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Die Vergessenen

Gekürzte Lesung mit Thomas M. Meinhardt

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€ 8,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-2790-2

NEU
Erschienen:  27.12.2017
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Das Böse verjährt nie

Manolis Lefteris erhält 2013 den Auftrag, geheimnisvolle Akten in seinen Besitz zu bringen. Er ahnt nicht, dass er im Begriff ist, ein Verbrechen aufzudecken, das weit in der Vergangenheit liegt. Die Spur führt ihn zu Kathrin Mändler, die sich, als sie 1944 eine Stelle als Krankenschwester annimmt, zum ersten Mal in ihrem Leben nützlich fühlt. Als sie dem charismatischen Arzt Karl Landmann begegnet, merkt sie zu spät, worin seine Arbeit besteht und dass diese das Leben vieler Menschen bedroht – auch ihr eigenes.

Gelesen von Thomas M. Meinhardt.

(Laufzeit: ca. 10h 7)

Ellen Sandberg (Autorin)

Ellen Sandberg ist das Pseudonym einer erfolgreichen Münchner Autorin, deren Kriminalromane regelmäßig auf der Bestsellerliste stehen. Sie arbeitete zunächst in der Werbebranche, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem groß angelegten Spannungs- und Familienroman »Die Vergessenen« schlägt sie einen neuen schriftstellerischen Weg ein und widmet sich dabei einem Thema, das ihr ein persönliches Anliegen ist: den Verbrechen der jüngeren Vergangenheit und der Notwendigkeit, diese nicht zu vergessen.


Thomas M. Meinhardt (Sprecher)

Der Schauspieler Thomas M. Meinhardt ist gleichermaßen aus Fernseh- und Hörbuchproduktionen bekannt. Er hat bereits in mehreren TV-Serien wie beispielsweise "Tatort", "SOKO 5113" oder "Polizeiruf 110" mitgewirkt. Er spielte an zahlreichen renommierten Bühnen – vornehmlich am Münchner Metropoltheater in Erfolgsstücken wie "Tannöd" und "Unter dem Milchwald". Für den Hörverlag las er u. a. "Jimi Hendrix – Starting at Zero", Elisabeth Herrmanns "Versunkene Gräber" und Erik Axl Sunds "Victoria-Bergman"-Trilogie.

02.03.2018 | 19:00 Uhr | Eching

Lesung

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Mehr Infos

Gemeindebücherei Eching
Danziger Str. 5b
85386 Eching

14.03.2018 | 19:00 Uhr | Halle

Spannend, packend, düster: 5. Kriminacht im Landgericht Halle

Mit: V. S. Gerling "Die Farm" | Peter Godazgar und Ralf Kramp "Kurz & tot – Kriminell komische Kurzkrimis" | Carla Maria Heinze "Brandenburger Gold" | Tim Herden "Mord auf Hiddensee" | Stephan Ludwig "Zorn 7 - Lodernder Hass" | Jan-Christoph Nüse "Operation Bird Dog" | Ellen Sandberg "Die Vergessenen"

Eintritt: Abendkasse 8,- Euro

http://www.leipziger-buchmesse.de/Programm/

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Mehr Infos

Landgericht Halle
Hansering 13
Großer Saal
06108 Halle

15.03.2018 | 18:30 Uhr | Leipzig

Lesung im Rahmen von "Leipzig liest"

http://www.leipziger-buchmesse.de/Programm/

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Mehr Infos

Löwen Apotheke Leipzig
Brühl 52
Ecke Nikolaistraße
04109 Leipzig

06.11.2018 | Unterhaching

Lesung

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Mehr Infos

Gemeindebücherei Unterhaching
Rathausplatz 11
82008 Unterhaching

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 607 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2790-2

€ 8,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen:  27.12.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Die Grauen des Nationalsozialismus

Von: milkysilvermoon Datum: 21.02.2018

Manolis Lefteris, Mitte 40 und Autohändler in München, ist ein Mann für besondere Aufträge. In seinem aktuellen Fall soll er einer alten Frau, Kathrin Mändler, Akten wegnehmen. Die Seniorin, eine ehemalige Krankenschwester, befindet sich wegen eines Schlaganfalls gerade im Krankenhaus. Doch ihre Nichte, die Journalistin Vera Mändler, wird ebenfalls auf die Unterlagen aufmerksam und wittert eine gute Story. Manolis ahnt nicht, dass er im Begriff ist, ein Verbrechen aufzudecken, das Generationen überdauert hat ...

