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Was bleibt, sind wir

Ungekürzte Lesung mit Annina Braunmiller-Jest

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€ 21,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-4076-7

NEU
Erschienen:  12.02.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der Tag, der die Welt veränderte, ist der Tag, an dem ihre Liebe beginnt.

Lucy und Gabe begegnen sich mit Anfang zwanzig in einem Shakespeare-Seminar. Es ist der Tag, der ihr Leben für immer verändert. Es scheint fast so, als habe sie das Schicksal zusammengeführt. Und so lassen sie sich ein auf diese erste große Liebe. Doch beide haben auch eigene Wünsche. Lucy beginnt eine Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. In den dreizehn Jahren, die folgen, verändert sich ihr ganzes Leben. Nur eines bleibt gleich: ihre tiefen Gefühle. Aber ist das genug, um sie für immer aneinander zu binden?

Charmant und mit viel Feingefühl gelesen von Annina Braunmiller-Jest

Jill Santopolo (Autorin)

Jill Santopolo lebt in New York und arbeitet als Lektorin. Sie hat bereits zahlreiche Jugendromane veröffentlicht und sich als erfolgreiche Autorin etabliert. Zudem reist sie als Dozentin durch die Welt und spricht über das Schreiben und Geschichtenerzählen. »Was bleibt, sind wir« ist ihr erster Roman bei Heyne.


Annina Braunmiller-Jest (Sprecherin)

Annina Braunmiller-Jest, 1985 in Augsburg geboren, arbeitet als Sprecherin und Schauspielerin. Sie ist die deutsche Stimme von Bella Swan aus den Biss-Filmen und hat für Random House Audio u. a. Miss you von Kate Eberlen gelesen.

Aus dem Amerikanischen von Carola Fischer
Originaltitel: The Light We Lost (G. P. Putnam’s Sons)
Originalverlag: Heyne TB

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 540 Minuten

ISBN: 978-3-8371-4076-7

€ 21,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen:  12.02.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Herzzreißend

Von: booksaremybestfriends Datum: 16.04.2018

https://booksaremybestfriendsblog.wordpress.com/

Hallo Buchmenschen,

heute möchte ich mit euch über ein Buch sprechen, dass ich schon im März gelesen habe und bei dem es mir bis jetzt wirklich schwer gefallen ist meine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen.
Dieses Buch erzählt die Liebesgeschichte oder eben auch nicht von Lucy und Gabriel auf eine einzigartige Art und Weise.

Lucy und Gabriel begegnen sich zum ersten Mal am 11. September 2001 in New York City in einem Seminar an der Uni. Dieser Tag ist allen Menschen in Erinnerung geblieben, so natürlich auch Lucy und Gabe. Sie haben eine der schrecklichsten Tragödien des 21. Jahrhunderts miteinander erleben müssen. So etwas schweißt zusammen, aber nicht nur das ist es, was Gabe und Lucy bei einander hält, denn sie mögen sich. Was danach passiert lässt sich mit einem ewigen Hin und Her zwischen Freundschaft, Verliebtheit, Distanz und einer ganz großen Gefühlspalette beschreiben. Lucy und Gabriel driften in den darauffolgenden Jahren immer wieder zusammen und auseinander. Ihre unterschiedlichen Ansichten vom Leben und Träume stehen ihnen immer wieder im Weg zu ihrem Glück, so scheint es zumindest. Was genau zwischen Lucy und Gabriel passiert und welche Auswirkungen auch kleine Handlungen und Entscheidungen für das eigene und das Leben Fremder haben können, müsst ihr selbst lesen.
Darum bitte ich euch an dieser Stelle zum ersten Mal.

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Was mir bisher nur in Was bleibt sind wir begegnet ist, ist die Form der Anrede im Buch. Man erlebt die Geschichte von Lucy und Gabriel aus Lucys Sicht und zwar in der Du-Form. Es fühlt sich an, als würden Lucy und Gabe sich gegenübersitzen und sie würde ihm ihre Geschichte erzählen. An manchen Stellen wirklich magisch und besonders.
Mir ist es bei Büchern in denen es um Gefühle geht, dass ich mit den Protagonisten mitfühlen kann, das macht diese besondere Form des Du’s so toll. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich mitten in der Geschichte und würde Lucy oder Gabriel an manchen Stellen so gerne schütteln, anschreien, in den Arm nehmen. Ich habe mit ihnen geliebt und gehasst, getrauert und mich gefreut.

Es passiert selten, dass ein Buch bei mir sich so schnell einen Platz in meinem Herzen erkämpft, aber Was bleibt sind wir ist für mich ein absolutes Herzbuch geworden, wahrscheinlich sogar ein Jahreshighlight und ein absoluter Lesetipp für euch da draußen.
Deswegen betone ich es jetzt nochmal, ich bitte euch darum dieses Buch zu lesen.

Über die im Vordergrund stehende Liebesgeschichte hinaus, spricht Was bleibt sind wir so viele wichtige Fragen des Lebens an und nimmt uns Leser mit zu Situationen im Leben, wo wir uns entscheiden müssen, für oder gegen die Liebe, für oder gegen unsere Träume. Für oder gegen ein Wir.

Ich möchte mich einfach bei Jill Santopolo für dieses unglaubliche Buch bedanken, es ist etwas ganz besonderes! Außerdem natürlich beim Heyne Verlag, dem Bloggerportal und der Random House Verlagsgruppe für mein Rezensionsexemplar.

Wunderschön

Von: Michelle von All you need is a lovely book Datum: 15.04.2018

michellesundcarosbuecher.blogspot.de/

„Was bleibt sind wir“ von Jill Santopolo hat mich allen vorn wegen seines kräftigen Covers und dem Klappentext angesprochen. Ich war wirklich gespannt, wie das Buch rund um Gabe und Lucy endet, da ich solche Geschichten eigentlich mag, bei denen sich zwei Leute ineinander verlieben und ewig brauchen um zueinander zu finden.

