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The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

Gekürzte Lesung mit Petra Schmidt-Schaller, Anneke Kim Sarnau, Bibiana Beglau

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Hörbuch MP3-CD (gek.) ISBN: 978-3-8445-2543-4

NEU
Erschienen: 25.04.2017
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"Gerissen, überwältigend und wie nichts, was Sie je gelesen haben." Lee Child

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit erhält, in ein hochmodernes Haus in London zu ziehen. Trotz der strengen Regeln – keine eigenen Möbel, ein Computer überwacht, was sie anzieht und was sie isst – ist sie fasziniert. Genauso wie von Edward, dem Besitzer und Architekten des Hauses. Doch bald erkennt Jane, dass sie ihrer verstorbenen Vormieterin Emma erschreckend ähnlich sieht. Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Gelesen von Petra Schmidt-Schaller, Anneke Kim Sarnau und Bibiana Beglau.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 8h 28)

JP Delaney (Autor)

THE GIRL BEFORE ist der erste Psychothriller JP Delaneys. Zuvor veröffentlichte Delaney unter anderen Namen bereits einige Romane, die die Bestsellerliste eroberten. THE GIRL BEFORE erscheint im Januar 2017 in insgesamt 40 Ländern. Die Verfilmung durch den bekannten Hollywood-Regisseur Ron Howard ist bereits in Planung.


Sprecher

Anneke Kim Sarnau, geboren 1972, ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin mit großer Krimierfahrung. Als Kommissarin Katrin König ermittelt sie regelmäßig im Rostocker "Polizeiruf 110", daneben wirkt sie in verschiedenen "Tatort"-Folgen mit. Sarnau wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem goldenen Grimme-Preis (u. a. für ihre Hauptrollen in den Filmen "Ende der Saison" und "Die Hoffnung stirbt zuletzt"). Dem deutschen Kinopublikum ist sie als Kim aus "FC Venus" (2005) bekannt, einen international bedeutenden Auftritt hatte sie in dem Oscar-nominierten Film "Der ewige Gärtner".

Petra Schmidt-Schaller, geboren 1980, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Felix-Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig. Bereits während des Studiums bekam sie bedeutende Rollen, wie am Deutschen Nationaltheater Weimar die Titelrolle in "Romeo und Julia". Daneben sammelte sie erste Filmerfahrungen, wie 2003 in "SOKO Leipzig". 2004 erhielt sie ihren ersten Preis vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für den Film "Zeit zu lieben, Zeit zu sterben". Nach ihrem Schauspielstudium machte sie einige Bühnenerfahrungen an den Städtischen Bühnen Osnabrücks. 2011 war sie im Kinofilm "Sommer in Orange" zu sehen. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie unter anderem bereits mit dem Deutschen Schauspielpreis (2012 für die Hauptrolle in "Das geteilte Glück") und dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin (2008 für ihre Rolle in der Literaturverfilmung "Ein fliehendes Pferd") ausgezeichnet. Seit 2013 gehört sie als Juristin Katharina Lorenz zum Team des NDR-Tatort.

Bibiana Beglau, geboren 1971, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 1995 arbeitet sie fürs Theater. Als Bibiana Beglau in Thomas Ostermeiers "Disco Pigs" auf der Bühne stand, wurde sie von Volker Schlöndorff entdeckt und für die Hauptrolle im Kinofilm "Die Stille nach dem Schuss" (2000) engagiert, für die sie u. a. mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt sie mit dem TV-Film "Unter dem Eis" den Grimme-Preis. Seit 2011 gehört sie zum Ensemble des Residenztheaters München. 2012 hat sie den Kurt-Meisel-Preis in Anerkennung ihrer großen Schauspielkunst am Residenztheater erhalten. 2014 wurde Bibiana Beglau von der renommierten Zeitschrift "theater heute" zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Beim Hörverlag ist sie u. a. in der hochgelobten Hörbuchinszenierung von "Sturmhöhe" (2012) in der Rolle der Nelly Dean zu hören, sie spricht Paula Dalys "Die Schuld einer Mutter" sowie Sue Monk Kidds "Die Erfindung der Flügel".

