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RAUMPATROUILLE - Die 7 Abenteuer des Raumschiffs ORION Schall & Wahn

Hörspiel mit Andreas Fröhlich, Dietmar Schönherr, Wolfgang Völz, Diverse

Kundenrezensionen (2)

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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-8371-3247-2

Erschienen: 28.09.2015
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Kult-Reisen zu Traumpreisen

ANGRIFF AUS DEM ALL - PLANET AUSSER KURS - HÜTER DES GESETZES - DESERTEURE - DER KAMPF UM DIE SONNE - DIE RAUMFALLE - INVASION: So hießen die legendären Abenteuer des Raumschiffs ORION aus dem Jahr 1966. Mit Andreas Fröhlich als Sprecher wurde aus den Filmen sieben Mal Hörspielspaß mit Sci-Fi-Sound und der unvergesslichen Musik von Peter Thomas.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 7h 25)

Andreas Fröhlich (Sprecher)

Andreas Fröhlich, bekannt geworden durch seine Rolle als Bob Andrews in Die drei ???, ist auch als Synchronsprecher (John Cusack, Edward Norton und Gollum aus Der Herr der Ringe) sehr erfolgreich. Für Random House Audio hat er alle vier Teile der Eragon-Saga eingelesen.


Dietmar Schönherr (Sprecher)

Dietmar Schönherr, 1926 in Österreich geboren, hat 1943 seine erste Filmrolle gespielt, war u. a. die deutsche Stimme von James Dean, hat Ende der Sechzigerjahre mit seiner Frau Vivi Bach »Wünsch Dir was« übernommen und Anfang der Siebzigerjahre die erste deutsche TV-Talkshow »Je später der Abend« aus der Taufe gehoben.Ab Anfang der Achtziger engagierte er sich in der Friedensbewegung, schrieb Bücher und stand außerdem ständig auf der Bühne. Seit 2003 lebt er mit Vivi Bach auf Ibiza. Er bekam u. a. 1999 den deutschen Filmpreis, den Heinz Galinski Preis und 2005 sowohl den Change the World Award des Club of Budapest als auch den Deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk.


Wolfgang Völz (Sprecher)

Wolfgang Völz kam 1930 in Danzig zur Welt. Er hat Bäcker gelernt, aber früh mit der Schauspielerei begonnen. Bekannt wurde er in Deutschland durch die Rolle des Chauffeurs in "Graf Yoster gibt sich die Ehre" und vor allem durch die Kultserie "Raumschiff Orion". Wolfgang Völz lieh vielen internationalen Stars wie Michel Piccoli, Mel Brooks und Peter Ustinov seine Stimme. Generationen von Kindern kennen ihren urigen, markanten Klang, weil er den alten brummigen "Käptn Blaubär" spricht. Sie passt auch hervorragend ins Reich des kleinen Königs Kalle. Wolfgang Völz lebt mit seiner Famlie in Berlin.


Diverse (Sprecher)

Dietmar Schönherr, Eva Pflug, Wolfgang Völz, Claus Holm, Friedrich G. Beckhaus und Ursula Lillig - das waren die glorreichen 6 der Orion-Stammbesatzung. In weiteren Rollen: Herbert Fleischmann, Margot Trooger, Friedrich Joloff, Benno Sterzenbach, Charlotte Kerr. Stimmen und Charaktere, die Fernsehgeschichte erspielt haben. - Der Erzähler Andreas Fröhlich ist seit Jahren einer der großen deutschen Hörbuch- und Hörspielsprecher.

Hörbuch MP3-CD, 1 CD, Laufzeit: ca. 445 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3247-2

€ 12,99 [D]* | € 12,99 [A]* | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 28.09.2015

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SF-Klassiker der in keiner Sammlung fehlen sollte

Von: Würfelheld-Blog Datum: 17.03.2016

wuerfelheld.wordpress.com

“Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystem, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihren Patrouillendienst am Rand der Unendlichkeit” – Claus Biederstaedt

Klappentext:
Die sieben legendären TV-Folgen aus dem Jahr 1966 wurden mit Hilfe der originalen Film-Drehbücher, der legendären Musik von Peter Thomas und der bekannten Erzählerstimme von Andreas Fröhlich in authentische Hörspiele verwandelt. Die Erzählertexte entstammen dem originalen Vokabular der Drehbücher und sind von berufener Seite – von Josef Hilger, Autor des besten Buchs zur Kultserie: “Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes ORION” (467 Seiten, Schwarzkopf & Schwarzkopf 2005) – geprüft und korrigiert worden.

