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Das Herz der verlorenen Dinge Ein Roman aus Osten Ard

Weitere Osten Ard-Romane (1)

Ungekürzte Lesung mit Andreas Fröhlich

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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-8445-2569-4

Erschienen:  22.05.2017
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Neues aus der Welt der Großen Schwerter

Osten Ard steht erneut am Scheideweg. Die Nornen bereiten sich darauf vor, das Land, das einst ihnen gehörte, zurückzuerobern. König Simons und Herzog Isgrimnurs Kriegern gelingt es, das Elbenvolk zurück in seine Hochburg in den Bergen zu drängen. Der Krieg scheint vorbei, aber das Töten dauert an. Die Sterblichen begnügen sich nicht mit ihrem Sieg: Sie trachten danach, das Volk der Nornen gänzlich auszulöschen. Da verbreitet sich die Kunde, die uralte Nornenkönigin Utuk‘ku sei gar nicht tot, sondern liege nur in einem todesähnlichen Schlaf, von dem sie zurückkehren werde ...

Gelesen von Andreas Fröhlich.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 8h 58)

Shadowmarch

Bobby Dollar

Das Geheimnis der Großen Schwerter

Der letzte König von Osten Ard

Weitere Osten Ard-Romane

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Tad Williams (Autor)

Tad Williams wurde 1957 in San José (Kalifornien) geboren, studierte in Berkeley, war Sänger der Rockband Idiot, war in einer Computerfirma und als Lehrer, Manager eines Finanzinstituts, am Theater, als Schuhverkäufer und Versicherungsvertreter tätig. Er moderierte zehn Jahre lang eine Radio-Show und arbeitete an dem ersten komplett interaktiv funktionierenden Fernsehprogramm mit. Als Autor wurde er durch seinen Zyklus "Das Geheimnis der großen Schwerter" rund um das phantastische Land Osten Ard bekannt. Seine "Otherland"-Tetralogie wurde weltweit veröffentlicht; allein von der deutschsprachigen Ausgabe wurden über 200.000 Exemplare verkauft. Neben seinen Fantasy-Bestsellern schreibt Tad Williams Drehbücher und Hörspiele, erfindet Computerspiele und zeichnet Comics. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in der Nähe von San Francisco.


Andreas Fröhlich (Sprecher)

Andreas Fröhlich, geboren 1965, wurde im Alter von sieben Jahren im Kinderchor des SFB entdeckt. Mittlerweile ist er als "Hörspieler" Interpret unzähliger Hörbücher und erhielt 2010 nach drei Nominierungen den Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret für den Titel "Doppler", der in seiner eigenen Hörbuchreihe "Edition Handverlesen" erschien sowie 2018 ebenfalls als Bester Interpret für den beim Hörverlag erschienenen Titel "Prinzessin Insomnia & der alptraumhafte Nachtmahr" von Walter Moers. Für den Hörverlag übernahm er des Weiteren Rollen in den Hörspielen von Alexandre Dumas "Die drei Musketiere", den "Wallander"-Hörspielen, der "Otherland"-Saga, sowie "Das Geheimnis der Großen Schwerter" und "Der letzte König von Osten Ard" von Tad Williams. Darüber hinaus liest er den Bestseller "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Andreas Fröhlich zählt zu den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands und leiht u. a. John Cusack und Edward Norton seine Stimme. Zudem ist er als Dialogbuchautor und Dialogregisseur tätig und u.a. für die deutsche Synchronfassung der "Herr der Ringe"-Trilogie verantwortlich, in der er auch die Rolle des Gollum übernahm.

Übersetzt von Cornelia Holfelder-von der Tann
Originalverlag: Klett-Cotta Verlag

Hörbuch MP3-CD, 1 CD, Laufzeit: 538 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2569-4

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  22.05.2017

  • Leserstimmen

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Schlacht in Rimmersgard

Von: Rubine Datum: 09.03.2018

https://kamingefluester.blogspot.de

Es ist einige Zeit vergangen, seitdem wir Simon Schneelocke durch Osten Ard begleiten durften. Nun ist er König, doch ruhig sind die Zeiten noch immer nicht. Im Norden kämpft Herzog Isgrimnur immer noch mit einem Rest zäher Nornen, die sich an ihrem Berg verschanzt haben. Da die Nornenkönigin in einem Erholungsschlaf liegt, müssen die Hikeda'ya nun ihre eigenen Entscheidungen treffen, wie sie sich gegen die Sterblichen behaupten wollen.

