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Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-7687-2

Erschienen: 30.08.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Persönliche, berührende, spannende, humorvolle Geschichten

Über ihre Beziehung zur Welt der Töne und Harmonien berichten so unterschiedliche Menschen wie Reinhard Mey, Roger Willemsen, Heiner Geißler, Axel Hacke, Volker Schlöndorff, Christian Brückner, Maren Kroymann, Campino u.a. Sie erzählen mit großer Offenheit erstaunliche, bewegende, abenteuerliche, spannende und amüsante Geschichten rund um die Musik. An dieser Anthologie haben Autoren unterschiedlichster Professionen mitgewirkt, denen eines gemeinsam ist: Ob Schriftsteller, Politiker, Sänger, Schauspieler oder Journalisten, alle sind leidenschaftlich umgetrieben von der Macht der Töne.

"210 Minuten Text über Musik und ohne Musik - und keine Minute langweilig."

Grundschule Musik (01.05.2011)

Elke Heidenreich (Herausgeberin)

Elke Heidenreich lebt in Köln. Sie hat jahrelang für Radio und Fernsehen gearbeitet, als Drehbuch- und Hörspielautorin, Talkmasterin, Literaturexpertin, früher auch als Kabarettistin. Ihre Arbeit gilt der Literatur und der Musik: an der Kölner Kinderoper wirkte sie zwölf Jahre lang mit. Beide Leidenschaften vereinigt sie seit 2008 in ihrer Rolle als Herausgeberin der Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann.


Sprecher

Roger Willemsen, Jahrgang 1955, warAutor, Literaturkritiker, Dozent, Jazzenthusiast und Klassikliebhaber. Seit 1991 im Fernsehen tätig, moderierte und produzierte er von 1999 bis 2001 im ZDF das letzte deutsche Musikmagazin Willemsens Musikszene. Im Frühjahr 2002 quittierte er den Dienst am Fernsehen, um sich vor allem dem Schreiben zuzuwenden. Roger Willemsen verstarb im Jahr 2016.

Dieter Hildebrandt, geboren 1927 in Bunzlau, Niederschlesien, studierte in München Theaterwissenschaften. Zusammen mit Sammy Drechsel gründete er die Münchner Lach- und Schießgesellschaft, deren Ensemble er bis 1972 angehörte. Von 1974 bis 1982 arbeitete er mit dem Kabarettisten Werner Schneyder zusammen. Seine TV-Serien Notizen aus der Provinz und Scheibenwischer wurden große Erfolge. Berühmtheit erlangte er auch durch seine Rollen in Kinoproduktionen wie Kir Royal und Kehraus. Hildebrandt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grimme-Preis in Gold, Silber und Bronze. Viele erfolgreiche Bücher bei Blessing, darunter Nie wieder achtzig! (2007) und Letzte Zugabe (2014). Bis zu seinem Tod im November 2013 lebte Dieter Hildebrandt mit seiner zweiten Frau, der Kabarettistin Renate Küster, in München.

Heiner Geißler ist Jahrgang 1930, examinierter Philosoph und promovierter Volljurist. Er war 25 Jahre lang Mitglied des Deutschen Bundestages, Minister in Rheinland-Pfalz und in Bonn und Generalsekretär der CDU. National und international engagiert er sich für die Wahrung der Menschenrechte, die Humanisierung des Globalisierungsprozesses und eine neue Weltwirtschaftsordnung.

Bernd Schroeder, geboren 1944, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik in München. Seit 1970 arbeitet er als freier Autor. Bis 1992 hat er vorwiegend Fernseh- und Hörspiele geschrieben, u.a. die ersten Drehbücher für Wolfgang Petersen. 1985 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis, 1992 den Deutschen Filmpreis. Seit 1993 hat er verschiedene Romane veröffentlicht ("Versunkenes Land", "Unter Brüdern", "Die Madonnina", "Mutter & Sohn" und den Erzählband "Rudernde Hunde" in Zusammenarbeit mit Elke Heidenreich).



Christian Brückner, in Schlesien geboren und in Köln aufgewachsen, ist der wohl berühmteste deutsche Synchron- und Hörbuchsprecher. Das magische Timbre seiner Stimme ist ein Phänomen. Er hat Marlon Brando und Harvey Keitel gesprochen – und natürlich Robert de Niro.

Oliver Hilmes, 1971 geboren, studierte Geschichte, Politik und Psychologie in Marburg, Paris und Potsdam. Er wurde in Zeitgeschichte promoviert und arbeitete in der Intendanz der Berliner Philharmoniker. Seine Bücher über widersprüchliche und faszinierende Frauen „Witwe im Wahn. Das Leben der Alma Mahler-Werfel“ (2004) und „Herrin des Hügels. Das Leben der Cosima Wagner“ (2007) wurden zu Bestsellern. Zuletzt erschienen „Liszt. Biographie eines Superstars” (2011) und „Ludwig II. Der unzeitgemäße König” (2013).