Die RAUMPATROUILLE als Hörspielreihe ist der ideale Hörspaß für alte, junge, neue und zukünftige Fans der zeitlosen Science-Fiction-Serie!

Zum Inhalt:
Major Cliff Alistair McLane ist Kommandant des schnellen Raumkreuzers ORION-7. Er ist ein Kriegsveteran, Frauenheld, Idol der Jugend und so ziemlich der undisziplinierteste, aufsässigste Raumschiffkommandant der schnellen Raumverbände den es je gab. Mit seiner letzten Eskapade hat er sich nun endgültig den Zorn der ORB, der Obersten Raumbehörde, zugezogen. Kurzum wird er zum Patrouillendienst strafversetzt und um ihm an die kurze Leine zu legen, noch ein Sicherheitsoffizier des GSD, des Galaktischen Sicherheitsdienstes, aufs Auge gedrückt. Dieser Offizier ist die ebenso hübsche wie strenge Tamara Jagelovsk die sich fest vorgenommen hat keinerlei Regelverstöße von Seiten der ORION-Besatzung durchgehen zu lassen. Doch McLane wäre nicht er selbst, wenn er sich diese “Gouvernante” gefallen lassen würde.

Das Hörspiel besteht aus sieben Missionen/Abenteuern der Orion:

Angriff aus dem All:
Direkt bei Ihrem ersten Patrouillenflug kommt es zu einem seltsamen Vorkommnis. Von der auf einem kleinen Planetoiden, sehr weit von der Erde entlegenen Raumbasis MZ4 bekommt die Besatzung bei ihrem Vorbeiflug keine Antwort. Entgegen der Anweisung ihrer “Gouvernante” vom GSD beschließt die Crew nach dem Rechten zu sehen und schickt eine Lancet, eine kleine Raumfähre, mit den beiden Astronauten Hasso Sigbjörnson und Atan Shubashi zur Station. Dort angekommen zeichnet sich für die beiden Astronauten ein grauenhaftes Bild ab. Die gesamte Besatzung ist Tod. Mitten in der Bewegung verharrend. Schnell entdecken die beiden dass die Station von einem außerirdischen Eindringling infiltriert wurde. Eine Rückkehr zur ORION ist nicht möglich und auch Cliff McLane kann die beiden nicht mehr an Bord holen denn die Orion wird angegriffen. Nun liegt es an Cliff eine schwere Entscheidung zu fällen, denn laut einer Order der Obersten Raumbehörde, ist jede Basis die von Außerirdischen besetzt wurde, ohne Rücksicht auf etwaiger eigener Verluste zu eliminieren.

Planet außer Kurs:
Während ihres Fluges entdeckt der Raumkreuzer Hydra, unter dem Kommando von General Lydia van Dyke, einen Irrläufer, einen Planeten der zur Supernova wurde und wird von diesem sehr schwer beschädigt. General van Dyke gelingt es noch einen Notruf an die Erde zu senden, mit der Warnung das dieser Schnellläufer die Erde in kürze erreichen und alles Leben auf ihr vernichten wird. Dann reißt die Verbindung ab.

Regierungsrat und ORB sind in heller Aufregung denn einer solchen Katastrophe hat die Erde nichts entgegen zu setzen. Eine Evakuierung der Erde ist ausgeschlossen weil alle 5.000 Raumschiffe nicht die Kapazität hätten die Menschheit zu evakuieren und mit militärischen Mitteln scheint man der Nova auch nicht beikommen zu können.

Aus den Daten die General van Dyke zur Erde gesandt hat wird klar, dass die Frogs dahinter stecken. Nur ein Angriff auf die Leitstelle der Frogs von wo diese die Nova lenken könnte die Erde retten, doch niemand weiß wo diese ist. Während ein kleiner Teil der Flotte nach der Leitstelle sucht und die übrigen Schiffe sich in Bereitschaft hält um einen winzigen Teil der Erdbevölkerung im Notfall evakuieren zu können, macht sich die Orion auf den Weg zur Supernova. Fest entschlossen alles zu tun um die Erde zu retten.

Hüter des Gesetzes:
Ordonanz-Leutnant Spring-Brauner, der Cliff McLane nicht ausstehen kann, schickt die Orion auf eine Mission zu einem Satelliten Feld um dort die Daten der Satelliten herunterzuladen, diese zu warten und ggf. zu reparieren.

