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Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge

Gekürzte Lesung mit Rufus Beck

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€ 10,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-0893-2

Erschienen:  19.03.2012
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So etwas gelingt nur Bill Bryson: Ein Spaziergang durch sein Haus führt ihn zur Geschichte der Menschheit. Er wandelt von Zimmer zu Zimmer und stößt dabei auf die Geschichte des Essens, Schlafens, Sexes und der Hygiene und macht auch vor Wanzen, Skorbut, sogar der Leichenräuberei nicht halt. Eben ein Abriss dessen, was der Menschheit alles passiert ist, seit sie sesshaft wurde – fundiert, anschaulich und humorvoll, wie wir Bill Bryson kennen.

(Laufzeit: 7h 29)

Offizielle Webseite des Autors

Mehr über Bill Brysons Bücher "Sommer 1927", "Eine kurze Geschichte von fast allem" und "Shakespeare"

Bill Bryson (Autor)

Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. 1977 zog er nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u.a. für die Times und den Independent. Mit seinem Englandbuch 'Reif für die Insel' gelang Bryson, der zuvor bereits Reiseberichte geschrieben hat, auch international der Durchbruch. Heute ist Bill Bryson in England der erfolgreichste Sachbuchautor der Gegenwart. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt, stürmen stets die englischen und amerikanischen Bestsellerlisten und haben auch in Deutschland im Hardcover wie im Taschenbuch einen festen Platz auf den Listen. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück - wo es ihn jedoch nicht lange hielt. Er war erneut "Reif für die Insel", wo er heute wieder lebt.


Rufus Beck (Sprecher)

Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt.
Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert.
Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen.
Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler.

Übersetzt von Sigrid Ruschmeier
Originaltitel: © 2010 Bill Bryson, © 2011 Goldmann Verlag, (P) Der Hörverlag 2011

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 7h 29 min

ISBN: 978-3-8445-0893-2

€ 10,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  19.03.2012

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch MP3-CD)

Teilweise sehr langatmig

Von: marvellous.books Datum: 11.09.2018

https://www.instagram.com/marvellous.books/

Bill Bryson's "Eine kurze Geschichte von fast allem" habe ich geliebt, verschlungen und werde es sicherlich auch noch ein zweites Mal hören, man vergisst ja leider so schnell die Details.
Daher habe ich mich rießig auf die Fortsetzung gefreut, in der anhand des alten englischen Pfarrerhauses, in dem Herr Bryson wohnt, die Geschichte der Räume, und der darin enthaltenen Dinge bzw. Bräuche erklärt werden.
Das gelingt, finde ich, leider nur zum Teil. Natürlich ist wieder der tolle Humor vorhanden, alles wird interessant aufbereitet, und doch kommt irgendwie die Spannung abhanden. Zum Teils werden sehr langwierig irgendwelche Biografien erläutert, die dann kaum Bezug zu dem eigentlichen Gegenstand haben. Die Geschichten an sich sind sehr england- und amerikalastig. Und dann hat es mich irgendwie einfach nicht so fasziniert, was er da erzählt - wahrscheinlich liegt das aber auch daran, dass ich die Geschichte von Fenstern oder Stühlen oder Tapeten ganz persönlich nicht so wahnsinnig spannend finde. Obwohl, die der Tapeten war wirklich sehr interessant, es lohnt sich also punktuell schon! Und Rufus Beck macht einen wirklich tollen Job.
Fazit ist also, ich bin sehr zwiegespalten! Die anderen Bücher von Bryson sind deutlich besser, schlecht ist es aber auch nicht. Wer halt eben zu sehr alltäglichen Dingen ausschweifende Geschichten über das 17. Jahrhundert hören will, der ist hier richtig! 

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