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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Harry Potter, gelesen von Rufus Beck (7)

Ungekürzte Lesung mit Rufus Beck

Ab 10 Jahren

Kundenrezensionen (2)

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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-86717-665-1

Erschienen: 16.09.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

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Rufus Beck liest Band 7 von Harry Potter

Als Harry bereits überzeugt ist, dass er Dumbledores Mission nicht wird erfüllen können, erfährt er von den Heiligtümern des Todes. Könnten sie die Wende im Kampf gegen Voldemort bringen? Oder sind diese Wunderwaffen nur die Erfindung eines Märchenerzählers?
Joanne K. Rowling beschert uns ein furioses und in jeder Hinsicht würdiges Finale der berühmtesten Buchserie der Welt. Die Lesungen von Rufus Beck gelten zu Recht als einzigartig. Auch in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" leiht er Harry und seinen Freunden sowie über hundert weiteren Figuren des Romans eine ganz eigene Stimme.

(3 mp3-CDs, Laufzeit: 25h 39)

"In der Gesamtheit sind die CD-Bände wahrlich ein Juwel der Hörbuchkunst"

Münchner Merkur

Harry Potter, gelesen von Rufus Beck

Harry Potter, gelesen von Felix von Manteuffel

  • 1. Harry Potter und der Stein der Weisen
  • 2. Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • 3. Harry Potter und der Gefangene von Askaban
  • 4. Harry Potter und der Feuerkelch
  • 5. Harry Potter und der Orden des Phönix
  • 6. Harry Potter und der Halbblutprinz
  • 7. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Joanne K. Rowling (Autorin)

J. K. Rowling, 1965 in Chipping Sodbury (Gloucestershire) geboren, ist die Erfolgsautorin der Jahrtausendwende. Bereits mit sechs Jahren begann sie, ihre ersten kleinen Geschichten zu schreiben. Sie las mit neun Jahren alle Romane von Ian Fleming – dem Erfinder von James Bond. Zu ihren Lieblingsautorinnen gehört noch immer Jane Austen. Fünf Jahre verbrachte sie allein damit, sich die Zaubererwelt und die sieben Teile der Geschichte auszudenken. „Ich weiß noch unglaublich viele, teils lächerliche Details über Harrys Welt, die der Leser gar nicht wissen muss“, sagt sie. Eigentlich hatte J. K. Rowling gar nicht vorgehabt, Bücher für Kinder zu schreiben, aber dann bemerkte sie, wie gut sie sich in ihre eigene Kindheit zurückversetzen konnte. „Ich kann mich ohne Schwierigkeiten an alles ab meinem elften Lebensjahr erinnern“, erzählt sie. „Als Kind ist man sehr machtlos und deshalb hat man diese eigene Welt, zu der Erwachsene keinen Zugang haben.“ Die Autorin ist in Wales aufgewachsen, studierte in Exeter (Devon) und arbeitete nach dem Abschluss als Englisch- und Französischlehrerin in Paris und Portugal. 1993 wurde ihre Tochter geboren, mit der sie – mittlerweile geschieden – von Portugal aus nach Edinburgh zog. Die allein erziehende Mutter begann, die Geschichte Harry Potters niederzuschreiben, und schickte das Manuskript an mehrere Verlage. Der erste Band kam 1997 heraus und brachte ihr viele Autorenpreise ein, u. a. den British-Book-Award. J. K. Rowling wurde zur gefeierten Autorin, die mit jedem weiteren Buch der Potter-Reihe eine immer größer werdende Fangemeinde um sich versammelt. Heute lebt J.K. Rowling mit ihrer Familie in Schottland. Ihre Bücher wurden über 450 Millionen Mal verkauft und in 77 Sprachen übersetzt.


Rufus Beck (Sprecher)

Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt.
Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert.
Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen.
Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler.

"In der Gesamtheit sind die CD-Bände wahrlich ein Juwel der Hörbuchkunst"

Münchner Merkur

"Und er (Rufus Beck) gibt ihnen durch seine Erzählhaltung genau, was sie brauchen: Den Grundton einer Urerzählung."

DIE WELT

Regie: Angela Kübrich

Hörbuch MP3-CD, 3 CDs, Laufzeit: 1539 Minuten

ISBN: 978-3-86717-665-1

€ 29,95 [D]* | € 33,60 [A]* | CHF 41,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 16.09.2010

  • Leserstimmen

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Die Heiligtümer des Todes haben die 6 vorherigen Meisterwerke noch einmal übertrumpft

Von: lifewithsaskia Datum: 06.06.2015

https://lifewithsaskia.wordpress.com/

Ich liebe alle Harry Potter Bücher heiß und innig. Sie sind einfach genial. Spannend, realistisch und bewegend. Man fühlt und leidet jede Minute mit Harry und seinen Freunden mit. Und das faszinierenste an der ganzen Harry Potter Reihe ist: Jedes einzelne Buch ist ein Meisterwerk und elementar. Bei mehrbändigen Bücher kommt es oft vor, dass eines der Bücher bloß zur Überbrückung dient und deshalb recht unnötig ist. Aber J.K. Rowling hat es geschafft, dass wirklich ohne Ausnahme alles was in den sieben Jahren Harry passiert wichtig ist.
Und trotzdem gefällt mir dieser, der letzte Teil am Besten. Trotz allem endet das Buch und somit Harry Abenteuer anders als erwartet. Das Ende ist nicht vorausschaubar, sondern überraschend. Es passiert in diesem Buch so viel und man erfährt so viel, aber ohne, dass sich irgendwas wiederholt.
Ich bin ein riesen Fan von diesem und auch von allen anderen HP Büchern!