Auf ihrem Weg zum Einsatzgebiet begegnen sie einem Erzfrachter dessen Kommandant ein alter Freund Cliff’s ist. Dieser erzählt ihnen von merkwürdigen Ereignissen auf dem Erzabbauplanetoiden Pallas.

Die Kolonisten lassen sich nicht blicken und nehmen auch keinen Funkkontakt auf und bei der letzten Fuhre wurde Abraumgestein anstelle der benötigten Erze verladen.

Cliff beschließt, ganz zum Verdruss seines Sicherheitsoffiziers, auf Pallas nach dem Rechten zu schauen. Nur muss er sichergehen das die Erde und seine Vorgesetzten nichts von der Aktion mitbekommen. So nutzt er einen alten Trick bei dem zwei seiner Besatzungsmitglieder den Ortungssystemen in einer Lancet vorgaukeln das sich die Orion genau da befindet wo sie sein sollte. Mit der restlichen Besatzung macht sich Commander McLane auf um auf Pallas nach dem Rechten zu schauen.

Deserteure:
Nach den Erfahrungen auf MZ4 bei dem sich die Frogs gegenüber den Strahlwaffen der Menschen als immun erwiesen, haben die Wissenschaftler der Erde fieberhaft an einer neuen Waffe gearbeitet. Unter der Aufsicht des Chefwissenschaftlers Prof. Rott, führt die Orion einen Waffentest der neuen Overkill-Anlage durch, welche in der Lage ist einen ganzen Planeten mühelos in Staub zu verwandeln.

In der Zwischenzeit wird auf der Erde ein anderer Raumschiffkommandant, Alonzo Pietro, wegen des Vorwurfs des Hochverrats verhört. Er soll den Bordcomputer seines Schiffes auf einen Kurs nach AC1000, dem Heimatsystem der Frogs programmiert haben um sein Schiff und dessen Technologie den Erzfeinden der Menschheit auszuliefern. Doch Alonzo Pietro kann sich an die Geschehnisse nicht erinnern und diverse Psychologen und Wissenschaftler bescheinigen ihm absolute Unkenntnis.

Da sich diese Ereignisse in einem Bereich des Weltalls ereignet haben der allgemein als Vesta-Abschnitt bekannt ist und die Orion dort nun die erste Overkill-Anlage auf einer nur von Robotern bemannten Station installieren soll, wird die Besatzung von Prof. Sherkoff begleitet. Er ist Psychologe und soll die Orion-Besatzung während ihres Einsatzes Beobachten um den Phänomen auf die Spur zu kommen.

Bei der Station angekommen, macht die Besatzung ihre erste eigenartige Beobachtung, die Roboter reagieren nur widerwillig auf den Befehl die Andockautomatik der Station zu aktivieren und bei Betreten der Station wird Commander McLane von einem der Roboter attackiert. In letzter Sekunde kann er den Roboter mittels seiner Strahlwaffe unschädlich machen. Während die Besatzung die Overkill-Anlage auf der Station einrichtet, untersucht Tamara Jagelovsk, die GSD Beamtin, den Amok laufenden Roboter und stellt dessen fehlerfreie Funktionsfähigkeit wieder her. Leutnant DeMonti, der Armierungsoffizier der Orion, hält während dieser Aktion in der Kommandokanzel der Orion Wache, wobei er so langsam wegzudösen droht. Als die Besatzung, wieder vollzählig an Board ist und sich auf den Rückweg zur Erde machen will, stellt Cliff McLane fest, dass auch ihr Bordcomputer auf einen Kurs nach AC 100 programmiert wurde. Tamara Jagelovsk verdächtigt DeMonti das dieser ein Deserteur ist und die Orion mit der Overkill-Anlage an die Frogs ausliefern will. Sie ist fest entschlossen ihn unter Anklage zu stellen bis sie bei einem von Prof. Sherkoff vorgeschlagenen Versuch ebenfalls eine Kursprogrammierung zum AC 100 vornimmt.eginnt.

Der Kampf um die Sonne:
Auf der Erde kommt es zu einer ungewohnten Hitzewelle, bei der die Pole zu schmelzen beginnen und das Klima sich zunehmend lebensfeindlich entwickelt, doch niemand kann sich die plötzlichen klimatischen Bedingungen erklären.