Broschiert: 384 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (12. Februar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453422155
Preis Broschiert /eBook:12,99€ / 9,99€



Klappentext

Lucy und Gabe treffen sich mit Anfang zwanzig in einem Uni-Seminar, und diese Begegnung verändert ihr beider Leben für immer. Gemeinsam lernen sie die erste große Liebe kennen. Nur eines bedenken sie nicht: dass ihre Wünsche sie immer weiter auseinander treiben könnten. Lucy macht Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. Trotzdem können sie einander dreizehn Jahre lang nicht vergessen. Werden sie erneut zueinander finden? Ein einziger Augenblick könnte das entscheiden …

Meinung
Das knallpinke Cover ist mir als allererstes ins Auge gestochen. Irgendwie gefällt mir diese Farbe bei dem Bild hier sehr. Auch das schlichte weiß passt richtig gut dazu, sodass Farbe und Bild eine Einheit bilden. Die beiden Menschen auf dem Cover sind wahrscheinlich Gabe und Lucy, da es auch di Hauptcharaktere sind. Im Hintergrund sieht man die Skyline von New York, in der das ganze Buch spielt.


Achtung Spoiler-Gefahr!


Lucy und Gabe lernen sich am 11. September bei einem Unikurs kennen. Kurz darauf fliegen die Flugzeuge in die Twin Towers. Die beiden verbringen den Tag miteinander und irgendwie passiert da etwas Magisches mit ihnen. Doch leider soll es nicht so sein und die beiden trennen sich bald wieder. Über die Jahre hinweg, treffen sie sich immer wieder und wie es das Schicksal so will, scheint es nie zu klappen.


Gabe ist ein sehr charismatischer und einnehmender Mann. Er liebt die Kunst, besonders seine Fotografie und will etwas ändern. Lucy arbeitet an einer Kinderserie und ändert so etwas, indem sie Kinder schwierige Themen näherbringt. Ich muss ehrlich sagen, dass ich Gabe am Anfang nur mochte, er mir aber ziemlich bald etwas unsympathisch wurde, als er seine Wünsche über die von Lucy stellte um ins Ausland zu gehen. Für mich wirkte er einfach egoistisch, da es andere Wege geben hätte und vor allem, hätte er es eher sagen können. Lucy hat sich für meinen Geschmack zu sehr geduckt und zu oft nachgegeben. Sie hätte standhafter und nicht so treudoof sein können.


Eigentlich hätte mir schon nach dem Titel des Buches klar sein müssen, dass dieses Buch wahrscheinlich kein Happy End hat. Dies scheint bei dieser Art der Bücher öfter vorzukommen. Das Ende war wirklich sehr berührend, auch wenn der Weg dahin von vielen Stolpersteinen gespickt war.


Die beiden Hauptprotagonisten treffen sich ihr ganzes Leben lang immer wieder, aber irgendwie scheint es nie zu klappen. Trotzdem sind die Spannung und die Emotionen zwischen den beiden immer spürbar. Zudem scheint Lucy alles und jeden mit Gabe zu vergleichen.


Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flockig zu lesen. Besonders hierbei ist, dass die Gesichte aus der Sicht von Lucy erzählt wird. Aber nicht auf normale Art und Weise, sondern eher in Form eines Tagebucheintrages. Was es genau damit auf sich hat, erfährt man am Ende des Buches.


Die Handlung war spannend, da man unbedingt wissen wollte, was passiert ist und was noch passiert, da Lucy immer kleine Hinweise fallen lässt, aber nie wirklich etwas sagt. Die Emotionen konnte die Autorin gut rüberbringen. Ich musste mir Am Ende auch ein paar Tränen verkneifen.


Fazit
Ein sehr schönes Buch, welches durch seine besondere Erzählweise und das geheimnisvolle überzeugen konnte. Auch wenn ich die beiden Charaktere eher schwach fand, hat mich die Handlung doch überzeugen können, trotz ihrer leichten Vorhersehbarkeit. Ein schönes Buch zum Mitfühlen und abtauchen für Zwischendurch.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Nicole Sutter aus Chur Datum: 08.02.2018

Buchhandlung: Buchhandlung F. Schuler AG

Der 11. September weckt in New York besondere Gefühle. Die Türme des World Trade Centers stürzen ein und Gabriel und Lucy küssen sich leidenschaftlich auf einem Dach und blicken auf das Inferno. Wenn der Tod so nah ist, muss man spüren dass man lebt. Nach nur ein paar Seiten ist man im Bann der Geschichte und ich hätte nach 50 Seiten schon eine absolute Leseempfehlung abgeben können. Die Wendung in der Mitte ist sehr faszinierend und das Ende stimmig schön und intensiv. Mein drittes 2018er Buch und gleich so ein Volltreffer.

Von: Marsha Lamm aus Aachen Datum: 29.01.2018

Buchhandlung: Mayersche Buchhandlung KG

Gerade habe ich den Roman „Was bleibt sind wir“zu Ende gelesen. Ich habe ein Leseexemplar auf einem Randomhouse Verlagsabend bekommen. Ich kann meine Eindrücke kaum in Worte fassen. Eigentlich brennt mich nur eine einzige Frage: Warum? Warum hat Sie ihn sterben lassen? Vielleicht könnt Ihr mir helfen diese Frage zu beantworten. Ich liebe das Buch und bin von Lucys Charakter tief beeindruckt. Aber ich verstehe nicht warum diese Liebe solch ein Ende bekommen hat.

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