„Die Vergessenen“ ist ein Familienroman von Inge Löhnig, veröffentlicht unter dem Pseudonym Ellen Sandberg.

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei hat das Buch drei Erzählstränge. Der Roman spielt außerdem auf zwei Zeitebenen: In der einen geht es um das Jahr 2013 in München, in der anderen um das Jahr 1944 in Winkelberg. Dieser Aufbau hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil ist flüssig und gleichzeitig anschaulich. Trotz der eher hohen Seitenanzahl ließ sich das Buch daher schnell lesen.

Ich hatte ein wenig Probleme, in die Geschichte hineinzukommen. Nach dem packenden Prolog ist der Anfang des Romans eher schleppend, die ersten Kapitel dümpeln dahin. Bis richtige Spannung aufkommt, dauert es ungewöhnlich lange. Daher hatte die Geschichte für mich einige Längen. Erst relativ spät nimmt die Handlung richtig an Fahrt auf, deshalb konnte mich der Roman nicht sofort fesseln.

Die Figuren sind vielschichtig angelegt. Ich habe mich allerdings etwas schwer damit getan, mich mit den Hauptprotagonisten zu identifizieren oder Sympathie für sie zu entwickeln. Weder zu Manolis noch zu Vera konnte ich sofort einen Zugang finden. Das besserte sich aber im Verlauf des Romans.

Das Thema des Romans dagegen hat mich sofort angesprochen. Ich finde es wichtig, dass die Euthanasie während der Zeit der Nationalsozialisten auch literarisch verarbeitet wird, weil diese bisher nur wenig Berücksichtigung fand. Die Heil- und Pflegeanstalt Winkelberg in einem Roman aufzugreifen, das war in meinen Augen eine gute Entscheidung. Das Buch ist dadurch erschütternd und regt zum Nachdenken an. Generell mag ich Geschichten sehr gerne, die auf wahren Begebenheiten basieren. Man merkt dem Roman zudem an, dass viel Recherche darin steckt.

Der Titel ist angesichts des Themas sehr treffend gewählt. Das Cover finde ich ansprechend.

Mein Fazit:
„Die Vergessenen“ von Ellen Sandberg ist trotz kleiner Schwächen in der Umsetzung ein lesenswerter Roman zu einem wichtigen Thema. Es ist keine leichte Kost.

Brisantes Thema spannend und fesselnd erzählt

Von: Blacksheep71 Datum: 21.02.2018

Die Geschichte hat mich sehr fasziniert und gefesselt. Sie spielt auf zwei Zeitebenen und ist sehr flüssig und leicht geschrieben. Ich hatte keine Probleme in die Geschichte zukommen. Auch hat mich nichts im Lesefluss gestört. Ich konnte so von Beginn bis Ende in das Buch abtauchen. Ellen Sandberg, alias Inge Löhning, versteht ihr Handwerk und so hat es mich gar nicht gewundert, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch spürt man, dass der Autorin das Thema eine Herzensangelegenheit ist, sie hat sehr gut recherchiert und es bleiben keine Fragen am Ende offen.
Die Charaktere sind alle unterschiedlich, aber durch ihre Besonderheiten konnte ich sie sehr gut auseinanderhalten. Der Wechsel zwischen den Zeitsträngen ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte ohne Schwierigkeiten hin-und herwechseln.
Die Geschichte wird detailliert beschrieben, ohne langatemig zu sein.
Mein Fazit: Ein sehr gelungenes, lesenswertes Buch, welches zum Nachdenken anregt.

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