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Stimme der Toten Kriminalroman

Gekürzte Lesung mit Nina Petri

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€ 13,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-2775-9

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Erschienen: 14.08.2017
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Sie weiß, sie wird nicht ruhen …

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Als sie die Polizei informiert, ahnt Judith nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein mächtiger, geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie bis heute im Dunklen liegen. In Judith keimt ein furchtbarer Verdacht: Kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt …

Gelesen von Nina Petri.

(Laufzeit: 13h 33)

Elisabeth Herrmann über ihren neuen Roman »Der Schneegänger«

"Eigentlich bin ich eine Geschichten-Archäologin" - Interview mit Elisabeth Hermann zu »Das Dorf der Mörder«

Elisabeth Herrmann (Autorin)

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.


Nina Petri (Sprecherin)

Nina Petri, wurde 1963 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur absolvierte Nina Petri von 1983 bis 1987 eine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum und übernahm zahlreiche Rollen in Fernsehserien sowie deutschen und internationalen Filmproduktionen. Bekannt wurde sie unter anderem durch "Allein unter Frauen", "Lola rennt", "Große Mädchen weinen nicht" und "Am Tag als Bobby Ewing starb". Sie erhielt den Bayerischen Fernsehpreis, den Max-Ophüls-Preis, sowie den Deutschen Filmpreis. Seit 2006 leitet Nina Petri ihr eigenes Theater "Die Theaterfabrik" in Hamburg. Als erste Frau in der Reihe "Kicken mit Herz" trat sie im Juni 2012 im Team der FC St. Pauli Allstars gegen die Ärztemannschaft des Uniklinikums Eppendorf an.

24.10.2017 | 20:15 Uhr | München

Lesung
im Rahmen des Krimifestivals München
Tickets im VVK: 10 € (erhältlich in der Hugendubel Filiale 5 Höfe)

Krimifestival München

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Mehr Infos

Buchhandlung Hugendubel Fünf Höfe
Theatinerstraße 11
80333 München

Tel. 089/242968-0

26.10.2017 | 19:30 Uhr | Heubach

Lesung

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Mehr Infos

Stadtbibliothek
Schlossstraße 9
73540 Heubach

Tel. 07173/929820, stadtbibliothek@heubach.de

27.10.2017 | 19:00 Uhr | Joachimsthal

Lesung

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Mehr Infos

Kaiserbahnhof Joachimsthal
Bahnhof Werbellinsee 2
16247 Joachimsthal

Weitere Informationen:
Heimatverein Joachimsthal e.V.
16247 Joachimsthal

Tel. (0174) 8344366, glange61@gmx.de

30.10.2017 | 20:15 Uhr | Braunschweig

Lesung
im Rahmen des Braunschweiger Krimifestivals

Braunschweiger Krimifestival

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Mehr Infos

Braunschweigische Landessparkasse
Dankwardstr. 1
38100 Braunschweig

Tel. 0531/487-3886

Weitere Informationen:
Buchhandlung Graff GmbH
38100 Braunschweig

Tel. 0531/480890, infos@graff.de

07.11.2017 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung
im Rahmen des Krimimarathons Berlin-Brandenburg
Eintritt: 13 € im VVK, 15 € an der AK
Reservierung unter: 030/7723230

weitere Informationen zum Krimimarathon

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Mehr Infos

Villa folke Bernadotte
Jungfernstieg 19
12207 Berlin

Weitere Informationen:
Buchhandlung Friebe Inh. Oksana Kovalenko-Grimm
12247 Berlin

Tel. 030/7723230, BuchhandlungFriebe@t-online.de

09.11.2017 | 20:00 Uhr | Lauf

Lesung
Im Rahmen der 22. Laufer Literaturtage

weitere Informationen zu den Laufer Literaturtagen

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Mehr Infos

Bertleinschule, Aula
Martin-Luther Str. 2
91207 Lauf

Weitere Informationen:
Stadtbücherei
91207 Lauf

Tel. 09123/183450, r.grabmeier@stadtbuecherei-lauf.de

10.11.2017 | 08:45 Uhr

Schullesung im Rahmen der Laufer Literaturtage

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Weitere Informationen:
Stadtbücherei
91207 Lauf

Tel. 09123/183450

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Schullesung im Rahmen der Laufer Literaturtage

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Stadtbücherei
91207 Lauf

Tel. 09123/183450

10.11.2017 | 20:00 Uhr | Woltersdorf

Lesung
Moderation: Inés Burdow
Eintritt: 10 €

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Kulturhaus Alte Schule e.V.
Rudolf-Breitscheid-Straße 27
15569 Woltersdorf

11.11.2017 | 18:00 Uhr | Hamburg

Lesung
im Rahmen des Hamburger Krimifestivals
Tickets: 15,50 €

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Kampnagel
Jarrestr. 20
22303 Hamburg

