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Die Schattenschwester Die sieben Schwestern Band 3

Die sieben Schwestern (3)

Gekürzte Lesung mit Bettina Kurth, Oliver Siebeck, Katharina Spiering

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€ 13,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-2522-9

Erschienen: 14.11.2016
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Die Blüten der Liebe: der dritte Teil der Reihe um die "Sieben Schwestern"

Star d'Aplièse begegnet der Welt eher mit Vorsicht. Als ihr geliebter Vater Pa Salt stirbt, steht Star an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Wie alle Mädchen in der Familie ist auch sie ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht, doch der Abschiedsbrief ihres Vaters enthält einen Anhaltspunkt – die Adresse einer Londoner Buchhandlung. Während Star dieser Spur folgt, eröffnen sich ihr ungeahnte Wege, die sie auf ein Anwesen in Kent führen, sowie in die Gärten und Parks des Lake District. Ganz langsam beginnt Star, ihr eigenes Leben zu entdecken und ihr Herz zu öffnen für das Wagnis, das man Liebe nennt ...

(Laufzeit: 16h 15)

Informationen zu den Romanen von Lucinda Riley

Offizielle Website von Lucinda Riley [engl.]

Lucinda Riley im Interview zu ihrem neuen Roman "Die sieben Schwestern"

Die sieben Schwestern

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Lucinda Riley (Autorin)

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.


Sprecher

Bettina Kurth, bekannt aus Theater und Fernsehen („Soko Wismar“ u. v. a.), spricht die Passagen des Romans, die aus der Ich-Perspektive von Star erzählt sind.

Oliver Siebeck ist einer der beliebtesten Synchron- und Hörbuchsprecher und übernimmt hier die spannende Binnenerzählung der „Schattenschwester“, die von der Vergangenheit von Stars Familie erzählt.

Katharina Spiering liest das letzte Kapitel des Romans, der aus der Ich-Perspektive von Stars Schwester CeCe erzählt wird und übernimmt dann im nächsten Teil der Schwestern-Reihe die Hauptrolle.

11.11.2017 | 10:00 Uhr | München

Lesung und Gespräch im Rahmen der lit.Love 2017

weitere Infos siehe im Programm der lit.Love

lit.Love 2017

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Mehr Infos

Verlagshaus der Verlagsgruppe Random House
Neumarkter Straße 28
81673 München

Übersetzt von Sonja Hauser
Originalverlag: Goldmann HC

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 975 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2522-9

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 14.11.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein großartiger Schmöker

Von: Sarahs Bücherregal Datum: 10.10.2017

https://sarahs-buecherregal.blogspot.com

Star ist die dritte der sieben Schwestern der Plejaden, nach denen Pa Salt seine Adoptivtöchter benannt hat. Nach seinem Tod gibt er jeder die Möglichkeit, mehr über ihre Herkunft herauszufinden, so auch Star. Sie, die eigentlich immer nur mit ihrer Schwester CeCe zusammensteckt und kaum ein eigenes Leben hat, bringt der Hinweis auf einen besonderen Weg. In einer Buchhandlung lernt sie einen älteren Mann kennen und freundet sich an. Als sie seine Familie kennenlernt, fühlt sie sich sofort geborgen. Doch kann es wirklich so einfach sein, dass es auch ihre Familie ist? Über die Tagebücher von Flora McNichol, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebte, beginnt sie, die Familiengeschichte zusammenzusetzen.
„Die Schattenschwester“ ist der inzwischen dritte Band um die Schwestern d’Aplièse und der Suche nach ihrer Vergangenheit von Lucinda Riley und wie die beiden ersten Bände ist dieses Buch mitreißend und flüssig geschrieben. Ich fühlte mich beim Lesen von der ersten Seite an in das Buch hineingezogen und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Nicht nur das Schicksal von Star nimmt einen gefangen, auch die Tagebuchauszüge von Flora McNichol und was sie vielleicht mit Stars Geschichte zu tun haben könnten, liefern einen umfassenden Einblick in das Leben der gehobenen englischen Gesellschaft zwischen 1909 und den 40er Jahren. Der Wechsel zwischen den Zeiten lockert die Handlung zudem noch auf und lässt die Lektüre so immer schneller dahinfliegen.
Lucinda Riley hat mit „Die Schattenschwester“ ein großartiges Stück Unterhaltungsliteratur geschaffen, ein toller Schmöker für lange, dunkle Herbstwochenenden, an denen die Zeit mit der Lektüre einfach nur verfliegen wird.

