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Sonntags Tod

Die Wittekind-Serie (1)

Ungekürzte Lesung mit Vera Teltz

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€ 9,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-4065-1

Erschienen:  13.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub), Hörbuch CD

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Wenn die westfälische Idylle zum Albtraum wird ...

Lokalreporterin Ira Wittekind ist gerade erst in ihre westfälische Heimat zurückgekehrt, als eine schreckliche Nachricht sie erreicht: Ihre Schulfreundin Verena ist tot, ermordet von ihrem Mann Richard. Direkt nach dem Mord hat der angesehene Hotelier sich selbst das Leben genommen. Kurz darauf ist Ira Zeugin, als ein Toter in einer verwahrlosten Wohnung gefunden wird. Durch ein kleines Detail wird sie auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen aufmerksam. Und ihr wird klar, dass hinter der idyllischen Fassade der Provinz ungeahnte Abgründe lauern ...

Mit viel Lokalkolorit gelesen von Vera Teltz

ÜBERSICHT ZU CARLA BERLING BEI RANDOM HOUSE

Die Wittekind-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Carla Berling (Autorin)

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihrer Comedyreihe Jesses Maria durch große und kleine Städte.


Vera Teltz (Sprecherin)

Vera Teltz ist Schauspielerin und Synchronsprecherin. Für Random House Audio hat sie auch "Mordkapelle" von Carla Berling eingelesen.

27.09.2018 | 19:30 Uhr | Hamm

Lesung mit Carla Berling im Rahmen von "Mord am Hellweg"

Eintritt: € 8,-

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Mehr Infos

Buchhandlung Holota Inh. Margret Holota
Weststraße 11
59065 Hamm

Tel. 02381/8769072, shopholota@helimail.de

28.09.2018 | 20:00 Uhr | Alfter-Oedekoven

Lesung mit Carla Berling

Eintritt: € 8,-
Kartentelefon: 0228/ 747442

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Mehr Infos

Pfarrzentrum St. Mariä Himmelfahrt
Jungfernpfad 17
53347 Alfter-Oedekoven

Weitere Informationen:
Katholische öffentliche Bücherei St. Mariä Himmelfahrt Oedekoven
53347 Alfter

06.10.2018 | 20:00 Uhr | Köln

Krimibahn-Lesung mit Carla Berling im Rahmen der Crime Cologne
Rundfahrt ca. 75 Minuten

Eintritt: € 17,-
Karten unter www.koelnticket.de

Einlass ab 19:30 Uhr

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Mehr Infos

KVB Krimibahn
Abfahrt ab Neumarkt Gleis 5 (Nordseite)
Köln

Weitere Informationen:
Crime Cologne e.V c/o Emons Verlag
50667 Köln

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 408 Minuten

ISBN: 978-3-8371-4065-1

€ 9,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen:  13.11.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Sehr spannend

Von: Happy Booktime Datum: 16.02.2018

happybooktime.blogspot.de/

Als die Journalistin Ira Wittekind in ihrer Heimat Bad Oeynhausen von dem Tod ihrer Kindheitsfreundin Verena erfährt ist sie schockiert. Alles sieht danach aus, als hätte ihr Mann zuerst sie, dann sich selber umgebracht.
Als sich Ira einem Polizeieinsatz anschließt, wird eine weitere Leiche gefunden. Ein kleiner Hinweis lässt die Frau einen Zusammenhang zwischen den Todesfällen vermuten und so begibt sie sich auf die Recherche.

Ungeklärte Situationen und verwirrende Zusammenhänge erwarten Ira, die sich jedoch nicht davon abbringen lässt die Familiengeheimnisse und somit auch den Tod ihrer Freundin aufzuklären.

Protagonistin Ira ist eine resolute Frau im besten Alter, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und mit Verstand und viel Gespür den Hinweisen nachgeht. Sie -genau wie andere Charaktere auch- ist liebevoll und mit Sinn für Details ausgearbeitet und es macht Spaß sie zu begleiten. Vor allem aber, das sie mit beiden Beinen im Leben und vor allem auf dem Boden steht macht sie sehr glaubhaft.

Das gut aufgebaute Buch würde ich als eine Mischung zwischen Krimi und Roman einordnen. Zu stark sind die Rückblicke auf die Familienhistorie und das Zwischenmenschliche um hier einen reinen Krimi vor sich zu haben. Jedoch schafft es die Autorin trotzdem die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten. Unvorhersehbare Wendungen sorgen dafür, das erst am Ende alle Fäden zusammen laufen und sich eine Lösung ergibt.

Der Schreibstil ist einfach und nicht sehr ausschweifend, was aber gut zur Geschichte und zur Protagonistin passt.