13.11.2017 | 19:00 Uhr | Hamburg

Lesung

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Hamburger Sparkasse
Fuhlsbüttler Str. 145
22305 Hamburg

Weitere Informationen:
Buchhandlung Hoffmann Inh. Ulrich Hoffmann
22305 Hamburg

Tel. 040/618822, mail@buch-hoffmann.de

17.11.2017 | 20:00 Uhr | Berlin

Lesung

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Mehr Infos

07.03.2018 | 19:30 Uhr | Weilheim

Lesung und Gespräch

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Mehr Infos

Lesbar - Die Buchhandlung
Admiral-Hipper-Straße 2
82362 Weilheim

Tel. 0881/9232585, lesen@lesbar-weilheim.de

11.03.2018 | 18:00 Uhr | Mücke

Lesung und Gespräch

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Mehr Infos

Aquariohm
Merlauer Str. 38
35325 Mücke

Weitere Informationen:
OVAG Energie AG
61169 Friedberg

Tel. 06031/821222

08.05.2018 | 20:00 Uhr | Ladenburg

Lesung und Gespräch

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Mehr Infos

Obsthof Schuhmann
Schriesheimer Str. 51
68526 Ladenburg

Weitere Informationen:
Stadtbücherei
68526 Ladenburg

24.08.2018 | 20:00 Uhr | Mayen

Lesung und Gespräch

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Mehr Infos

Altes Arresthaus Mayen
Finstingenstraße 2
56727 Mayen

Weitere Informationen:
Buchhandlung Reuffel
56727 Mayen

Tel. 02651/2433, a.keuser@reuffel.de

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 813 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2775-9

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen: 14.08.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Stimme der Toten

Von: Patno Datum: 12.10.2017

www.nichtohnebuch.blogspot.de


Elisabeth Hermann stand schon seit längerem auf meiner Liste der AutorInnen, die ich unbedingt einmal lesen wollte.
Die Gelegenheit ergab sich durch den neuen Kriminalroman "Stimme der Toten", der im August 2017 beim Goldmann Verlag erschienen ist.

Tatort Berlin: Ein Selbstmord in einer Bank?

Ein Bankangestellter ist in die Tiefe gestürzt.
"Alles glänzte. Bis auf die orange-weißen Lichtkegel auf dem spiegelnden Granitboden."

Und wer macht das hier wieder sauber?
Judith Kepler, sie ist Cleanerin und reinigt Tatorte.
"Also Judith. Schnelle, saubere Sache."
Wären da nicht diese Spuren am Waschbecken. Irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht mit diesem vermeintlichen Selbstmord. Judith informiert die Polizei und eine wahre Odyssee beginnt.
Sie selbst gerät in die Fänge einer Verschwörergruppe, welche die Bank hacken will. Ein merkwürdiger Typ namens Bastide Larcan taucht plötzlich bei ihr auf und setzt sie ziemlich unter Druck. Er kennt Dinge aus Judiths Vergangenheit, die sie selbst noch nicht wusste. Woher hat er seine Informationen und was hat er mit dem Toten in der Bank zu tun? Ein gefährliches Spiel nimmt seinen Lauf und die Schatten der Vergangenheit sind plötzlich allgegenwärtig.

Elisabeth Hermann schreibt sehr tiefgründig und detailgetreu. Sie entwirft interessante Satzkreationen, denen sie gelegentlich einen Schuss Wortwitz beimischt. Das hat mir sehr gut gefallen und für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt.
Umfangreich und vielschichtig ist die Handlung und man muss sehr genau lesen, um alle Zusammenhänge in ihrer Gänze zu erfassen.
Der Tatort ist noch nicht ganz sauber und schon geriet ich zwischen die Fronten von Stasi und BDN, war plötzlich mitten in der DDR-Geschichte und erlebte einen echten Agentenkrimi.
Zurück im Hier und Jetzt lernte ich die Hackerszene kennen und dem nicht genug, sollte ich last but not least in der Dorfgemeinschaft Schenken ankommen. Deutsch-national-sozial!
Wow, hier wird dem Leser einiges abverlangt!

Da ich den Vorgängerroman "Zeugin der Toten" noch nicht gelesen habe, fiel meine erste Begegnung mit Judith Kepler zunächst recht kühl aus.
Im Prolog gab es zwar einen kurzen Einblick in die vorangegangen Ereignisse, aber irgendwie habe ich sehr lange gebraucht, Judiths Schokoladenseite zu finden. Erst als ein kleines Mädchen ins Geschehen kam und Judith sich so rührend um sie gekümmert hat, wurden wir Freunde.
Die kleine Tabea habe ich schnell in mein Herz geschlossen, wobei sie mir anhand ihrer Äußerungen schon viel älter wirkte.
Nur die Darstellung ihres Vaters, Frederik Müller, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Aber das ist wohl auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Elisabeth Hermann ist ein professionelle Schreiberin, eine Expertin für facettenreiche Szenarien, die es vermag ihre Leser zu fesseln und gut zu unterhalten.

