VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Kellerkind

Kommissar Waechter (1)

Ungekürzte Lesung mit Richard Barenberg

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 14,99 [D]* inkl. MwSt.
€ 16,90 [A]* | CHF 21,90*
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-8371-2874-1

Erschienen: 19.01.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Links

  • Service

  • Biblio

Eiskalte Spannung!

Staranwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Wohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, die Hände blutverschmiert. Er erinnert sich an nichts. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt das Team um den Münchener Hauptkommissar Waechter die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern mehr und mehr. Ein altes und ungesühntes Verbrechen wirft seine Schatten voraus ...

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 11h 36)

Zum Interview

www.nicole-neubauer.com

Nicole Neubauer auf Facebook

Kommissar Waechter

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Nicole Neubauer (Autorin)

Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.

Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.


Richard Barenberg (Sprecher)

Richard Barenberg studierte Schauspiel in Leipzig und war anschließend u.a. am Nationaltheater Weimar, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Oberhausen, Volkstheater Rostock und an der Komödie am Ku‘damm tätig. Für Random House Audio hat er auch Erik Valeurs „Das siebte Kind” eingelesen.

Hörbuch MP3-CD, 2 CDs, Laufzeit: ca. 696 Minuten

ISBN: 978-3-8371-2874-1

€ 14,99 [D]* | € 16,90 [A]* | CHF 21,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 19.01.2015

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

  • Rezension verfassen

Der Waechter

Von: wal.li Datum: 19.09.2017

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Die Anwältin Rose Benninghoff wird in ihrer Wohnung ermordet. Im Keller findet die Polizei den Jugendlichen Oliver Baptiste, der wegen seiner blutbeschmierten Hände in Verdacht gerät. Doch kann ein so junger Mensch schon zum Täter werden? Der Junge verfällt zunächst in einen fast katatonischen Zustand und seine Erinnerungen an die Tatnacht sind äußerst lückenhaft. Der Vater, der so schnell wie möglich herbeieilt, ist keine große Hilfe. Als „hohes Tier“ scheint er zu meinen, er habe ein Anrecht auf eine Sonderbehandlung für sich und seinen Sohn. Damit kommt er Kommissar Waechter aber gerade recht. Gemeinsam mit seinen Kollegen versucht dieser genauestens zu ermitteln, was Oliver in der fraglichen Zeit getan haben könnte.

Bei dieser offensichtlichen Lage konzentriert sich die Polizei natürlich auf den Verdächtigen Oliver und seinen Vater. Etliche Auskünfte steuert die beste Freundin und Nachbarin der Toten bei. Doch immer, wenn sich etwas zu verdichten scheint, treten neue Hinweise zutage, die vieles wieder in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die Kommissare haben deshalb eine durchaus schwierige Aufgabe zu erfüllen. Kommissar Waechter versucht sich in die Tat und die möglichen Verdächtigen einzufühlen, stößt jedoch manchmal auch an seine Grenzen. Er und sein Kollege Brandl haben mitunter auch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, was schon mal den klaren Blick auf den Fall etwas trüben kann.

Andere Beschreibungen zu Büchern der Autorin haben neugierig gemacht, deshalb wurde die Gelegenheit, sich mit ihrem Krimi-Debüt zu beschäftigen gerne wahrgenommen. Neugierig startet man die erste CD und beginnt langsam sich zu fragen, wo es mit diesem Fall hingehen soll. Vielleicht gingen die Erwartungen eher in Richtung eines leicht humorvollen Lokalkrimis und man hat sich somit selbst ein Bein gestellt. Denn dieser Roman ist schon ein beinharter Krimi, dessen geschickte Verschachtelung sich erst spät erschließt. Dennoch ist dieser Beginn einer Reihe interessant. Und die Leserin/Hörerin nimmt sich fest vor, künftig im Vorfeld genauer hinzuschauen.

Obwohl das Hörbuch von Richard Barenberg sehr einnehmend vorgetragen wird, entfaltet sich beim Hören kein rechter Bezug zu Handlung und zu den Personen. Erst nach und nach gewinnt die Handlung an Profil, so dass man schließlich doch neugierig wird, alle Zusammenhänge zu erkunden.

Handlungsarme, gähnende Langeweile

Von: Devona Datum: 29.06.2016

www.buchimpressionen.de

Nachdem ich in diesem Jahr bereits den Folgeband von “Kellerkind”, nämlich “Moorfeuer” , rezensiert habe, wollte ich natürlich auch noch den hochgelobten Debüt-Roman von Nicole Neubauer lesen. Habe mich für die Hörbuchfassung entschieden und muss mich beim Sprecher Richard Barenberg bedanken. Es schafft es tatsächlich, dass man beim Laufen nicht umgehend einschläft, indem er versucht, den Hauptcharakteren eine eigene Stimme zu verleihen und in dem er gelegentlich den bayrischen Dialekt bemüht und so für Abwechslung sorgt. An der Leseleistung gibt es nichts zu meckern, Daumen hoch.

