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Zartbittertod

Ungekürzte Lesung mit Laura Maire

Ab 12 Jahren

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€ 20,20 [A]* | CHF 25,50*
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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-8445-2884-8

Erschienen:  19.03.2018
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Zart wie die Liebe, bitter wie die Schuld

Mia ist in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern aufgewachsen – mit den wunderbaren Rezepten, aber auch mit dem Familienfoto, auf dem ihr Urgroßvater Jakob und sein Lehrherr zu sehen sind. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Mia weiß, dass ihr Vorfahr als kleiner Junge aus dem damaligen Deutsch-Südwestafrika nach Deutschland gekommen ist. Aber warum? Und wie?

Als Mia den Nachkommen von Jakobs Lehrer unbequeme Fragen stellt, sticht sie in ein Wespennest. Liebe und Verrat ziehen sich durch die Generationen, und als Mia endlich weiß, wer sie zum Schweigen bringen will, ist es fast zu spät …

Gelesen von Laura Maire.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 11h 31)

Elisabeth Herrmann über ihren neuen Roman »Der Schneegänger«

"Eigentlich bin ich eine Geschichten-Archäologin" - Interview mit Elisabeth Hermann zu »Das Dorf der Mörder«

Elisabeth Herrmann (Autorin)

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.


Laura Maire (Sprecherin)

Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie "Verdammt verliebt". Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in "Raum" (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der "Twilight"-Reihe. Daneben war sie immer wieder in "How I Met Your Mother" zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller "Schattengrund" von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr "virtuoses Sprach-Spiel" noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.„„

29.06.2018 | 18:00 Uhr | Berlin

Lesung im Rahmen der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage

Eintritt frei

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Mehr Infos

GUC Campus
Am Borsigturm 162
13507 Berlin

27.07.2018 | 19:30 Uhr | Coesfeld

Lesung
im Rahmen von "Treffpunkt Literatur"
Eintritt: 9 €
VVK im Bürgerbüro im Rathaus und bei der Buchhandlung Heuermann

weitere Informationen

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Mehr Infos

Forum der VHS
Osterwicker Str. 29
48653 Coesfeld

Weitere Informationen:
Stadtbücherei
48653 Coesfeld

24.08.2018 | 20:00 Uhr | Mayen

Lesung im Rahmen der Burgfestspiele Mayen

Burgfestspiele Mayen

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Mehr Infos

Altes Arresthaus Mayen
Stehbach 27
56727 Mayen

Weitere Informationen:
Buchhandlung Reuffel
56727 Mayen

Tel. 02651/2433, a.keuser@reuffel.de

19.09.2018 | 19:30 Uhr | Marburg

Lesung
im Rahmen des Marburger Krimifestivals

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Mehr Infos

Restaurant im Kaufhaus Ahrens
Universitätsstraße 14 - 22
35037 Marburg

Weitere Informationen:
Terzo PR
35037 Marburg

25.09.2018 | 09:30 Uhr

Lesung

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Mehr Infos

Weitere Informationen:
Bessunger Buchladen
64285 Darmstadt

Tel. 06151/315871, info@bessunger-buchladen.de

25.09.2018 | Köln

Lesung

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Mehr Infos

Buchhandlung Baudach GmbH
Dellbrücker Hauptstraße 111
51069 Köln

Tel. 0221/681425, info@buchhandlung-baudach.de

13.11.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung
im Rahmen des "Krimimarathon Berlin-Brandenburg"

weitere Informationen

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Mehr Infos

Bürgerschloss Hohenschönhausen
Hauptstr. 44
13055 Berlin

Weitere Informationen:
Lesekultur Berlin e.V.
10178 Berlin

16.11.2018 | 19:00 Uhr | Frankfurt / Oder

Lesung
im Rahmen des "Krimimarathon Berlin-Brandenburg"

weitere Informationen

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Mehr Infos

Stadtbibliothek Frankfurt / Oder
Logenstraße 8
15230 Frankfurt / Oder

Weitere Informationen:
Lesekultur Berlin e.V.
10178 Berlin

18.11.2018 | 18:00 Uhr | Wertheim

Lesung

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Mehr Infos

Burg Wertheim, Löwensteiner Bau
Schlossgasse 11
97877 Wertheim

Weitere Informationen:
Stadtbücherei Wertheim
97877 Wertheim

info@stadtbuecherei-wertheim.de

26.11.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung
im Rahmen der 26. Reinickendorfer Kriminacht

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Mehr Infos

Reinickendorfer Rathaus
Eichborndamm 215
Ernst-Reuter-Saal
13437 Berlin

Weitere Informationen:
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
13507 Berlin

Hörbuch MP3-CD, 1 CD, Laufzeit: 691 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2884-8

€ 18,00 [D]* | € 20,20 [A]* | CHF 25,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  19.03.2018