Axel Hacke arbeitete als Reporter und „Streiflicht“-Autor bei der „Süddeutschen Zeitung“ und wurde mit der Kolumne „Das Beste aus meinem Leben im „SZMagazin“ deutschlandweit populär. Seine Bücher „Der weiße Neger Wumbaba“ und „Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück“ sind Handbücher des Verhörens und wurden schnell zu Bestsellern.

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, arbeitete zunächst als Texter in der Werbung. Er absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und war viele Jahre Chefredakteur des Süddeutsche Zeitung Magazins. Jan Weiler lebt mit seiner Familie südlich von München. 2003 erschien sein erster Roman "Maria, ihm schmeckt's nicht!", mit dem er über Nacht zum Bestsellerautor wurde. Mit "Antonio im Wunderland" (2005), "Gibt es einen Fußballgott?" (2006), "In meinem kleinen Land" (2006), "Drachensaat" (2008), "Mein Leben als Mensch" (2009), "Mein neues Leben als Mensch" sowie "Das Buch der 39 Kostbarkeiten"(beide 2011) und "Das Pubertier" (2014) folgten weitere Bestsellertitel, die alle auch im Hörverlag erschienen sind. 2015 folgte der Roman "Kühn hat zu tun". Außerdem hat Jan Weiler vier Originalhörspiele verfasst: "Liebe Sabine", "MS Romantik", "Uwes letzte Chance" und "Das Babyprojekt". 2010 erschien nach "Hier kommt Max!" sein zweiter Titel für Kinder "Max im Schnee".

Konrad Hansen (1933 – 2012) war Leiter des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Dirk Schmidt ist u.a. Autor der Radio-Tatorte des WDR. Tauno Yliruusi (1927 – 1994) war einer der erfolgreichsten finnischen Autoren von Hörspielen. Michael Stegemann schreibt Krimis mit Musik. Conny Lens schrieb für Krimiserien wie WOLFFS REVIER und SOKO 5113. Dirk Josczok schreibt Kriminalhörpiele für WDR und SWR. Hans Werner Kettenbach schuf u.a. die von Willy Millowitsch verkörperte Figur des Fernsehkommissars „Klefisch“. Karlheinz Knuth (1931 – 2008) schrieb Fernsehdrehbücher, Krimis, Features und Hörspiele. Hen Hermanns schreibt Kriminalromane und Drehbücher für Krimireihen wie EIN FALL FÜR ZWEI.

Hans Neuenfels, geboren 1941 in Krefeld, inszenierte u.a. am Schauspiel Frankfurt, das er unter der Leitung von Peter Palitzsch mitprägte. Von 1986 bis 1990 war er Intendant der Freien Volksbühne Berlin. Seit 1974 inszenierte er über 30 Opern, 2010 inszenierte Neuenfels Richard Wagners Lohengrin bei den Bayreuther Festspielen. 2005 und 2008 wurde er zum Opernregisseur des Jahres gewählt. Neuenfels drehte Filme über Kleist, Musil, Genet und Strindberg und schrieb Libretti, Dramen und Romane. 1994 erhielt er die Kainz-Medaille der Stadt Wien. Er ist mit der Schauspielerin Elisabeth Trissenaar verheiratet. Der gemeinsame Sohn ist der Kameramann Benedict Neuenfels.

Die Fernsehserie „Oh Gott, Herr Pfarrer” und ihr Satire-Programm „Nachtschwester Kroymann” machten Maren Kroymann bekannt. Seitdem spielt sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit (zuletzt in Doris Dörries „Klimawechsel” und im Kinofilm „Die Friseuse”). Die ausgezeichnete Schauspielerin tritt auch als Kabarettistin und Musikerin auf und ist in zahlreichen Hörbuchproduktionen zu hören. Für Random House Audio zuletzt in dem Hörbuch „Ein Traum von Musik”.

Volker Schlöndorff, geboren 1939 in Wiesbaden, besuchte eine Schule in Paris, wo er die Regisseure der Novelle Vague kennenlernte. Durch diese Kontakte arbeitet er 1960 als Regieassistent an seinem ersten Film mit. 1963/64 schrieb er sein erstes Drehbuch: „Der junge Törless“. Der Film erhielt mehrere Auszeichnungen und gilt als der erste internationale Erfolg des jungen deutschen Films. Es folgten zahlreiche weitere erfolgreiche Literaturverfilmungen, unter anderem seine Adaption von „Die Blechtrommel“, die 1980 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet wurde. Bis heute ist Schlöndorff als Regisseur tätig und unterrichtet außerdem als Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

"210 Minuten Text über Musik und ohne Musik - und keine Minute langweilig."

