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Totenlied

Gekürzte Lesung mit Mechthild Großmann

Kundenrezensionen (31)

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Hörbuch MP3-CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-3562-6

Erschienen: 25.07.2016
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Verstörend, tragisch, tödlich – der neue Thriller
von Tess Gerritsen

Von einer Italienreise bringt die Violinistin Julia Ansdell ein altes Notenbuch mit nach Hause. Es enthält eine bislang völlig unbekannte Walzerkomposition. Julia ist fasziniert von dem Stück, doch jedes Mal, wenn sie es spielt, geschehen merkwürdige Dinge. Etwas Bösartiges geht von dem Walzer aus, etwas, das das Wesen von Julias dreijähriger Tochter auf beunruhigende Weise zu verändern scheint. Weil niemand ihr glaubt, reist Julia heimlich nach Italien, um nach der Herkunft der mysteriösen Komposition zu forschen ...

Inklusive Incendio, der Melodie aus dem Roman, komponiert von Tess Gerritsen.

„Mechthild Großmann ist mit ihrer herben und rauchigen Stimme eine Idealbesetzung.” (Alex Dengler, www.denglers-buchkritik.de)

(1 mp3-CD, Laufzeit: 7h 57)

Deutsche Webseite zu Tess Gerritsen mit vielen Extras www.tess-gerritsen.de

Offizielle Webseite (engl.) www.tessgerritsen.com

Serie von "Rizzoli & Isles" auf VOX

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"Where Tess Buried the Bodies" Die Autorin auf Pinterest

ÜBERSICHT ZU TESS GERRITSEN

Tess Gerritsen vereint wie keine zweite erzählerisches Können und psychologisch ausgefeilte Charakterstudien mit medizinischer Detailkenntnis, die sie sich in ihrem früheren Beruf als Ärztin angeeignet hat. Hauptfigur ihrer Hochspannungsthriller ist die taffe Kommissarin Jane Rizzoli, die sich in der knallharten Männerwelt der Bostoner Mordkommission durchsetzen muss.
Erfolgsrezept Frauenpower: Zusammen mit der Pathologin Maura Isles kommt Jane Rizzoli jedem Serienmörder auf die Spur.
Doch Vorsicht: Gerritsens Thriller sind nichts für schwache Nerven und zarte Gemüter!

"Hoher Gänsehautfaktor, Fingernägelkauen inklusive." Bild am Sonntag

Mehr Informationen: www.tess-gerritsen.de

Rizzoli-&-Isles-Thriller

Weitere Titel der Autorin

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Tess Gerritsen (Autorin)

So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Thriller »Die Chirurgin«, in dem Detective Jane Rizzoli erstmals ermittelt. Tess Gerritsen lebt mit ihrer Familie in Maine.

www.tess-gerritsen.de


Mechthild Großmann (Sprecherin)

Mechthild Großmann drehte mit Fassbinder, arbeitete viele Jahre lang am Theater mit Pina Bausch und spielte in zahlreichen TV-Filmen. Seit 2002 begeistert sie mit ihrer unverkennbaren Stimme als Staatsanwältin im Münsteraner Tatort. Totenlied ist ihr achtes Tess-Gerritsen-Hörbuch für Random House Audio.

Aus dem Amerikanischen von Andreas Jäger
Originaltitel: Playing with Fire (Ballantine, New York 2015)
Originalverlag: Limes

Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 1 CD, Laufzeit: ca. 477 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3562-6

€ 14,99 [D]* | € 16,90 [A]* | CHF 21,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 25.07.2016

  • Leserstimmen

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Totenlied

Von: Kleine Bücherinsel Datum: 14.09.2016

www.monesleseinsel.blogspot.de

Wow! Einfach nur wow! Das Buch und die Sprecherin haben mir den Atem verschlagen.

Die Violinistin Julia Ansdell bringt aus Italien ein altes Notenbuch mit, in dem sich alte Zigeunerweisen befinden. Und dort ist auch ein Stück, welches sich von all den anderen Stücken abhebt. Incendio - Feuer. Doch als sie das Stück spielt, geschieht etwas Grauenhaftes und es wiederholt sich, als sie es noch einmal übt. Also würde etwas Böse in dem Stück nur darauf lauern Julias kleine Tochter zu verändern.
Doch niemand glaubt Julia und somit entschließt sie sich, erneut nach Italien zu reisen und das Geheimnis der Komposition zu lüften.

Tess Gerritsen ist durch ihre Romanreihe rund um Rizzoli und Isles bekannt geworden und nun hat sie etwas Neues gewagt. Denn Totenlied ist so anders als ihre bisherigen Bücher. Es gibt keinen typischen Ermittler, es gibt keinen typischen Mörder. Es ist das erstmal nicht greifbare, was mich an das Buch gefesselt hat. Ein Walzer, etwas Harmloses, wo aber soviel Macht drin steckt und eine Geschichte, die mich oft Schlucken ließ.

Die Geschichte spielt sowohl in der Gegenwart, rund um Julia und ihre kleine Tochter, den Vorfällen die geschehen sind, als Julia das Stück gespielt hat und ihren Entschluss, Nachforschungen anzustellen, als auch in der Vergangenheit, die mit dem Stück und einem traurigen Teil der Geschichte Venedig zu tun haben.

"Totenlied" gelesen von der wunderbaren Mechthild Großmann. Was für eine geniale Stimme diese Frau hat, der Wahnsinn. Sie hat mich an das Hörbuch gefesselt und sie hat mich süchtig gemacht. Das hat bis jetzt kaum einer geschafft. Diese rauchige, dunkle Stimme hat mich durch die Geschichte getragen. Ich bin sprachlos und ich habe jede Minute genossen.

