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Der Ruf des Kuckucks

Die Cormoran-Strike-Reihe (1)

Ungekürzte Lesung mit Dietmar Wunder

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€ 14,60 [A]* | CHF 18,90*
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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-8371-2498-9

Erschienen: 30.11.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das Krimi-Ereignis, über das die Welt spricht!

Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch Strike ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während er immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert Strike Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …

Ein fesselnder, einzigartiger Kriminalroman, der die Atmosphäre Londons eindrucksvoll einfängt – von der gedämpften Ruhe in den Straßen Mayfairs zu den versteckten Pubs des East Ends und dem lebhaften Treiben Sohos. "Der Ruf des Kuckucks" ist das hochgelobte Krimidebüt von J.K. Rowling, geschrieben unter dem Pseudonym Robert Galbraith, in dem sie mit Cormoran Strike einen ungewöhnlichen Ermittler präsentiert.

(3 mp3-CDs, Laufzeit: 16h)

Zum Special mit exklusiven Lese- und Hörproben

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„Fesselnd von Anfang bis Ende, so muss ein Krimi sein und am besten lässt man ihn sich von Dietmar Wunder vorlesen!“

www.wir-besprechens.de (21.12.2013)

ÜBERSICHT ZU DER CORMORAN-STRIKE-REIHE

Die Cormoran-Strike-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Robert Galbraith (Autor)

Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall.


Dietmar Wunder (Sprecher)

Dietmar Wunder leiht seit Jahren Hollywoodstars wie Adam Sandler, Cuba Gooding Jr. und Daniel Craig seine Stimme. Außerdem ist er als Synchronregisseur und -autor tätig und ein gefragter Hörbuchsprecher. Zuletzt hat er für Random House Audio „Die Angebetete” von Jeffery Deaver eingelesen.

„Fesselnd von Anfang bis Ende, so muss ein Krimi sein und am besten lässt man ihn sich von Dietmar Wunder vorlesen!“

www.wir-besprechens.de (21.12.2013)

„Dieses Hörbuch birgt einen perfekten Krimi. (…) Spannend, fesselnd und bestens konstruiert. Hier wird beste Unterhaltung garantiert. Sehr zu empfehlen.“

www.spass-am-buch.de (01.01.2014)

„Dietmar Wunder hat das – ungekürzte – Hörbuch wunderbar eingelesen. Rund 16 Stunden spannendes Hörvergnügen.“

Hannover Live (20.05.2014)

„Fein gezeichnete Charaktere (…) und ein guter Spannungsbogen machen die ungekürzte Lesung über sechzehn Stunden mit einem Dietmar Wunder in Bestform zum reinen Hörvergnügen.“

der-hoerspiegel.de (11.06.2014)

Aus dem Englischen von Wulf Bergner, Christoph Göhler, Kristof Kurz
Originaltitel: The Cuckoo's Calling (Sphere, London 2013)
Originalverlag: Blanvalet

Hörbuch MP3-CD, 3 CDs, Laufzeit: ca. 960 Minuten

ISBN: 978-3-8371-2498-9

€ 12,99 [D]* | € 14,60 [A]* | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 30.11.2013

  • Leserstimmen

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Harry Potter meets Mrs. Fletcher & Miss Marple

Von: Tii Datum: 24.11.2015

tjskleinebuecherwelt.blogspot.de/

Ich bin eher zufällig auf dieses Buch gestoßen. Als ich in einer Buchgruppe darüber diskutierte, dass Bestseller Autoren wie E. L. James oder J. K. Rowling bedingt durch ihren Erfolg mit ihrer Buchreihe (z. B. Harry Potter) immerzu auch von ihren Fans damit in Verbindung gebracht werden und somit keine Chance haben sich auf neue Geschichten einzulassen oder gar auf neue Genre. Tja, aber da hat J. K. Rowling beispielsweise ihre Leser dezent überlistet, indem sie halt unter Pseudonym ein neues Genre ausprobierte. Und wie es nun einmal ist, wollte ich das nun auch ausprobieren.

