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Fireman

Ungekürzte Lesung mit David Nathan

Kundenrezensionen (17)

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€ 39,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-3920-4

NEU
Erschienen: 09.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Eine weltweite Pandemie ist ausgebrochen, und keiner ist davor gefeit: Alle Infizierten zeigen zunächst Markierungen auf der Haut, bevor sie urplötzlich in Flammen aufgehen. Die USA liegt in Schutt und Asche, und inmitten des Chaos versucht die Krankenschwester Harper Grayson, sich und ihr ungeborenes Kind zu schützen. Doch dann zeigt auch sie die ersten Symptome. Jetzt kann sie nur noch der »Fireman« retten – ein geheimnisvoller Fremder, der wie ein Racheengel durch die Straßen New Hampshires wandelt und scheinbar das Feuer kontrollieren kann.

Joe Hill (Autor)

Joe Hill wurde 1972 in Neuengland geboren. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Ray Bradbury Fellowship", dem "Bram Stoker Award" und dem renommierten "World Fantasy Award". Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in New Hampshire. Seine Bücher erscheinen im Heyne Verlag, zuletzt der Roman Christmasland.


David Nathan (Sprecher)

David Nathan, 1971 in Berlin geboren, begann bereits mit zehn Jahren erste Synchronrollen zu sprechen und agierte darüber hinaus in diversen Film- und Theaterrollen. Er ist Dialogbuchautor und -regisseur, und als deutsche Stimme von Hollywood-Größen wie Christian Bale, Johnny Depp oder Paul Walker in zahlreichen Kinofilmen zu hören. Mit seiner prägnanten, dunklen Stimme ist er einer der gefragtesten Hörbuchsprecher Deutschlands.

Aus dem Amerikanischen von Ronald Gutberlet
Originaltitel: The Fireman (William Morrow)
Originalverlag: Heyne

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 1506 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3920-4

€ 39,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen: 09.05.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Rezension "Fireman"

Von: Kathis Bücherstapel Datum: 18.07.2017

kathisbuecherstapel.blogspot.de/

Klappentext: Eine weltweite Pandemie ist ausgebrochen, und keiner ist davor gefeit: Alle Infizierten zeigen zunächst Markierungen auf der Haut, bevor sie urplötzlich in Flammen aufgehen. Die USA liegt in Schutt und Asche, und inmitten des Chaos versucht die Krankenschwester Harper Grayson, sich und ihr ungeborenes Kind zu schützen. Doch dann zeigt auch sie die ersten Symptome. Jetzt kann sie nur noch der »Fireman« retten – ein geheimnisvoller Fremder, der wie ein Racheengel durch die Straßen New Hampshires wandelt und scheinbar das Feuer kontrollieren kann.

Aufbau: Die Geschichte beginnt am Anfang der Pandemie und wird dann in chronologischer Reihenfolge geschildert. Man kann Harper Graysons Leben davor noch sehr gut kennenlernen. Nachdem sie sich infiziert hat ändert es sich jedoch schlagartig. Das Setting der ganzen Geschichte ist sehr authentisch und greifbar dargestellt. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass ich wirklich mittendrin bin. Auch die Krankheit als solches wird super realistisch und grandios dargestellt. Eine so gute Darstellung hatten ich in einigen Dystopien selten. Dennoch muss man bedenken bevor man das Buch liest, dass es sich um keinen Thriller oder Spannungsroman im klassischen Sinn handelt. Bei dem Buch geht es um eine Schilderung von Harper Graysons Leben und somit gibt es bei den 960 Seiten auch ein paar Längen. Für mich jedoch waren auch diese „Längen“ nicht langweilig. Ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und wissen, ob Harper Grayson es schafft ihr Baby durchzubringen.

Gestaltung: Die Gestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen und sie ist auch passend zum Buch/Geschichte. Außerdem fand ich es toll, dass das Buch trotz seiner Dicke keine Leserillen bekommen hat.

Charaktere: Die Charaktere waren sehr authentisch und greifbar. Besonders Harper Grayson als Protagonistin. Es gab zwar sehr viele unterschiedliche Charaktere, die in einigen Teilen des Buches immer mal wieder aufgetaucht sind, aber ich fand, dass es nicht zu viele waren. Denn durch ihre unterschiedlichen Charakterzüge konnte man sich alles gut merken. Ich fand es auch sehr gut dargestellt wie unterschiedlich die einzelnen Charakter mit der Infizierung umgehen.

Ende: Das Ende kam für mich sehr unvorbereitet und überraschend. Obwohl es im Verlauf des Buches einige Wendungen gab, hat es Joe Hill geschafft mich an Ende regelrecht zu Überrumpeln. Das Ende war passend zur Geschichte, jedoch kein Happy End. Dadurch hat es mich sehr getroffen, denn ich hätte für Harper Grayson etwas mehr erhofft.

Fazit: Der Aufbau hat mir gut gefallen – mit seinen ganzen unterschiedlichen Settings und der greifbaren Schilderung der Krankheit. Jedoch muss man bedenken, dass es sich bei beim Buch um einen Roman und nicht um einen Thriller/Spannungsroman handelt. Man erfährt viel über die Krankheit und hat auch einige „Längen“ dabei, welche für mich trotzdem spannend waren. Die Gestaltung ist passend zur Geschichte und gefällt mir gut. Die Charaktere fand ich vielschichtig und gut ausgearbeitet. In Harper Grayson als Protagonistin konnte ich mich gut hinein versetzen. Das Ende hat mich überrascht und war passend. Aber ich hätte mir ein Anderes gewünscht. Dafür muss ich auch einen Stern abziehen.Insgesamt ein toller empfehlenswerter Roman!

Grandioser Start, danach schwach

Von: Lenas Welt der Bücher Datum: 10.07.2017

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:

Von Joe Hill selber habe ich noch nichts gelesen, aber auch schon viel gutes gehört. Sein Vater Stephen King gehört zu meinen Lieblingsautoren, weswegen ich nicht mit kleinen Erwartungen an die Geschichte gegangen bin, aber die Messlatte auch nicht zu hoch ansetzen wollten.

Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich super überrascht, denn es konnte mich sofort packen und mein Gedanke war “das wird ein Jahreshighlight”. Die Atmosphäre der Geschichte ist einfach grandios! Joe Hill bringt die Angst der Menschen super rüber und beschreibt die Krankheit sehr gut. Die Idee, die er hier hatte, fand ich grandios und auch wie sich die Krankheit auszeichnet hat mir sehr gut gefallen. Ich war am Anfang total in dem Buch gefangen und konnte dem Sog nicht widerstehen und musste einfach lesen und lesen.

Doch dann kam der große Einbruch. Die Geschichte kam an einen Punkt, der mir nicht besonders gefallen hat. Sie entwickelte sich in eine merkwürdige Richtung und vor allem in eine Geschichte ohne Spannung und ohne der tollen Atmosphäre vom Anfang. Leider gab es auch keine wirkliche Steigerung mehr, sondern die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin.

Auf die Charaktere legt Joe Hill, ähnlich wie sein Vater, sehr viel Wert. Gerade die Protagonistin hat sehr viel Tiefgang und ist sehr gut dargestellt. Ich mochte sie wirklich gerne und fand ihren Ehrgeiz sehr beeindruckend.

Fazit:

Zu Beginn konnte “Fireman” von Joe Hill mich mehr als begeistern, doch dann ging die Geschichte in eine Richtung, die mir nicht so gut gefallen hat. Dennoch überzeugt die Geschichte vor allem durch seine Idee und seine Charaktere. Ein Buch für alle, die kein Problem mit langatmigen Stellen haben.

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