Tess Gerritsen hat mit "Totenlied" mich auf eine ganz andere Weise geängstigt, als die gängigen Thriller es sonst machen. Hier geht es um die Macht der Musik, so wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Das Buch ist melancholisch und intensiv und Mechthild Großmann war die perfekte Sprecherin für dieses Buch.

Für ganz schwache Nerven, die es nicht gerne haben, wenn Tiere zu Opfer werden, die sollten lieber die Finger von dem Buch lassen.

Nichts für sensible Katzenbesitzer

Von: frischgelesen.de Datum: 03.09.2016

frischgelesen.de

Auf das Hörbuch „Totenlied“ von Tess Gerritsen haben wir uns sehr gefreut. Ich hatte ja schon oft erwähnt, dass meine Familie es liebt, gemeinsam Geschichten zu hören. Und die Story um die Violinistin Julia Ansdell klang sehr vielversprechend.
Während ihrer Italienreise entdeckt sie in einer geheimnisvollen Buchhandlung ein altes Notenheft mit einer faszinierenden Walzerkomposition. Julia Ansdell ist von dem Stück tief beeindruckt, doch während sie sich beim Violinespielen in dem Stück verliert, geschehen furchtbare Dinge und niemand will die Zusammenhänge zum mysteriösen Stück erkennen.
Klingt sehr spannend, oder?

Ich habe mir in der Vergangenheit angewöhnt, die ausführlichen Beschreibungen der Handlung nicht mehr durchzulesen, da oft Wendungen verraten werden, die ich eigentlich erst erlesen möchte. So hielt ich es auch beim „Totenlied“ von Tess Gerritsen. Allerdings hätte mich hier vielleicht der Hinweis auf das erste Opfer des geheimnisvollen Musikstückes vom Hören abgehalten. Es ist nämlich die Katze der Familie Ansdell, die von der dreijährigen Tochter getötet wird. Und als sensible „Katzenmami“ war ich mehr als schockiert über den brutalen Start in die tragischen Ereignisse.
Wahrscheinlich wird dieser Vorfall auch deshalb auf der Innenklappe des Hörbuches schon erwähnt, eine kleine Warnung sozusagen: Nichts für zartbesaitete Katzenliebhaber.

Nachdem die Geschichte für meine Begriffe zu splattermäßig beginnt, nimmt sie dann einen eher ruhigeren Verlauf in Form der Suche nach dem Urheber des „bösen“ Musikstückes. Die Protagonistin reist zurück nach Italien und kommt diversen Verstrickungen auf die Spur. Das bringt natürlich auch sie selbst in große Gefahr.

Die Auflösung der Geschichte hat uns nicht so sehr überrascht und das „Totenlied“ kam bei uns nicht wirklich gut an. Das lag nicht nur am unsensiblen Auftakt mit dem Haustier.
Nein, für mich persönlich lag es daran, dass ich es nicht nachvollziehen kann, dass ein derartiges Musikstück Böses ausrichten soll. Die tragischen Ereignisse, die mit seiner Entstehung zu tun haben, machen es für mich nicht automatisch böse.

Musik kann traurig und glücklich machen, aber böse?

Vielleicht bin ich einfach nicht der richtige Empfänger für derartige Storys. Die rohe Gewalt am Anfang des „Totenlied“ von Tess Gerritsen spricht mich als Leser oder in diesem Fall als Hörerin nicht an. Es passt für mein Empfinden auch nicht zum sehr sensiblen Thema, was Tess Gerritsen hier gewählt hat.

Außerdem spiele ich selbst Klavier und schreibe auch ab und an kleine Stücke. Für mich ist Musik immer gut und ich mag die Vorstellung nicht, dass eine Komposition dreijährige Mädchen zu Monstern macht. Ganz egal, wie traurig auch die Umstände des Komponisten waren. Er war doch kein böser Dämon, der seine Musik zum Töten in die Welt schickte. Ich hätte mir ein anderes Denkmal gewünscht, was Tess Gerritsen hier einer sehr düsteren Zeit setzen wollte.

Die Autorin Tess Gerritsen war Ärztin bevor sie mit dem Schreiben begann, deshalb sind ihre medizinischen Ausführungen sehr detailliert und genau. Ihre Romane rund um die Detektivin Jane Rizzoli gehören weltweit immer wieder zu den Bestsellern. Bei der Hörversion bekommt man auch das geheimnisvolle „Totenlied“ zu hören. Es wurde von Tess Gerritsen selbst komponiert.

Gesprochen wird das Hörbuch von Mechthild Großmann, die bereits mit Fassbinder und mit Pina Bausch arbeitete. Ihre Stimme ist wirklich unverkennbar und ich mag sie sehr gern. Aber diese eindrucksvolle Stimme passt definitiv nicht zur Protagonistin im „Totenlied“ von Tess Gerritsen. Die Violinistin Julia Ansdell ist Mitte dreißig und ich stelle sie mir einfach mit einer anderen, viel weicheren Stimme vor. Genauso wie bei der dreijährigen Tochter, passt hier Mechthild Großmanns Stimmlage nicht zu meiner Phantasie.

So, nun habe ich meine Meinung kundgetan, möchte aber ausdrücklich betonen, dass das „Totenlied“ von Tess Gerritsen bei vielen anderen Lesern und Hörern sehr gut ankommt. Ihr solltet euch also auf jeden Fall selbst eine Meinung bilden, die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.



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