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*+* Elisabeth Herrmann: "Zartbittertod" (Hörbuch) *+*

Von: Irve Datum: 28.05.2018

irveliest.wordpress.com

Mia liebt die Chocolaterie ihrer Eltern sehr. Sie ersinnt gerne neue Rezepturen und lässt dabei ihrer Phantasie kreativen Raum. Dennoch wird ihr älterer Bruder einmal das Traditionsunternehmen übernehmen. So bleibt dieses Handwerk ein feines Hobby für die junge Frau, beruflich orientiert sie sich aber anders. Sie möchte Journalistin werden. Für die Aufnahmeprüfung soll sie die Geschichte eines Fotos aus der Familienchronik recherchieren. Welches Foto sie wählt, ist ganz klar. Schon immer war sie fasziniert von einem Bild, das in der Chocolaterie ihrer Eltern hängt. Darauf zu sehen ist neben dessen Lehrherrn auch ihr Urgroßvater – über den, wenn sie ehrlich ist, kaum etwas weiß – sowie ein riesiges Nashorn aus Schokolade. Als Mia in der Familiengeschichte gräbt, ist sie erstaunt, auf wie viele Widerstände sie dabei stößt. Denn als sich die Chance bietet, mit den Nachfahren des Lehrherrn ihres farbigen Großvaters in Kontakt zu treten, zeigt dich diese Familie alles andere als kooperativ....
Das stachelt Mia erst recht an, und nicht nur sie. Auch ich wurde immer neugieriger, was passiert sein muss, um der angehenden Journalistin so unfreundlich zu begegnen. Gab es Geheimnisse in der Vergangenheit? Wenn, dann müssen es dunkle Flecken auf weißen Westen sein, anders konnte ich mir das Verhalten der Familie nicht erklären. Gut, nicht alle von ihnen begegnen Mia misstrauisch, der Sohn des Hauses kann ihre Beweggründe verstehen und auch seine Neugierde, was die vergangenen Verstrickungen betrifft, wird immer größer – vor allem, als Mia zur Zielscheibe mehrerer Attentate wird. Da scheint ordentlich etwas verborgen zu werden, aber was, und warum???
Sehr gespannt hing ich an Laura Maires Lippen, die einmal mehr die Vertonung eines Jugendbuches zu einem wahren Lauschvergnügen machte. Wie sie sich in die Personen, allen voran Mia, versetzt und die Stimmungen, Gefühle und Gefühle transportiert, ist für meine Ohren wirklich meisterlich gelungen!
Bis die Geschichte um Mias Urgroßvater und seinen vermeintlichen Gönner in Fahrt kommt, braucht es ein wenig Geduld. Dann zieht die Spannungskurve deutlich an und wird lediglich unterbrochen, wenn die Autorin weitläufige Ausflüge in die geschichtlichen Hintergründe macht. Der farbige Urgroßvater kam aus Deutsch-Südwestafrika, einem Land, in dem ein sehr dunkler Teil unserer Geschichte stattfand, und von dem ich bis dato noch nichts gehört hatte, und der mich beim Hören ziemlich bewegt hat. Diese Einschübe sind recht ausführlich, der eine oder andere mag dies als Länge empfinden, aber man kann ein solches Stück Geschichte und Leid nicht mit ein paar kleinen Sätzen abhandeln.
Ebenfalls spricht die Autorin – was bei dem Thema Schokolade durchaus sinnvoll ist – die verschiedenen Ansätze bei Produktion und Unternehmensmentalität an. Spätestens hier wird deutlich, dass „Zartbittertod“ zwar in der Vergangenheit wühlt, diese aber weitreichend über die Gegenwart bis hinein in die Zukunft ihre Tentakeln ausstreckt.
Das sehr filigran gesponnene Erzählnetz enthält einen geschickt eingebautem Strang deutscher Geschichte und ist mit etlichen moralischen Gedankenanstößen gewürzt, die lange nachhallen und aus der Geschichte etwas Besonderes machen. Der Themenmix entfaltet sich vielschichtig, es ist in seiner Komplexität und Ausführlichkeit jedoch ausgewogen gestaltet.
Durch die interessanten jungen Hauptfiguren dürfte die jugendliche Zielgruppe erfolgreich angesprochen werden und erhält neben dem spannenden, wendungsreichen, stellenweise atemlosen Thriller noch ein gutes Stück Bildung mit auf den Weg. Was will man mehr?
Inhalt
Mia ist in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern aufgewachsen – mit den wunderbaren Rezepten, aber auch mit dem Familienfoto, auf dem ihr Urgroßvater Jakob und sein Lehrherr zu sehen sind. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Mia weiß, dass ihr Vorfahr als kleiner Junge aus dem damaligen Deutsch-Südwestafrika nach Deutschland gekommen ist. Aber warum? Und wie?Al
s Mia den Nachkommen von Jakobs Lehrer unbequeme Fragen stellt, sticht sie in ein Wespennest. Liebe und Verrat ziehen sich durch die Generationen, und als Mia endlich weiß, wer sie zum Schweigen bringen will, ist es fast zu spät …
Autorin
Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.
Sprecherin
Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie "Verdammt verliebt". Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in "Raum" (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der "Twilight"-Reihe.
Quelle: RandomHouse