Wenn man weiß, dass "Der Ruf des Kuckucks" aus der Feder von Rowling stammt, erklärt sich auch schnell die detailreiche und zuweilen verwirrende Erzählweise. Sprich dieses Buch speziell Hörbuch ist nicht für mal so nebenbei gedacht. Nein, man muss stets dabei bleiben und genau hinhören, sonst verliert man den Anschluss. Doch es lohnt sich jeden Krümmel mitzubekommen, da jeder Fitzel einen ausgesprochen faszinierenden Faden bildet, der zu einer ungeahnten überraschenden Wendung führt.

Ferner muss man im Vorfeld den Klappentext korrigieren, denn es ist kein Krimi im eigentlichen Sinne, sondern viel mehr eine Detektivgeschichte. Unter dieser Zuordnung erscheinen die ganzen kleinen Spuren und Rätsel, die man zusammen mit Strike verfolgt, sucht und sammelt, in einem ganz anderen Licht und lassen die Handlung ganz anders wirken.

Zusammen mit Strike und Robin blickt man hinter die Fassade der Reichen und Schönen, wirft einen Blick auf die Wahrheit, die sich hinter den Geschichten der Klatschblätter und Papparazzi verbirgt. Und lernt schnell wie sich Kleinigkeiten und Dinge aus der Vergangenheit auf die Gegenwart auswirken können.

Darüber hinaus lernt man die Figuren Cormoran Strike und seine Sekretärin Robin kennen, was auf weitere Geschichten der beiden hoffen lässt.

Alles in allem ist es ein Buch, dem man eine Chance geben muss, dem man Zeit geben muss und das Aufmerksamkeit verlangt und keine leichte Kost für Zwischendurch.

Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen.

Des weiteren möchte ich Dietmar Wunder mein Kompliment aussprechen. Seine Art zu erzählen und den verschiendenen Figuren Leben einzuhauchen, ist einfach bemerkenswert. Jede Figur verleiht er seine ganz eigene Stimme. Jedem Fluch, Seufzen, Zischen und und und seine eigene Tiefe. Ich war sehr sehr sehr begeistert und gefesselt und werde nach weiteren Hörbüchern mit seiner Stimme suchen. Alleine Dietmar Wunder's Leistung hätte 5 von 5 Sternen verdient!!!

Rezension zu "Der Ruf des Kuckucks"

Von: Emma Zecka Datum: 20.03.2015

ge-h-schichten.blogspot.com

Eigentlich gehöre ich nicht zu den typischen Krimi Fans. Gerade diese Klischee Krimis mit einem Todesfall, einem Ermittler Duo, dass oft selbst in allerhand Problemen verstrickt ist, ödet mich an, da sich hier ähnliche Geschichten wiederfinden und es sich bei der Aufklärung meist um irgendwelche Gewaltverbrechen handelt.

Als ich dann hörte, dass sich J.K: Rowling an einem Krimi versucht, war ich zuerst skeptisch und wusste nicht so recht, was ich erwarten sollte. Aber da die Presse über "Ein plötzlicher Todesfall" herzog, mir das Buch aber sehr gut gefallen hatte, wollte ich mir ihr neues Werk nicht entgehen lassen und mir eine eigene Meinung darüber bilden.
Nachdem "Ein plötzlicher Todesfall" von der Presse wohl etwas verrissen wurde, fand ich die Idee "Der Ruf des Kuckucks" unter ihrem Pseudonym Robert Galbraith zu veröffentlichen einen sehr gelungenen Schachzug.

Das bekannte Model Lula Landry stürzt von ihrem Balkon. Ihr Halbbruder zerbricht an ihrem Tod und kann nicht glauben, dass sich seine Schwester wirklich das Leben genommen haben soll. Er glaubt an einen heimtükischen Mord. Also engagiert er Cormoran Strike einen Privatdetektiv dessen finanzieller Ruin quasi kurz bevor steht und der jeden Auftrag gebrauchen kann.

Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonisten Strike und seiner vorübergehenden Sekretärin Robin, die als Aushilfe bei ihm anheuerte, erzählt. Durch die zwei Erzählperspektiven lernt der Leser beide Charaktere besser kennen und vor allem verstehen. Beide haben mit ihren Schicksalen zu kämpfen. Robin, die von einem Aushilfsjob zum nächsten pendelt und sich einen spannenden gut bezahlten Job wünscht, Comoran, der seine Eindrücke von Afghanistan und die gerade geplatzte Verlobung mit seiner langjährigen Freundin verdauen muss.
Lula Landrys Todesfall gerät hier oft in den Hintergrund.

Rowling zeigt wieder einmal, wie viel sie von einem Menschen wahrnimmt. Gerade die zwischenmenschlichen Aspekte, wie die verschüchterte Robin und der zu Beginn der Geschichte, menschenscheue Strike miteinander interagieren, haben mir sehr gut gefallen.

In "Der Ruf des Kuckucks" macht Rowling wieder auf gesellschaftliche Gegensätze aufmerksam. Zum einen berichtet sie von der Welt der Reichen und Berühmten, deren einziges Problem darin besteht, vor der Presse zu flüchten. Dann beleuchtet sie aber auch die andere Seite, in der ein Wunsch nach Macht und möglichst viel Geld im Vordergrund steht.

Rowling hat es auch hier geschafft einen langsamen aber stetigen Spannungsbogen aufzubauen und die Geschichte unmerklich auf ihren Höhepunkt zuzuschieben.
Ich saß gebannt vor dem Hörbuch und habe mich gefragt, wie sie es schaffen wird, den Krimi in so kurzer Zeit aufzulösen. Schließlich hatte ich höchstens einen Verdächtigen gefunden, wie sollte Strike dann kurz vor der möglichen Gerichtsverhandlung stehen?
Schön finde ich auch, dass bei der Geschichte nicht viele offene Fragen bleiben. Strike erläutert seine "Täter-Theorie" plausibel, sodass ich keine Mühe hatte zu folgen.

Dietmar Wunder liest die Geschichte einfach nur genial. Schon nach Strike und Robins erstem Dialog musste ich schmunzeln und habe mir gedacht, dass ich mir genauso die Umsetzung der Charaktere vorgestellt habe. Wunder untermalt mit seiner Darstellung von "Der Ruf des Kuckucks" die Geschichte WUNDERbar (kleiner Wortwitz am Rande :-) ) und verpasst dem Krimi so seine ganz eigene Note, sozusagen der Punkt auf dem i. Ich wurde jedenfalls sehr gut unterhalten.

Das Interessante an "Der Ruf des Kuckucks" ist folgendes: Ich finde man erkennt Rowling an ihrem Schreibstil. Gerade an ihrer Art Situationen zu beschreiben, sprachliche Bilder zu benutzen, fällt mir auf, wie fein sie hier erzählt. Sie achtet beinahe auf jedes Detail in der menschlichen Kommunikation, sodass der Leser das Gefühl bekommt, selbst mitten in der Geschichte zu sein.
Eines ihrer Stilmittel ist ein lateinisches Zitat zu Beginn eines neuen Teils einzubauen. (Der Roman ist in fünf Teile gegliedert). Hier lächelte ich als Potter-Fan in mich hinein und dachte mir, dass Latein es ihr wohl doch angetan hat.

Wie oben schon beschrieben, bin ich nicht der typische Krimi Fan. Rowling hat es geschafft "Der Ruf des Kuckucks", so zu verpacken, dass ich zwischenzeitlich vergessen hatte, einen Krimi vor mir zu haben. Fragen wie: "Stellt Strike Robin wirklich fest an?" oder "Wer schickt dem Detektiv die gefährlichen Drohbriefe?" ließen Lula Landrys Tod immer wieder in den Hintergrund rücken, ohne das ich das Gefühl hatte, dass es der Geschichte an Spannung fehlte.

Rowling zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Leser tiefe Einblicke in ihre Hauptcharaktere gibt. Gerade das macht jeden Roman von ihr zu etwas Besonderem und weckt mein Interesse für weitere Geschichten.

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