live-Hörspielformat Kaminski ON AIR. Filmklassiker, Theaterstoffe und Opernlibretti sind hier Gegenstand freier Bearbeitung. Sein 'Stimmen-Morphing' führt ihn dabei von einer Figur zur nächsten und lässt bekannte Geschichten neu entstehen. Eine erfolgreiche Mischung aus Theater, Hörspiel und Entertainment, die auch auf Tour zu erleben ist. Darüber hinaus ist Stefan Kaminski in vielen Produktionen von Rundfunk, Fernsehen und Hörbuchverlagen vertreten.
Beim Hörverlag war er bereits in Lewis Carrolls "Alice im Wunderland", Nick Hornbys "A Long Way Down", Sergej Lukianenkos "Trix Solier", in "Lautlos", "Tod und Teufel" und "Der Schwarm" von Frank Schätzing und in "Der Name des Windes" und "Die Furcht des Weisen" von Patrick Rothfuss zu hören.

Mehr unter www.kaminski-on-air.de

Übersetzt von Jochen Schwarzer, Wolfram Ströle, Hans-Ulrich Möhring
Originaltitel: © 2011 by Patrick Rothfuss, © 2011 J.G. Cotta’sche Buchhandlung, (P) Der Hörverlag 2012

Hörbuch Download, Laufzeit: 1617 Minuten

ISBN: 978-3-8445-0804-8

€ 17,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 14.01.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch MP3-CD)

Eine gelungene Fortführung der Geschichte

Von: Der Büchernarr Datum: 17.08.2017

buecher.fl-e.de

Der zweite Teil der Königsmörder-Chronik wurde für den deutschen Markt in zwei Teile gespalten. Und zwar relativ hart im hinteren Drittel des Buchs. Im Hörbuch schließt der zweite Teil nahtlos an den ersten an. Ohne Übergang. Das muss der Leser bzw. Hörer wissen, denn er muss beide Bücher lesen, um der Geschichte folgen zu können. Und wenn wir gerade schon dabei sind: Der erste Tag „Der Name des Windes“ muss ebenfalls vorab gelesen bzw. gehört werden, um diesen Band zu verstehen.

Viel zu lange in der Universität

„Wir haben uns schon viel zu lange mit der Universität aufgehalten“, so oder so ähnlich sagt es Kvothe seinem Chronisten. Und es scheint, als wäre es Rothfuss selbst aufgefallen, dass dieser Part ein bisschen ausgeufert ist.

Sind die Geschehnisse in der Universität im ersten Teil noch stimmig und zur Gesamtgeschichte passend, verpassen sie in diesem Buch eine (vermeidbare) Länge. Es passiert einfach zu wenig in den Tagen als Kvothe an der Universität ist. Dabei meinte ich mitnichten Nichts, sondern tatsächlich zu wenig.

Ab in die Welt

Die Geschichte zieht erst wieder an, als er sich auf den Weg zum Hof von Maer Alveron begibt und dann dort wie gewohnt vom Regen in die Traufe stolpert. Dies ist nämlich weiterhin Kennzeichen des Hauptprotagonisten: Er stellt sich immer wieder extrem ungeschickt an. Und verspielt dabei sicherlich die ein oder andere Sympathie des Lesers, was aber durchaus gewollt ist.

Viele Charaktere, die in den ersten zwei Dritteln eine Rolle spielen, kennt der Leser aus dem ersten Buch. Erst im zweiten Drittel am Hof des Maer gesellen sich neue und zuweilen deutlich interessantere Charaktere dazu. Selbstredend mischen aber auch (ein wenig vorhersehbar) alte Bekannte mit.

Und dann, mitten in einem Abenteuer bricht dieser erste Teil des zweiten Tags ab. Und mit mittendrinnen, meine ich mittendrinnen.

