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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Gekürzte Lesung mit Nina Kunzendorf

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€ 10,00 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-4149-8

Erschienen:  19.03.2018
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„Der fesselndste Thriller, den ich seit Gone Girl gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor – meisterhaft.” Tess Gerritsen

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre Wohnung nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

Meisterhaft und nuanciert gelesen von Nina Kunzendorf

Wussten Sie, dass A. J. Finns Roman auf seinem eigenen Kampf gegen Angst und Depressionen basiert? Interview mit A. J. Finn

A. J. Finn (Autor)

A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben – u.a. für die »Los Angeles Times«, »Washington Post« und das »Times Literary Supplement (UK)«. Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman »The Woman in the Window« sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wird in 39 Sprachen übersetzt und derzeit von Fox verfilmt.


Nina Kunzendorf (Sprecherin)

Nina Kunzendorf, geboren 1971, spielte sich nach Abschluss ihres Schauspielstudiums an den großen Theaterbühnen in Mannheim, Hamburg und München in die Herzen des Publikums. Landesweite Berühmtheit erlangte sie durch ihre Rolle der Krankenschwester Andrea in der Fernsehproduktion „Marias letzte Reise“, für die sie 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Nur ein Jahr später erhielt sie für ihre darstellerische Leistung in „Polizeiruf 110 – Der scharlachrote Engel“ unter der Regie von Dominik Graf den Adolf-Grimme-Preis. Seit 2011 ermittelt sie neben Joachim Król als Tatort-Kommissarin für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Als Sprecherin ist Nina Kunzendorf in den Hörverlags-Produktionen „Doktor Faustus“ von Thomas Mann und „Die schönsten Märchen“ von Hans Christian Andersen und Wilhelm Hauff zu hören.

Aus dem Amerikanischen von Christoph Göhler
Originaltitel: The Woman in the Window (William Morrow, New York 2018)
Originalverlag: Blanvalet HC

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 9h 16 min

ISBN: 978-3-8371-4149-8

€ 10,00 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen:  19.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Interessantes Thema

Von: Anita Datum: 01.10.2018

https://aniscrazybookworld.wordpress.com/

Ich habe auf der Leipziger Buchmesse dieses Jahr wieder einiges an Leseproben mitgenommen. Darunter war auch eine von diesem Buch, welche ich ziemlich schnell verschlungen habe.

Das Buch beginnt gleich ziemlich interessant. Man lernt Anna kennen, wie sie die Nachbarn beobachtet und was sie sonst so allein in ihrem Haus macht. Denn Anna verlässt ihr Haus nie, aufgrund eines tragischen Ereignisses. Über dieses erfährt man im laufe des Buches auch immer mehr. Somit handelt fast das ganze Buch in Anna´s Haus. Allerdings wird es trotzdem nicht langweilig. Ich fand es unheimlich interessant immer mehr über Anna zu erfahren und sie war mir auch eigentlich ganz sympatisch. Als sie dann mal wieder ihre Nachbarn beobachtet, sieht sie einen Mord, oder vielleicht doch nicht? Im Grunde dreht sich das Buch darum, was Anna nun wirklich gesehen hat. Bildet sie sich alles ein? Manipuliert man sie nur? Was ist wirklich passiert? Die Meisten glauben ihr nicht und auch ich konnte mich während des Lesens nie entscheiden., was nun wirklich passiert ist oder was sie sich vielleicht eingebildet hat. Gerade dieser Punkt hat mir sehr viel Spaß gemacht und hat auch die Spannung aufrecht gehalten. Außerdem gibt es auch einige unvorhersehbare Wendungen. Leider hat mich das Ende aber etwas enttäuscht, da ich es schon vorher geahnt bzw. richtig erraten hatte. Somit war ich nicht mehr so überrascht und begeistert. Vielleicht lese ich aber auch zu viele Thriller und entwickle da schon einen Riecher für. Außerdem fand ich das sich das Buch in der zweiten Hälfte mal eine zeit lang etwas gezogen hat, weshalb es am Ende doch einige Zeit auf meinem Nachttischchen gelegen hat.

Der Schreibstil ist allerdings durchweg sehr gut und mir haben vor allem die recht kurzen Kapitel sehr gut gefallen.