Übersetzt von Karin Dufner
Originalverlag: Penguin

Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 1 CD, Laufzeit: 508 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2543-4

€ 14,99 [D]* | € 16,90 [A]* | CHF 21,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen: 25.04.2017

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less is more

Von: Silke Schröder, hallo-buch.de Datum: 26.04.2017

www.hallo-buch.de

J P Delaneys erzählt den psychologisch fein gesponnen Krimi „The Girl before“ in zwei zeitlichen Ebenen, aber jeweils in der Ich-Perspektive: einmal aus der Vergangenheit aus der Sicht von Emma und einmal in der Gegenwart aus der Sicht von Jane. Dabei baut der unter einem Pseudonym schreibende Autor immer wieder geschickte Wendungen ein, so dass wir nie wissen, welchen Weg die Story einschlagen wird. Nebenbei geht Delaneys auf die Architektur des Bauhauses und anderer Minimalisten ein, deren Ideen vom “less is more” z.B. in der Beschreibung des fiktiven Hauses perfekt umgesetzt werden. Der Autor sagt dazu, er wollte die "seltsame und tief obsessive" Psychologie des Minimalismus darstellen, der Kunden und Designer immer wieder fasziniert und z.B. gerade von der Japanerin Marie Kondo mit ihrem „KonMari“-System erfolgreich vermarktet wird. So ist “The Girl before” nicht nur ein unterhaltsamer englischer Psychothriller, sondern auch ein interessanter Blick auf die Schönheit der Reduktion. Spannend erzählt von den Schauspielerinnen Petra Schmidt-Schaller, Anneke Kim Sarnau und Bibiana Beglau.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein Traumhaus wird zum Albtraum

Von: Denise Datum: 20.04.2017

www.tapsisbuchblog.blogspot.de


Jane sucht ein neues Zuhause. In ihrem alten kann sie nicht bleiben, zu vieles erinnert sie an ihre tote Tochter Isabel. In der Folgate Street 1 scheint sie das Traumhaus gefunden zu haben: hochmodern und sicher. Jedoch stellt der Eigentümer scharfe und exzentrische Regeln auf. Jane will es versuchen. So wie es vor ihr Emma getan hat. Doch Emma ist tot...

"The girl before" ist das Thrillerdebüt von J.P. Delaney und hat mir insgesamt gut gefallen. Der Autor spielt geschickt mit der Vergangenheit und Gegenwart seiner Figuren und zieht seine Leser in eine Strudel aus Perfektion und Narzissmus.

Die Geschichte wird sowohl von Jane als auch von Emma aus der Ich-Perspektive erzählt. Während man mit Jane gegenwärtig in das Haus einzieht und lebt, erlebt man mit Emma die Vergangenheit und ihr Leben in der Folgate Street 1. Beide Frauen haben eines gemeinsam: ihre Faszination für den Eigentümer Edward. Und der ist beileibe kein sympathischer Mann: egozentrisch, perfektionistisch und narzisstisch beherrscht er nicht nur seine Firma, sondern auch jede Person, die mit ihm Umgang pflegen muss. Diese Mischung hat es mir von Beginn an angetan und ich war sehr neugierig, wie Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen.

J.P. Delaney erschafft mit Edward eigentlich das Sinnbild des reichen Egomanen, der im Romance-Bereich so vergöttert wird. Ich hatte zugegebenermaßen Angst, dass auch der Autor sich auf diese Welle schwingt und die Gefahren achtlos beiseite streicht. Doch meine Befürchtung war unbegründet. Delaney stellt Edward schonungslos ehrlich da, macht die Faszination der Frauen und ihre Beweggründe greifbar, lässt aber ebenso kritische Stimmen mehr als deutlich zu Wort kommen. Insgesamt zeigt der Autor ganz genau, welche Gefahren hinter Edwards Kontrollwahn lauern. Das fand ich erfrischend anders.

Die Story ist spannend geschrieben und hat mich großteilig mitgerissen. Es gab zwar Kapitel, bei denen ich dachte, dass selbst der Autor nicht mehr weiter weiß, dennoch hat es mir Spaß gemacht, mit Jane und Emma in Folgate Street 1 zu leben. Ich habe mit ihnen gefiebert, geliebt und um mein Leben gebangt. Auch der Schluss konnte mich, trotz meiner Skepsis, was da noch kommen möge, überraschen und überzeugen. Toll!

Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist direkt, offen und versteckt sich nicht hinter abschwächenden Beschreibungen. Das fand ich großartig.

Fazit: willkommen im gruseligsten Haus Londons. Ich kann das Buch empfehlen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Regina K. aus Wörth Datum: 26.12.2016

Buchhandlung: Bücher Pausch, Kandel

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen!
Dieses Haus ist ganz schön beklemmend, man ist versucht, sich beim Lesen umzuschauen, ob man nicht etwa beobachtet wird.... Der Erzählstil, immer abwechselnd die Vormieterin und dann die jetzige, ist etwas außergewöhnlich, liest sich aber richtig gut! Der Schluss überraschte mich wirklich, damit hätte ich nicht gerechnet. Mehr wird aber nicht verraten....

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