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The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

Gekürzte Lesung mit Petra Schmidt-Schaller, Anneke Kim Sarnau, Bibiana Beglau

Kundenrezensionen (49)

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€ 10,95 [D]* inkl. MwSt.
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Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-2612-7

NEU
Erschienen: 25.04.2017
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"Gerissen, überwältigend und wie nichts, was Sie je gelesen haben." Lee Child

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit erhält, in ein hochmodernes Haus in London zu ziehen. Trotz der strengen Regeln – keine eigenen Möbel, ein Computer überwacht, was sie anzieht und was sie isst – ist sie fasziniert. Genauso wie von Edward, dem Besitzer und Architekten des Hauses. Doch bald erkennt Jane, dass sie ihrer verstorbenen Vormieterin Emma erschreckend ähnlich sieht. Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Gelesen von Petra Schmidt-Schaller, Anneke Kim Sarnau und Bibiana Beglau.

(Laufzeit: 8h 28)

"Einfach großartig" - Rezension im Hamburger Abendblatt

Rezension in der Stuttgarter Zeitung

Jetzt in "The Girl Before" eintauchen mit der umfangreichen, für mobile Geräte optimierten Leseprobe Zur Read'n'Go Leseprobe

JP Delaney (Autor)

THE GIRL BEFORE ist der erste Psychothriller JP Delaneys. Zuvor veröffentlichte Delaney unter anderen Namen bereits einige Romane, die die Bestsellerliste eroberten. THE GIRL BEFORE erscheint im Januar 2017 in insgesamt 40 Ländern. Die Verfilmung durch den bekannten Hollywood-Regisseur Ron Howard ist bereits in Planung.


Sprecher

Anneke Kim Sarnau, geboren 1972, ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin mit großer Krimierfahrung. Als Kommissarin Katrin König ermittelt sie regelmäßig im Rostocker Polizeiruf 110, daneben wirkt sie in verschiedenen Tatort-Folgen mit. Sarnau wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem goldenen Grimme-Preis (u. a. für ihre Hauptrollen in den Filmen Ende der Saison und Die Hoffnung stirbt zuletzt). Dem deutschen Kinopublikum ist sie als Kim aus FC Venus (2005) bekannt, einen international bedeutenden Auftritt hatte sie in dem Oscar-nominierten Film Der ewige Gärtner.

Bibiana Beglau, geboren 1971, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 1995 arbeitet sie fürs Theater. Als Bibiana Beglau in Thomas Ostermeiers "Disco Pigs" auf der Bühne stand, wurde sie von Volker Schlöndorff entdeckt und für die Hauptrolle im Kinofilm "Die Stille nach dem Schuss" (2000) engagiert, für die sie u. a. mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt sie mit dem TV-Film "Unter dem Eis" den Grimme-Preis. Seit 2011 gehört sie zum Ensemble des Residenztheaters München. 2012 hat sie den Kurt-Meisel-Preis in Anerkennung ihrer großen Schauspielkunst am Residenztheater erhalten. 2014 wurde Bibiana Beglau von der renommierten Zeitschrift "theater heute" zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Beim Hörverlag ist sie u. a. in der hochgelobten Hörbuchinszenierung von "Sturmhöhe" (2012) in der Rolle der Nelly Dean zu hören, sie spricht Paula Dalys "Die Schuld einer Mutter" sowie Sue Monk Kidds "Die Erfindung der Flügel".

Petra Schmidt-Schaller, geboren 1980, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Felix-Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig. Bereits während des Studiums bekam sie bedeutende Rollen, wie am Deutschen Nationaltheater Weimar die Titelrolle in "Romeo und Julia". Daneben sammelte sie erste Filmerfahrungen, wie 2003 in "SOKO Leipzig". 2004 erhielt sie ihren ersten Preis vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für den Film "Zeit zu lieben, Zeit zu sterben". Nach ihrem Schauspielstudium machte sie einige Bühnenerfahrungen an den Städtischen Bühnen Osnabrücks. 2011 war sie im Kinofilm "Sommer in Orange" zu sehen. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie unter anderem bereits mit dem Deutschen Schauspielpreis (2012 für die Hauptrolle in "Das geteilte Glück") und dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin (2008 für ihre Rolle in der Literaturverfilmung "Ein fliehendes Pferd") ausgezeichnet. Seit 2013 gehört sie als Juristin Katharina Lorenz zum Team des NDR-Tatort.