Grundschule Musik (01.05.2011)

"Ein im besten Sinne unterhaltsames Hörbuch, durch die verschiedenen Sprecher und Sprecherinnen abwechslungsreich zu hören und für alle Bestände eine Bereicherung."

ekz. bibliotheksservice (01.10.2010)

"Herausgekommen ist eine kurzweilige, tiefgründige, spannende Liebeserklärung an die Musik, die deutlich zeigt: Musik ist individuell und universell zugleich."

Schleswig-Holstein am Sonntag (17.10.2010)

"Mal bewegend, mal amüsant, auf jeden Fall abwechslungsreich und unterhaltsam"

nobilis (01.12.2010)

09.12.2016 | 19:00 Uhr | Leichlingen

Lesung

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Spinnerei Braun + Brudes - SinnesWald
Wietsche 1
42799 Leichlingen

Tel. 02175 - 2854, braun-brudes@t-online.de

Originaltitel: Ein Traum von Musik
Originalverlag: Edition Elke Heidenreich

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 210 Minuten

ISBN: 978-3-8371-7687-2

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 30.08.2010

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Liebeserklärung an die Musik

Von: Eva Datum: 28.08.2016

champagnebrus.blogspot.com

Worum geht es?
Liebe und Musik sind im Leben von Elke Heidenreich nicht voneinander zu trennen. Wie ein Leitmotiv durchziehen Musiker ihr (Liebes-) Leben, und sie weiß davon in ihrer mitreißenden und humorvollen Art zu erzählen. Doch auch die anderen Autorinnen und Autoren haben eine ganz besondere Beziehung zur Welt der Töne und Harmonien. Und es sind erstaunliche, bewegende, abenteuerliche, spannende und amüsante Geschichten, die so unterschiedliche Menschen wie Senta Berger, Campino, Axel Hacke, Dieter Hildebrandt, Udo Jürgens, Ursula von der Leyen, Reinhard Mey, Isabella Rossellini, Volker Schlöndorff, Christian Ude, Roger Willemsen u.v.a. mit großer Offenheit schildern.

Meine Meinung
Ich liebe Musik! Wenn ich morgens aufwache, dann wird sofort das Radio angemacht. Musik macht mich munter und schickt mich beschwingt in den Tag. Weiter geht es dann im Auto. Für die Autofahrt habe ich immer eine spezielle Autoplaylist. Morgens auf dem Weg zur Arbeit höre ich grundsätzlich fröhliche, laute, zum Mitsingen geeignete Musik. Das mache ich dann auch immer lauthals...schamlos! Das ein oder andere Mal bin ich schon von Kollegen angesprochen worden: "Ich habe Dich heute Morgen im Auto gesehen..." "Aha...Und? Was habe ich gemacht?" "Du hast gesungen!" Ja, so ist das und ich brauche das morgens einfach. Singen befreit die Seele! Musik ist für mich auch ein Ausgleich. Wenn ich nach einem doofen Arbeitstag nach Hause komme, setze ich mich gerne ans Klavier und spiele ein wenig vor mich hin. Konzertpianistin werde ich in diesem Leben nicht mehr aber es macht mich unheimlich glücklich. Musik ist ständig und überall in meinem Leben. Leider bleibt das selber musizieren etwas auf der Strecke. Ich denke gerne an meine Kindheit und Zeit als Jugendliche zurück, wo ich den Großteil meiner Freizeit in der Musikschule verbracht habe: Blockflötenunterricht, Blockflötenspielkreise, Chor, Klavier...das hat mir einfach unheimlich viel Freude bereitet. Egal ob Klassik, Pop, Rock, SingerSongerwriter...alles was mich berührt wird gehört. Die Krönung sind für mich Opern. Ich liebe es einfach in die Oper zu gehen und in die Musik und das Schauspiel abzutauchen. Es gibt wohl kaum etwas, was Gefühle und Emotionen so verkörpert wie die Musik. Wie oft höre ich ein bestimmtes Lied und kann sofort eine bestimmte Phase in meinem Leben nachfühlen und werde an schöne oder auch traurige Momente erinnert. Genau dieses Gefühl und diesen Bezug zur Musik findet man in den kurzen Geschichten "Ein Traum von Musik". Viele bekannte Persönlichkeiten erzählen von ihrer Beziehung zu Musik. Das ein oder andere Mal konnte ich mich wieder finden und absolut in den Autor hineinversetzen. Aber auch neue Sichtweisen und Gefühle zum Thema Musik eröffnen sich. Als großer Senta Berger Fan (wegen ihr wollte ich als Kind unbedingt Taxifahrerin werden!) war ich von ihrer Geschichte sehr angetan. Aber auch Heiner Geißler erzählt eine sehr rührende Geschichte. Tatsächlich überrascht hat mich die Geschichte von Campino. Ich bin kein ausgewiesener Campino Fan, irgendwie ist er für mich absolut nicht mehr authentisch. Aber seine Geschichte über Musik ist wirklich lesenswert.