Ich mochte es sehr, wieder nach Osten Ard zurück zu kehren. Die Idee, auch die Sicht der Nornen in die Geschehnisse mit einzubinden, fand ich klasse, auch wenn ich erst gegen Ende Sympathien für die Protagonisten entwickeln konnte. Denn die Nornen waren in den vorangegangenen Bänden ja immer die "Bösen", weshalb es jetzt interessant war, sie von einer anderen, bedrängten Seite aus zu betrachten. Das Buch wird zwar so beworben, dass man es auch als Neueinsteiger in die Reihe ohne Vorkenntnisse lesen kann, aber davon würde ich abraten. Tad Williams High Fantasy ist ohnehin schon recht anspruchsvoll, und ohne das Vorwissen der ersten vier Bände wird es bestimmt noch schwieriger, die Völker, Gebiete und Namen auseinanderhalten zu können. Außerdem geht es tatsächlich in diesem Buch nur um die Schlacht von Nakkiga, was für Neueinsteiger vielleicht langweilig sein könnte, weil man die tiefe Bedeutung dieser Situation ohne Vorkenntnisse kaum erfassen kann. Bei Tad Williams steht nicht die Handlung im Vordergrund, sondern die Charaktere, ihre Gedanken und Gefühle und ihr Einfluss auf die Welt von Osten Ard.

Etwas enttäuscht war ich deshalb auch, dass, abgesehen von Isrimnur und Sludig, keine Charaktere aus den ersten vier Bänden aufgetaucht sind. Allerdings ist das Buch für die Verhältnisse des Autors und dieser Saga auch extrem kurz, so dass es sich für mich wie eine Art Prolog zu noch kommenden Büchern anfühlt. Über die Karten und das Personenverzeichnis am Ende des Bandes habe ich mich gefreut, allerdings habe ich beides nicht benötigt, da mir die Welt von Osten Ard bekannt ist.

Mich hat diese Welt aufs Neue eingefangen, und ich freue mich schon auf Band 2, da dort auch wieder die alten Bekannten wie Simon und Miriamel anzutreffen sein werden. Empfehlen würde ich "Das Herz der verlorenen Dinge" aber nur den Lesern, die bereits die ersten vier Bände der Osten Ard-Saga gelesen haben oder wirklich eingefleischten High Fantasy-Lesern, die gut mit fremden Welten und Völkern zurecht kommen.

Spannende Fantasy

Von: Sabine Hartmann Datum: 26.12.2017

sabine-hartmann-sibbesse.de/?page_id=443

Eine Verfolgungsjagd im Winter

Wir kehren nach Osten-Ard zurück. Die große Schlacht ist geschlagen und Herzog Isgrimnur verfolgt die Nornen, um auch die letzten von ihnen zu vernichten.

Wer noch nie etwas von Sithi, Hikedaya, Asua, Isgrimnur, Sludig oder Isorn gehört hat, wird Mühe haben, sich zurechtzufinden. Zum Glück gibt es Porto und Endri, die ebenfalls an dem Feldzug teilnehmen, aber eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben, weil sie neu dabei sind.

Relativ früh wird klar, was das Herz der verlorenen Dinge ist. Falls Yarike im Kampf fallen sollte, wird Viyeki ein Medaillon, ein altes Erbstück „Das Herz der Verlorenen Dinge“ zu Yarikes Familien-Clan zurückbringen. Das zeigt in Großaufnahme schon das Titelbild des Hardcovers.

Perspektivisch wechseln die Leser von Porto und Endri, zu Isgrimnur und den Nornen, sodass man als Leser oft schon weiß, welche Pläne die Gegenseite schmiedet.

Spannend auch, dass sowohl Baumeister als auch Sänger mit von der Partie sind, dass die Sprache bzw. die Gesänge so viel bewirken können.

Im Anhang findet sich neben einem Glossar, das sämtliche Personen auflistet, zwei Karten und einer Leseprobe zum ersten Band der neuen Trilogie, außerdem eine kurze Abhandlung, die in die Welt Osten Ard einführen soll und die der Autor dem Neueinsteiger ans Herz legt – sie hätten vielleicht (abgesehen von der Leseprobe) an den Anfang gehört?

Dieser Fantasyroman entführt die Leser von der ersten Seite an in eine wahrhaft fremde Welt, in der der Tod und Überraschungen hinter jeder Ecke lauern. Nur wer besondere Fähigkeiten entwickelt, kann bestehen.

Sprachlich fließt der Text, zieht einen in die Handlung. Die einzelnen Kapitel sind relativ kurz, und so kommen auch die Perspektivwechsel ziemlich schnell hintereinander, was aber hier nur noch mehr zum Aufbau einer Spannung beiträgt, die sich von den ersten Seiten an durch das ganze Buch zieht. Obwohl Isgrimnur die Leser nicht so nah an sich heranlässt wie Porto, taugt er zur Identifikationsfigur.

Williams selbst bezeichnet diesen Roman als Übergang zwischen den „alten Osten Ard-Romanen“ und der geplanten Trilogie. Es ist ihm gelungen, neugierig auf das Neue zu machen.

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