Sprecher

Das Hörbuch wird wieder von Stefan Kaminski gelesen. Dass ich auf die Königsmörder-Chronik gestoßen bin, weil ich nach Büchern gesucht habe, die er gelesen hat, spricht eigentlich schon für sich. Allerdings ist mir aufgefallen, dass er in diesem Band ein wenig nachgelassen hat. Seine sprecherische Vielfalt hat er hier nicht unter Beweis gestellt. Dennoch ist der gesprochene Text angenehm anzuhören.

Wie sehr das allerdings vom persönlichen Geschmack abhängt, sieht man an den Negativkritiken, die das Hörbuch wegen ihm schlecht bewerten.

Fazit

Ich verwende sehr gerne den Ausspruch, dass eine Geschichte konsequent weitererzählt wird. Und bei diesem ersten zweiten Teil trifft das zu Hundert Prozent zu. Erzählstil, Story und Charaktere werden so fortgeführt, wie es angefangen hat.

Das Stilmittel, dass eine Geschichte in einer Geschichte erzählt wird, in der sich ihrerseits wieder eine Geschichte befindet, wird in diesem Teil ebenso angewandt. Wie im ersten Teil funktioniert das auch hier sehr gut.

Durch die enge Verwebung der einzelnen Teile ist es zwingend notwendig, dass der Leser diese drei Bücher lesen muss. Allerdings muss er dann wie alle anderen Fans der Serie ebenfalls auf die Teile drei und vier warten. Auch wenn die Wartezeit schon fünf Jahre beträgt, so ist eine Veröffentlichung des nächsten Teils leider nicht in Sicht.

Einfach toll

Von: Yunika Datum: 27.06.2016

yunikas-buecherwelt.blogspot.de/

Diesen Band hatte ich sehr lange hinausgezögert und als ich gesehen habe, dass es ihn als Hörbuch gibt, musste ich dieses unbedingt haben. Ich hatte nur zu lange gewartet, sodass ich einiges an Zeit brauchte, um wieder hinein zu kommen. Handlungsmäßig war es kein Problem, wieder einzusteigen, nur was die einzelnen Begriffe und Völker anging, hatte ich ein wenig meine Probleme, fand mich aber schnell wieder zurecht.

Die Idee der Geschichte finde ich noch immer sehr interessant und eigentlich auch die Umsetzung. Ich liebe die Welt, die Patrick Rothfuss erschaffen hat, denn sie hat Hand und Fuß. Sie ist klar strukturiert und hat keine Lücken. Mein einziges Problem mit der Geschichte ist, dass sie sich für mich ein wenig zieht und sehr langsam voran geht. Sie hat Höhen und Tiefen und ist sehr ausführlich – manchmal schon zu ausführlich.

Sprachlich ist das Buch super. Es lässt sich flüssig lesen und packt einen von der Ersten Seite an. Auch wenn es sich zwischenzeitlich zieht, so lässt es einen nicht los. Dem Sprecher des Hörbuchs konnte ich sehr gut folgen. Er hat weder zu langsam, noch zu schnell gelesen und so konnte ich ihm gut folgen. Er hat sich sehr bemüht und konnte die Geschichte gut rüberbringen. Von der Stimme her passte er sogar sehr gut zu Kvothe.

Die Charaktere sind genauso gut strukturiert wie die Welt der Geschichte. Sie sind sehr vielfältig und tiefgehend. Kvothe fand ich von Anfang an sehr sympathisch, genauso wie die anderen seiner Freunde, obwohl ich über Kvothe öfters nur den Kopf schütteln konnte, denn er hat teilweise Charakterzüge, die ich etwas nervig fand. Aber das zeigte nur, dass er nicht perfekt war und machte ihn realistischer.

Alles in allem eine tolle Geschichte, mit einer Welt, die Hand und Fuß hat. Sie bietet alles, was eine gute Geschichte braucht: Tolle Charaktere, einen tollen Schreibstil und eine gut strukturierte Handlung.

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