Fazit
Wer einen soliden, spannenden Krimi mit Roman-Einschlag sucht, der vor westfälischer Kulisse Familienabgründe beleuchtet sollte sich dringend Sonntags Tod von Carla Berling anschauen. Auch wenn dies mein erstes Buch der Autorin war, wird es bestimmt nicht das letzte sein. Ich freue mich schon auf andere Ermittlungen von Ira Wittekind.

Abgründe

Von: Tipperin Datum: 13.02.2018

www.dietipperin.wordpress.com

Ira ist Lokalreporterin und muss zu einer Beerdigung, denn Ihre Schulfreundin wurde von ihrem Mann ermordet. Auf der Beerdigung in ihrem alten, westfälischen Dorf trifft sie viele Menschen aus ihrer Vergangenheit wieder. So auch Andy. Als sie dann wieder in ihrem Alltag als Reporterin unterwegs ist, entdeckt sie bei einem Polizeieinsatz eine Leiche in einer Messi-Wohnung. Als sie dann eine Verbindung zu ihrem alten Dorf aufdeckt, ermittelt sie plötzlich auf eigene Faust in einem Verbrechen und gerät in eine Familientragödie ungeahnten Ausmaßes.

Stil, Machart, Meinung

Dieser Kriminalroman legt einen großen Fokus auf die Ermittlerin Ira und die Vergangenheit in ihrem westfälischen Heimatdorf. Bald befindet sich der Leser inmitten einer großen Familie, in der jeder ein Geheimnis zu haben scheint. Nebenbei gibt´s eine Menge Lokalkolorit.

Ich mag solche Geschichten eigentlich, aber mir war beim Lesen oft nicht klar, wieso Ira da jetzt eigentlich ermittelt und was das genau bringen soll. Ich fühlte irgendwie nicht, dass da so dringlich etwas aufgeklärt werden musste –was komisch klingt, aber tatsächlich so passierte.  Dazu muss ich erst einmal einen Kritikpunkt anbringen: Den meisten Anteil an der Ermittlung in dieser Geschichte hat nicht die Ermittlerin Ira, sondern Kommissar Zufall. Die Zufälle häufen sich, der Haufen ist mir am Ende zu groß.

Mit Hauptperson Ira bin ich leider auch nicht recht warm geworden. Sie trägt gern rote Kleidungsstücke und hat einen Pudel. Neben diesen wenig beeindruckenden Eigenschaften mag ich ihre Art auch in vielen Situationen nicht recht. Sie soll auch die Gabe haben, Menschen durch zuhören allerlei Geheimnisse zu entlocken. Für mich sieht es jedoch eher so aus als würde sie ziemlich plump überall einfallen und direkt simple Fragen stellen, welche dann auf einmal wundersame Weise zu vielen vertraulichen Informationen führen. Vielleicht ist es ja auch die Anwesenheit des Pudels..

So etwas ist ja immer Geschmackssache und es gibt durchaus auch Positives zu berichten: Wir haben hier eine Familie mit vielen Familienmitgliedern und ich konnte mir die Personen schnell merken. Die Schreibweise ist flott und flüssig. Der Plot dröselt sich am Ende auch ganz sinnig auf und die einzelnen Personen und deren Handlungen machen Sinn. Ein besonderes Lob gilt der Einbettung des Lokalkolorits: interessante lokale Besonderheiten werden charmant und in guter Balance ins Geschehen eingebracht, auch etwas Gesellschaftskritik bzw. Gegenwartsbeschreibung ist gut untergebracht.

*Spoileralarm in Sachen Spoiler..*

Eine Anmerkung: Auf der Rückseite des Covers werden die Hauptpersonen kurz steckbriefartig vorgestellt. Andy, der erst im letzten Drittel der Freund der Hauptperson ist, wird dort bereits als ihr Freund bezeichnet. Das ist natürlich blöd gemacht, weil es die Spannung nimmt ob aus den beiden dann am Ende was wird.

Fazit

Man konnte die Geschichte gut lesen, der Plot und der Lokalkolorit waren gut und zu meiner Freude wurde nicht ausschmückend herumgeschwafelt. Das Setting mit einem Dorf, einer Familie mit vielen Geheimnissen in Verbindung mit einem Mordfall – das mag ich sehr gern. Nur leider wurde ich mit der Hauptperson Ira und deren Motivation für die Ermittlung nicht warm. Ich las zwar nicht gelangweilt weiter, habe jedoch streckenweise wenig Sinn in der Ermittlung gesehen. Ich vergebe 3 Sterne und denke, dass meine subjektive Bewertung eventuell etwas von der allgemeinen Bewertung dieses Buches abweichen wird – wahrscheinlich liegt die durchschnittliche Bewertung um die 4 Sterne, aber mich persönlich hat neben positiven Aspekten auch einiges gestört. Deshalb werde ich ein nächstes Buch dieser Reihe wohl auch nicht lesen. Schlecht ist das Buch jedoch keinesfalls.

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