Interessant, leider mit einigen Längen

Von: Jashrin Datum: 30.04.2018

nichtohnebuch.blogspot.de/

Was als Projekt für die Aufnahmeprüfung für ihr Journalismusstudium beginnt, lässt Mia bald tief in die deutsche Kolonialgeschichte und deren Verknüpfung mit ihrer eigenen Familie eintauchen. Sie soll die Geschichte eines Familienfotos erzählen und was liegt da näher, als sich mit dem Bild zu beschäftigen, das schon immer in der Wohnung hängt?

Neben einem riesigen Nashorn aus Schokolade zeigt es Jakob, ihren Urgroßvater, der damals als kleiner Junge aus Namibia nach Deutschland kam und seinen Lehrherrn Gottlob Herder. Dessen Nachfahren betreiben auch heute noch ein großes Schokoladenimperium. Da Mias eigene Eltern eine kleine Chocolaterie in Meißen haben und Mia sich ebenfalls bestens auskennt, wenn es um Schokolade geht, sollte es doch nicht so schwer sein, mit den Herders Kontakt aufzunehmen und herauszufinden warum Jakob damals nach Deutschland kam. Wie ist es ihm als Schwarzem wohl ergangen und aus welchem Grund wurde ausgerechnet ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade nachgebildet?

Als Mia mit Wilhelm Herder Kontakt aufnimmt, scheint der über Mias Anruf erfreut zu sein, doch als sie auf seine Einladung hin persönlich auf dem Familiensitz in Lüneburg erscheint, muss sie feststellen, dass jemand ganz und gar nicht will, dass sie die Geschichte erforscht. Welches Geheimnis wollen die Nachfahren von Gottlob Herder so nachdrücklich für sich behalten?

Auch einige Tage nachdem ich die letzten Zeilen gehört habe, bin ich nach wie vor nicht sicher, wie mir das Hörbuch letztlich gefallen hat. Der Einstieg in Elisabeth Herrmanns Jugendthriller „Zartbittertod“ ist mir leichtgefallen, was nicht zuletzt an der angenehmen Art liegt, mit der Laura Maire die Geschichte liest. Auch Mias Interesse an diesem alten Familienbild kann ich gut nachvollziehen, deutet es doch schon eine spannende und bewegte Familiengeschichte an.

Leider hatte das Hörbuch trotzdem einige Längen für mich, insbesondere dann, wenn es sich sehr tief mit der Kolonialherrschaft in Deutsch-Südwestafrika auseinandersetzte. Sicher ist dies ein spannendes, vielschichtiges und alles andere als ruhmreiches Kapitel deutscher Geschichte, das auch heute noch meist lieber verschwiegen wird, doch zugegebenermaßen hätten mir teils weniger Informationen gereicht, dafür hätte ich gerne mehr zum aktuellen Geschehen gehört. So war das Hörbuch für mich zwar durchaus immer wieder spannend und es gab auch einige Thrillerelemente, dennoch würde ich es nicht unter Thriller einordnen, da das Augenmerk eben auf anderen Dingen ruhte.

Mia hat mir als Protagonistin gut gefallen, vor allem aber Will, ein Sohn des Hauses Herder, hat mich positiv überrascht. Die (Familien-)Geschichte, die die beiden nach und nach zu Tage fördern, ist gut durchdacht und man merkt, dass die Autorin gründlich recherchiert hat. Die Auflösung der Geschichte war für mich dennoch recht konstruiert und damit nicht ganz so gut gelungen. Laura Maires Interpretation hat mir dafür umso mehr gefallen. Nicht umsonst hat sie bereits mehr als einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin gewonnen. Gekonnt haucht sie der Geschichte und den unterschiedlichen Charakteren Leben ein und führt mit angenehmer Betonung durch das Geschehen.

Insgesamt ein Hörbuch, das definitiv anders war als ich erwartet habe. Wen die deutsche Geschichte interessiert und wer obendrein auch noch spannende Familiengeschichten liebt, der sollte „Zartbittertod“ ruhig eine Chance geben und sich mit Mia auf Spurensuche in der Vergangenheit begeben.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 19.02.2018

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Der bisher beste Jugendroman von Elisabeth Herrmann. Nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch lehrreich und aufrüttelnd. Frau Herrmann schont ihre jungen Leser nicht, sie traut ihnen zu mit der deutschen Vergangenheit umgehen zu können, und es vielleicht besser zu machen. Ich werde dieses Buch aber auch vielen Erwachsenen in die Hand drücken.

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