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Küsse sich, wer kann

Ungekürzte Lesung mit Simone Kabst

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€ 10,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-1241-0

Erschienen: 22.07.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Küsse, Kopfgeld und Kautionen

Küsse, Kopfgeld und Kautionen

Kopfgeldjägerin Stephanie Plum hat wieder alle Hände voll zu tun: Stephanies Boss und Cousin Vinnie steckt in Schwierigkeiten – wegen immenser Spielschulden wird er vom Gangster Bobby Sunflower gekidnappt. Dummerweise will niemand das Geld für ihn aufbringen. Aus Sorge um ihren Job macht sich Stephanie daran, ihren wenig beliebten Verwandten zu retten. Allerdings verdient man eine knappe Million nicht allein mit Kuchenverkauf...

Simone Kabst gibt dieser umwerfend aussehenden, aber total chaotischen ehemaligen Dessouseinkäuferin eine sympathische Stimme und schafft mit den bekannten Charakteren, wie den Lovern Morelli und Ranger charmanten Krimi-Spaß.

(Laufzeit ca. 7h)

JANET EVANOVICH: DIE STEPHANIE-PLUM-ROMANE

"Stephanie Plum macht einfach süchtig: Kaum hat man das neueste Abenteuer verschlungen, schon wartet man ungeduldig auf das nächste Buch." Bücherschau

Stephanie-Plum-Romane

Lizzie-Tucker-Romane

Die O'Hare-und-Fox-Romane

Stephanie Plum - Die "Holiday Novellas"

Stephanie-Plum-Romane

Janet Evanovich & Charlotte Hughes

  • 1. Liebe für Anfänger ("Full House")
  • 2. Kussfest ("Full Tilt")
  • 3. Liebe mit Schuss ("Full Speed")
  • 4. Total verschossen ("Full Blast")
  • 5. Jeder Kuss ein Treffer ("Full Bloom")
  • 6. Volle Kanne ("Full Scoop")

Alex-Barnaby-Romane

  • 1. Tiefer gelegt ("Metro Girl")
  • 2. Ich bremse auch für Männer ("Motor Mouth")

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Janet Evanovich (Autorin)

Janet Evanovich, die mit jedem ihrer Romane in den USA einen Nummer-1-Bestseller landet, stammt aus South River, New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. Die Autorin wurde von der Crime Writers Association mit dem »Last Laugh Award« und dem »Silver Dagger« ausgezeichnet und erhielt bereits zweimal den Krimipreis des Verbands der unabhängigen Buchhändler in den USA.


Simone Kabst (Sprecherin)

SIMONE KABST wurde 1973 geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie spielte u. a. an der Schaubühne und am Maxim Gorki Theater Berlin, ist als Gastdozentin an der Hamburg Media School tätig und zurzeit am Theater Poetenpack in Potsdam zu sehen. Immer wieder übernimmt Simone Kabst auch Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, wie "Rote Rosen", "Claudia, das Mädchen von Kasse 1", "Fürst Pückler" und "Der blinde Fleck – Das Oktoberfestattentat". Darüber hinaus ist sie eine gefragte Sprecherin für Features, Audioguides und Hörspiele, las für den Hörverlag z. B. Cecelia Aherns "Für immer vielleicht" und Janet Evanovichs "Der Beste zum Kuss" sowie die Lucinda-Riley-Romane "Das Orchideenhaus", "Das Mädchen auf den Klippen", "Der Lavendelgarten", "Das italienische Mädchen", "Die Mitternachtsrose", "Der Engelsbaum" und "Helenas Geheimnis".

Übersetzt von Thomas Stegers
Originaltitel: © 2013 by Manhattan Verlag, (P) Der Hörverlag 2013
Originalverlag: Manhattan, Smokin' Seventeen (Plum 17)

Hörbuch Download, Laufzeit: 420 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1241-0

€ 10,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 22.07.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Spannend und amüsant, Plum eben

Von: Conny G. Datum: 02.09.2017

fanti2412.blogspot.de

Der bereits 17. Teil der Stephanie Plum-Reihe hat es mal wieder in sich.
Nachdem das Kautionsbüro abgebrannt ist, befindet sich das Büro in einem Wohnmobil auf einem leeren Baugrundstück. Und dort werden gleich mehrere Leichen gefunden. Auch wenn Stephanie ja eigentlich als Kopfgeldjägerin tätig ist, wollen sie und ihre Kollegen natürlich herausfinden, wer die Menschen ermordet und dort abgelegt hat. Außerdem gibt es an den Leichen immer Grüße an Stephanie, eine Botschaft, aber von wem?
Zwischendurch ist Stephanie wie immer auf Jagd nach Kautionsflüchtlingen und auch das gestaltet sich wieder schwierig. Da gibt es einen älteren Mann, der sich einbildet ein Vampir zu sein und es auf Lula, Stephanies Kollegin, abgesehen hat. Ein weiterer lässt tatsächlich einen Bären als „Anzahlung“ zurück. Klar, dass es dadurch zu herrlich komischen Situationen kommt und die Story ziemlich turbulent und chaotisch wird. Auch in Stephanies Privatleben herrscht weiterhin das bekannte Chaos. Sie kann sich nach wie vor nicht zwischen dem Polizisten Morelli und dem smarten Securitiy-Mann Ranger entscheiden. Sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, die dann versucht, sie mit Dave zu verkuppeln. Der möchte mit seinen Kochkünsten Stephanies Herz gewinnen.
Neben vielen komischen Situationen mit Stephanies Großmutter Mazur spielt diesmal auch Morellis Großmutter Bella eine Rolle. Sie straft Stephanie mit dem „bösen Blick“ und spricht einen Fluch aus, der sich dann angeblich auf Stephanies Libido auswirkt. Und als wäre das noch nicht genug, gibt es weitere Morde und an der Leiche findet sich jedes Mal wieder ein Gruß an Stephanie.