Fazit
Allen Musikliebhabern kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Es ist schön die Begegnungen mit Musik der verschiedenen Autoren zu begleiten. Es ist einfach wunderbar zu lesen, wie viel Liebe die unterschiedlichsten Menschen für die Musik empfinden. Abschließen kann ich nur mit den Worten Nietzsches: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.



Worum geht es?
Liebe und Musik sind im Leben von Elke Heidenreich nicht voneinander zu trennen. Wie ein Leitmotiv durchziehen Musiker ihr (Liebes-) Leben, und sie weiß davon in ihrer mitreißenden und humorvollen Art zu erzählen. Doch auch die anderen Autorinnen und Autoren haben eine ganz besondere Beziehung zur Welt der Töne und Harmonien. Und es sind erstaunliche, bewegende, abenteuerliche, spannende und amüsante Geschichten, die so unterschiedliche Menschen wie Senta Berger, Campino, Axel Hacke, Dieter Hildebrandt, Udo Jürgens, Ursula von der Leyen, Reinhard Mey, Isabella Rossellini, Volker Schlöndorff, Christian Ude, Roger Willemsen u.v.a. mit großer Offenheit schildern.

Meine Meinung
Ich liebe Musik! Wenn ich morgens aufwache, dann wird sofort das Radio angemacht. Musik macht mich munter und schickt mich beschwingt in den Tag. Weiter geht es dann im Auto. Für die Autofahrt habe ich immer eine spezielle Autoplaylist. Morgens auf dem Weg zur Arbeit höre ich grundsätzlich fröhliche, laute, zum Mitsingen geeignete Musik. Das mache ich dann auch immer lauthals...schamlos! Das ein oder andere Mal bin ich schon von Kollegen angesprochen worden: "Ich habe Dich heute Morgen im Auto gesehen..." "Aha...Und? Was habe ich gemacht?" "Du hast gesungen!" Ja, so ist das und ich brauche das morgens einfach. Singen befreit die Seele! Musik ist für mich auch ein Ausgleich. Wenn ich nach einem doofen Arbeitstag nach Hause komme, setze ich mich gerne ans Klavier und spiele ein wenig vor mich hin. Konzertpianistin werde ich in diesem Leben nicht mehr aber es macht mich unheimlich glücklich. Musik ist ständig und überall in meinem Leben. Leider bleibt das selber musizieren etwas auf der Strecke. Ich denke gerne an meine Kindheit und Zeit als Jugendliche zurück, wo ich den Großteil meiner Freizeit in der Musikschule verbracht habe: Blockflötenunterricht, Blockflötenspielkreise, Chor, Klavier...das hat mir einfach unheimlich viel Freude bereitet. Egal ob Klassik, Pop, Rock, SingerSongerwriter...alles was mich berührt wird gehört. Die Krönung sind für mich Opern. Ich liebe es einfach in die Oper zu gehen und in die Musik und das Schauspiel abzutauchen. Es gibt wohl kaum etwas, was Gefühle und Emotionen so verkörpert wie die Musik. Wie oft höre ich ein bestimmtes Lied und kann sofort eine bestimmte Phase in meinem Leben nachfühlen und werde an schöne oder auch traurige Momente erinnert. Genau dieses Gefühl und diesen Bezug zur Musik findet man in den kurzen Geschichten "Ein Traum von Musik". Viele bekannte Persönlichkeiten erzählen von ihrer Beziehung zu Musik. Das ein oder andere Mal konnte ich mich wieder finden und absolut in den Autor hineinversetzen. Aber auch neue Sichtweisen und Gefühle zum Thema Musik eröffnen sich. Als großer Senta Berger Fan (wegen ihr wollte ich als Kind unbedingt Taxifahrerin werden!) war ich von ihrer Geschichte sehr angetan. Aber auch Heiner Geißler erzählt eine sehr rührende Geschichte. Tatsächlich überrascht hat mich die Geschichte von Campino. Ich bin kein ausgewiesener Campino Fan, irgendwie ist er für mich absolut nicht mehr authentisch. Aber seine Geschichte über Musik ist wirklich lesenswert.
Fazit
Allen Musikliebhabern kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Es ist schön die Begegnungen mit Musik der verschiedenen Autoren zu begleiten. Es ist einfach wunderbar zu lesen, wie viel Liebe die unterschiedlichsten Menschen für die Musik empfinden. Abschließen kann ich nur mit den Worten Nietzsches: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

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