guter dritter Teil

Von: S.D. vom Blog esdeh Datum: 18.09.2017

esdeh.blogspot.de

"Die Schattenschwester" von Autorin Lucinda Riley ist der dritte Band der Reihe rund um die Schwestern der Familie d’Aplièse die mit "Die sieben Schwestern" und "Die Sturmschwester" ihren Anfang nahm. Im Mittelpunkt des dritten Teils steht die drittälteste Schwester Asterope, genannt Star, die im Schatten ihrer fast gleichaltrigen Schwester CeCe aufwächst.
Wer es noch nicht weiß: Angelehnt ist die Reihe an das Sternbild der Plejaden und dem dazugehörigen Mythos der sieben Schwestern. Geplant ist dies daher von der Autorin auch als Reihe mit sieben Bänden. Jedes der Bücher widmet sich als Hauptfigur einer anderen der Schwestern und erzählt ausgehend vom Tod des Adoptiv-Vaters im Jahr 2007. Auffällig ist hier jedoch, dass es eigentlich keine siebte Schwester gibt, denn Pa Salt hat sie nach eigener Aussage nie gefunden.
In "Die Schattenschwester" erfahren wir nun die Geschichte von Star und begleiten sie auf ihrer Spurensuche in London, Kent und im Lake District. Mir war klar, dass es eine der Schwestern nach England verschlagen wird, denn das ist doch das "Spezialgebiet" der Autorin. Die Bezeichnung Schattenschwester trifft es bei Star auch sehr gut, denn sie muss lernen aus dem Schatten ihrer Schwester herauszutreten und ein eigenes Leben zu führen. Die beiden waren sich von klein auf sehr nah und haben nie längere Zeit voneinander getrennt verbracht, was nun dazu führt, dass Star in einem Leben gefangen ist, das sie nicht führen möchte.
Wie auch ihre Schwestern erhält Star von Pa Salt einen Brief, einen Ort und einen Gegenstand, der ihr den Weg in ihre Vergangenheit weisen soll. Da Star zu diesem Zeitpunkt sowieso in London lebt, hat sie es für ihre ersten Ermittlungen nicht weit, was auch gut ist, denn ansonsten hätte sich diese in sich zurückgezogene Schwester sicherlich nicht überwinden können nach Antworten zu suchen. Neben Star im Jahr 2007 gibt es auch noch einen Erzählstrang in der Vergangenheit, der hauptsächlich über die Tagebücher von Flora MacNichol erzählt wird und in den Jahren ab 1910 beginnt. Schön fand ich auch hier, dass historische Persönlichkeiten in die Geschichte integriert wurden, jedoch nicht auf zu aufdringliche Art und Weise. Man kann sich durchaus vorstellen, dass Beatrix Potter (Autorin und Illustratorin der Peter Hase Kinderbücher) eine Freundin hatte die Flora ähnelte und über König Edward VII. gibt es sowieso genug Geschichten, da machen ein paar mehr auch nichts aus. Die Nebenfiguren in der Gegenwart fand ich teilweise ein wenig merkwürdig und nicht so klar beschrieben, wie ich es sonst von Lucinda Riley kenne. Man erfährt nicht besonders viel über ihre Hintergründe und so blieben sie mir leider bis zum Ende etwas fremd. Auch die Familienverhältnisse sind hier nicht ganz so einfach zu durchschauen, so dass ich da schon am Ende noch mal drüber nachdenken musste, wer denn jetzt mit wem auf welche Weise verwandt ist. Da wäre tatsächlich mal ein Stammbaum angebrachte gewesen, denn es ist deutlich komplizierter als es bei den älteren Schwestern Maia und Ally der Fall war. Schön fand ich, dass die Gespräche zwischen Ally und Star die man ja schon aus dem zweiten Band kannte nun aus Stars Perspektive wieder aufgegriffen wurden. Wahrscheinlich werde ich alle Bücher noch mal lesen müssen, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist, um dann endlich alle Verbindungen erkennen zu können.
Insgesamt gesehen hat mir "Die Schattenschwester" gut gefallen, jedoch nicht ganz so gut wie die beiden Vorgängerbände, weshalb ich ein wenig in der Wertung abziehe. Aber wer die Reihe mag, der muss natürlich auch weiter lesen und ich bin schon ganz besonders gespannt auf den nächsten Band "Die Perlenschwester", denn CeCe ist für mich mit die Geheimnisvollste der Schwestern was ihre Abstammung betrifft.

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