Hervorragender Thriller

Von: Michael Lehmann-Pape Datum: 12.09.2017

www.rezensions-seite.de

Egal, wo man hinschaut, von der Story her, von den differenziert und in ihren Stärken, vor allem aber auch in ihren Schwächen und dunklen Seiten differenziert gezeichneten Figuren bis zur Gestaltung der einzelnen Szenen mitsamt präzise getroffener Atmosphäre, Wetterlagen, Tageszeiten, der knappen und treffenden Beschreibung von Räumen und Begegnungen, bis ins Detail hat Elisabeth Herrmann ihren neuen Thriller um die „Reinigungsfachkraft“ mit der besonderen Vergangenheit, Judith Kepler, gestaltet.

Was zunächst wie ein einfacher „Cleaner“ Auftrag am Schauplatz eines vermeintlichen Selbstmordes in einer diskreten Finanzverwaltung vermögender Kunden wirkt, wird sich ebenso zu einem gefährlichen Einsatz und ein tiefes Hinabtauchen in die eigene Vergangenheit für Judith Kepler erweisen, wie die ebenfalls zunächst rein zufällige „Begegnung am Rande“ mit der kleinen Tabes.

Beide Handlungsstränge führen in hochaktuelle und brisante gesellschaftliche Themen, bilden die Zerrissenheit der Personen und der wohl ganzen Gesellschaft spielerisch griffig ab und lassen es auch zunehmend während der Lektüre an Spannung nicht mangeln.

Die sich zum Ende hin zusehends erhöhen wird, wenn ein drittes, ebenfalls brisantes, hochaktuelles Thema der internationalen Politik. (Oder sollte man gleich „Krieg hinter den Kulissen“ sagen) hinzutritt und sich langsam, aber sicher die breiten, internationalen Verflechtungen hinter all den Strategien und Plänen konkretisieren.

Wer ist Freund, wer ist Feind? Warum bietet dieser Mann Namens Larcan soviel Geld für eine Infiltration der Finanz-Firma? Was hat es mit Tabeas Vater in diesem merkwürdigen Dorf in Brandenburg auf sich? Woher kennt Larcan sovielmal Details aus Judiths vergangenem Leben? Was hat der BND damit zu tun und wie passt jener Mann in das ganze Bild hinein, dem Judith Kepler ihr Herz geschenkt hat (und damit ziemlich auf die Nase gefallen ist). Und warum ist es so lebensgefährlich, auch für einen Jungen Hacker, aussteigen zu wollen aus dieser zwar clever geplanten, doch in den Motiven eher simpel wirkenden Infitratione?

Hinter so manch rauen Schalen (bei Judith selbst, aber auch bei ihrem Chef) verbergen sich Mut und Aufrichtigkeit, hinter manchen „sauberen“ Fassaden von mächtigen Büros und akribisch gepflegten Häusern im Dorf ist Dunkles zu finden und über allem schwebt die Frage, was genau damals mit Judiths Eltern geschehen ist, bei denen vor allem ihr Vater als erfolgreicher Agent der DDR eine tragende Rolle gespielt hat.

Hacker, Nationalisten, Geheimniskrämer, Agenten mit klarer und harter Kante, die Welt „ganz oben“ (wo alle anderen sich gar nicht schnell genug und tief genug bücken können) und „ganz untern“ bei Flüchtlingen („Fidschis“ genannt von manchen Gruppen im Buch), farbenfroh, düster und atmosphärisch dicht wechselt Herrmann die Schauplätze und Perspektiven und erschafft am Ende ein in sich geschlossenes und bestens zu lesendes Verschwörungsgebilde, dessen Lektüre flüssig und spannend Seite für Seite füllt.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Bettina Haenitsch aus Seligenstadt Datum: 07.08.2017

Buchhandlung: Der Buchladen Inh. Bettina Haenitsch

Das Buch hat mir sehr gut gefallen: ein aktueller, realitätsnaher Hintergrund gepaart mit deutscher Geschichte und das Ganze noch sehr spannend geschrieben: diesen Krimi werde ich oft empfehlen! Ich habe Elisabeth Herrmann erst spät für mich entdeckt und bin wirklich froh darüber!

Von: aus Wächtersbach Datum: 01.08.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Dichtung & Wahrheit

Ich fand schon den ersten Krimi mit Kepler super - der jetzige kann es mit der Spannung wieder aufenhemen.

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