Auch der 17. Teil der Reihe ist nach demselben Prinzip wie seine Vorgänger aufgebaut, was mir auch immer noch gefällt.
Die Story ist diesmal ziemlich rasant und temporeich und alle bekannten und liebgewordenen Protagonisten sind wieder dabei. Manches wirkt ein bisschen überzogen und oft gibt es auch ein paar Zufälle zu viel, aber das macht in gewisser Weise ja auch den Charme der Bücher aus.
Der Kriminalfall ist mit Leichen „gepflastert“ und nach einer Weile hatte ich auch einen Verdacht, wer da Stephanie die Leichen mit Grüßen schicken könnte. Aber bei dieser Reihe stehen für mich die Kriminalfälle nicht so sehr im Vordergrund.
Ich mag die amüsanten Dialoge, die teilweise skurrilen Figuren, die Ironie und das große Chaos, das immer herrscht.
All das ist Janet Evanovich auch diesem Teil wieder gelungen und ich hatte spannende und vor allem amüsante Lesestunden!


Fazit: 4 von 5 Sternen

Stephanie zum 17. Mal

Von: Monika Stutzke Datum: 25.02.2016

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Stephanie Plum geht in die 17. Runde.
Nachdem das Kautionsbüro abgebrannt ist, befindet sich das Büro vorübergehend in Mooners Wohnmobil, bis der Neubau fertig gestellt ist. Auf der Baustelle wird eine Leiche gefunden, später eine zweite. Die Leichen haben einen Zettel, mit Widmung für Stephanie. Nach einem weitern Leichenfund haben sie eine Videoaufnahme und Stephanie ist sich nach dem Ansehen sicher, dass sie die Person, den Mörder, kennt. Aber sie kommt einfach nicht darauf, wer es sein könnte.
Derweil geht es in ihrem Privatleben recht turbulent zu.
Noch immer weiß sie nicht, wen sie als Mann bevorzugen würde, Morelli oder Ranger. Beide haben so das gewisse Etwas, das Stephanie anmacht und das sie auch will. Da wird sie von Morellis verrückter Großmutter Bella mit dem "bösen Blick" gestraft und mit dem Vordo-Fluch verhext. Nun geht es aber rund in ihrem Liebenleben, Morelli und Ranger sind nicht mehr sicher vor ihr.
Da sie aber ernsthaft niemanden von den beiden als künftigen Mann in Betracht zieht, nimmt Stephanies Mum die Sache in die Hand und lädt glatt Dave ein, einen Junggesellen, der wieder in die Stadt gekommen ist.
Er kann sehr gut kochen und versucht damit, Stephanie für sich zu gewinnen, aber er hat die Rechnung ohne selbige gemacht. Das geht soweit, dass Stephanie sich gestalkt fühlt.

Als Kautionsjägerin trifft sie wieder auf die skurrilsten Typen. Ein 70-jähriger, der sich als Vampir fühlt und Lula beißt und ein Tanzbär, der von einem Russen als Zahlung da gelassen wurde.
Die Konflikte sind vorprogrammiert und bringen allerhand Schwung in die Story...

Nun hat man mit diesem Buch bereist 17 x Stephanie Plum inhaliert und der Autorin scheinen die Ideen nicht auszugehen.
Wer die anderen Teile gelesen hat, vorzugsweise in der vorgegebenen Reihenfolge, weiß in etwa, was einen erwartet. Die Bücher sind alle nach dem gleichen Muster gestrickt, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Nach wie vor erfreue ich mich an der chaotischen Protagonistin, ihrer Freundin Lula und all den anderen Protagonisten, ganz vorne weg Morelli und Ranger. Während sie im allgemeinen Morelli treu bleibt und sich stark gegen Ranger verhält, lässt sie in dieser Story alle Vorbehalte fallen, natürlich nur wegen dem Fluch.
Ihre Mutter, die bei Stress immer zu bügeln anfängt ist genauso wieder mit dabei wie ihre Großmutter Mazur, die es hasst, wenn bei Aufbahrungen die Särge geschlossen sind. Schließlich will man ja was sehen, wenn man schon hingeht. Da ist es doch völlig egal, ob die Leiche schon verwest oder nicht.

Die Protagonisten sind nach wie vor im großen und ganzen dieselben wie schon in den Vorgängerbänden.
Das Auffinden von NVG-lern (nicht vor Gericht erschienene) ist immer wieder ein Schmunzeln wert. Nicht nur, dass diese meist vor Stephanie weglaufen, sie machen es auch äußerst clever und lassen Stephanie und Lula dumm aussehen.

Auch der 17. Band ist ein Buch, das man nicht ganz ernst nehmen darf, denn Schmunzeln kann man sich einfach nicht verkneifen.
Ich persönlich liebe diese Reihe und freue mich schon auf Teil Nr. 18.
Wie immer, ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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