Suche mich nicht

Thriller

Gekürzte Lesung mit Detlef Bierstedt
Hörbuch MP3-CD (gekürzt)
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Der neue große Thriller von Harlan Coben

Für Simon wird ein Alptraum wahr, als seine Tochter Paige von einem Tag auf den anderen verschwindet. Hinterlassen hat sie eine Botschaft, in der sie klar macht, dass sie nicht gefunden werden will. Panisch begibt sich Simon auf die Suche, und als er Paige im Central Park tatsächlich entdeckt, erkennt er seine Tochter nicht wieder. Denn diese junge Frau ist völlig verstört und voller Angst. Sie flieht vor ihm, und Simon hat nur eine Chance, wenn er sie retten will: Er muss ihr in die dunkle und gefährliche Welt folgen, in deren Sog sie verloren ging. Und was er dort entdeckt, reißt ihn und seine gesamte Familie in einen gefährlichen Abgrund …

Gelesen von Detlef Bierstedt.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 10h 15)


Übersetzt von Gunnar Kwisinski
Originaltitel: Suche mich nicht
Originalverlag: Goldmann
Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 1 CD, Laufzeit: 10h 15 min
ISBN: 978-3-8445-3309-5
Erschienen am  18. Juni 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: New York, Vereinigte Staaten von Amerika

Leserstimmen

Central Park - Strawberry Fields

Von: Literaturwerkstatt-kreativ / Blog

14.09.2019

„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor: „Suche mich nicht (Hörbuch)“ von Harlan Coben New York Simons älteste Tochter Paige ist seit längerem verschwunden und möchte auch nicht von ihren Eltern gefunden werden. Paige ist von einem älteren Mann – der sie zu einem Junkie gemacht hat – abhängig. Simon gibt die Suche aber nicht auf und durch einen Tipp findet er Paige im Central Park. Sie sitzt dort beim Strawberry Fields Denkmal und spielt Gitarre. Simon erkennt seine Tochter kaum wieder. „Denn diese junge Frau ist völlig verstört und voller Angst. Sie flieht vor ihm, und Simon hat nur eine Chance, wenn er sie retten will: Er muss ihr in die dunkle und gefährliche Welt folgen, in deren Sog sie verloren ging.“ Und Simon macht sich auf den Weg seine Tochter zu retten… Fazit: Alle die meinen Literaturblog schon länger verfolgen wissen, das ich Krimis liebe und auch ein eingefleischter Harlan Coben Fan bin. Angefangen hat alles mit seiner Jugendbuch-Trilogie rund um Mickey Bolitar. Es ging weiter mit den Büchern für Erwachsene und der Serie von „Myron Bolitar“ – Onkel von Mickey Bolitair. Hier gibt es mittlerweile 11 Bände, die sehr lesenswert sind. In den letzten Jahren hat sich Harlan Coben dann eher auf das Schreiben von einzelnen, abgeschlossenen Krimis konzentriert und bringt einmal im Jahr einen Thriller heraus. Wie immer hat Coben es auch diesmal wieder geschafft mich von Beginn an mit seinem Erzählstil zu fesseln. Er kommt ohne viel Blutvergießen und Schockeffekte aus und doch bleibt alles spannend bis zum Schluss. Dann kommt – klassisch nach Coben Manier – noch ein Knalleffekt, der einem kurz den Atem stocken lässt. Ja, und wer den Autor kennt, wartet eigentlich auch die ganze Zeit nur darauf. Auch ganz typisch für ihn ist, das er die Grenzen zwischen Recht und Unrecht verschwimmen lässt und auch Selbstjustiz bei ihm immer wieder ein Thema ist. Ich habe mich während des ganzen Buches immer wieder gefragt, was hat er sich diesmal perfides ausgedacht. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet, sodass ich mir ein gutes Bild von ihnen machen konnte. Neben Simon gibt es noch die Privatdetektivin Elena die parallel ermittelt, sowie zwei Auftragskiller, die mordend unterwegs sind. Und durch die immer wechselnden Erzählperspektiven hält Coben die Spannung dauerhaft aufrecht und die anfangs so zusammenhangslos wirkenden Erzählstränge werden nach und nach vom Meister hervorragend zusammengefügt. Der Sprecher ist auch diesmal wieder Detlef Bierstedt, der seine Aufgabe wie immer mit Bravour gemeistert hat. Habe ich mich bei den ersten Hörbüchern mit ihm noch schwer getan, kann ich mir heute keinen anderen Sprecher mehr vorstellen. Harlan Coben und Detlef Bierstedt gehören für mich einfach zusammen. Wieder ein hervorragender Harlan Coben!!! Besten Dank an den Hörverlag für das Rezensionsexemplar.

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Ein eher etwas langsamer Start, aber danach total spannend, fesselnd und überzeugend.

