Ilias

Gekürzte Lesung mit Rolf Boysen
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Das älteste Werk der abendländischen Literatur, das die Endphase des zehnjährigen Kampfes um Troja schildert – neu zu entdecken in dieser Lesung von Rolf Boysen aus dem Residenztheater in München. In der Übersetzung von Wolfgang Schadewaldt.

(Laufzeit: 7h 42)

"Ein Weltepos und eine fulminante Lesung: Hier gibt es viel zu loben."

hr2-Hörbuch-Bestenliste

Originaltitel: © 2008 Carl Hanser Verlag, (p) 2008 Hessischer Rundfunk hr2-kultur/Deutschlandfunk
Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 7h 42 min
ISBN: 978-3-8445-0152-0
Erschienen am  17. Mai 2004
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

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Vita

Homer

Über die Person Homer herrscht seit jeher Unsicherheit. Heute meint man zu wissen, daß es sich beim Schöpfer der »Odyssee« und des wenig älteren Versepos' »Ilias« um einen im 8. Jh. in Kleinasien geborenen Mann handelte. Als Geburtsstadt gilt Smyrna, das heutige Izmir. Aus verschiedenen, zum Teil widersprüchlichen Quellen entstand das Bild vom armen, blinden und reisenden Barden, der am Sängerkrieg in Chalkis teilnahm und möglicherweise auf Ios starb.

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Rolf Boysen

Rolf Boysen wurde 1920 in Flensburg geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Kriegsdienst begann er seine schauspielerische Ausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert.

Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, unter anderem 1969 die Titelrolle in Fritz Kortners Inszenierung von Schillers "Don Carlos". Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder auf der Bühne der Münchner Kammerspiele und gilt bis heute als Doyen des Ensembles um Dieter Dorn - 2000 wechselte er mit ihm ans Münchner Residenztheater.

Von 1993 bis 1999 verkörperte Boysen Shakespeares "König Lear" unter der Regie von Dieter Dorn, eine besondere und doch nur eine der mehr als hundert Rollen seiner Laufbahn. Als "Wallenstein" und "Michael Kohlhaas" ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Im Januar 2000 erhielt 'der großartige Schauspielkünstler' (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) den "Kulturellen Ehrenpreis der Stadt München".

Boysen liebt die komplexen Figuren, er gibt ihnen, was ihnen scheinbar fehlt, Einfachheit und damit Leben. Er nimmt ihnen nichts von ihrer Fremdheit aber er macht sie verständlich'. Wieland Schmied, Präsident der Akademie der schönen Künste (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22.01.2000).

Für den Hörverlag las er einige seiner gesammelten Essays aus "Nachdenken über Theater", die 1997 im Verlag der Autoren erschienen sind.

In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er die Rolle des Malachias von Hildesheim.

Er war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker des Abendlandes.

2014 verstarb Rolf Boysen im Alter von 94 Jahren in München.

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04. Jun 2019

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08. Sep 2019

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Ilias

Zitate

"Greifen Sie zu - schon jetzt ein Klassiker der Hörliteratur!"

Bernhard Gleim, Literaturen

"Auch wenn es ständig um Krieg geht: Es ist ein schönes Hörbuch."

Frankfurter Rundschau

"Rolf Boysen verdient fürwahr, dass sein Name nie vergehen möge."

Fono Forum

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