Rezension zum letzten Band: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Von: Emma Zecka Datum: 20.03.2015

ge-h-schichten.blogspot.com

Nun bin ich also beim letzten Band der "Potter"- Reihe angekommen. Die Geschichte geht in Richtung Zielgerade. Einerseits habe ich mich auf den letzten Band gefreut, da hier vieles aufgeklärt, oder zusammengeführt wird. Andererseits sollte das auch ein Abschniednehmen von wundervollen Charakteren und einer sehr gelungenen Hörbuchreihe werden.

Angefangen bei der Gliederung hat dieses Hörbuch wieder die volle Punktzahl erreicht. Rufus Beck liest auch wieder hervorragend. Jeder Charakter bekommt ein Gesicht und größtenteils einen eigenen Dialekt verliehen. Außerdem schafft er es die passende Stimmung zur richtigen Situation zu transportieren. Nachdem ich für die Rezensionen nach passenden Hörbuch Verlinkungen recherchiert habe, habe ich entdeckt, dass es mittlerweile eine Neuauflage der Hörbuchfassungen gibt. Ich kann mir Harry Potter ohne Rufus Beck irgendwie überhaupt nicht vorstellen!

Inhaltlich kommen Fantasy Fans auch hier auf ihre Kosten. Harry, Ron und Hermine müssen die Horkruxe finden, um den Erzfeind Voldemord endgültig vernichten zu können. Doch wo sollen sie mit der Suche beginnen?
Ein Vorurteil sämtlicher Fantasy Romane ist, dass die Romane ja gar nicht in der Realität spielen und sich somit die Frage gestellt wird, warum man sich nicht mit der Realität, sondern mit einer fantastischen, fiktiven Welt befassen sollte. Interessant finde ich aber hier, dass sich inhaltlich Parallelen zu historischen Ereignissen erkennen lassen. Die reinblütigen Zauberer, angeführt von Voldemord, haben etwas gegen Muggel, nicht magische Menschen, oder Zauberer, die mit Muggeln befreundet, bzw. verheiratet sind. Gerade im letzten Band wird beschrieben wie Muggel, oder Muggelfreunde gefoltert, oder ausgegrenzt werden. Sehr gut getroffen finde ich eine Standbild, welches am Zaubereiministerium zu finden ist. Hier werden Zauberer über einem Berg von Muggeln dargestellt. Fakt ist: Reinblüter möchten eine "saubere" Weltordnung erschaffen, in der die Rollen klar verteilt sind. Na, wem kommt das bekannt vor? Ja, auch mich hat es an die Ideologie des Nationalsozialismus erinnert.
Wunderschön und vor allem sehr detailliert beschrieben finde ich auch hier wieder die Charaktere der Geschichte. Nebenstränge, die im Film überhaupt nicht zur Geltung kommen, werden im Buch wunderbar aufgelöst. (Ich könnte hier Beispiele nenen, möchte aber nichts vorweg nehmen).

Der Spannungsbogen der Geschichte wurde ebenfalls wunderbar gehalten. Harry, Ron und Hermine verbringen auf der Flucht vor dne Schwarzmagiern und der Suche nach den Horkruxen. Hier wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt und jeder gelangt auf seine Weise an seine Grenzen. Gerade die Flucht finde ich sehr gut beschrieben, weil selbst in den wenigen ruhigen Momenten etwas passiert und der Spannungsbogen so nie rasant steigt und plötzlich wieder abflacht.

J.K. Rowling hat mich auch hier wieder mit wunderschönen Dialogen oder Situationsbeschreibungen überzeugt. Wie oben schon erklärt, gefällt mir gerade ihre Liebe zum Detail. Jeder Strang wird passend aufgelöst.

Mein Gesamteindruck von der Harry Potter Reihe ist sehr positiv. Besonders gut an "Harry Potter und den Heiligtümern des Todes" gefällt mir, dass Rowling, im Gegensatz zu anderen Fantasyautoren, kein "Schwarz / Weiß"- Denken an den Tag legt. Während Dumbledore lange als das Gesicht des Guten galt, kommen gerade im letzten Band seine dunklen Seiten ans Licht. Snape, der seit dem ersten Teil der verhassteste Lehrer von ganz Hogwarts ist, macht in Band 7, die Eigenschaften des Hauses Slytherin zu positiven Merkmalen. Übertragen auf das Leben könne nwir also sagen, dass jeder Mensch Fehler macht und niemand von Grund auf Böse ist.

Zusammenfassend kann ich sagen: Wer sich für Fantasy Klassiker interessiert sollte sich unbedingt der Harry Potter Reihe widmen. (Sie hat ganze Generationen geprägt :-) ).

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