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Wir beide, irgendwann

Gekürzte Lesung mit Kostja Ullmann, Judith Hoersch

Ab 12 Jahren

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€ 13,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-0955-7

Erschienen: 27.08.2012
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Was würdest du HEUTE TUN, wenn du wüsstest, WAS MORGEN sein wird?

1996. Josh und Emma sind 16 und beste Freunde. Als Emma ein Computerprogramm geschenkt bekommt, mit dem sie sich ins Internet einloggen kann, gehen die beiden sofort online und finden sich auf einer Seite namens „Facebook“ wieder. Im Jahr 2011. Ihre zukünftigen Ichs posten dort alles über ihr Leben – doch das sieht ziemlich anders aus, als sich Josh und Emma das vorgestellt hatten: Emmas Zukünftiger wird ihr nur Kummer bringen? Und der unscheinbare Josh heiratet das hübscheste Mädchen der Schule? Doch wie sich herausstellt, steht noch lange nichts fest: Jedes Mal, wenn die beiden ihre Profile öffnen, hat sich in der Zukunft etwas verändert. Plötzlich wird ihnen klar, dass jede Entscheidung, die sie in der Gegenwart treffen, Folgen für ihr späteres Leben hat ...

Gelesen von Kostja Ullmann (Josh) und Judith Hoersch (Emma).

(Laufzeit: 5h 24)

"Auf unterhaltsame Weise entführt das Autorenduo den jungen Leser in die Vergangenheit und sensibilisiert ihn für die Zukunft."

Bücher (01.10.2012)

Jay Asher (Autor)

Jay Asher ist der Autor des weltweiten Millionenbestsellers »Tote Mädchen lügen nicht«, der in 37 Länder verkauft, u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde und wochenlang die Spiegelbestsellerliste besetzte. Der Roman wird als 13-teilige Serie auf Netflix ausgestrahlt. Sein zweiter Jugendroman, »Wir beide, irgendwann«, entstand in der Zusammenarbeit mit der Co-Autorin Carolyn Mackler. Jay Asher lebt in Kalifornien, wo auch sein neuester Roman »Dein Leuchten« spielt.

www.jayasher.blogspot.com


Carolyn Mackler (Autorin)

Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit Jay Asher schrieb sie den Roman „Wir beide, irgendwann“.


Kostja Ullmann, geboren 1984 in Hamburg, spielte bereits mit elf Jahren am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg. Es folgten zahlreiche Auftritte in Fernsehserien, u. a. in Alphateam, Stubbe - Von Fall zu Fall, Soko Leipzig und Tatort. Im Kino war er etwa in Sommersturm (2003), Stellungswechsel (2007) oder Groupies bleiben nicht zum Frühstück (2010) zu sehen.

Judith Hoersch, Jahrgang 1981, ist Schauspielerin, Sängerin und Synchronsprecherin. Nach Engagements an verschiedenen Bühnen war sie in den letzten Jahren vor allem im TV und im Kino zu sehen, u. a. im Tatort und SOKO. Mit ihrer jugendlichen, fein-rauchigen Stimme sorgt sie im Hörbuch für einen unverwechselbaren Ton.


Knut Krüger (Übersetzer)

Knut Krüger, geboren 1966, arbeitete nach seinem Germanistik-Studium im Buchhandel und Verlagswesen. Er ist heute freier Autor, Lektor und Übersetzer für englische und skandinavische Literatur. Lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in München.

"Auf unterhaltsame Weise entführt das Autorenduo den jungen Leser in die Vergangenheit und sensibilisiert ihn für die Zukunft."

Bücher (01.10.2012)

"Eine großartige Zeitreise durch das Internet."

Schule & Wir (01.01.2013)

Übersetzt von Knut Krüger
Originaltitel: © 2012 cbt Verlag, (p) 2012 Der Hörverlag
Originalverlag: cbt HC

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 324 Minuten

ISBN: 978-3-8445-0955-7

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 27.08.2012

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein rundes Jugendbuch, das zum Nachdenken anregt

Von: Maike Datum: 17.08.2017

https://may4la.wordpress.com/

Die 16-jährige Emma bekommt 1996 ihren ersten Computer geschenkt. Als sie sich ins Internet einloggt, passiert das eigentlich unmögliche: sie landet auf Facebook – einer Seite, die es eigentlich noch gar nicht gibt und die ihr die Zukunft von 2011 zeigt. Eine Zukunft, in der sie scheinbar furchtbar unglücklich ist. Ganz im Gegensatz zu ihrem ehemals besten Freund Josh. Obwohl ihr Verhältnis zu ihm momentan eigentlich eher schwierig ist, machen sich die Zwei gemeinsam daran ihre Zukunft zu entdecken – und zu verändern.

„Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler stand erst mal ziemlich lange auf meiner Wunschliste und lag dann noch eine ganze Weile auf meinem SuB. Aber jetzt habe ich es gelesen, an einem Rutsch, an einem Tag, was ja eigentlich erst Mal ein gutes Zeichen ist.

Jay Asher kannte ich schon von seinem gefeierten Bestseller Tote Mädchen lügen nicht, Carolyn Mackler kannte ich noch überhaupt nicht. Der Schreibstil in „Wir beide, irgendwann“ ist aber gut mit dem in „Tote Mädchen lügen nicht“ zu vergleichen. Recht einfach und flüssig, oft direkt, aber immer so, dass es zu den beiden Charakteren Josh und Emma passt, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist.

Aber diese Charaktere sind… Ja, was soll man sagen. Sie sind auf jeden Fall glaubhaft, selbst wenn man sie nie vollständig kennenlernt. Dabei ist Josh wie Clay in dem eben schon erwähnten „Tote Mädchen lügen nicht“: immer nett und freundlich, so, dass jeder gut mit ihm auskommt. Immer. Er ist halt der nette Junge von nebenan, mit dem Emma schon im Sandkasten gespielt hat und der Samstagmorgens in Schlafanzug und mit Müslischale zu ihr kam um Disney-Filme zu schauen. Er ist halt… Josh. Und deswegen kann und will sie auch nicht mit ihm zusammensein.

So sagt sie es im Buch und dafür hätte ich ihr am liebsten eine geklatscht. Bist du blind, Mädchen? Siehst du nicht, wie gut er dir tut? Überhaupt war Emma für mich absolut keine Sympathieträgerin. Sie ist launisch, zickig und glaubt, alles Gute in ihrem Leben würde man ihr einfach so schenken. Und wenn etwas schief läuft, dann sind die anderen Schuld. Die beiden Autoren haben hin und wieder versucht diesen Eindruck abzuschwächen, aber geklappt hat das – zumindest bei mir – nicht. Ich kann Emma nicht leiden und meiner Meinung nach hat sie Josh gar nicht verdient. Punkt.

Und trotzdem habe ich mit den Beiden mitgefiebert. Wie oft saß ich da und habe das Buch angeschrien: „Wehe ihr kriegt das bis zum Ende nicht auf die Reihe! Wehe!“ Denn naja, sie gehören einfach zusammen und das merkt man als Leser ziemlich schnell.

Da wurde die Facebook-Zeitreise für mich zur Nebenhandlung. Zu einem weiteren Grund, aus dem Josh und Emma nicht zusammen sein können und damit manchmal ziemlich ätzend. Aber auch spannend und witzig, wenn man unsere Zeit und unsere Art mit sozialen Medien umzugehen aus der Sicht der Neunziger sieht.

Ein großer Pluspunkt für das Buch ist Kellan. Kellan ist Emmas beste Freundin und für mich wirklich der größte Lichtpunkt der Geschichte. Sie ist witzig, schlagfertig und sie weiß, was sie will. Und sie scheint mit allem klarzukommen, was man ihr in den Weg wirft. Sie ist die beste Freundin, die man sich wünschen kann und Emmas Sorge um sie ist eine Eigenschaft, die ich an Emma tatsächlich mochte.

Fazit: „Wir beide, irgendwann“ war eine kurzweilige Lektüre, die Spaß gemacht hat und mich hin und wieder fast um den Verstand gebracht hätte. Die Charaktere konnten mich größtenteils nicht packen, besonders Emma nicht, aber mitgefiebert habe ich trotzdem mit ihr. Schlussendlich regt das Buch auf seine Art zum Nachdenken an: darüber, wie wir uns im Social Web bewegen und darüber, was wir eigentlich wollen. Für mich ist es damit ein schönes, rundes Jugendbuch.