Der Klappentext verspricht “eiskalte Spannung!”. Die gibt`s tatsächlich für 2 Minuten. Als in den ersten Sätzen des Buches eine junge Mutter ihr Baby füttern will und auf einmal von oben durch die Decke des Zimmers das Blut von Rose Benninghoff auf den Tisch tropft, da läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Das war`s dann aber auch schon. Der Rest ist – ich kann es wirklich nicht anders sagen – furchtbare Langeweile, Stagnation, keine Dynamik, nicht vorhandener Spannungsbogen, Null Entwicklung.

Es gibt die Klappentext erwähnte Tote, die so unspektakulär ist, dass sie keinen Ansatzpunkt für Ermittlungen bietet. Es gibt den im Keller gefundenen Oliver und seinen Vater, die als Randgeschichte in immer gleich ablaufenden polizeilichen Vernehmungen zwar ein völlig gestörtes Vater-Sohn-Verhältnis offenbaren, ansonsten aber rein gar nichts zur Lösung des Falles beitragen. Besonders das immer wieder gleiche Geschwätz von Olivers Vater nervt unendlich.

Primär geht es in diesem Buch um die einzelnen Personen im Team von Hauptkommissar Wächter und ihre privaten Probleme. Teilweise hat man das Gefühl, die Geschichte um Hannes und die Tochter aus erster Ehe wäre der Hauptplot. Einerseits ist es verständlich, dass die Autorin ihre für eine Buch-Reihe angedachten Protagonisten umfassend einführt, andererseits hat man bei diesem Umfang allerdings nicht das Gefühl, einen Krimi zu lesen. Seitenweise gibt es sowas wie überhaupt keine Handlung, fallmäßig treten die Ermittler auf der Stelle oder laufen im Kreis, bis wieder ein nichts bringendes Gespräch mit Oliver und/oder Vater folgt. Ein sinnloser Nebenplot, der für die Auflösung des Falles letztendlich auch noch völlig irrelevant ist, komplettiert das Ganze. Der Täter, den man schlichtweg aus dem Mangel anderer Personen ableiten kann, ist nicht überraschend, das Motiv …nun ja…und sollte der “Hüter des Schweigens” in einem dritten Buch von Nicole Neubauer auftauchen, werde ich es garantiert nicht lesen. Die Figur ist einfach nur albern und nicht nur unglaubwürdig, sondern schlichtweg nicht vorstellbar. Schlussendlich bleiben viele Fragen offen, u.a. auch die um das gestörte Verhältnis von Oliver und seinem Vater.

Immerhin: es war ein Debüt-Roman und Nicole Neubauer hat sich mit dem zweiten Band “Moorfeuer” eklatant gesteigert. Dort gefiel mir sehr, wie sie das Wächter-Team charakterisiert und ihm einen privaten Anteil widmet. Allerdings passend und ausgewogen und nicht so wie im ersten Band, bei dem ich eher das Gefühl hatte, in einem Psychogramm für polizeiliche Ermittler zu lesen. “Moorfeuer” hingegen ist ein handwerklich solider, unterhaltsamer, ganz klassischer Krimi, in dem sich Nicole Neubauer m.E. auch sprachlich gesteigert hat. Ich hake deshalb “Kellerkind” einfach ab und nehme es als Basis, von der aus sie gestartet ist und von der ausgehend sie sich auch positiv entwickelt hat. (Bei vielen Autoren läuft das genau andersherum ��

Fazit: OHNE den “Hüter des Schweigens” würde ich den nächsten Teil um das Wächter-Team als leichte, unterhaltsame Krimi-Lektüre sicher auch lesen. “Kellerkind” möchte ich persönlich allerdings nicht weiter empfehlen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: Ulrike Hoffmann aus Arnsberg (Hüsten) Datum: 03.02.2015

Buchhandlung: Bücher- Eck Inh. Marlies Engelbertz

Ein spannender Krimi, der den Leser tief berührt. Allerdings wäre ein bayerisches Glossar schön - nicht jeder kennt Begriffe wie Gschiss oder Grassl!

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 16.12.2014

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr spannender Krimi. Mit Spannung fiebert man als Leser mit, wer denn nun der Mörder ist. Danke!

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin