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In den Archiven des Westdeutschen Rundfunks in Köln wurde jüngst eine Reihe von Klassikern ausgegraben, die zu den schönsten Produktionen der Rundfunkgeschichte gehören: Aufnahmen aus den Jahren 1956 bis 1958 nach Büchern von Karl May. Mit dem Hörspiel „Winnetou“, unter der Regie von Kurt Meister, wird nun das erste dieser legendären Radio-Schätzchen veröffentlicht. Eine Entdeckungsreise in die populäre Wortkunst der mittleren Fünfziger beginnt. Man hört - und ist verblüfft über die Aufnahmekunst des Wirtschaftwunder- Rundfunks. Mit Sprechern wie Hansjörg Felmy als Winnetou, Kurt Lieck als Old Shatterhand oder Dorit Fischer als Edelsquaw und Häuptlings-Schwester Nscho-tschi.

"Liebevoll gesprochen und produziert."

SWR

Originaltitel: Winnetou
Originalverlag: Karl-May-Verlag
Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 5h 50 min
ISBN: 978-3-8371-7294-2
Erschienen am  05. Juli 2005
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Karl May

Karl May, der Sohn armer Weber und ausgebildeter Lehrer, verbüßte zwischen 1862 und 1874 wegen Betrugs- und Diebstahldelikten mehrere Haftstrafen in Zwickau und Waldheim. Ab 1875 veröffentlichte er als Zeitschriftenredakteur und freier Schriftsteller fünf Romane sowie vor allem Reiseerzählungen in Fortsetzungen. 1892 fand er in Freiburg einen Verleger. Ab diesem Jahr erschienen die „Gesammelten Reiseerzählungen“, deren Mittelpunkt moralisch untadelige Helden wie Winnetou bilden. Zum Orientzyklus „Durch die Wüste“ gehören sechs Bände (1892), in Südamerika spielen „El Sendador“ (1890/91) und „Das Vermächtnis des Inka“ (1892). Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs unternahm May 1899/1900 und 1908 Reisen zu den Schauplätzen seiner Romane. Der Autor starb 1912 in Radebeul bei Dresden.

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Hansjörg Felmy

Der 1931 in Berlin geborene Hansjörg Felmy nahm Ende der 40er Jahre Schauspielunterricht und übernahm bald erste Bühnenrollen in verschiedenen Theatern. 1956 begann seine Filmkarriere in "Der Stern von Afrika." In den 60er Jahren trat Felmy in einigen Edgar Wallace-Filmen auf. Seine bekannteste Rolle wurde jedoch der Tatort-Komissar Heinz Haferkamp. In dieser Figur gab Hansjörg Felmy in den 70er-Jahren den geschiedenen frikadellen-liebenden Einzelgänger. Er arbeitet nach wie vor in ausgesuchten Fernseh- und Bühnenproduktionen und hat sich als Sprecher zahlreicher Hörbücher einen Namen gemacht.

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Kurt Lieck

Kurt Lieck, geboren 1899 in Charlottenburg, war als Schauspieler vor allem an den Münchner Kammerspielen und dem Neuen Schauspielhaus in Wien engagiert. Daneben führte er regelmäßig auch Regie. Während er kaum im Fernsehen auftrat, war Lieck im Rundfunk umso öfter zu hören - so dass er zu den meistbeschäftigten deutschen Sprechern nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte. Besonders bekannt wurde er durch die Paul-Temple-Hörspiele von Francis Durbridge, bei denen er in zehn von zwölf Fällen die Rolle des Sir Graham Forbes sprach. Außerdem lieh er zum Beispiel 1955 Old Shatterhand seine Stimme in Der Schatz im Silbersee nach Karl May. Im Jahr darauf war er wieder in Winnetou zu hören, 1958 in Old Surehand. Kurt Lieck starb 1976.

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Zitate

"Kultgeschenk fürs Kind im Manne!"

InStyle

"Wir vernehmen echte Hörspielkunst in einer erstaunlich guten Klangqualität."

Stuttgarter Nachrichten

"Die Tonqualität der Aufnahmen ist verblüffend gut."

Kids Entertainment

"Am WDR-Winnetou werden alle Generationen ihre helle Freude haben! Howgh! Ich habe gesprochen!"

Die Münstersche Zeitung

"Die Rollen allesamt perfekt besetzt […], die Geräuschkulissen exzellent gemacht […] Schade, dass diese Qualität in zeitgenössischen Hörspielproduktionen nur noch selten erreicht wird."

Schnüss

"… die fünfziger Jahre hört man dem Stück, das die Romane "Winnetou 1 bis 3" zusammenfasst, nicht an."

Darmstädter Echo

"Ein Hörerlebnis auf sieben CDs für kleine und große Jungs."

Stadtblatt Osnabrück

"Wer noch Sinn für alles Wahre und Schöne im Leben hat, dem sein ans Herz gelegt: Karl May – Winnetou (von Random House Audio)."

Der Tagesspiegel

"Fazit: Sehr schönes Hörspiel […] sehr schöne Verpackung."

Oberhessische Zeitung

"Man hört - und ist verblüfft über die Aufnahmekunst des WirtschaftwunderRundfunks."

Das Heft, Stadtmagazin für Paderborn

"Wirtschaftwunderradiokunst!"

Die Presse

"...und erst jetzt aus den Archiven wieder hervorgezaubert - vollauf zu recht!"

Main Post