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Moorfeuer

Kommissar Waechter (2)

Gekürzte Lesung mit Richard Barenberg

Kundenrezensionen (33)

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Hörbuch MP3-CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-3160-4

Erschienen: 18.01.2016
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Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät …

In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?

Richard Barenberg überzeugt durch seine ebenso einfühlsame wie packende Lesung.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 9h 2)

Bürogemeinschaft gesucht … Angebote bitte an Nicole Neubauer Zum Interview

www.nicole-neubauer.com

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Kommissar Waechter

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Nicole Neubauer (Autorin)

Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.

Nach »Kellerkind« ist »Moorfeuer« der zweite Roman um Hauptkommissar Waechter und sein Team.

Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.


Richard Barenberg (Sprecher)

Richard Barenberg studierte Schauspiel in Leipzig und war anschließend u.a. am Nationaltheater Weimar, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Oberhausen, Volkstheater Rostock und an der Komödie am Ku‘damm tätig. Für Random House Audio hat er bereits Nicole Neubauers Debüt Kellerkind seine Stimme geliehen.

Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 2 CDs, Laufzeit: ca. 542 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3160-4

€ 14,99 [D]* | € 16,90 [A]* | CHF 21,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 18.01.2016

  • Leserstimmen

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Naja

Von: Buecher Loewe Datum: 15.11.2016

buecherloewe.de

Moorfeuer ist für mich der zweite Titel von Nicole Neubauer, ich habe im letzten Jahr Kellerkind gehört. Auch in diesem Titel ermittelte Kommissar Waechter. Kellerkind war quasi der erste Fall und Moorfeuer ist dann der zweite Fall. Beide Teile sind jeweils in sich abgeschlossen und können unabhängig gehört werden.
Das Cover ist gefällig und der Klappentext verspricht einen interessanten Kriminalfall.
Der Sprecher Richard Berenberg war mir vor den Titeln von Nicole Neubauer nicht bekannt, aber er gefällt mir als Sprecher ausgesprochen gut. Bei mir steht und fällt der Genuss eines Hörbuches mit der Leistung des Sprechers. Hier kann ein guter Titel schnell den „Bach runter gehen“ wenn die Stimme nicht passt.
Die Geschichte an sich ist sehr vielschichtig und die Autorin gibt den Hauptfiguren eine Menge Raum. Dies ist eigentlich sehr schön, denn ich selber mag es, wenn mir die Ermittler gut bekannt sind. Sie dürfen gerne die eine oder andere kleine Macke haben, dies macht sie für mich nur menschlicher. Genau darauf scheint es der Autorin auch anzukommen. Da haben wie einen Hauptkommissar der zum Messe mutierte, einen Beamten der bis zum Ende der Geschichte stumm bleibt und nicht zu vergessen, Kommissar Brandl, der mit Alkohol und Gras sein inneres Gleichgewicht wieder herstellen möchte…Grundsätzlich finde ich die Mischung schon anregend, allerdings wurde hier der eigentliche Fall ein wenig dadurch überdeckt.
Auch die schnell wechselnden Perspektiven machen es mitunter etwas schwierig der Geschichte zu folgen. Grundsätzlich ist es schon interessant die Story aus verschiedenen Blickwinkeln zu verfolgen, aber es darf sich in meinen Augen nicht zu sehr überschlagen. Auf der anderen Seite entwickelt sich der Fall nicht wirklich, da gibt es dann einfach zu viele Nebenstränge, es scheint eher ein Ratespiel der Polizei zu sein.
Ich würde meinen, der Titel fällt schon aus dem Üblichen heraus, durch die Art und Weise der Ermittler und ihrer Arbeit. Es ist definitiv kein klassischer Krimi, daher vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Der Sprecher hat seinen Teil gut gemacht, die Geschichte ist vielleicht nicht der beste Krimi den ich gehört habe, aber im großen und ganzen hat der Titel unterhalten. Ich würde ihn aber definitiv nicht noch mal hören wollen.

Rezension zu "Moorfeuer"

Von: Zsadista Datum: 01.08.2016

zsadista.blogspot.de

Bei einem abgelegenen Wiesenstück wird auf einer Art Scheiterhaufen eine Frauenleiche gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es eine ältere Frau ist, die sich ein paar Euro als Hellseherin verdient hat.

Es wird das Team um den Hauptkommissar Michael Waechter auf den Plan gerufen. Sie sollen den Mord klären. Allerdings ist dies nicht so einfach. Denn zu den Nachforschungen der Todesursache gesellen sich auch noch Geister, die in dem Haus der toten Frau erscheinen sollen. Und soll die alte Frau wirklich eine Hexe gewesen sein? Die Ermittlungen laufen auch Hochtouren.

„Moorfeuer“ hatte ich als Hörbuch gehört. Der Sprecher Richard Barenberg flößt dem Krimi richtig Leben ein. Er verleiht den einzelnen Personen jeweils eine eigene Stimme. So kann man gleich hören, wer da spricht und muss es nicht gesagt bekommen. Ich fand die Lesung sehr gelungen.

Inhaltlich ist „Moorfeuer“ ein eher leichter Krimi. Wer hier viel Blut und Todschlag sucht, ist wohl falsch. Es geht in dem Roman auch viel um die Personen und die Hintergründe. Oftmals ist mir das zu viel, doch durch die Lesung empfand ich es als genau richtig. Kann sein, dass im Printbuch dies noch ausführlicher beschrieben ist, das kann ich aber nicht beurteilen. Das Hörbuch war für mich genau die richtige Mischung.

Die Personen waren mir soweit sympathisch, wenn auch manchmal ein bisschen schwer von Begriff. Die Spannung selbst hatte keine glatte Steigung, eher ein auf und ab. Das machte mir aber nichts aus, da ich der Stimme des Sprechers gerne lauschte.

Das Hörbuch kann ich für den geneigten Krimi Leser empfehlen, der auch gerne einem perfekten Sprecher lauscht und Dialekte mag.

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