Lieblingskind

Thriller

Ungekürzte Lesung mit Stephan Benson
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Gänsehaut pur – der neue Mystery-Thriller von C.J. Tudor

„Eines Nachts verschwand Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kam sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte – oder wollte – nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Es war ihr aber etwas zugestoßen. Ich kann mir nicht erklären, was es war. Ich weiß nur, dass sie, als sie wieder auftauchte, nicht mehr dieselbe war. Sie war nicht mehr meine Annie. Ich konnte damals nicht zugeben, nicht einmal mir selbst gegenüber, dass ich mitunter mörderische Angst vor meiner eigenen kleinen Schwester hatte.”

Gelesen von Stephan Benson.

(Laufzeit: 11h 5)


Aus dem Englischen von Werner Schmitz
Originaltitel: The Taking of Annie Thorne (Michael Joseph)
Originalverlag: Goldmann PB
Hörbuch Download, Laufzeit: 11h 5 min
ISBN: 978-3-8445-3293-7
Erschienen am  15. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Im Großen und Ganzen ein gutes Buch *Achtung Spoiler?*

Von: lese_liebe_plane

08.09.2019

Lieblingskind von C.J. Tudor war mein erstes Hörbuch und ich muss sagen ich bin begeistert. Ich werde wohl in Zukunft öfter zu Hörbüchern greifen. Allerdings hat mich das Buch nicht ganz so begeistert. Der Anfang war sehr gut. Es war sehr spannend und hat Lust auf mehr gemacht. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt hat man sich eigentlich schon denken können was passiert. Das Buch hat mich doch sehr an „Friedhof der Kuscheltiere“ erinnert. Man hatte anfangs schon die Vermutung und am Ende wurde sie auch bestätigt. Allerdings gab es am Ende (für mich jedenfalls) nochmal eine Überraschung. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch, aber die King-Fans vermutlich enttäuscht sein. Klappentext: „Eines Nachts verschwand Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kam sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte – oder wollte – nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Es war ihr aber etwas zugestoßen. Ich kann mir nicht erklären, was es war. Ich weiß nur, dass sie, als sie wieder auftauchte, nicht mehr dieselbe war. Sie war nicht mehr meine Annie. Ich konnte damals nicht zugeben, nicht einmal mir selbst gegenüber, dass ich mitunter mörderische Angst vor meiner eigenen kleinen Schwester hatte.”

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Lieblingskind

Von: ZeilenZauber

25.08.2019

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Um es mal direkt vorweg zu schreiben, der Klappentext hat andere Erwartungen in mir geweckt. Doch statt spannender Action, plätschert die Handlung erst einmal hübsch dahin. Der Handlungsstrang der Gegenwart zeigt uns einen unsympathischen Protagonisten. Der Alkoholiker lügt und betrügt. Okay, es gibt auch ein paar nette Dinge an ihm, aber er tut nichts ohne Hintergedanken. Überhaupt sich die Figuren wundervolle Klischees, die vorhersehbar handeln, was auch einen Teil der Spannung im gesamten Buch tötet. Parallel wird in Rückblenden erzählt, was damals geschah. Auch das zog sch hin. Und ich dachte mir häufig, das hätte man kürzer und knapper formulieren können. Es wird wiederholt rumgeschwafelt und fast schon minutiös beschrieben, was vor sich geht. Das ist zwar „Show don’t tell“ pur, aber trotzdem war es langatmig und die Spannung flachte mal wieder ab. Sie dann wieder auf das vorherige Niveau zu heben, war auch ein recht langer Vorgang und ich ertappte mich mehrmals, dass meine Gedanken abschweiften. Wenn der Protagonist sprach, wurden in fast allen Fällen auch seine Gedanken präsentiert. Daran musste ich mich zu Beginn gewöhnen, denn den Unterschied konnte ich in Stephan Bensons Leseart nicht sofort erkennen. Ja, Benson liest gut, aber Emotionen wurden nur flach transportiert und manchmal musste ich raten, wer denn nun spricht. Der Schreibstil ist flüssig und es wurde ganz normale Umgangssprache benutzt. Erst im letzten Drittel wurde es richtig interessant, nicht spannend, und alle Geheimnisse wurden gelüftet. Da ergab sich dann ein rundes Bild und das Ende war definitiv auch anders als erwartet, aber absolut angemessen. Ich hätte mir mehr Informationen über den Grund der Rückkehr gewünscht. Da wurde Potential zugunsten von langatmigen Passagen, die die Vergangenheit beleuchten, verschwendet. Ich vergebe knappe 4 Lieblings-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ "Eines Nachts verschwand Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kam sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte - oder wollte - nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Es war ihr aber etwas zugestoßen. Ich kann mir nicht erklären, was es war. Ich weiß nur, dass sie, als sie wieder auftauchte, nicht mehr dieselbe war. Sie war nicht mehr meine Annie. Ich konnte damals nicht zugeben, nicht einmal mir selbst gegenüber, dass ich mitunter mörderische Angst vor meiner eigenen kleinen Schwester hatte."

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Vita

C.J. Tudor wuchs auf in Nottingham, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer kleinen Tochter lebt. Im Lauf der Jahre hatte sie eine Vielzahl von Jobs, unter anderem als Synchronsprecherin, Werbetexterin, TV-Moderatorin und Dogwalkerin. Ihr erster Thriller "Der Kreidemann", ebenfalls im Goldmann Verlag erschienen, sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft.

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Stephan Benson

Stephan Benson spielte an renommierten Theatern wie dem Schauspielhaus Zürich und dem Thalia Theater Hamburg. Aus Film und Fernsehen ist er u.a. bekannt durch seine Rollen in Sönke Wortmanns Kinofilm »Der Campus« und aus Krimiserien wie »Tatort« oder Adelheid und ihre Mörder”.

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