Die Verlobten des Winters

Band eins der Spiegelreisenden-Saga

Hörbuch MP3-CD (gekürzt)
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Die spannende Fantasy-Saga um eine junge Frau, die die Vergangenheit von Gegenständen lesen und durch Spiegel reisen kann

Unter ihrem alten Schal und hinter ihrer Brille verbirgt Ophelia zwei besondere Eigenschaften: Sie kann die Vergangenheit von Gegenständen lesen und durch Spiegel reisen. Ophelia lebt friedlich in einem Universum, das aus 21 Archen besteht, auf denen ebenso viele »Familiengeister« mit besonderen Fähigkeiten herrschen. Da eröffnet man dem jungen Mädchen, dass sie ab sofort mit Thorn vom mächtigen Klan der Drachen verlobt ist. Sie muss ihre Familie auf der Arche Anima verlassen, um ihm in die schwebenden Hauptstadt der Arche Pol zu folgen. Warum wurde ausgerechnet sie ausgewählt? Warum soll sie ihre wahre Identität verbergen? Ophelia muss sich in einem tödlichen Spiel bewähren ...

Gelesen von Laura Maire.

(2 mp3-CD, Laufzeit ca. 12h 47)


Übersetzt von Amelie Thoma
Originalverlag: Insel Verlag
Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 2 CDs, Laufzeit: 12h 47 min
ISBN: 978-3-8445-3357-6
Erschienen am  11. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Spiegelreisende-Saga

Leserstimmen

Einfach nur WOW!

Von: Julie's Bookhismus

05.08.2019

Angefangen beim Cover, welches wirklich sehr schlicht und trotzdem wunderschön gestaltet ist. Man bekommt direkt einen Eindruck von Ophelias Welt, wenn auch nicht von Anima. Ich hoffe ja, dass in den nächsten Teilen eine "Weltkarte" auftaucht. Der Schreibstil ist auch großartig! Man kommt super in die Geschichte, es ist absolut bildhaft geschrieben und vor allem kommt man sehr flüssig voran! Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und beeindruckend! Vor allem Ophelia ist ein so starker Charakter, dass man sich in ihr verlieren kann. Man lernt außerdem, dass es nicht falsch ist "anders" zu sein, denn genau diese Eigenschaft macht uns und auch Ophelia aus. Herr Thorn ist dafür sehr kalt am Anfang und ausgesprochen abweisend! Man weiß nicht so recht, wo man ihn hinstecken soll. Zwischenzeitlich zeigt er sich offener, aber ob er so ehrlich ist, wie er behauptet, wagt man schnell zu bezweifeln. Tante Berenilde ist auch ein sehr schwieriger Mensch und man weiß auch bei ihr nicht, ob man ihr Vertrauen kann oder nicht. Tante Roseline dagegen ist eine ganz tolle Person! Sie achtet sehr auf ihre Nichte und nimmt kein Blatt vor den Mund! Manches Mal könnte man Angst vor ihr bekommen... Die Geschichte ist in sich stimmig und sehr gut ausgearbeitet, hat aber dennoch Potenzial nach oben. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Teile und freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Ophelia und einer neuen Welt, die so faszinierend ist, dass man nicht mehr weg möchte! Fernweh lässt grüßen!!! Die Vorlesestimme ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, man gewöhnt sich jedoch recht schnell daran.

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Ein etwas anderer ruhiger Fantasy Roman

Von: sjule

12.06.2019

Meinung: Wenn ich mich recht erinnere, ist dies mein erstes Fantasy Buch eines französischen Autors. Und irgendwie merkt man auch in der eher unaufgeregten Art zu schreiben auch, dass es nicht dem typischen Autorenschlag entspringt. Christelle Dabos führt uns ruhig ins Buch ein und auch später gibt es nie das große Feuerwerk, doch das ist gar nicht schlimm, denn die Geschichte besticht mit ihrem Charme und ihren Charakteren. Der Weltenaufbau wirkt zu Beginn mit ihren Archen doch sehr erschlagend, aber es wird sich auf die wichtigsten Bereichen beschränkt. Der Mittelpunkt der Geschichte ist Ophelia. Ophelia ist zu Beginn ein graues Mäuschen, was zu allem ja und Amen sagt und am besten nicht gesehen werden möchte. Doch gerade sie soll zwangsverheiratet werden mit Thorn, den griesgrämigen Riesen vom gefährlichen Pol, um die Verbindung der beiden Archen zu festigen. Doch hinter der Brille und dem dicken Schal, der ein Eigenleben hat, versteckt sich mehr, denn Ophelia besitzt Kräfte. Zum einen ist sie eine Leserin, die die Geschichte von Dingen bei Berührung lesen kann. Zudem kann sie durch Spiegel reisen und so von Ort zu Ort gelangen, soweit ihr diese bekannt sind. Und meiner Meinung nach ist Ophelia und auch ein paar Charaktere später die, die die Geschichte trägt. Den Ophelia macht in der Zeit eine Entwicklung durch, die nicht unrealistisch und sehr stark ist. Denn sie gerät in eine Welt voller Intrigen und Machtspielchen und kann eigentlich keinem trauen. Und ihr Verlobter Thorn ist da keine große Hilfe. Denn wo in ihrem Klan der Animisten ein Einklang bestand und alle sich als große Familie sehen und gleichgestellt sind, da herrscht am Pol eine Hierarchie und die einzelnen Klans wollen die Macht an sich reißen. Und schnell merkt Ophelia, dass sie dabei keine kleine Rolle spielen soll. Laura Maire als Sprecherin der Hörbuch passt sehr gut zu dem unaufgeregten und schafft es auch stimmlich die Entwicklung von Opehlia rüberzubringen. Fazit: Bei diesem Buch fiel mir die Rezension in soweit schwer, weil die Geschichte und der Schreibstil sehr unaufgeregt und mal was anderes ist. Nicht schlecht, aber mir fiel auch nicht so viel ein, was ich dazu schreiben sollte. Trotzdem mochte ich die Geschichte und gerade Ophelias Entwicklung sehr, trotzdem hätte ich mir ab und an ein wenig mehr Tempo gewünscht. Ich bin gespannt auf Teil 2 der im August erschienen soll.

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Vita

Christelle Dabos

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben, vor allem innerhalb der Internet-Autorengruppe „Plume d'Argent”. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus „Die Spiegelreisende” im Internet. 2016 erhielt sie für Band 1 „Die Verlobten des Winters” den Preis des Jugendbuchwettbewerbs von Gallimard Jeunesse, später den „Prix de l'Imaginaire”, einen Preis für phantastische Literatur. Mittlerweile sind in Frankreich zwei weitere Bände erschienen, und Christelle Dabos hat soeben den Abschluß der Tetralogie fertiggestellt.

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Laura Maire

Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie "Verdammt verliebt". Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in "Raum" (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der "Twilight"-Reihe. Daneben war sie immer wieder in "How I Met Your Mother" zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller "Schattengrund" von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr "virtuoses Sprach-Spiel" noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.

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