Otherland: Fluß aus blauem Feuer

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Die Saga geht weiter.

Ende des 21. Jahrhunderts: Das Eintauchen in den Cyberspace ist zur ultimativen Freizeitbeschäftigung geworden. Doch weltweit fallen Computerkids in ein mysteriöses Koma. Eine Gruppe Angehöriger macht sich auf die Suche nach den Ursachen. Die Spuren führen ins Otherland, ein virtuelles Universum von ungeahnter technischer Perfektion.

Mit insgesamt 250 Schauspielern und der Musik von Pierre Oser hat Regisseur Walter Adler die größte Hörspielproduktion der Radiogeschichte geschaffen. Zu hören ist die Crème de la Crème des deutschen Schauspiels: Sophie Rois, Ulrich Matthes, Nina Hoss, Sylvester Groth, Hans Peter Hallwachs, Ernst Jacobi, Judith Engel, Peter Matic u.v.a.

"Fluss aus blauem Feuer" ist der zweite von vier Otherland-Teilen.

(Laufzeit: 5h 29)


Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring
Originaltitel: © 1998 Klett-Cotta, (p) 2005 Hessischer Rundfunk/ Der Hörverlag
Hörbuch Download, Laufzeit: 5h 29 min
ISBN: 978-3-8445-0784-3
Erschienen am  05. Oktober 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Tad Williams

Tad Williams wurde 1957 in San José (Kalifornien) geboren, studierte in Berkeley, war Sänger der Rockband Idiot, war in einer Computerfirma und als Lehrer, Manager eines Finanzinstituts, am Theater, als Schuhverkäufer und Versicherungsvertreter tätig. Er moderierte zehn Jahre lang eine Radio-Show und arbeitete an dem ersten komplett interaktiv funktionierenden Fernsehprogramm mit. Als Autor wurde er durch seinen Zyklus "Das Geheimnis der großen Schwerter" rund um das phantastische Land Osten Ard bekannt. Seine "Otherland"-Tetralogie wurde weltweit veröffentlicht; allein von der deutschsprachigen Ausgabe wurden über 200.000 Exemplare verkauft. Neben seinen Fantasy-Bestsellern schreibt Tad Williams Drehbücher und Hörspiele, erfindet Computerspiele und zeichnet Comics. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in der Nähe von San Francisco.

Zur AUTORENSEITE

Sophie Rois

Sophie Rois, geboren 1961 in Linz, hat die großen Frauen des letzten Jahrhunderts gespielt - Rosa Luxemburg, Sophie Scholl -, und ihre Stimme stimuliert das Feuilleton zu atemberaubenden Analogien: "wind- und wettergestählt; weihrauch-, nikotin-, eventuell enziangehärtetes Reibeisen." Über ihre Arbeit sagt sie: "Für mich ist Theater eine der letzten großen kultischen Veranstaltungen, eben weil es Schweiß und Tränen kostet." Für die Rolle der Erika Mann in dem Fernseh-Dreiteiler "Die Manns ein Jahrhundertroman" wurde Sophie Rois mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

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Peter Matic

Peter Matic wurde in Wien geboren, wo er 1960 seinen Weg als Schauspieler am Theater in der Josefstadt begann. Nach kurzen Stationen am Basler Theater und an den Kammerspielen in München war er von 1972 bis zu deren Schließung 1994 Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin.
Seither gehört er dem Ensemble des Burgtheaters in Wien an. Neben Gastspielen bei den Salzburger Festspielen, an der Bayerischen Staatsoper und in Berlin an der Deutschen Oper, am Theater des Westens und am Renaissance-Theater zahlreiche Arbeiten für Fernsehen und Hörfunk.
Literaturlesungen gehören zu seinen bevorzugten Tätigkeiten. 2001 Verleihung des "Albin Skoda-Ringes", der alle 10 Jahre einem "besonders hervorragenden Sprecher unter den lebenden Schauspielern des deutschen Sprachgebietes" verliehen wird. Von der ORF-Hörspiel-Jury wurde er zum Schauspieler des Jahres 2005 gewählt, 2006 erhielt er den Titel Kammerschauspieler.
Für den Hörverlag las er bereits von Marcel Proust "Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit", "Im Schatten junger Mädchenblüte" und "Die Welt der Guermantes" und spielte u.a. in folgenden Hörspielen mit: Tad Williams' "Otherland", Frank Schätzings "Tod und Teufel" und Henning Mankells "Die falsche Fährte".

ZUR SPRECHERSEITE

Walter Adler

Walter Adler wurde am 14. September 1947 in Dümpelfeld geboren. Nach dem Besuch der Schauspielschule in Bochum arbeitete er zunächst als Regieassistent beim Hörspiel des Südwestfunks Baden-Baden.
Seit 1971 ist Walter Adler freier Autor und Regisseur und hat bis heute über 200 Hörspiele inszenierte. Daneben hat er für verschiedene Theater gearbeitet, z. B. für das Schauspiel Frankfurt, das Schauspiel Köln und das Staatstheater Karlsruhe. 1976 wurde er für sein Hörspiel Centropolis mit dem 'Hörspielpreis der Kriegsblinden' ausgezeichnet. Diesen wichtigsten deutschen Hörspielpreis erhielt er 1978 noch einmal, für die Regie von "Frühstücksgespräche in Miami". 1995 realisierte er mit dem Hessischen Rundfunk den ersten 'Radiotag': Die Sendung von Walter Kempowskis "Der Krieg geht zu Ende" ist eine 'Chronik für Stimmen', an der rund 250 Sprecher beteiligt waren.
Walter Adler ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt heute in Köln. Zahlreiche Hörspiele, bei denen er Regie führte, sind im Hörverlag erschienen, u. a. "Lolita" von Nabokov, Karl Mays "Orientzyklus", das Fantasy-Epos "Otherland" von Tad Williams und Wolfgang Koeppens Trilogie "Tauben im Gras"/"Das Treibhaus"/"Der Tod in Rom".

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