Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Ungekürzte Lesung mit Rufus Beck
Ab 10 Jahren
(3)
Hörbuch MP3-CD
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Rufus Beck liest Band 7 von Harry Potter

Als Harry bereits überzeugt ist, dass er Dumbledores Mission nicht wird erfüllen können, erfährt er von den Heiligtümern des Todes. Könnten sie die Wende im Kampf gegen Voldemort bringen? Oder sind diese Wunderwaffen nur die Erfindung eines Märchenerzählers?
Joanne K. Rowling beschert uns ein furioses und in jeder Hinsicht würdiges Finale der berühmtesten Buchserie der Welt. Die Lesungen von Rufus Beck gelten zu Recht als einzigartig. Auch in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" leiht er Harry und seinen Freunden sowie über hundert weiteren Figuren des Romans eine ganz eigene Stimme.

(3 mp3-CDs, Laufzeit: 25h 39)

"In der Gesamtheit sind die CD-Bände wahrlich ein Juwel der Hörbuchkunst"

Münchner Merkur

Hörbuch MP3-CD, 3 CDs, Laufzeit: 25h 39 min
ISBN: 978-3-86717-665-1
Erschienen am  16. September 2010
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Harry Potter, gelesen von Rufus Beck

Leserstimmen

Ein fantastischer Abschluss für eine fantastische Reihe!

Von: paperlove

22.12.2018

Das war er jetzt: Der fantastische Abschluss einer fantastischen Reihe. Ein bisschen wehmütig bin ich nun schon, Harry Potter und seinen Freunden wieder einmal auf Wiedersehen zu sagen. Der letzte Teil spielt, im Gegensatz zu den Vorgängern, zum Grossteil nicht in Hogwarts und schlägt einen noch düsteren Ton an, als die Bücher davor. Harry und seine Freunde verfolgen ein Ziel: Alle Horcruxe ausfindig zu machen und Voldemort ein für alle Mal zu besiegen. Doch die Suche nach den Horcruxen ist sehr herausfordernd. Nicht nur, dass sie in ständiger Angst leben müssen, von den Todessern entdeckt zu werden, sie wissen zu Beginn des Buches auch gar nicht so genau, wo sich die verschiedenen Teile von Voldemorts Seele befinden. Im Buch steht der grosse Showdown zwischen Voldemort und Harry bevor. Das Einzige, das klar ist: Es wird nur einer von beiden überleben. --- Achtung Spoiler ---- In keinem anderen Buch der Reihe gibt es so viele Tode, wie in "Die Heiligtümer des Todes". Ich wusste natürlich, wen es treffen wird, aber kann mich noch gut an das erste Lesen erinnern und wie schockiert ich war, dass J. K. Rowling viele beliebte Charaktere hat sterben lassen. Der bedeutendste Tod für mich, war vermutlich der von Snape. Man hat ihn bis zum Zeitpunkt seines Todes gehasst und muss nach seinem Tod feststellen, dass er gar nie so war, wie er den Anschein gemacht hat. --- Spoiler Ende --- Das schönste Zitat, das mir auch noch bei x-ten Hören Gänsehaut beschert ist und bleibt: After all this time? - Always. Obwohl ich anfangs mit Rufus Beck und seinen Interpretationen teilweise Mühe hatte, kann ich mir nun gar keinen anderen Sprecher für die Reihe vorstellen. Die Charakter sind mir durch ihn noch mehr ans Herz gewachsen und ich bereue es keine Sekunde, endlich auch mal die Hörbücher gehört zu haben. Harry Potter ist und bleibt ausnahmslos die beste Reihe, die ich jemals gelesen habe und da bildet auch der letzte Band keine Ausnahme. Am liebsten würde ich 10 Sterne vergeben, wenn es möglich wäre :D Das wird sicher auch nicht mein letzter Reread gewesen sein. Aber bis dahin: Mach's gut Harry!

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Die Heiligtümer des Todes haben die 6 vorherigen Meisterwerke noch einmal übertrumpft

Von: lifewithsaskia

06.06.2015

Ich liebe alle Harry Potter Bücher heiß und innig. Sie sind einfach genial. Spannend, realistisch und bewegend. Man fühlt und leidet jede Minute mit Harry und seinen Freunden mit. Und das faszinierenste an der ganzen Harry Potter Reihe ist: Jedes einzelne Buch ist ein Meisterwerk und elementar. Bei mehrbändigen Bücher kommt es oft vor, dass eines der Bücher bloß zur Überbrückung dient und deshalb recht unnötig ist. Aber J.K. Rowling hat es geschafft, dass wirklich ohne Ausnahme alles was in den sieben Jahren Harry passiert wichtig ist. Und trotzdem gefällt mir dieser, der letzte Teil am Besten. Trotz allem endet das Buch und somit Harry Abenteuer anders als erwartet. Das Ende ist nicht vorausschaubar, sondern überraschend. Es passiert in diesem Buch so viel und man erfährt so viel, aber ohne, dass sich irgendwas wiederholt. Ich bin ein riesen Fan von diesem und auch von allen anderen HP Büchern!

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Vita

J.K. Rowling

J. K. Rowling, 1965 in Chipping Sodbury (Gloucestershire) geboren, ist die Erfolgsautorin der Jahrtausendwende. Bereits mit sechs Jahren begann sie, ihre ersten kleinen Geschichten zu schreiben. Sie las mit neun Jahren alle Romane von Ian Fleming – dem Erfinder von James Bond. Zu ihren Lieblingsautorinnen gehört noch immer Jane Austen. Fünf Jahre verbrachte sie allein damit, sich die Zaubererwelt und die sieben Teile der Geschichte auszudenken. „Ich weiß noch unglaublich viele, teils lächerliche Details über Harrys Welt, die der Leser gar nicht wissen muss“, sagt sie. Eigentlich hatte J. K. Rowling gar nicht vorgehabt, Bücher für Kinder zu schreiben, aber dann bemerkte sie, wie gut sie sich in ihre eigene Kindheit zurückversetzen konnte. „Ich kann mich ohne Schwierigkeiten an alles ab meinem elften Lebensjahr erinnern“, erzählt sie. „Als Kind ist man sehr machtlos und deshalb hat man diese eigene Welt, zu der Erwachsene keinen Zugang haben.“ Die Autorin ist in Wales aufgewachsen, studierte in Exeter (Devon) und arbeitete nach dem Abschluss als Englisch- und Französischlehrerin in Paris und Portugal. 1993 wurde ihre Tochter geboren, mit der sie – mittlerweile geschieden – von Portugal aus nach Edinburgh zog. Die allein erziehende Mutter begann, die Geschichte Harry Potters niederzuschreiben, und schickte das Manuskript an mehrere Verlage. Der erste Band kam 1997 heraus und brachte ihr viele Autorenpreise ein, u. a. den British-Book-Award. J. K. Rowling wurde zur gefeierten Autorin, die mit jedem weiteren Buch der Potter-Reihe eine immer größer werdende Fangemeinde um sich versammelt. Heute lebt J.K. Rowling mit ihrer Familie in Schottland. Ihre Bücher wurden über 450 Millionen Mal verkauft und in 77 Sprachen übersetzt.

Zur AUTORENSEITE

Rufus Beck

Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt.
Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert.
Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen.
Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler.

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"Und er (Rufus Beck) gibt ihnen durch seine Erzählhaltung genau, was sie brauchen: Den Grundton einer Urerzählung."

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