Übersetzt von Karin Dufner
Originalverlag: Penguin

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 508 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2612-7

€ 10,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen: 25.04.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

The Girl Before

Von: angeltearz Datum: 18.05.2017

www.angeltearz-liest.de

Es ist schon krass, wenn man ein Buch liest und dieses Buch einen nicht mehr loslässt. Wenn man es zur Seite legen muss und man trotzdem noch dran denkt. Auch wenn man es schon längst beendet hat und trotzdem noch daran denken muss. Wie krass es überhaupt war.
Genau so geht es mir bei diesem Buch. Noch einmal lesen wäre sinnlos, weil ich das Ende ja schon kenne, aber es lässt mich trotzdem einfach nicht los.
Die ganze Situation der beiden Frauen und wie man sich in Menschen täuschen kann. Naja, vielleicht ist täuschen falsch ausgedrückt. Aber manchmal ist das alles, was man sich denkt eben doch nicht richtig. Nichts ist so wie es scheint.

Das Buch läuft auf zwei Zeitschienen. Einmal von Emma (damals) und von Jane (heute) beide Frauen haben so viel gemeinsam, aber es trennt sie doch so viel. Ich kann da gar nicht so viel zu schreiben, ohne zu spoilern. Die einzelnen Kapitel sind dadurch recht kurz, da beide Zeitschienen im Wechsel stattfinden. Dadurch kommt man allerdings überhaupt nicht durcheinander.

Ich würde das Buch schon in die Richtung Psychothriller einordnen, denn es ist schon ordentlich. Es geht nicht nur um den Mord, sondern auch warum und weshalb. Kleiner Hinweis am Rande, der leider spoilern wird. Sollte man Probleme mit der Misshandlung von Tieren haben, dann dieses Buch nicht lesen. Ich musste hier auch oft schlucken.

Die Geschichte hat eine gewisse Grundspannung, die mich auf den ersten Seiten gepackt hat. Eigentlich passiert nicht viel, aber man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Vielleicht auch einfach, weil mir gerade Jane sehr sympathisch rüber kommt. Es ist ebenfalls heftig, in welche Richtung sich die Charakter verändern. Mit diesem Veränderungen habe ich nicht gerechnet.

Der Autor macht das wirklich geschickt. Man wird mit seinen Gedanken und seinem Kopfkino in eine Richtung gelenkt, die eigentlich keinen Spielraum mehr lässt. Aber das ist das alles auch so, wie es scheint? Das verrate ich nicht!

Dieses Buch ist definitiv eines meiner Highlights in diesem Jahr. Es soll wohl auch verfilmt werden. Finde ich richtig genial! Ich werde ihn mir auf jeden Fall anschauen.

Wer gute Nerven hat, dem möchte ich dieses Buch ans Herz legen! Dicke Empfehlung!

Das Cover: Passt super zum Buch. Ich finde es super!

Fazit: WOW! Ein richtig genialer Psychothriller, der einen nicht mehr loslässt.

Spannend und mitreißend

Von: Bücherpanda Datum: 17.05.2017

https://buecherpandablog.wordpress.com/

Die ersten 200 Seiten konnte mich „The Girl Before“ einfach nicht für sich gewinnen. Ich hatte Schwierigkeiten damit, nachzuvollziehen, warum zum Teufel jemand in solch einem Haus wohnen wollen sollte. Das Haus spielt eine zentrale Rolle und mir fiel es einfach nicht leicht zu akzeptieren, dass sich das jemand freiwillig antun würde. Die Regeln sind absurd und dienen in meinen Augen lediglich dazu Monkfords Persönlichkeit zu unterstreichen. Monkford ist äußert minimalistisch und verlangt von seinen Vermietern ebenso zu wohnen. Es darf keine Deko geben, keine Sachen dürfen rumliegen NICHT MAL BÜCHER SIND ERLAUBT! Ich kann es einfach nicht nachvollziehen. Ich liebe meine Deko, brauche Kissen und Kuscheldecken auf meinem Sofa und mein BÜCHERREGAL! Was würde ich ohne mein Bücherregal tun? Niemals dort einziehen!