Währenddessen patrouilliert die Orion zwischen verschiedenen Planeten wobei sie auf einem an sich nicht Lebenstragfähigen Planetoiden, niedere Vegetation entdeckt. Aber die Besatzung macht noch eine andere Entdeckung. Menschen in einer sehr eigenwillig anmutenden Lancet sind ebenfalls hier und führen Untersuchungen durch, als sich Atan der Lancet nähert um diese in Augenschein zu nehmen, wird er von den beiden fremden Astronauten entwaffnet und soll verschleppt werden. In letzter Sekunde können seine Kameraden das verhindern und nehmen die beiden Fremden und ihr Schiff mit zur Erde. Dort werden die beiden Verhört und die Wahrheit über das eigenartige Klimaphänomen kommt ans Licht.

Die Bewohner einer ehemaligen Kolonie der Erde, welche auch einen anderen Planeten umgesiedelt sind, führen Experimente mit der irdischen Sonne durch um ihre Energieausstrahlung zu erhöhen, denn ihre eigene Sonne droht zu erkalten.

Ohne offiziellen Auftrag, doch mit Unterstützung von Oberst Villa dem Chef des GSD, fliegt die Orion nach Kroma, wie der Planet der beiden Fremden heißt, um dort diplomatisch das Problem zu lösen. In der Zwischenzeit bereitet sich die Erde auf einen Präventivschlag gegen Kroma vor um ihr Überleben zu sichern.

Die Raumfalle:
Während die Orion interstellare Sporen einsammeln soll um Beweise für die Panspermie-Theorie zu sammeln, nach der Sporen aus dem All vor Äonen das Leben auf die Erde gebracht haben sollen, werden sie von Peter Paul Ibsen einem berühmten Schriftsteller von Science-Fiction Romanen, begleitet. Ibsen, oder Pipo wie er von der Orion Besatzung genannt wird, ist der Schwiegersohn eines hohen Ministers. Dieser hat seinen Einfluss bei General Wamsler geltend gemacht um seinen Schwiegersohn einen Gefallen zu tun, zur Freude der weiblichen aber zum Verdruss der männlichen Besatzungsmitglieder.

Während der sehr ruhig verlaufenden Mission bittet Ibsen Commander McLane um einen großen Gefallen, er möchte einmal in seinem Leben alleine eine Lancet im Weltraum steuern. McLane willigt widerwillig ein und besteht zu Ibsens Sicherheit darauf das dieser die Lancet auf Automatikleitflug über einen Richtstrahl der Orion steuern lässt. Ibsen, der sich nicht wie ein Kleinkind behandeln lassen will, schaltet die Automatik aus und kommt prompt vom Kurs ab. Er muss auf Mura, einem Gefängnismond, Notlanden. Alle Versuche mit der Lancet erneut zu starten scheitern und kurz darauf wird er von bewaffneten Männern gefangen genommen.

In der Zwischenzeit macht sich die Orion auf die Suche nach Ibsen und der Lancet und landet schließlich auch auf Mura. Kaum dort angekommen erhalten sie eine Botschaft zusammen mit einem Live-Feed. Der Live-Feed zeigt den Kopf Ibsens zwischen zwei Energiestrahlen und die Botschaft ist klar und deutlich: „Ergeben sie sich, händigen sie ihr Schiff aus, oder Ibsen stirbt!“
McLane bleibt nichts anderes übrig als sich zu fügen. Er wird zu Dr. Tourenne einem Fähigen wenngleich skrupellosen Wissenschaftler gebracht. Dieser fordert von McLane das er und seine Besatzung den Gefangenen zeigen wie die Orion zu bedienen ist, denn diese wollen das Schiff nutzen um eine Flucht zu wagen.

Invasion:
Ein Notruf von der Tau, einem Schiff des GSD auf dem sich auch Villa befindet, geht bei der Erde ein und lässt keinen Zweifel daran das die Tau von den Frogs angegriffen wird. Wenig später wird die Besatzung der Tau vollzählig und wohlauf in den Lancets der Tau aufgefunden. Villa, der den Notruf persönlich abgesetzt hat, will von einem Angriff der Frogs nichts mehr wissen. Er gibt vor das die Tau in einen Magnetsturm geraten sei und er unter dem Stress der Gefahr wohl die Nerven verloren und eine übereilte, wenn auch falsche Meldung abgegeben habe.

