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Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-2451-4

Erschienen: 10.02.2014
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Es ist was es ist sagt die Liebe

Erich Frieds Liebesgedichte gehören zu den meistgelesenen unserer Zeit. Wohl jeder kennt den berühmten Einspruch der Liebe "es ist was es ist" gegen alle Abwägungen. Genauso unmittelbar sprechen auch Erich Frieds andere Gedichte den Hörer an und beinahe jeder findet sich in ihren Zeilen wieder. Fried spürt den Facetten der Liebe nach: "Ich bin zu groß geworden für die kleine Liebe", heißt es da, es geht um das "dich dich sein lassen", um die "machtlose Sehnsucht wenn du nicht da bist" und um das sinnliche Glück beim "Wachsein mit dir".
Bekannte deutsche Sprecher wie Katja Riemann, Konstantin Wecker, Wolfgang Niedecken, Jessica Schwarz, Hannes Jaenicke, Esther Schweins, Christian Berkel und Hannelore Elsner haben Frieds Liebesgedichten nun ihre Stimmen geliehen. Musikalisch begleitet und untermalt werden sie vom Duo "Projekt Wortschatz".

„(…) ist dieses klug zusammengestellte Hörbuch ein schönes Geschenk - nicht nur zum Valentinstag.“

NDR Kultur “Neue Hörbücher“ (13.02.2014)

Christoph Grube (Herausgeber)

Christoph Grube lehrt Komparatistik an der Universität Chemnitz und hat zahlreiche Aufsätze veröffentlicht, u.a. über Goethe, Eichendorff, Trakl und Celan. Seine Leidenschaft für die Literatur schlägt sich zudem in seiner Karriere als Sprecher nieder. Florian Meister arbeitet als Gitarrist, Komponist und Produzent in den Bereichen Popmusik und Neue Musik, und unterrichtet Dramaturgie, Hörspiel und Bildgestaltung an der Uni Erlangen. Gemeinsam gründeten sie das „Projekt Wortschatz“, das in der Kombination von gesprochenem Wort und untermalender Musik Lyrik zu neuem Leben erwecken will.


Erich Fried (Autor)

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, floh 1938 nach London, wo er bis zu seinem Tod 1988 lebte. Wegen seines Gedichtbands „und Vietnam und” (1966) zunächst heftig umstritten, wurde er spätestens mit den „Liebesgedichten” (1979) zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Bertolt Brecht.


Sprecher

Christian Berkel, bekannt aus "Der Untergang" und "Die Affäre Semmeling", spielt den Gefühlsmenschen ebenso überzeugend wie zwielichtige Charaktere. Als Hörbuchsprecher ("Imperium", "Der Afghane" u.a.) setzt er jede Textvorlage virtuos um.

Charles Brauer, geboren 1935, ist durch seine Rolle als Hamburger „Tatort”-Kommissar Brockmöller einem breiten Publikum bekannt. Der vielseitige Schauspieler ist ein beliebter Hörbuchsprecher und hat u.a. „In einer Person” von John Irving sowie allen John-Grisham-Thrillern seine Stimme geliehen.

Hannelore Elsner zählt zu den anerkanntesten deutschen Charakter-Darstellerinnen in Film, Fernsehen und auf der Bühne. Vielfach ausgezeichnet wurde sie u.a. für ihre Rollen in „Die Unberührbare" und dem brillanten Ein-Personen-Drama „Mein letzter Film".

Alexander Fehling studierte von 2003 bis 2007 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Seitdem wirkte er in mehreren Theaterstücken mit und machte durch erfolgreiche Filmrollen auf sich aufmerksam (z.B. „Am Ende kommen Touristen”, „Goethe!”, „Wer, wenn nicht wir”).

Hannes Jaenicke lebt als Schauspieler in den USA und in Deutschland und spielt in zahlreichen internationalen Filmen. Außerdem tritt er als Drehbuchautor und Sprecher von Hörbüchern in Erscheinung.

Wolfgang Niedecken, Sänger, Musiker und bildender Künstler, gründete Ende der 1970er Jahre die Kölsch-Rock-Band BAP, mit der er weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt wurde. Er ist bis heute Sänger und Frontmann der Gruppe und das einzig verbliebene Gründungsmitglied.

Katja Riemann, eine der besten Darstellerinnen ihrer Generation, erhielt für ihre Rollen in Film und Fernsehen zahlreiche Auszeichnungen; darunter den Grimme-Preis und gleich dreimal den Deutschen Filmpreis.

Jessica Schwarz gab ihr Filmdebüt 2001 in „Nichts bereuen” an der Seite von Daniel Brühl. Es folgten zahlreiche Kino- und TV-Rollen, für die sie u.a. mit dem Grimme-Preis, dem Hessischen und Bayerischen Filmpreis und dem Bambi ausgezeichnet wurde.

Esther Schweins wurde mit der Comedy-Serie „RTL Samstag Nacht“ bekannt. Danach spielte sie Hauptrollen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, moderierte die Kultur-Magazine „Foyer” und „Theaterlandschaften” und führte Theater-Regie.

Konstantin Wecker, Poet, Sänger und Komponist, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Erich-Fromm-Preis (2007) und mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises (2013). Wenn er nicht gerade on tour ist, lebt er in München.

„(…) ist dieses klug zusammengestellte Hörbuch ein schönes Geschenk - nicht nur zum Valentinstag.“

NDR Kultur “Neue Hörbücher“ (13.02.2014)

„Dank freier Rhythmen wirken Frieds Worte über Sehnsucht, Beziehungen und Zweifel nicht wie Kunstprodukte, sondern wie Geständnisse aus dem wahren Leben.“

Passauer Neue Presse (11.02.2014)

„eine schöne Auswahl von Fried’schen Gedichten“

WDR 5, Service Hörbuch (17.02.2014)

„Poesie ist selten geworden – keine Zeit mehr für Gedichte! Schade. Man sollte sich diese Zeit ruhig wieder einmal nehmen…“

WDR 5, Service Hörbuch (17.02.2014)

„Klug, nachvollziehbar und kenntnisreich hat Regisseur Christoph Grube die zweiundzwanzig Gedichte auf die sage und schreibe dreizehn Top-Sprecher- Stimmen verteilt“

Deutschlandradio Kultur (21.02.2014)

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Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 60 Minuten

ISBN: 978-3-8371-2451-4

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 10.02.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch CD)

leider

Von: mir  aus Düsseldorf Datum: 20.02.2016

ist die Musik sehr schwermütig und die Gedichte sind teilweise soooo langsam gesprochen, dass ich doch sagen muss, dass ich enttäuscht bin. Der Charakter ist mir zu düster und traurig, statt melancholisch. Ich hätte mehr hoffnungsvolle Traurigkeit erwartet. So was rührseliges. Die Musik ist mir oft zu dominant gegenüber den Rezitatoren, bei "untermalt" hätte ich mehr Defensive erwartet.

Insgesamt eher für den gehobenen Anspruch. Als einfaches Mitbringsel so als Geschenk nicht so geeingnet. Allein die ersten Stücke machen es schwer weiter zu hören.

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