Nachdem ich dann einfach versucht habe auszublenden, dass ich mir das niemals freiwillig antun würde, habe ich versucht mich mehr auf die restliche Handlung zu konzentrieren. Und was soll ich sagen? Am Anfang langweilte es mich. Mir war relativ schnell klar, in welche Richtung sich die Story entwickeln würde und leider auch wer der Mörder ist. Es war so offensichtlich, wie der Autor versucht, den Leser auf eine falsche Fährte zu locken, dass es schon fast klischeehaft gewirkt hat. Wer sich ein wenig in dem Genre auskennt, kennt die Tricks die dem Leser vorgegauckelt werden sollen. Und genau davon war auch ich überzeugt. Das ich nicht hinters Licht geführt werden könnte. Und was soll ich sagen? FALSCH GEDACHT! Die letzten 100 Seiten war ich mir plötzlich gar nicht mehr so sicher, was denn jetzt eigentlich tatsächlich passiert war. Es fanden immer weitere Handlungsstränge zusammen, von denen ich nichts geahnt hatte, aber auf eine äußerst authentische Art und Weise. Nie wirkte es weit hergeholt, es hat immer absolut Sinn ergeben und hat sich logisch in das Geschehen eingefügt. Und am Ende musste ich mir eingestehen. Ja, ich habe mich täuschen lassen. Und damit hatte ich nicht gerechnet. Einige Aspekte haben plötzlich eine ganz andere Rolle gespielt als gedacht und somit konnte mich „The Girl before“ am Ende doch nochmal packen und mitreißen.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist das man die Handlung aus zwei Sichtweisen erlebt. Einmal aus der Sicht von Emma, die in diesem Haus gestorben ist und aus der Sicht von Jane, die einige Zeit später einzieht. Abwechselnd erlebt man, wie die beiden Frauen zu diesem Haus kommen und wie sie sich mit der Zeit eingewöhnen. Anfangs sind die Parallelen zwischen Emma und Jane sehr groß und man hat fast das Gefühl, es wird etwas überdramatisiert, wie ähnlich sich die beiden sind. Doch im weiteren Verlauf wird klar, dass beide nicht unterschiedlicher sein könnten. Während Jane sich auf macht, herauszufinden, was mit Emma passiert ist, kann der Leser zeitgleich miterleben, was tatsächlich geschehen ist.

Etwas verwirrend war der Stilwechsel zwischen den einzelnen Kapiteln. In denen aus Emmas Sicht, also aus der Vergangenheit, werden für die Sätze keine Anführungszeichen verwendet. Besonders am Anfang bin ich immer wieder über die Wörter gestolpert und musste den Satz nochmal von vorne lesen. Man gewöhnt sich jedoch ziemlich schnell dran und der gewohnte Lesefluss hat sich bei mir schon nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Aus meiner Sicht hätte man diesen Stilwechsel aber auch weglassen können.

Fazit

Ein Thriller mit einem solch außergewöhnlichem Thema im Mittelpunkt habe ich so noch nie gelesen. Auch wenn die Handlung am Anfang einige Schwächen und Klischees bedient, holt „The Girl Before“ zum Ende nochmal rasant auf und hat es geschafft mich tatsächlich zu überraschen. JP Delaney hat mich in die Irre geführt, ohne dass ich es gemerkt habe.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: aus Öhringen Datum: 24.03.2017

Buchhandlung: Hohenlohe'sche Buchhandlung

Selten habe ich einen spannendern, klüger aufgebauten Thriller gelesen, der so sehr zum Weiterlesen verleitet wie "The Girl Before"! Die beiden Geschichten zweier Frauen - so unterschiedlich und doch so ähnlich! - werden dabei genial miteinander verwoben. Leben und Tod, Gut und Böse liegen so nah beieinander...

Von: aus Berlin-Lichtenberg Datum: 24.03.2017

Buchhandlung: Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH

Ein sehr atmosphärischer Thriller mit endlich mal anderem Setting. Die Spannung wird nicht durch gewalttätige Szenen und Beschreibungen erzeugt, sondern durch subtile Hinweise und zwei geschickt verknüpfte Ebenen.

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