McLane, der Villa zwar nicht besonders schätzt, aber dessen stets rationale und beherrschte Art respektiert glaubt dem Oberst kein Wort. Er bittet Tamara für ihn etwas in Erfahrung zu bringen. Aus Freundschaft zu McLane kommt sie dessen bitte nach, wird aber von Villa und seinen Leuten aufgegriffen.

In der Zwischenzeit ist die Orion mit Einwilligung von Villa auf dem Weg zu den entsprechenden Koordinaten um Untersuchungen anzustellen. Sie werden von einem Beamten des GSD begleitet, der sie zu den exakten Koordinaten leiten soll um dort die Geschehnisse in allen Einzelheiten zu schildern.

Schnell wird klar, dass der GSD Beamte mit Villa unter einer Decke steckt. Denn er und Villa wie auch alle anderen die an Bord der Tau waren, wurden von den Frogs gefangengenommen einer Gehirnwäsche unterzogen und mit einer mentalen Programmierung zur Erde zurückgeschickt. – Sie sollen die Erde den Frogs ausliefern.

Meine Meinung:
Liebevoll als „Raumschiff Bügeleisen“ bezeichnet, hat diese großartige und für die damalige Zeit revolutionäre Serie nicht das Geringste von ihrem Charme verloren. Als stolzer Besitzer der DVD-Ausgabe schmunzle ich zwar immer wieder über die Armarturen, fiebere jedoch noch immer jedes Mal mit der Crew um Cliff Allister McLane. Da habe ich mich sehr gefreut das sich Schall & Wahn der Orion angenommen und eine Hörspielfassung daraus gemacht hat.

Genial einfach, wie wirkungsvoll ist die Idee, einfach die Tonspur der Fernsehserie zu nehmen und Andreas Fröhlich als Sprecher die Szenerie entsprechend beschreiben zu lassen. Davon mal abgesehen das es sicherlich kostentechnisch wie produktionstechnische Vorteile für Schall & Wahn hat, hat es vor allem einen großen Vorteil. Die Originalstimmen der Schauspieler, der Soundtreck und die Soundeffekte, die wir Fans so lieb gewonnen haben.

Beim Hören hatte ich nicht nur jede einzelne Szene der Filmreihe vor Augen, sondern auch dieses wohlig warme Gefühl, wenn man sich an unbeschwerte Zeiten aus seiner Kindheit erinnert.

Auch bei der Gestaltung haben sich die Machen was ordentliches Überlegt. Die Hülle aus festem Karton lässt sich zu beiden Seiten hin aufklappen. Auf dem Cover sieht man eine Szene aus der Folge „Hüter des Gesetzes“ zusammen mit dem Titel und den Namen der Schauspieler und des Erzählers. Auf der Rückseite ist neben einem Bild des Erzählers: Andreas Fröhlich und einem Bild der Orion ein kurzer erklärender Text zu den Hörspielen zu lesen. Klappt man die Hülle zum ersten Mal auf, so kann man auf der linken Innenseite die Titel und eine kurze Beschreiben der ersten vier Abenteuer lesen, auf der rechten Seite findet man Informationen zu den Hauptrollen und ihren Darstellern (Sprechern) sowie zu den Mitwirkenden an der Hörbuchumsetzung. Passend in Szene gesetzt wird das Ganze mit drei am kleinen quadratischen Fotos von Szenen der Filme. Klappt man die Hülle ein weiteres Mal auf, so findet man Mittag die MP3-CD bedruckt mit demselben Bild wie auch das Cover. Auf der rechten Seite werden dann die übrigen drei Folgen kurz eingeleitet.

Nicht nur für alle Fans vom Raumschiff Bügeleisen geeignet, denn wie damals, sind die Abenteuer der Orion spannend.

Meine Wertung:
5 von 5 Hydranten-Schlüssel, ähm Handstrahler.

Kult in handlichem Format

Von: huckleberryfriendz Datum: 22.10.2015

www.huckleberryfriendz.wordpress.com

Die sieben Hörspiele zu den originalen TV-Folgen von 1966 haben mir zwei lange Autofahrten als Beifahrer versüßt.
Großartiges Kopfkino mit Erinnerungen an eine Kultserie, guter, nostalgischer Original-Sound und als Erzähler Andreas Fröhlich. Ein großartiger Hörgenuss und für Sammler und Fans dieser Serie führt sowieso kein Weg daran vorbei.

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