Das Buch kommt als Klappbroschur und ist sehr schön aufgemacht., passend zum Inhalt. Ich bin ein Fan von Covern, welche auch etwas mit dem Buchinhalt zu tun haben. Öfter greife ich auch mal zu einem Buch, gerade weil mich das Cover neugierig macht. Leider geht irgendwie bei mir ein wenig die Beschichtung/Farbe ab. Das sieht man auf dem Bild auch etwas im unteren Bereich. Dabei habe ich das Buch eigentlich nur zu Hause gelesen und behandel meine Bücher immer wirklich nett.

Fazit
Ein spannender Thriller mit einer wirklich coolen Idee. Allerdings für mich mit kleinen Schwächen. Für Thrillerfans aber auf alle Fälle etwas was man sich anschauen sollte. Lest doch ruhig auch mal in die Leseprobe rein.

Ein tückisches Spiel

Von: Renate Datum: 14.09.2018

readborn.blogspot.com

Anna Fox ist Kinderpsychologin und leidet unter Agoraphobie. Sie hat seit einem schweren Unfall das Haus nicht mehr verlassen. Aufmerksam beobachtet sie Ihre Umgebung und Nachbarn, ins besonders die Familie die im Haus gegenüber einzieht. Sie verfolgt sie und hält ihre Leben fest mit ihrer Kamera.

A. J. Finns Schreibstil ist flüssig, einfach aber trotzdem sehr bildhaft. Genau aus diesem Grund ist es einfach in Annas Welt zu finden und in ihre Gedanken zu tauchen. Der bildhafte Schreibstil lässt Bilder im Kopf entstehen und macht Situationen greifbarer. Das Haus der Protagonistin wird im Laufe des Buches zu einem so vertrauten Spielplatz für den Leser, dass wenn die Geschichte außerhalb der vier Wände spielt dem Leser dies unangenehm wird. Der Leser kann Annas Angst und Panik vor der Außenwelt aus eigener Haut miterleben.
Anna Fox, unsere Protagonistin, wurde sehr gut und detaillier beschrieben. Ihr Charakter und ihre Art zu leben weckte schnell eine bestimmte Antipathie in mir. Sie vernachlässigt ihr Haus und sich selbst, darüber hinaus ihr ständiges Selbstmitleid ohne das irgendwelche Erkenntnis oder Veränderungen daraus resultiert, ist auf Dauer nervig, aber auf der anderen Seite lebt das Buch davon, denn ohne die Protagonistin die im Haus zusammen mit ihren Süchten und Ängsten eingeschlossen ist, würde das Buch seinen Charme verlieren.
Ich finde es allerdings sehr widersprüchlich, dass Anna, die als Psychologin sich mit Nebenwirkungen von Medikamenten auskennt, ihre Tabletten unregelmäßig und mit großen Mengen an Alkohol nimmt. Aber irgendwie trotzdem in der Lage ist ausgesprochen gut Schach zu spielen und besser und klarer zu denken. Weiterhin fand ich es ungewöhnlich, dass sie – teilweise unter der Wirkung von zahlreichen Flaschen an Wein und verschieden Medikamenten – andere Erkrankte beraten hat als wäre sie noch in Dienst.

Die übrigen Charaktere bleiben eher oberflächlich, was sehr gut zum Buch passt.

Der Autor spielt in The Woman in the Window, mit dem Leser. Als man gerade glaubt, etwas entdeckt zu haben kommt eine neue Überraschung. Deshalb hat mich das Buch bereits mit den ersten Seiten geschafft völlig zu fesseln.

A. J. Finn hat mit The Woman in the Window ein großartiges Buch geschaffen. Einen Stern ziehe ich aber trotzdem ab, da es zwischenzeitlich doch langatmig geworden war – denn hier zeigt sich die deutliche Schwäche des Romans: Er hätte definitiv kürzer ausfallen können. Viele Beschreibungen sind zu detailliert, haben keinen bemerkenswerten Mehrwert für das Buch und lassen Langeweile aufkommen, sie stehlen aber glücklicherweise letztendlich nicht die Spannung. Trotz dieses Schwachpunktes ein echter Pageturner.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Sabine Dittrich aus Frankfurt-Bornheim Datum: 05.03.2018

Buchhandlung: Buchhandlung Schutt

Sehr spannend und brisant geschriebener Krimischmöker!

Von: Maria Spranck aus Brilon Datum: 05.03.2018

Buchhandlung: Buchhandlung Walter Podszun GmbH

Spannung pur! Habe die Nacht durchgelesen!

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