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Zerschnitten Thriller

Ungekürzte Lesung mit Martin Keßler

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€ 25,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-3487-2

Erschienen: 08.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Henry Cutter hat viele Menschen ermordet - sehr viele Menschen. Doch die Morde finden nur in seiner Imagination statt, denn er ist ein berühmter Thrillerautor. Eines Tages behauptet Cutter, die geschilderten Morde tatsächlich begangen zu haben. Niemand glaubt dem Autor, denn unlängst wurde bei ihm eine voranschreitende Demenz diagnostiziert. Cutter kann keiner Erinnerung mehr trauen. Das Problem ist nur, dass in seiner Umgebung plötzlich schreckliche Morde geschehen. Bestialisch - wie in den Büchern von Henry Cutter ...

Weitere Infos zu Paul Cleave und seinen Thrillern

Paul Cleave (Autor)

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.

www.paulcleave.co.nz/de


Martin Keßler (Sprecher)

Martin Keßler (geboren 1960) ist Schauspieler und Synchronsprecher. Seine Stimme ist vor allem durch seine Arbeit als Stammsprecher für Nicolas Cage und Vin Diesel bekannt. Er hat bereits „Der siebte Tod”, „Das Haus des Todes” und „Der Tod in mir” von Paul Cleave als Hörbuch gesprochen.

Aus dem Amerikanischen von Frank Dabrock
Originaltitel: Simon & Schuster (Trust No One)
Originalverlag: Heyne TB

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 684 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3487-2

€ 25,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 08.08.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Dranbleiben und reich belohnt werden!

Von: Anna Salvatore Datum: 02.06.2017

annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/

GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/06/pures-psychospiel-und-perfide-personen.html

MEINUNG
Leider fiel mir der Einstieg sehr schwer.
Obwohl die Charaktere schon sympathisch scheinen, kamen mir die ersten 100 eher vor, als wollte man die Krankheit Alzheimer (Die die Geschichte später aber erst zum perfekten Psychospiel macht) literarisch verarbeiten.
Hier war es sehr zäh und ich habe mich schon bei meiner Familie beschwert, dass man aktuelles Buch.. langweilig ist.
Denn ich ging mit Thriller- und nicht Roman-Erwartung heran.

Doch dann kam die Geschichte endlich in Fahrt. Circa ab Seite 100 dann, gibt es erste Verwirrungen und Unsicherheiten, sowohl beim Protagonisten als auch beim Leser. Dann kommen die aktuellen Morde ins Spiel (endlich^^) und es wurde noch spannender.

Denn der Autor hat es perfekt geschafft, dass auf einmal alles anders ist.
Auf einmal wird ganz selbstverständlich geschrieben, als ob der Protagonist Jerry wieder 7 Jahre alt ist, was gerade aufgrund der Krankheit glaubt. Dies war teils sogar schon gruselig, weil man selbst immer verunsicherter wird.

So ging es immer weiter, auf einmal wird dies enthüllt, dann kommt das raus...
Der Autor hat es geschickt geschafft, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken, auf die ich immer reingefallen bin. Normalerweise brüste ich mich damit, das Ende/den Täter vorraussagen zu können. Hier bekam mein Ego einen Schlag ins Gesicht.
Denn ich erkannte erst den Täter, als der Autor es wollte.

Der Schreibstil ist sehr locker, teils benutzt Jerry in seinen Gedanken 'unflätige Worte', die ich aber auch gerne mal in Gedanken benutze, daher störte es mich überhaupt nicht. Es macht Jerry nur menschlicher, und war auch nicht besonders oft.
Als ich in die Geschichte dann reinkam, lies es so flüssig weg wie nichts. In der Tat las ich die restlichen ca. 400 Seiten vom Abend bis um 3 Uhr nachts zu Ende, weil es einfach zu spannend war.

Auch die restlichen Charaktere, wie die Familienmitglieder, die Polizisten, das Pflegepersonal und Jerrys bester Freund waren sehr authentisch und haben die Geschichte lebendig gemacht.

