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Murder Park

Gekürzte Lesung mit Uve Teschner, Detlef Bierstedt, Oliver Brod, Vera Teltz

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€ 9,95 [D]* inkl. MwSt.
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Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-3833-7

NEU
Erschienen: 13.06.2017
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Willkommen im Murder Park! Betreten auf eigene Gefahr!

Zodiac Island vor der Ostküste der USA: ein beliebter Freizeitpark — bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. Der Täter Jeff Bohner wird schnell gefasst, der Park aber geschlossen. Die Schreie der Opfer scheinen vergessen zu sein.

20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park, eine Vergnügungsstätte, die mit den Ängsten der Besucher spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel eingeladen. Und dann beginnen die Morde. Ein Killer ist auf der Insel und die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen …

Jonas Winner (Autor)

Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf und studierte in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg Berlin Gothic gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. Besuchen Sie Jonas Winner auf jonaswinner.com und Facebook.


Uve Teschner (Sprecher)

Uve Teschner, geboren 1973, arbeitet seit Jahren erfolgreich als Sprecher und hat bereits zahlreiche Hörbücher eingelesen. Für Random House Audio leiht er u. a. Kristina Ohlsson und Greg Iles seine Stimme und sorgt für atemlose Spannung von der ersten Sekunde an.


Detlef Bierstedt (Sprecher)

Detlef Bierstedt wurde 1952 in Ost-Berlin geboren. Dort absolvierte von 1973 bis 1976 seine Schauspielausbildung, der sich zahlreiche Film- und Theaterengagements anschlossen. 1984 siedelte er in die BRD um und spielte seither in einer Vielzahl von TV-Serien mit. Zudem arbeitet als Sprecher für Werbespots, Dokumentationen, Hörspiele und -bücher, hat in mittlerweile über 1000 Produktionen mitgewirkt und gehört so zu den gefragtesten und bekanntesten Stimmen in ganz Deutschland. Unter den Stars, denen er seine Stimme leiht, finden sich George Clooney, John C. Reilly, Jonathan Frakes und Bill Pullman uvm. Er ist der Vater der Schauspielerin und Sprecherin Marie Bierstedt. Für Random House Audio hat er bereits Brandon Sandersons „Sturmlicht-Chroniken” gelesen.


Oliver Brod (Sprecher)

Seit 1995 ist Schauspieler und Sprecher Oliver Brod für diverse Rundfunkanstalten im Einsatz und arbeitet als Literatur- und Featuresprecher im WDR (Stammsprecher ZeitZeichen). Oliver Brods Stimme ist untrennbar mit den Hörbüchern von Dmitry Glukhovsky verbunden. Zuletzt war er in Peter Swansons Die Gerechte zu hören.


Vera Teltz (Sprecherin)

Vera Teltz ist Schauspielerin und Synchronsprecherin. Nach ihrer Schauspielausbildung folgten Engagements am Staatstheater Braunschweig, am Volkstheater Rostock und am Maxim Gorki Theater Berlin.
Sie spielte auch in verschiedenen Fernsehserien mit, wie beispielsweise Kommissar Stolberg, Danni Lowinski oder Grossstadtrevier. Seit 2004 arbeitet sie auch als Synchronsprecherin für Produktionen wie Fluch der Karibik, James Bond: Skyfall, Prometheus und The Mentalist.

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 617 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3833-7

€ 9,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen: 13.06.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Willkommen im Murder Park, treten Sie ein!

Von: NiWa Datum: 18.06.2017

zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at

Zodiac Island war einst ein fröhlicher Freizeitpark bis der Tod dort eingezogen ist. Ein Serienmörder hat vor 20 Jahren dem lebendigen Treiben ein Ende bereitet. Dieses Vergnügen wird der neue Murder Park auferstehen lassen. Dem alten Park soll in neues Leben eingehaucht werden, indem er zum Themenpark der Serienmörder wird.

Paul Greenblatt wird mit elf weiteren Personen in den neuen Murder Park eingeladen. Als Medienvertreter sollen sie dem Themenpark zu einem mörderischen Start verhelfen. Und auf einmal fängt das Morden an. Aus dem Vergnügen wird blutiger Ernst …

Es handelt sich um einen interessanten Psychothriller, der mit dem Mythos der Serienmörder spielt und sogar den Opfern Beachtung schenkt.

Bei diesem Buch haben es mir von Vornherein die Grundidee und das Setting angetan. Themenparks sind Nervenkitzel für Jung und Alt. Es ist meiner Meinung nach gar nicht abwegig, dass sich ein gewitzter Unternehmer für die Eröffnung eines Murder Parks entschließt. Der Mythos Serienkiller hat zwar seinen Zenit überschritten, doch mit diesem Thema lockt man bestimmt viele morbid Neugierige an.

„ … ein Park von Mördern, ein Murder Park? Das sollten wir nicht tun!“ (S. 328)

Dieser Punkt, der mich so sehr gereizt hat, wurde meiner Meinung nach arg vernachlässigt. Ein Murder Park hätte so viel bieten können, doch im Buch wird er nur ansatzweise geschildert. In seiner Beschreibung ist er auf ein Museum, eine Geisterbahn und eine Wohn- bzw. Hotelanlage beschränkt. Auch bei den Attraktionen hat der Autor an Fantasie gespart. Dabei denke ich, dass der Park ganz viel hergegeben und er sich eine anschauliche - mit vielen Serienmördern geschmückte - Beschreibung verdient hätte. Denn anstatt die Namen des Bösen vollends auszuschlachten, bleiben die wahren ‚Stars‘ wie Ted Bundy, der Zodiac Killer oder Fritz Haarmann, schon fast Randnotizen, während ein fiktiver Name die gesamte Handlung an sich reisst.