Von: Lesezauber

06.08.2019

Meinung: Ich muss sagen, dass ich bis vor diesem Thriller den Autor Harlan Coben noch nie bewusst wahrgenommen und auch noch kein Buch von ihm gelesen habe, obwohl er ja doch schon einige geschrieben hat. Aber „Suche mich nicht“ hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln würde. Dabei muss ich zugeben, dass ich mit dem Einstieg gar nicht so gut klar gekommen bin. Obwohl ich mich gleich in Protagonist Simon und seine Situation hineinversetzten konnte, fand ich die Art, wie die erste Begegnung mit Paige bzw. ihrem Freund Aaron dargestellt wurde bzw. welche Kreise es gezogen hat, eher eigenartig und zu aufgebauscht. Mir ist klar, dass es genauso funktioniert, wenn ein Clip viral geht, aber hier fand ich es als Start irgendwie nicht besonders sympathisch. Zum Glück war diese Phase dann doch eher schnell wieder vorbei, aber auch danach war ich nicht sofort gefesselt. Ich hatte einige Zeit keine wirklich Idee, um was es hier genau geht, denn dass es „nur“ um eine Drogengeschichte gehen sollte, hätte ich etwas einseitig gefunden, aber auch die plötzlichen Perspektivenwechsel zu völlig unbekannten Personen und Szenen haben mich anfangs etwas verwirrt und ich konnte die Verbindungen nicht erkennen. Aber nach dem ganzen Vorgeplänkel, das sich nach und nach doch als wichtig und durchdacht herausstellt, hat die Geschichte richtig Fahrt aufgenommen. Zu den Gefahren in der Drogenszene gibt es eigenartige Morde und verschwundene Leute, neue Figuren und Blickwinkel, viele Geheimnisse und einige unerwartete Wendungen, sowie handfeste Spannung. Mit der Zeit bin ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus gekommen und habe die abwechslungsreiche Handlungsentwicklung mit viel Freude verfolgt. Und dabei gibt es wirklich viele Wendungen, die ich so nicht erwartet habe bzw. entwickelt sich die ganze Geschichte in eine ganz andere Richtung mit richtig viel Tiefe und Biss. Wie bereits erwähnt, fand ich Protagonist Simon extrem glaubhaft dargestellt. Er ist halt ein Vater, der seine Kinder liebt und für sie alles tun würde, auch über die Schmerzgrenze hinaus. Dabei fand ich auch die Liebe zu seiner Frau Ingrid sehr besonders dargestellt, auch wenn ihr Charakter anfangs etwas im dunkeln bleibt. Aber auch die anderen Figuren fand ich spannend, interessant und zum größten Teil authentisch dargestellt. Bei manchen hätte ich mir vielleicht noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, aber im Großen und Ganzen hat es wirklich gepasst. Je weiter das Hörbuch sich dem Ende nähert, desto mehr Fahrt nimmt es auf. Der Showdown ist nochmal extrem fesselnd und ich fand es schön, dass es auch danach nochmal ruhigere Szenen gibt, die einfach Antworten und Erklärungen liefern, sodass so gut wie alle offenen Fragen beantwortet werden und man den Thriller mit einem guten Gefühl beenden kann. Sprecher Detlef Bierstedt macht einen soliden Job. Obwohl ich seine Stimme kenne, konnte auch er mich anfangs nicht total packen, aber als dann die Geschichte an Fahrt aufgenommen hat, war ich auch von seiner Leistung wieder überzeugt und wurde von seiner eher etwas ruhigen, aber durchaus charismatischen Stimme mitten ins Buch gezogen. Fazit: Ein Thriller, der mir anfangs etwas Geduld abverlangt hat, aber mit der Zeit die Losen Fäden vom Beginn stimmig verbindet und immer mehr Fahrt aufnimmt. Dabei entwickelt sich die Handlung mit viel Spannung unerwartet vielschichtig und wendungsreich und konnte mich am Ende vollkommen fesseln und überzeugen. Es werden auch alle offenen Fragen beantwortet und man kann die Geschichte mit einem zufriedenen Gefühl beenden. Somit gibt’s trotz des etwas holprigen Beginns gute 4 Sterne und eine Lese- bzw. Hörempfehlung.

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Vita

Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Thriller wurden bisher in über 40 Sprachen übersetzt und erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Harlan Coben, der als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet wurde – dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award – gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in New Jersey.

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Detlef Bierstedt

Detlef Bierstedt wurde 1952 in Ost-Berlin geboren. Dort absolvierte er von 1973 bis 1976 seine Schauspielausbildung, der sich zahlreiche Film- und Theaterengagements anschlossen. 1984 siedelte er in die BRD um und spielte seither in einer Vielzahl von TV-Serien mit. Zudem arbeitet er als Sprecher für Werbespots, Dokumentationen, Hörspiele und -bücher, hat in mittlerweile über 1000 Produktionen mitgewirkt und gehört so zu den gefragtesten und bekanntesten Stimmen in ganz Deutschland. Unter den Stars, denen er seine Stimme leiht, finden sich George Clooney, John C. Reilly, Jonathan Frakes und Bill Pullman u. v. m. Er ist der Vater der Schauspielerin und Sprecherin Marie Bierstedt. Für den Hörverlag hat er bereits "In Deinem Namen", "Preisgeld", "In ewiger Schuld" und andere Titel von Harlan Coben gelesen.

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