Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

Band zwei der Spiegelreisenden-Saga

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DIE SPIEGELREISENDE muss sich bewähren: Band 2 des SPIEGEL-Bestsellers aus Frankreich

Ophelia wird zur Vize-Erzählerin am Hofe erkoren und glaubt sich damit endlich sicher. Doch es dauert nicht lange, und sie erhält anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt, wird ihr Übles widerfahren. Und damit scheint sie nicht die Einzige zu sein: Um sie herum verschwinden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg. Kurzerhand beauftragt Faruk Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Und so beginnt eine riskante Ermittlung, bei der es Ophelia mit manipulierten Sanduhren, gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun bekommt.

Gelesen von Laura Maire.

(Laufzeit: ca. 16h 23)


Aus dem Französischen von Amelie Thoma
Originaltitel: La Passe-miroir, Tome 2 : Les disparus du Clairdelune (Gallimard)
Originalverlag: Insel Verlag
Hörbuch Download, Laufzeit: 16h 23min
ISBN: 978-3-8445-3616-4
Erschienen am  22. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Spiegelreisende-Saga

Leserstimmen

Besser als sein Vorgänger

Von: Tini's Bücherwelt und mehr

15.09.2020

Nach Beenden des ersten Bandes der Spiegelreisenden war ich mir ehrlich gesagt unsicher, ob ich die Reise von Ophelia weiter verfolgen möchte oder nicht, da der Reihenauftakt mich leider nicht wirklich überzeugen konnte. Dennoch war ich auf eine Weise neugierig, wollte wissen, wie es wohl weiter geht und habe mich dann dazu entschlossen einfach auf das Hörbuch umzusteigen.  Anfänglich hatte ich meine Probleme mit der Sprecherin, da sie sehr langsam und ruhig gesprochen hat, aber bei längerem Hinhören passte genau diese Art immer mehr zu der Geschichte und ich gewöhnte mich gut daran, fand diese Art des Lesens zum Ende hin sogar angenehm und habe ihr gern gelauscht - manchmal muss man der anfänglichen Skepsis doch den Kampf ansagen. Laura Maire hat die einzelnen Charaktere gut interpretiert und so stach jeder einzelne durch seine eigene Stimmenfarbe hervor, auch wenn mir die für Ophelia selbst nach wie vor die Liebste unter allen war. Wo wir schon zu dem Punkt kommen, der mich generell an dieser Reihe stört --> die vielen vielen Charaktere! Ich habe normalerweise keine Probleme damit, wenn Geschichten durch viele Charaktere erzählt wird, doch hier sind es mir leider einige zu viel, sodass ich selbst jetzt, nachdem ich auch den zweiten Band beendet habe, noch immer nicht so ganz weiß, wer eigentlich wer ist und mit wem wie in Verbindung steht. Es ist für mich ein einziges großes Wirrwar und ich glaube nicht, dass sich das für mich irgendwann entknoten wird.  Aber von dem Geschehen her gefiel mir dieser zweite Band schon einiges besser als sein Vorgänger. Ich habe zwar eine ganze Weile gebraucht, bis ich mich mit der Geschichte anfreunden konnte, da auch hier alles wieder deutlich langsamer geschieht, als ich es aus anderen Büchern kenne, aber ab ca. der Hälfte nahm die Geschichte etwas an Fahrt auf und man bekam zwischenzeitlich sogar das Gefühl, dass die Ereignisse sich überschlagen. Nach wie vor hatte ich hier aber meine Probleme dem zu folgen, da ich eben die Charaktere nicht so recht auseinander halten konnte. Schade finde ich an dieser Reihe nach wie vor, dass es keine wirklichen Beziehungen gibt und alles eigentlich eher durch Machtgier, Intrigen und Lügen angetrieben wird. Ich würde mir wünschen, dass auch mal einige positivere Dinge passieren, denn so wirkt es alles etwas ehr bedrückend und gibt uns als Lesern/Hörern nicht wirklich viel Hoffnungen darauf, dass die Geschichten ein gutes Ende nehmen könnten.  Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich auch nicht wirklich sagen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde oder nicht. Mir hat dieser zweite Teil zwar besser gefallen, aber ich würde noch immer nicht behaupten, dass das Geschehen mich neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht hat. Dass die Reihe viel positives Feedback bekommt ist mir durchaus bewusst und es wird viele Leser und Hörer geben, die genau diese Art Geschichten mögen - ich gehöre nur leider nicht dazu. Geschichten können gern hinterhältig, intrigant und grauenvoll sein, aber ein Hauch "Liebe" und "Freundschaft" gehört für mich einfach dazu und das kommt mir in "Die Spiegelreisende" leider zu kurz.  Um es auf den Punkt zu bringen: Eine bessere Fortsetzung als erwartet, aber dennoch nicht das, was ich gehofft habe zu bekommen.

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Eine tolle Fortsetzung

Von: Cozibibliophilie

12.08.2019

In diesem Teil dreht sich alles um die Arche Pol. Ophelia ist immer noch dort und es sind nur noch ein paar Tage zu ihrer Hochzeit. Doch es gibt noch ein ganz anderes Problem: Es verschwinden ständig wichtige Persönlichkeiten und auch Ophelia erhält Drohbriefe. Wer bedroht die Arche Pol? Außerdem wird Ophelia vom Clangeist Faruk mit einer Spezialaufgabe betraut, was steckt dahinter? • Über die Aufmachung des Buchs müssen wir glaube ich nicht reden, das Cover ist einfach toll. Auch der Schreibstil bzw. Erzählstil ist wie im ersten Band sehr schön. Ophelia und Thorn sind weiter erfrischen untypische Fanatsycharaktere. Sie muss nicht gerettet werden und er ist auch nicht der Retter in strahlender Rüstung. Ophelia ist weiter tollpatschig und Thorn ein Einzelgänger; ich liebe die beiden. Die anderen Charaktere sind so besonders wie interessant. Nicht alle sympathisch, aber das muss ja auch nicht sein. In diesem Teil bekommen wir viel mehr Einblicke über die Archen und die Clangeister, vor allem aber über die Arche Pol, denn dort spielt der Teil. Am Anfang des Hörbuchs gab es einen Rückblick, was ich besonders bei einer Fantasygeschichte sehr gut finde, da man doch schnell mal etwas vergisst! Auch in diesem Teil wird nicht auf viel außergewöhnliche Magie verzichtet und ich habe immer wieder schmunzeln und staunen müssen. Zwischenzeitlich entwickelt sich die Geschichte fast zu einem Krimi, die Spannung wurde also auf jede Fall auch über die ganzen 600 Seiten aufrecht erhalten.

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Vita

Christelle Dabos

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben, vor allem innerhalb der Internet-Autorengruppe »Plume d'Argent«. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus »Die Spiegelreisende« im Internet. 2016 erhielt sie für Band 1 »Die Verlobten des Winters« den Preis des Jugendbuchwettbewerbs von Gallimard Jeunesse, später den »Prix de l'Imaginaire«, einen Preis für phantastische Literatur. Mittlerweile sind in Frankreich zwei weitere Bände erschienen, und Christelle Dabos hat soeben den Abschluss der Tetralogie fertiggestellt.

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Laura Maire

Laura Maire, die zweimalige Preisträgerin des Deutschen Hörbuchpreises als „Beste Interpretin“ kann zarte, leise Töne anschlagen, aber wenn es darauf ankommt, sich voller Energie und Dynamik durchsetzen.

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