Die Handlung passt sich dem Setting an. Der Murder Park liegt auf einer Insel, von der es ohne fremde Hilfe kein Entkommen gibt. Daher sind Protagonist Paul Greenblatt und seine elf Kumpane dem mörderischen Vergnügen des Murder Parks ausgeliefert.

Protagonist Paul Greenblatt hat sich meinen Geschmack nach zu sehr im Kreis bewegt. Bei ihm verschwimmen Erinnerungen mit der Gegenwart und das führt zum typischen Psychothriller-Effekt, der auf Verwirrung des Protagonisten und des Lesers baut.

Die Erzählweise ist ausgezeichnet gewählt. Jonas Winner hat sich für einen sehr guten Kniff entschieden, um seinen insgesamt zwölf Figuren ein Gesicht zu verleihen. Es sind immer wieder Kapitel mit Einzelinterviews eingestreut. Diese Interviews fachen nicht nur die Neugier an, sondern helfen auch, die Übersicht zu behalten und die Ereignisse aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Das Ende hat mir weniger gefallen. Erstens, ich finde die Auflösung viel zu unrealistisch, und zweitens, ist mir die Motivation ein Rätsel. Außerdem wurde hier ganz schön dick aufgetragen, es hätte ruhig weniger sein dürfen.

Im Endeffekt fällt es mir schwer, hier zu einer Bewertung zu kommen. Geniale Ansätze vermischen sich mit dem Typischen, großartige Ideen bleiben im Lauf der Erzählung auf der Strecke und am Ende wird mir persönlich zu sehr übertrieben.

Meiner Meinung nach ist es ein Psychothriller, der aufgrund der Serienmörder-Thematik allein schon recht lesenswert ist, mir allerdings etwas zu verdreht ist und daher nicht völlig überzeugen kann. Wer sich traut, sollte sich jedoch unbedingt selbst ein Bild machen und gemeinsam mit Paul dem Murder Park einen Besuch abstatten.

Man muss am Ball bleiben

Von: Manuela G. Datum: 17.06.2017

manustintenkleckse.blogspot.de/

Über den Autor:
Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promition über Spieltherorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg "Berlin Gothic" gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. (Quelle: Verlag)

Zum Inhalt: Klappentext
Zodiac Island vor der Ostküste der USA: ein beliebter Freizeitpark - bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. Der Täter Jeff Bohner wird schnell gefasst, der Park aber geschlossen. Die Schreie der Opfer scheinen vergessen zu sein. 20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für Murder Park - eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel geladen. Dann beginnen die Morde.

Ein Killer ist auf der Insel....keiner kann dem anderen trauen... die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen....

Meine Meinung:
Das ehemalige Zodiac Island soll zwanzig Jahre nachdem es geschlossen wurde wieder zum Leben erweckt werden. Damals hat ein Serienmörder drei alleinerziehende Frauen umgebracht, daraufhin hat man die Insel, die ein Vergnügungspark war, geschlossen. Jetzt soll sie unter dem Namen Murder Park wieder eröffnet werden. Zwölf Singles werden eingeladen, drei Tage auf der Insel zu verbringen, ehe sie wieder geöffnet wird. Alle waren in die Morde vor zwanzig Jahren involviert.
Paul, einer der Inselbesucher, hatte vor zwanzig Jahren den Mord an seiner Mutter miterleben müssen, damals war er vier Jahre alt. Um nur ein Beispielt zu nennen.
Natürlich passiert einiges in diesen drei Tagen, ein Mörder geht rum. Ist es ein Fremder, der irgendwie auf die Insel gelangt ist? Oder ist es jemand aus den eigenen Reihen? Die Protagonisten sind ausführlich beschrieben und die Insel mit ihren Eigenheiten auch. Der Schreibstil ist etwas eigen. Ich musste mir Mühe geben, der Geschichte zu folgen. Und einige Male musste ich zurückblättern und nachlesen, dass ich der Geschichte folgen konnte.

Cover:
Ein Cover, das der Geschichte absolut gerecht wird. Dunkel und düster gehalten.

Fazit:
Alles in allem war Spannung da, aber oftmals zu viele Details beschrieben.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Oliver Bopp aus Riedstadt Datum: 23.06.2017

Buchhandlung: Faktotum

Das Buch hat sich flott lesen lassen, weil es in einer flüssigen Sprache verfasst ist. Die Verstrickungen und Wendungen sind außergewöhnlich. Auch finde ich es gut, dass es mal ein deutscher Autor ist. Dass Thriller heute meist nicht ohne eklige Szenen auskommen, finde ich schade.

Somit ergeben sich für mich 3 Sterne.

Von: Melanie Klug aus Walsrode Datum: 02.02.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Kappe

Etwas weniger Ekeleffekte hätten mir besser gefallen, aber ansonsten sehr spannend, tolles Setting und herrlich schaurige Atmosphäre. Für Leser mit robusten Mägen und starken Nerven.

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