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Moorfeuer

Kommissar Waechter (2)

Ungekürzte Lesung mit Richard Barenberg

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€ 21,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-3289-2

Erschienen: 18.01.2016
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Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät …

In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?

Richard Barenberg überzeugt durch seine ebenso einfühlsame wie packende Lesung.

Zum Interview

www.nicole-neubauer.com

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Kommissar Waechter

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Nicole Neubauer (Autorin)

Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.

Nach »Kellerkind« ist »Moorfeuer« der zweite Roman um Hauptkommissar Waechter und sein Team.

Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.


Richard Barenberg (Sprecher)

Richard Barenberg studierte Schauspiel in Leipzig und war anschließend u.a. am Nationaltheater Weimar, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Oberhausen, Volkstheater Rostock und an der Komödie am Ku‘damm tätig. Für Random House Audio hat er bereits Nicole Neubauers Debüt Kellerkind seine Stimme geliehen.

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 661 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3289-2

€ 21,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 18.01.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

sehr düster aber das Ermittlerteam ist immer wieder der Hammer ��.

Von: Melanie Berg Datum: 19.10.2017

ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

Rezension von Melanie zu Moorfeuer (Kommissar Waechter Band 2) von @Nicole Neubauer

5 von 5 �� sehr düster aber das Ermittlerteam ist immer wieder der Hammer ��.

Inhalt
Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät …
In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?

Als ich Scheiterhaufen gelesen habe, war der erste Gedanke Hexenverbrennung, und als man etwas mehr über die Leiche erfahren hat umso mehr verhärtete sich anfangs der Verdacht, es handelt sich um ein Mord mit religiösen Hintergrund. Wobei diese Inquisition im Mittelalter ja eher an Denunziation erinnert als an Hexerei magst du jemanden nicht verpetze ihn, hat ja auch zu SS-Zeiten geholfen. Aber dahinter steckt hier soviel mehr. Denn wer findet schon ein Zufallsopfer das gewünschten Anforderungen erfüllt im Moor bei München. Und man zufälligerweise einen Kanister Benzin dabei hat? Und was ist mit dem Geist den die Enkelin des Opfers sieht auf sich?

Moorfeuer ist der 2. Teil der Reihe um die Münchner Mordkommission und um den Hauptkommissar Michael Waechter und seine Kollegen. Dieser besticht wieder durch seine grandiose Sprache, welche ein sehr hohes Level hat, auch die intensive ErmittlerArbeit ist wieder sinnvoll und exakt beschrieben. Aber dabei nie langweilig.

Die Interaktion der Kommissare auch mit den Erdinger Kollegen ist nicht immer einfach, lädt aber auch oft zum Schmunzeln ein. Besonders die Kabbeleien zwischen Brandl und dem Erdinger Leiter der Ermittlungen.

Die einzelnen Charaktere um Waechter wurden von mir schon ausführlich in Kellerkind beschrieben. Hinzuzufügen ist nur, das diese immer mehr herausgearbeitet werden, was einen riesen Spaß macht zu verfolgen. Zwar finde ich Waechter am sympathischsten von allen, aber die Zusammenstellung ist das Geniale hier.

So kann eine einfache Autofahrt mit der Großschnauze Schuster und dem jähzornigen Brandl zu Lachsalven führen��!

Diesmal wollte ich eigentlich immer wieder ins Buch greifen und dem Brandl rechts und links eine knallen. So gut wie er als Ermittler ist so schlimm ist er zu Hause. Aber das machen die Figuren bei Nicole Neubauer aus. Eine interessante Lebensgeschichte, in die man durch den Schreibstil hinein gezogen wird. Jeder Autor ist doch begeistert, wenn seine Figuren Solche Emotionen verursachen.

Auch der liebe Waechter als bekennender Messie zeigt seine liebevolle Seite, als er kurzfristig die kleine Katze des Opfers versorgt. So das mir ln Gedanken immer wieder ein Aaaaaaaaaaaw hochkam.

Auch wenn dieser Fall atmosphärisch düster rüberkommt, ist er einfach nur zu empfehlen! Wie die ganze Reihe��!

Fakten
416 Seiten
Buch 9,99€
Ebook 8,99 €

Erschienen im @Blanvalet Verlag

Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier :
https://www.amazon.de/gp/aw/d/373410212X/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1508414994&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=Moorfeuer

Ich möchte mich bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken.

Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:
http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

Auf den Scheiterhaufen

Von: Denise Datum: 19.05.2017

www.tapsisbuchblog.blogspot.de

In Freising findet die Polizei eine verkohlte Leiche auf einem verlassenen Feld. Die Umstände sprechen für eine okkulte Verbrennung. Davon will Einsatzleiter Lanz nichts wissen. Die hinzugezogenen Münchner Kollegen Waechter und Brandl sehen das jedoch anders. Schnell wird klar: der Fall ist noch viel mysteriöser, als er zu Beginn schien...

"Moorfeuer" ist der zweite Fall für Kommissar Waechter und sein Team, konnte mich aber leider nicht so begeistern wie der Vorgänger. Nicole Neubauer verliert sich in meinen Augen zu sehr in den privaten Problemen der Ermittler und lässt dabei den Fall außer Augen.

Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet, der seine Sprache an die aktuell beobachtete Person anpasst. So ist man bedächtig mit Waechter unterwegs, rotzfrech mit Hannes Brandl in den Ermittlungen und schnodderig, wenn man mit Elli, der einzigen Frau im Team, auf Täterjagd geht. Diese besondere Mischung hat es mir wieder mal angetan und ich finde es klasse, dass die Autorin die Ausdrucksweise an die jeweiligen Blickwinkel anpasst.

Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme, mich wieder im Figurenensemble zurecht zu finden. Meine Lektüre von "Kellerkind" war einfach zu lang her. Doch je mehr ich las, desto besser konnte ich mich erinnern und fand wieder in das Team um Waechter hinein. Die privaten Probleme, die auch schon im ersten Teil eine größere Rolle spielten, scheinen nun Waechter und auch Hannes fast aufzufressen. Nicole Neubauer gewährt tiefe Einblicke in die Psyche der beiden. Solche Einblicke mag ich normalerweise, hier jedoch sprengten sie den Rahmen. Denn der Fall geriet dadurch so sehr in den Hintergrund, dass mich zwischendurch sogar die Lust verließ herauszufinden, wer hinter dem Mord steckt.

Dem Fall hätte es besser getan, wenn er mehr Aufmerksamkeit bekommen hätte. Denn die Zusammenhänge sind groß und viel gewaltiger, als es bei der Lektüre den Anschein machte. Zwar war mir der Täter schon nach knapp der Hälfte klar, jedoch gab es immer wieder Punkte, die mich zum Weiterlesen verleitet haben. Ein wenig Straffung in den privaten Details hätte dem Roman den nötigen Schwung gegeben, mich komplett bei der Stange zu halten.

Der Stil von Nicole Neubauer ist gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise ist detailverliebt, nachdenklich und erfrischend untypisch für einen Krimi.

Fazit: im Moor brennt die Hex, doch meine Begeisterung konnte der Kriminalfall nicht vollständig entfachen. Dennoch kann ich ihn eingeschränkt empfehlen.

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