Was ich auch hervorheben muss, ist dieses Spiel mit Jerrys Persönlichkeit. Denn teilweise hatte man das Gefühl, dass sein Pseudonym, Henry Cutter, 'das Steuer übernimmt' und grausame Taten begeht. Man konnte sich nie sicher sein, ob Jerry/Henry nun der Gute oder Böse ist.

Das Ende... macht mich immer noch fertig. Es ist kein typisches Ende, und auch wenn der Autor-Protagonist Andeutungen macht, konnte ich es nicht glauben und war wütend/traurig. Ich hatte sogar Tränen in den Augen o.O

Und was ich auch noch erwähnen muss, ist der Thrill-Faktor, weil der Protagonist sowohl ein Krimi-Autor ist als auch in derselben Stadt lebt, wie der richtige Autor.
Die ganze Zeit fragte ich mich nebenbei, ob der Autor wohl genauso ist. In der Danksagung stand sogar, dass dies sein persönlichstes Buch sei. Hat mir noch etwas Thrill obendrauf gegeben.


FAZIT
Dranbleiben und belohnt werden!
Die ersten 100 Seiten waren geradezu langweilig, doch dann nimmt die Geschichte Fahrt auf und man kann gar nicht mehr aufhören.
Die Geschichte überzeugt dann durch Wendungen, pures Psychospiel und ein Ende, das man nicht hinnehmen will.
Ich bin begeistert, denn die Idee ist perfide und die Umsetzung genial (Bis auf den schweren Anfang abgesehen).

- Aufgrund des schweren Einstiegs 'nur': 4 von 5 Feenfaltern -


Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

© Anna Salvatore's Bücherreich

Paul Cleave enttäuschte mich zum ersten Mal

Von: Lovely Girl Datum: 30.04.2017

bessis-louisiana.blogspot.de/

Kritik:
Paul Cleave gehört zu meinen liebsten Thriller-Autoren, denn ich habe fast alle Bücher von ihm verschlungen und kann sie nur weiterempfehlen. Daher erhoffte ich mir bei dieser Geschichte gar nichts, da ich wusste, dass es mich wieder begeistern wird.

Doch dem war leider nicht so. Mehrmals habe ich mich gefragt, ob es wirklich von Paul Cleave, dem Autor von „Der siebte Tod“, geschrieben wurde, da dieses Buch meine Nummer 1 ist.

Die Geschichte fing sehr ruhig an, sodass ich auf die Spannung lange warten musste. Selbst nach 100 Seiten passierte einfach nichts. Erst ab Seite 180 gewann das Buch an Pfad, was dann aber wieder nachließ. Ich würde sagen, dass es ein auf und ab war.
Ein Thriller sollte den Leser von der ersten Seite an packen und erst am Ende loslassen. Doch diese Geschichte kam mir eher wie eine Lektüre über Alzheimer vor und nicht wie ein Thriller. Ich persönlich fand es anfangs sehr interessant, wie ein Mensch mit Alzheimer lebt, aber dass nichts weiter passierte, empfand ich als enttäuschend.

Die Grundidee hat mich ebenso dazu angefixt, dieses Buch zu lesen, denn heutzutage man liest in Büchern nicht oft über einen Protagonisten mit Alzheimer. Daher war ich gespannt, wie Paul Cleave diese Thematik in einem Thriller verpacken möchte. Doch das gelang ihm nicht.
Ebenso fehlte mir der flüssige und spannende Schreibstil von dem Autor. Diesmal war es eher lahm und alles wurde in die Länge gezogen. Und die Atmosphäre war einfach erdrückend.

Dennoch hat er immer wieder versucht, die zähen Momente mit etwas Spannung zu überspielen. Dies gelang ihm auch nur für etwa 40 Seiten. Dann ließ es auch wieder nach.

Fazit:
Als großer Paul-Cleave-Fan enttäuschte mich dieses Buch sehr, da ich weiß, wie grandios seine Geschichten sonst sind. Dennoch verfolge ich weiterhin seine Thriller, denn er sprach eine interessante Thematik an, die leider nicht in einem spannenden Thriller so umgesetzt wurde, wie er sonst kann.

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