Hörbuch DownloadDEMNÄCHST
6,95 [D]* inkl. MwSt. (* empf. VK-Preis)

Ein munteres Krimi-Hörspiel für Kinder von Kai Magnus Sting mit Christoph Maria Herbst, Jochen Busse, Henning Venske, Ulrike Bliefert u. v. a.

Lotta ist ein pfiffiges Mädchen. Und sie hat einen Opa. Opa Heinrich ist mal Hauptkommissar gewesen. Jetzt ist er in Rente und langweilt sich. Deshalb geht er mit seinem alten Freund Otto auf Ganovenjagd. Aber er wäre bei weitem nicht so erfolgreich, wenn ihm nicht immer wieder seine Enkelin Lotta helfen würde. Ob Juwelen, Bargeld oder wertvolle Bilder: Die drei sind ein gutes Team und stellen den Dieben gerne eine Falle. Aber werden sie es schaffen, den beiden Ganoven Graf und Zinke den größten Coup zu vermasseln? Eines kann man sagen: Es wird ganz schön brenzlig. Vielleicht ist Oma Berta da genau die richtige Unterstützung...

Produktion: Westdeutscher Rundfunk, 2019


Musik von Mike Herting
Hörbuch Download, Laufzeit: 0h 50min
ISBN: 978-3-8445-3892-2
Erscheint am 11. Mai 2020

Leserstimmen

Sie kennen das Hörbuch bereits?

Dann machen Sie den Anfang und verfassen Sie hier Ihre Rezension.

Vita

Kai Magnus Sting, geboren 1978, schreibt Kurzgeschichten, Hörspiele, Kriminalromane und Kolumnen für das Radio und die Zeitung. 2008 schloss er sein Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft ab. Seit 20 Jahren tritt er auf Kabarettbühnen auf, produziert Live-CDs und Hörspiele und hat für seine Bühnenprogramme zahlreiche Preise gewonnen. Im September 2014 veröffentlichte Sting seinen aktuellen Erzählband »Immer ist was, weil sonst wär ja nix«.

Auch als Autor von Kriminalromanen und -hörspielen (»Leichenpuzzle«, »Die Ausrottung der Nachbarschaft«, »Das ABC des schönen Mordens« u.a.) entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat. Zuletzt erschien »Tod unter Gurken 1+2« sowie »Tod unter Lametta« im Hörverlag. Für letzteres erhielt er 2019 den WDR Publikumspreis des Deutschen Hörbuchpreises.

Kai Magnus Sting

Henning Venske

Henning Venske, 1939 in Stettin geboren, ist Schauspieler, Kabarettist, Moderator, Regisseur und Schriftsteller. Venske gilt als wortgewandter Satiriker und wurde durch Rollen in der »Sesamstraße« und im »Tatort« einem breiten Publikum bekannt. Bis heute arbeitet er als Sprecher und Moderator. Zusammen mit Jochen Busse erhielt er 2010 den Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis und 2012 den Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises.

ZUR SPRECHERSEITE

Jochen Busse

Jochen Busse kennt man vor allem aus den Unterhaltungsprogrammen des deutschen Fernsehens. 1941 in Isarlohn geboren, steht er aber bereits seit seinem neunzehnten Lebensjahr auf der (Theater-) Bühne. Besonders eingeprägt hat sich wohl seine Moderation der Show »Sieben Tage, sieben Köpfe«, die von Rudi Carrell produziert wurde. Seit 2007 tourt Busse zusammen mit Henning Venske und ihrem Programm »Legende trifft Urgestein« durchs Land, außerdem ist er weiterhin als Theaterschauspieler und auch als Autor aktiv.

ZUR SPRECHERSEITE

Christoph Maria Herbst

Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zuletzt stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück "Männerhort" (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes "Ladykracher", wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in "Stromberg" wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs "(T)Raumschiff Surprise", "Der Wixxer" (beide 2003), "Hui Buh, das Schlossgespenst" (2005), "Hände weg von Mississippi" (2006), "Wickie und die starken Männer" (2008) sowie in der Krimiserie "Kreutzer kommt..." (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme "Horton hört ein Hu" und "Willkommen bei den Sch'tis". Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane "Vollidiot", "Resturlaub" und "Millionär", Ralf Husmanns "Nicht mein Tag", Zweigs "Schachnovelle" und seinen Debütroman "Ein Traum von einem Schiff", der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.

ZUR SPRECHERSEITE

Weitere Bücher des Autors