Novemberkatzen

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Novemberkatzen taugen nichts, sagt Ilses Mutter, keiner will sie.
Die neunjährige Ilse lebt gemeinsam mit ihrer arbeitslosen Mutter und ihren zwei älteren Brüdern im Gemeindehaus, einem Haus für die Ärmsten; ihr Vater hat die Familie schon vor Jahren verlassen. Überall ist Ilse die Kleinste und Schwächste: Prügel von der Mutter und den Brüdern sind an der Tagesordnung, in der Schule wird sie gehänselt. Nur einem Jungen, der seit einem Unfall gelähmt ans Bett gefesselt ist, kommt sie näher. Und dann wird die Mutter auch noch schwanger...

Mirjam Pressler entwickelt aus einer Anhäufung von Elend eine einfühlsame Geschichte, in der sich immer wieder kleine rührende Momente der Liebe, der Zuversicht und Sicherheit finden.

(Laufzeit: 2h 27)

"Mirjam Pressler beobachtet viele richtige und wahre Situationen."

Süddeutsche Zeitung

Originaltitel: © 1982 Beltz & Gelberg, (P) Der Hörverlag 2004
Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 2h 27 min
ISBN: 978-3-8445-0159-9
Erschienen am  25. Oktober 2004
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Deutschlands beste Kinder- und Jugendbuchautorin zusammen mit Deutschlands bester Sprecherin

Von: Andreas

18.10.2015

Was soll bei dieser Kombination schief gehen? Mirjam Pressler beeindruckt seit Jahrzehnten durch ihre Jugendbuchromane. Vor allem den psychologischen Kinderroman hat sie in Deutschland mitgeprägt. Ihre Veröffentlichungen aus den 80er und 90er Jahren gefallen mir besonders gut und ich hoffe, dass von diesen Werken auch noch einige vertont werden (Kratzer im Lack, Stolperschritte, usw.). Eva Gosciejewicz ist für mich die beste Sprecherin, die ich bisher erleben durfte. Ihre Stimme ist packend, mitreißend, emotional und stets angebracht. Schade, dass sie oft viel Trivialliteratur (wie z.B. von Cecilia Ahern) vertonen muss anstatt dass sie für weitere Werke von Mirjam Pressler oder auch für andere talentierte Schriftseller wie z.B. Klaus Kordon gebucht wird.

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Vita

Mirjam Pressler (1940–2019) gehörte zu den namhaftesten Autorinnen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Für ihr Romandebüt "Bitterschokolade" erhielt sie 1980 den "Oldenburger Jugendbuchpreis", 1995 folgten der "Deutsche Jugendliteraturpreis" sowie der "Zürcher Kinderbuchpreis" für "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen". Im Januar 2001 wurde sie mit der "Carl-Zuckmayer-Medaille" ausgezeichnet. Pressler war auch eine renommierte Übersetzerin aus dem Hebräischen und Niederländischen. Für ihr übersetzerisches Gesamtwerk erhielt sie 1994 den "Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises". Im April 2004 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem "Deutschen Bücherpreis" ausgezeichnet.

© Alexa Gelberg
Mirjam Pressler

Mirjam Pressler, 1940 in Darmstadt geboren, gehört zu den namhaftesten Autorinnen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Für ihr Romandebüt "Bitterschokolade" erhielt sie 1980 den "Oldenburger Jugendbuchpreis", 1995 folgten der "Deutsche Jugendliteraturpreis" sowie der "Zuercher Kinderbuchpreis" für "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen". Im Januar 2001 wurde sie mit der "Carl-Zuckmayer-Medaille" ausgezeichnet. Pressler ist auch eine renommierte Übersetzerin aus dem Hebräischen und Niederländischen. Für ihr übersetzerisches Gesamtwerk erhielt sie 1994 den "Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises". Im April 2004 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den "Deutschen Bücherpreis". Nach langen Aufenthalten in Israel lebt die Autorin jetzt in der Nähe von München. Mirjam Pressler hat drei erwachsene Töchter.

Eva Gosciejewicz studierte nach einer Ausbildung zur Modedesignerin Schauspielkunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Dem folgten zunächst Auftritte am Münchner Residenztheater. Von 1994 bis 2000 war Eva Gosciejewicz festes Ensemblemitglied an den Städtischen Bühnen Frankfurt und war dort u. a. in Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", Anton Tschechows "Der Kirschgarten" und Marius von Mayenburgs "Feuergesicht" zu sehen. Von 2001 bis 2007 spielte sie am Bayerischen Staatsschaupiel. Seit der Saison 2007/08 ist Eva Gosciejewicz festes Ensemblemitglied beim Theater Bremen. Dort spielte sie unter anderem Bertha von Brunek in Schillers "Wilhelm Tell" als auch zur Zeit Amanda Wingfield in "Die Glasmenagerie" von Tennessee Williams und in "Die Nibelungen" von Friedrich Hebbel. Im Jahr 2002 wurde Eva Gosciejewicz mit dem Kurt Meisel Preis ausgezeichnet.

Eva Gosciejewicz
© Alexa Gelberg
Mirjam Pressler

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