Dinge, die wir vermissen werden

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Ein unterhaltsamer Dialog zwischen zwei großartigen Interpreten

In kurzen, heiteren Geschichten erzählen Iris Berben und Thomas Thieme, dass vieles von dem, was bis vor kurzem noch zu unserem Alltag gehörte und womit wir liebevolle Erinnerungen verbinden, auf dem Rückzug ist: der handgeschriebene Liebesbrief, die Telefonzelle, der echte Kerl. Und wie sich z.B. mit dem Wandel der Liebespost vom Büttenpapier zur SMS auch die Rituale des Verliebtseins verändert haben …

Von Schallplatte bis Großfamilie - vieles von dem, was bis vor wenigen Jahren noch zu unserem Alltag gehörte und womit wir liebevolle Erinnerungen verbinden, ist auf dem Rückzug: der handgeschriebene Liebesbrief, die Telefonzelle, der echte Kerl, der heimliche Blick durchs Schlüsselloch. In kurzen, heiteren Geschichten wird erzählt, wie sich mit dem Wandel der Liebespost vom Büttenpapier zur SMS auch die Rituale des Verliebtseins verändert haben, worin die Reize einer Schreibmaschine namens Erika bestanden, warum die Schallplatte mehr Kinder verhütet hat als die Pille und was uns fehlt, wenn die Erinnerung an die kratzenden Strickdessous und das Poesiealbum unserer Kindheit verloren geht. Wie der Autor auf Lesungen immer wieder beobachten kann, hält das Interesse an diesen Geschichten an, nimmt mit zeitlichem Abstand sogar noch zu.

"Kurzweiliger Hörspaß mit tollen Stimmen!"

(14. November 2011)

Originaltitel: Dinge, die wir vermissen werden
Originalverlag: Gustav Kiepenheuer Verlag
Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 3h 42 min
ISBN: 978-3-8371-1269-6
Erschienen am  05. Oktober 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Frank Quilitzsch

Geboren 1957 in Halle (Saale) als Sohn eines Akademikers und Diplomaten, wuchs zeitweilig in Sachsen-Anhalt bei den Großeltern im heutigen „Buchdorf“ Mühlbeck auf. Besuchte die Schule in Moskau, Babelsberg und Falkensee. 1976 folgte dem Abitur der Grundwehrdienst in der Nationalen Volksarmee. Studierte von 1978-1983 Germanistik an der Universität Jena und schloss ein Forschungsstudium an, promovierte 1985 mit einer Arbeit zur „Konfliktgestaltung in der Kurzprosa von Anna Seghers“ und arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Sektion Literatur- und Kunstwissenschaft. War 1987-1989 als Deutschlektor an der Damaskus-Universität in Syrien und 1989/90 als Lektor für deutsche Sprache und Literatur an der Nanjing-Universität in China tätig. Arbeitet seit 1991 als Kulturredakteur bei der Thüringischen Landeszeitung, wo er Rezensionen, Interviews, Kolumnen und Reportagen verfasst, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde.

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Iris Berben

Iris Berben, geboren 1950 in Detmold, spielte in mehr als 300 Kino- und Fernsehfilmen und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen. Seit über zehn Jahren ermittelt sie im Fernsehen als "Rosa Roth", viel beachtet sind auch ihre Lesungen, u.a. aus den Tagebüchern von Anne Frank und Joseph Goebbels. 2003 wurde sie für ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik ausgezeichnet. Als Sprecherin hat Iris Berben u.a. "Und da kam Frau Kugelmann" von Minka Pradelski und Françoise Sagans "Bonjour Tristesse" für die BRIGITTE Hörbuch-Edition gelesen.

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Thomas Thieme

Thomas Thieme, geb. 1948 in Weimar, verlässt 1984 die DDR, arbeitet an allen großen, deutschsprachigen Bühnen und wird 2000 zum "Schauspieler des Jahres" gekürt. Im Film sieht man ihn u.a. in "Der Untergang" und "Das Leben der Anderen". Thomas Thieme lebt in Leipzig.

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Zitate

"Kurzweilig und informativ kommen die Geschichten daher und regen zum Lächeln, Wundern und Nachdenken an."

www.der-hoerspiegel.de (30. April 2012)

"Ein unterhaltsames Zwiegespräch, humorvoll und mit feiner Ironie."

Neue Presse (11. Juni 2012)

"Ob handgeschriebene Liebesbriefe, die Telefonzelle oder echte Kerle - Random House Audio wirft mit einem Hörbuch von Frank Quilitzsch einen unterhaltsamen Blick in die Vergangenheit."

Lübecker Nachrichten (09. Januar 2012)

"In unterhaltsamen Dialogen präsentieren Iris Berben und Thomas Thieme Quilitzschs Geschichten."

Mitteldeutsche Zeitung (12. Januar 2012)

"Mit Charme und Wehmut erinnern sie an vieles, mit dem wir liebevolle Erinnerung verbinden und bald vielleicht nicht mehr da sein wird."

Cosmia (25. Oktober 2011)

"Ein Hörvergnügen, auch dank der Sprecher Iris Berben und Thomas Thieme."

Ostthüringer Zeitung (18. Oktober 2011)