Wenn du alles ändern könntest

Von: Kerry  aus Berlin Datum: 16.08.2016

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Es ist der Mai im Jahr 1996. Der technische Fortschritt ist nicht aufzuhalten und auch die 16-jährige Emma bekommt ihren ersten Computer geschenkt. Es ist das bislang teuerste Geschenk ihres Vaters, der von der Familie getrennt lebt. Ein Stück weit will er sich dadurch die Liebe seiner Tochter sichern, denn gerade in dem Alter ist das Verhältnis zu Teenagern alles andere als einfach, wobei hier noch erschwerend die Scheidung hinzukommt. Um gleich durchstarten zu können, gibt ihr Josh, ihr bester Freund und Junge von nebenan eine AOL-Starter-CD. Als sie sich nach einer zeitraubenden Installation ins Internet einwählt, erscheint ihr eine etwas merkwürdige Seite, die sich Facebook nennt.


Ihr ist nicht ganz klar, was passiert ist, aber dieses Facebook, das sich ihr offenbart, scheint ihr Leben in 15 Jahren widerzuspiegeln und was sie dort liest, gefällt ihr so ganz und gar nicht. Sie ist mit ihrem Leben vollkommen unzufrieden, arbeitslos und unglücklich verheiratet. Josh hingegen, der in 15 Jahren ebenfalls auf diesem Facebook vertreten ist, ist mit einer Schönheit verheiratet und führt ein perfektes Leben. Wann genau ist aus Josh, dem netten Jungen von nebenan, ein Frauenheld geworden? Auf jeden Fall kann es nicht angehen, dass ihr Leben so den Bach runtergehen wird!


Soweit der Vorsatz, doch wie in die Tat umsetzen? Fest steht, sie weiß, wo es wohl in 15 Jahren enden wird, doch eigentlich müsste sie dieses Leben verändern können, wenn sie sich konsequent Vorsätze setzt und diese auch strikt einhält. Tatsächlich versucht sie sich erst in kleineren Gegebenheiten und es scheint zu funktionieren - der Status auf diesem Facebook verändert sich. Allerdings, so ganz optimal ist es noch nicht gelaufen und überhaupt, man kann ja einiges austesten, immerhin wird sie erfahren, welche Konsequenzen es nach sich ziehen wird. Josh hingegen beobachtet die Veränderungen anfänglich durchaus interessiert, bis ihm bewusst wird, dass sich durch die Änderungen Emmas auch das Leben der anderen Menschen in ihrem Umfeld radikal verändern wird ...



Wenn du alles ändern könntest! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut haben mir die Interaktionen der Figuren Emma und Josh gefallen, denn obwohl Josh anfänglich diesem Experiment gegenüber recht aufgeschlossen ist, so sieht er doch relativ schnell die Gefahr, die dieses birgt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Mir hat es besonders die Figur des Josh angetan, denn dieser verfügt einer einen gesunden Menschenverstand und weiß, dass auch nur kleine Änderungen in der Gegenwart große Konsequenzen haben werden. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch nette Lesestunden bereitet hat, das Buch jedoch nicht an "Tote Mädchen lügen nicht" vom selben Autoren heranreicht.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein tolles Buch

Von: Doris aus Grieskirchen Datum: 06.05.2014

Buchhandlung: Thalia Grieskirchen

Eine etwas andere Liebesgeschichte von zwei Menschen, deren Zukunft ihre Gegenwart verändert!“


Mai 1996, Emma ist sechzehn Jahre alt und bekommt einen Computer geschenkt. Per Zufall entdeckt sie Facebook. Als sich Emma einloggt, findet sie sich 15 Jahre später wieder. Ein Blick in die Zukunft!
Emma fängt an, gegen ihre Zukunft zu steuern. Sie verändert ihre Gegenwart bewusst und verfolgt es gespannt auf Facebook. Doch so leicht kann man in sein eigenes Schicksal auch nicht pfuschen und Emmas Idee läuft nicht so recht nach Plan.

Abwechselnd wird aus der Sicht von Emma und Josh geschrieben. Kurze Kapitel und ein fetziger und erfrischender Schreibstil. Die Seiten flogen nur so dahin beim lesen. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Eigentlich wäre „Wir Beide irgendwann“ eine ideale Vorlage für einen Film. Das Buch hat mir super gut gefallen und ich hoffe, dass es vielen Jugendlichen auch so gehen wird! In Facebook Sprache würde ich dem Buch ein klares „gefällt mir“ geben!

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