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Winter eines Lebens Die Clifton Saga 7

Die Clifton-Saga (7)

Gekürzte Lesung mit Erich Räuker

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€ 9,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-3909-9

Erschienen:  11.12.2017
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Das große Finale der Clifton-Saga!

Für die Cliftons und Barringtons kommt die Zeit, in der sich die verschlungenen Wege der beiden Familien und Generationen zum letzten Mal kreuzen. Während Giles Barrington die finstere Wahrheit über seine Frau Karin erfährt, scheinen Harry und Emma Clifton am Gipfel ihrer Karrieren zu stehen. Doch dann melden sich alte Feinde zurück und das Spiel des Schicksals kommt zum tragischen Finale ...

Ein großes Epos braucht eine große Stimme – Erich Räuker wird diesem Anspruch mehr als gerecht.

Erfahren Sie mehr über Jeffrey Archer und die Clifton-Saga » Zum Podcast

Jeffrey Archer (Autor)

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos "Die Clifton-Saga" stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.


Erich Räuker (Sprecher)

Der gefragte Sprecher Erich Räuker synchronisiert u. a. Saul Berenson in der Serie Homeland oder Robert Crawley in Downton Abbey und ist die klangvolle Erzählerstimme der Clifton-Saga.

Aus dem Englischen von Martin Ruf
Originaltitel: This was a Man (AT) (Pan Macmillan)
Originalverlag: Heyne TB

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 736 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3909-9

€ 9,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen:  11.12.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Das Finale

Von: Frau Goethe Datum: 02.03.2018

https://fraugoetheliest.wordpress.com

Einen siebten Band um eine Familie zu füllen, bedarf es einiger aufregender Erlebnisse. Die Cliftons haben davon immer genug zu bieten. Falls der Schriftsteller Harry Clifton nicht gerade seine Feder stärker einsetzt als es ein Schwert jemals sein könnte, gerät sicher seine Frau Emma in eine verzwickte Situation im Krankenhausvorstand. Emma bringt es im letzten Band sogar bis in die Regierung Maggie Thatchers. Bekannterweise ist ihr Bruder Giles in der Gegenpartei. Im Vergleich zum Vorgängerbuch hat Giles mit seiner Familie eher wenig auszustehen. Auch Lady Virginia wirkt nahezu zahm. Sympathiepunkte bringt ihr das dennoch nicht. Hofft man nun auf Sebastian und eine Bankenkrise, wird man auch dort enttäuscht. Die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gaben einfach nicht mehr her. Nur so ist es wohl auch zu erklären, dass wir in die Geheimnisse des Kricketspiels eingeführt werden. Für Nicht-Briten wird das aber immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben.

Der Band beschreibt die Jahre zwischen 1978 und 1992. Wer aufmerksam ab „Spiel der Zeit“ die Lebensgeschichte des verarmten Jungen aus den Docks in Bristol gelesen hat, wird sicher nicht überrascht sein, dass es vermutlich keine Fortsetzung geben wird. Kenner der Serie ahnen es wohl auch, weil der sonst übliche Cliffhanger fehlt. Mir ist es selten so schwer gefallen, ein Buch zu beenden. Zwei Jahre habe ich in regelmäßigen Abständen am Leben der Familie teilgenommen. Ich habe ihnen die Daumen gedrückt, mitgelitten und bei einigen Aktionen anerkennend genickt. Alles hatte immer seinen Ursprung und wurde trickreich aufgelöst. Es gab Schurken im In- und Ausland und immer wieder ehrenwerte Menschen, die ihr Leben einer guten Sache verschrieben hatten. Immer war auch der Zeitgeist zu spüren. Anfangs erinnerte ich mich an die Erzählungen meiner Großeltern und Eltern und dann wurde es auch für mich ein Rückblick. Und jetzt?

Jeffrey Archer hat in seiner Reihe ein ganzes Jahrhundert beschrieben und einen Mann darin die Fäden ziehen lassen. Die Charaktere wurden dabei gut gewählt, sodass alle Bereiche abgedeckt waren. Obwohl alles fiktiv ist, war es stets glaubhaft vor der politischen und weltwirtschaftlichen Kulisse positioniert. Er spielt sogar ein wenig damit, dass sich manche Gegebenheiten erst so entwickeln konnten, weil eine der Figuren den Weg ebnete. Je weiter die Zeit voranschritt, desto mehr zog sich die ältere Generation zurück. Fast kam es mir vor, als wollten sie den Jüngeren das Feld überlassen. Wenn Harry, Emma und Giles so loslassen können, muss ich es wohl auch tun. Schweren Herzens las ich also noch den letzten Abschnitt bis zum Finale in der Kathedrale. Ein Ort, wo schon Wellington und Admiral Nelson ihre letzte Ruhe gefunden haben, ist wie gemacht für den Bestsellerautoren. Auch wenn die Handlung eigentlich nur noch die aufgenommenen Fäden verknotet, sorgt es doch für genügend Spannung und einen runden Abschluss. Von mir bekommt die Serie weiterhin eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Ein gelungenes Finale, dass ich mir anders vorgestellt hatte

Von: Lea Datum: 02.02.2018

leas-lesezauber.blogspot.de

Lange habe ich auf dieses Buch, dieses Finale gewartet und war umso gespannter als ich es dann endlich in den Händen gehalten habe. Das Cover gefällt mir sehr gut, passt sich in die Reihe ganz gut, war aber absolute Nebensache weil ich so gespannt war wie die Clifton Saga endet. Es hätte genauso gut ein blankes Blatt sein können, ich hätte das Buch trotzdem gelesen.

Archer zeigt wie erwartet wieder viele detailreiche Einblicke in das Leben der einzelnen Charakter und vor allem hat mich gefreut, fast alle nochmal wieder zu "sehen". Hier gab es für mich leider auch etwas unschöne Punkte, denn einige Charaktere kamen meiner Meinung nach etwas zu kurz, das fand ich sehr schade. Natürlich werden auch wieder ein paar Geheimnisse aufgedeckt und Überraschungen dürfen wir auch nicht lange suchen.

Auch die politischen Ereignisse kamen mal wieder nicht zu kurz, etwas das mir am Anfang der Reihe noch etwas sauer aufgestoßen hat, ich mich aber im laufe der Bücher dran gewöhnt habe und vor allem darauf gespannt war. Ich finde die Mischung daraus einfach toll, auch wenn es in dem ein oder anderen Teil mal Überhand hatte und ich ein paar Minuspunkte vergeben musste. In diesem Teil jedoch war die "Dosis" wieder sehr gut gewählt.

Das Ende dieses Buches habe ich mir so zwar nicht vorgestellt, es hat mich jedoch mitgerissen und vor allem, zufrieden zurück gelassen. Ich denke nach 6 Bänden hat sich jeder so sein eigenes Ende ausgemalt, ich könnte mir vorstellen das einige damit nicht zufrieden sind aber das ist auf jeden Fall Geschmacksache.

Wenn ich die Reihe Revue passieren lasse, so ist dieser Teil nicht der Stärkste, was für ein Finale schade ist aber er ist wie gewohnt gut. Mein persönlicher Favorit der Reihe bleibt der zweite Teil "Das Vermächtnis des Vaters", das Buch habe ich regelrecht verschlungen.


Fazit:

Ein unerwartetes Ende der Saga, ich hatte es mir anders vorgestellt, bin aber positiv überrascht. Der letzte Band der Saga hat mich nochmal begeistert auch wenn ich schon fast traurig bin, dass die Reihe zu Ende ist. Ich kann jedem diese Saga nur ans Herz legen und werde auch weiterhin zu Archer's Büchern greifen!

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