Die Letzten ihrer Art

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Aus dem Norwegischen von Ursel Allenstein
Originaltitel: Die Letzten ihrer Art (Aschehoug)
Originalverlag: btb HC
Hörbuch Download (gekürzt)
ISBN: 978-3-8445-3413-9
Erscheint am 21. Oktober 2019

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Vita

Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie ist eine bekannte Drehbuch- sowie Kinder- und Jugendbuchautorin. Die Geschichte der Bienen ist ihr erster Roman für Erwachsene, der zunächst national und schließlich auch international für Furore sorgte. Er stand monatelang auf der norwegischen Bestsellerliste und wurde mit dem Norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet.

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Thomas Loibl

Thomas Loibl, 1969 geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nachdem er bereits von 2001 bis 2009 am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert war, ist er in der Spielzeit 2016/2017 als festes Ensemblemitglied zurückgekehrt. Neben zahlreichen Fernsehfilmen spielte Thomas Loibl in Kinoproduktionen wie "Sommer in Orange", "Die Vermessung der Welt" und dem oscarnominierten Film "Toni Erdmann". Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei "101 Nacht" von Claudia Ott und "Shakespeares ruhelose Welt" von Neil MacGregor mit.

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Meike Droste

Meike Droste, geboren 1980 in Bobingen, ist eine deutsche Schauspielerin. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Otto-Falckenberg Schule in München, danach war sie unter anderem Ensemblemitglied bei den deutschen Kammerspielen, am Schauspielhaus Zürich sowie am Berliner Ensemble. Neben ihren Theaterrollen ist sie auch regelmäßig in Film- und TV-Produktionen zu sehen. 2008 wurde sie für "Mord mit Aussicht" für den Deutschen Fernsehpreis nominiert, seit Januar 2017 spielt sie die Hauptrolle in der ARD-Serie "Frau Temme sucht das Glück".

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Juliane Köhler

Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York. Ihre Karriere begann mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm „Aimée und Jaguar”, für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. In dem Film „Nirgendwo in Afrika” der Regisseurin Caroline Link, der 2003 mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde, spielte sie die Hauptrolle.

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